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These: Je größer die Masse, desto schlechter das Benehmen.

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  1. These: Je größer die Masse, desto schlechter das Benehmen.

    Autor: sedremier 18.11.13 - 09:52

    Server mit Spielern, bei denen jeder "Charakter" 1-3 Jahre gespielt wird und bei dem es keine Servermigration, Umbenennung und ganz wichtig: Alts (2. Charaktere) gibt würde völlig ausreichen, um eine brauchbare Community entstehen zu lassen.
    Kontruktive, belohnende, faire Gemeinschafts-Aufgaben vorrausgesetzt.

    Das wichtige hier ist die Unausweichbarkeit des 'online-Rufs'. Es braucht weder Altersbeschränkungen noch IQ-Tests, damit sich hier Menschen zusammenfinden, und sich Mühe geben nicht bei anderen unten durch zu sein.

    Die Anonymität - und somit der Schutz der realen Person - bleibt gewahrt.
    Die Online-Anonymität wird auf ein Minimum beschränkt: Der Avatar muss als Identifikationsobjekt des Spielers ausreichen, aber hierfür auch zuverlässig sein.

    Man nehme: Ein gemeinsames Ziel + einen gemeinsamen 'Gegner' und füge einen 'online-Ruf' ein: Wie kammeradschaftlich, gemütlich, stressfrei, konzentriert, professionell, zuverlässig, zuvorkommend, anständig, ... ein Avatar ist, unabhängig von religion, sozialem Hintergrund, Geschlecht, Alter... DAS ist was zählt und dieses zu unterstützen kann für alle positiv sein. Den Spieler selbst (Anonymität, Befreiung von Physischem) und seine Mitspieler (Benehmen, Ruf, Gemeinsamkeit).

  2. Re: These: Je größer die Masse, desto schlechter das Benehmen.

    Autor: Nolan ra Sinjaria 18.11.13 - 10:03

    ich verstehe durchaus, worauf du hinauswillst, allerdings möchte ich auch zwischendurch mal andere Rassen und/oder Klassen spielen als immer nur meinen Hauptcharakter und ich vermute, dass ich damit nicht ganz allein bin

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

  3. "Nachnamen" und "Zugehörigkeit" als mögliche und immersive Lösung?

    Autor: sedremier 18.11.13 - 11:39

    Oh ich auch. Nur glaube ich, dass die Identifikation mit dem Char unglaublich wichtig dafür ist, dass sich die Spieler von selbigem auch entsprechend benehmen.

    "Wegwerft-Alts zum Testen" haben leider eine Tendenz dazu beknackte Namen zu haben und sich wie die Axt im Walde zu benehmen. ;)

    Evtl machbar, wenn die ersten 2 Monate Spielzeit von Alts von dem Rest isoliert ist, und es mit erheblichem Aufwand und einer eindeutigen Zuordnung zum Main möglich ist in die Reihen der "sozialen Charaktere" zu gelangen.
    Beispielsweise wären Regelungen wie: "Eindeutiger Nachname aller Charaktere" kombiniert mit "Eine Gilde pro 'Familie'" eine mögliche Lösung.

  4. Re: "Nachnamen" und "Zugehörigkeit" als mögliche und immersive Lösung?

    Autor: Nolan ra Sinjaria 18.11.13 - 11:50

    spontan fällt mir das Wort BattleTAG ein ;)

    könnte man dann je nach Spiel anders nennen, allerdings sollte das NICHT der Login-Name sein

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

  5. Battletag - ein Anfang, nicht sinnvoll umgesetzt.

    Autor: sedremier 18.11.13 - 13:00

    BattleTag ist ein Beispiel dafür, dass das Problem ansatzweise angegangen wurde.

    Dennoch hat es gravierende Mängel:
    * Es ist überhaupt garnicht immersiv - der BattleTag und der damit zusammengehörige Chat gehen über die Spielwelten hinnaus und sind somit eher das Gegenteil.
    * Es ist mit einem Account verknüpft und lässt mehr Rückschlüsse zu als nötig.
    * Sehr oft steht da der richtige Name - eine Information, die einfach NICHTS in Spiele-Universen zu suchen hat.
    * Es ist nur für Leute relevant, die es nutzen und erlaubt dem unerwünschten verhalten weiterhin totale Freiheit.

    Natürlich schwingt bei mir immer durch, dass ich ein immersives Spieleerlebnis als fundamentalen Bestandteil eines guten Spieles betrachte, welches durch nichts, nicht einmal die soziale Komponente, durch- und zerbrochen werden sollte. Eine "Lobby" mit Gruppenverwaltung außerhalb von Spielen wiederum könnte ich mir durchaus vorstellen.

  6. Re: Battletag - ein Anfang, nicht sinnvoll umgesetzt.

    Autor: Nolan ra Sinjaria 18.11.13 - 13:43

    Klar sollte es immer was sein, was dann auch in die jeweilige Spielwelt passt, irgendwie dachte ich grad an "Duncan MacLeod vom Clan der MacLeod"

    Deine Idee von Familie, Sippe, Clan, whatever wäre wohl schon die richtige Lösung. Selbst wenn es nur sowas banales wäre wie "<Charname> aus <Maincharname>s Sippe"

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

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