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  5. › The Division im Technik-Test: Ubisofts…

Leider hat man den Singleplayer Modus vergessen

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  1. Leider hat man den Singleplayer Modus vergessen

    Autor: motzerator 10.03.16 - 14:46

    Das Spiel könnte mir sicher viel Spaß machen, aber leider existiert es nur als MMO und nicht als Singleplayer Offline Titel für meine PS4. Das finde ich sehr schade.

    Kann man nicht einen Modus integrieren, in dem man die garstigen Mitspieler durch nette KI's ersetzt? Singleplayer Titel waren mit "The WItcher" und "Fallout 4" zuletzt sehr erfolgreich. Warum nutzt man diese Chance nicht aus?

    Ich möchte gerne eine Videospielwelt für mich ganz alleine haben und nicht eine, für die ich viel Geld bezahle und die ich dann mit anderen teilen muss, um mich dann mit allen nervigen Auswüchsen wie Cheater und Camper und Ganker und sonstigen Viechern herumärgern zu müssen.

    Ich möchte eine Videospielwelt haben, die auch mal ein paar Tage auf der Festplatte ruht, wenn ich anderes zu tun habe.

    Eine Videospielwelt, in die mir kein anderer hineinpfuscht. Wirklich schade, das es nur ein MMO ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.03.16 14:48 durch motzerator.

  2. Re: Leider hat man den Singleplayer Modus vergessen

    Autor: Cok3.Zer0 10.03.16 - 15:14

    Du kannst alles (bis auf die Darkzone; ja auch die, aber das macht nun wirklich keinen Spaß mehr) allein bestreiten, wie auch in Destiny.

  3. Re: Leider hat man den Singleplayer Modus vergessen

    Autor: Huetti 10.03.16 - 15:41

    The Division ist eine recht angenehme Mischung aus Multiplayer- und Singleplayer-Titel.

    Gut, du kannst es nicht offline spielen, aber der komplette "Story-Part" des Spiels kann alleine bestritten werden. Es ist sogar so, dass man in der "normalen" Spielwelt seine Mitspieler nicht sieht und keinerlei Berührungspunkte mit ihnen hat. Da kann man in aller Ruhe alleine seine Nebenmissionen spielen, die Gegend erkunden, Zufallskämpfe austragen oder eben die Story voran treiben. Lediglich in "Social-Zones" tauchen dann die anderen Mitspieler auf und dort kann man Ausrüstung handeln, sich zu Gruppen formieren etc. Weiterhin gibt es vor jedem Einsatzgebiet einen kleinen Sammelpunkt, an welchem man dann vor dem Start einer Mission nach Ad-Hoc-Gruppen suchen kann. Bis hier sind wir immer noch im PvE-Modus!

    Dann gibt es die Darkzone, die man wissentlich und absichtlich betreten muss. Die ist für den Story-Verlauf offenbar unerheblich und ist eigentlich nur interessant, wenn man besonders gutes Loot sucht, oder eben die Multiplayer-Herausforderung sucht. Die Darkzones sind quasi ein "rechtsfreier" Raum, wo fließend man entweder mit, oder wahlweise auch gegen seine Mitspieler antreten kann. Man hat stets die freie Entscheidung, ob man einem Online-Mitspieler nun bei seiner Mission helfen will und sich so die XP und das Loot teilt, oder ob man den Mitspieler angreifen und ihm sein Loot klauen will. Das hat zur Konsequenz, dass man dann selbst zum "Abtrünnigen" wird und entsprechend zum Ziel von vielen anderen Mitspielern. Das ist recht clever gelöst und macht Spaß! Ist aber wie gesagt für den eigentlichen Fortschritt optional.
    In der Darkzone soll wohl später das "Endgame" stattfinden und es soll wohl anscheinend später auch gewisse Massenevents etc. geben, um die Spieler bei der Stange zu halten.

    Theoretisch kannst du dir The Division kaufen, kannst die Single-Player-Missionen in Ruhe und für dich alleine durchspielen und das Ding danach wieder verticken, ohne dich mit anderen Mitspielern abgeben zu müssen. Mit denen hättest du lediglich in den Socia-Zones dezenten Kontakt...

  4. +1 gut erklaert /kt

    Autor: SirFartALot 10.03.16 - 15:57

    /kt

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  5. Re: Leider hat man den Singleplayer Modus vergessen

    Autor: motzerator 11.03.16 - 22:46

    Huetti schrieb:
    -------------------------
    > The Division ist eine recht angenehme Mischung aus Multiplayer-
    > und Singleplayer-Titel.

    Erst mal danke für deine ausführliche Erläuterung, auch wenn einige
    für mich besonders wichtige Fragen noch nciht geklärt sind.

    > Gut, du kannst es nicht offline spielen, aber der komplette "Story-
    > Part" des Spiels kann alleine bestritten werden.

    Wie sieht das auf der PS4 aus? Muss man dort dann auch das Online
    Abo haben oder kann man den Teil ohne Multiplayer Erfahrung auch
    ohne Playstation plus spielen?

    > Es ist sogar so, dass man in der "normalen" Spielwelt seine
    > Mitspieler nicht sieht und keinerlei Berührungspunkte mit
    > ihnen hat.

    Das klingt schon mal positiv. Die Frage ist nur, wie sieht das mit den
    Spielinhalten aus? Ich bin seit Borderlands 2 sehr vorsichtig, wenn
    ein Spiel auch Multiplayer Inhalte anbietet.

    Das Problem waren verschiedene Inhalte, die den Singleplayer
    Modus betrafen und dort kaum beziehungsweise gar nicht zu
    schaffen waren. Beispielsweise Raid Bosse und Overpower Level.
    Das war online ganz einfach, aber Offline kaum zu schaffen. Ich
    bin dazu dann auch Online gegangen, das Ganze hat mich aber
    extrem geärgert.

    > Lediglich in "Social-Zones" tauchen dann die anderen Mitspieler
    > auf und dort kann man Ausrüstung handeln, sich zu Gruppen
    > formieren etc.

    Das muss man dann sehen, das tauschen von Objekten könnte
    sogar noch Spaß machen. Vorausgesetzt man hat als Singleplayer
    da auch brauchbares Material.

    Aber schon Gruppenspiel schließe ich aus, das ist einfach nur
    Anstrengend. Ich bin eben eher der Lone Wolf Typ, mich stören
    schon die KI "Gefährten" in Fallout 4, wo es netterweise Perks
    (Spezialfähigkeiten) für Leute gibt, die alleine los ziehen wollen.

    Für mich stirbt die Geschichte spätestens in dem Moment, wo
    ich als Einzelspieler nicht an alle Sachen ran komme. Das war
    in Borderlands 2 so, da musste ich dann verzichten oder mich
    doch mal mit Leuten abgeben. Das war sehr lästig.

    > Die ist für den Story-Verlauf offenbar unerheblich und ist
    > eigentlich nur interessant, wenn man besonders gutes Loot
    > sucht, oder eben die Multiplayer-Herausforderung sucht.

    Wo wir dann wieder bei den Problem sind. Hier heißt es also,
    auf gutes Loot verzichten (oder schlechtere Chancen darauf
    in Kauf nehmen) oder etwas tun, das ich als Arbeit betrachte.

    Nur mit dem Unterschied, das man auf Arbeit dafür bezahlt
    wird, das man sich mit anderen Leuten abgibt.

    > In der Darkzone soll wohl später das "Endgame" stattfinden
    > und es soll wohl anscheinend später auch gewisse Massen-
    > events etc. geben, um die Spieler bei der Stange zu halten.

    Massen-Events oder von mir aus auch Einzelspieler-Events
    sind eine weitere sehr problematische Sache. In der Regel
    wird man ja mit irgend etwas motiviert, an so einem Event
    teil zu nehmen.

    Event bedeutet dabei immer einen Termin. Sobald sich aber
    die Eigenschaften eines Spiels abhängig von der Zeit ändern,
    kommt man in Situationen, wo man im Spiel auf etwas halt
    dauerhaft verzichten muss, wenn man keine Zeit hat.

    Das Problem ist, ich nehme Spiele die ich Spiele durchaus
    ernst. In Borderlands 2 gab es Events, wo man verschiedene
    Dropraten für legendäres Loot ausprobiert hat. Die hatten
    auf der 360 eine Technik, die ihnen ohne Update erlaubte,
    das zu verändern. Man musste sich also die Finger wund
    spielen oder damit leben, das man später Pech hat.

    Da habe ich mir geschworen, das ich um alles was Events
    betrifft, einen großen Bogen mache.

    > Theoretisch kannst du dir The Division kaufen, kannst die
    > Single-Player-Missionen in Ruhe und für dich alleine durch-
    > spielen und das Ding danach wieder verticken, ohne dich
    > mit anderen Mitspielern abgeben zu müssen. Mit denen
    > hättest du lediglich in den Socia-Zones dezenten Kontakt...

    Ich bin ehrlich gesagt sehr skeptisch, am meisten stört mich
    das Always On Konzept. Dann kommt natürlich die Frage, ob
    man es überhaupt ohne PS+ spielen kann. Wenn das geht,
    kann es sein, das ich es mir vom Grabbeltisch hole, wenn es
    billig ist.

    Im Gegensatz zu Destiny scheint es ja eine ordentliche Story
    zu geben. Aber wie Du schon merkst, große Begeisterung
    kommt bei mir nicht auf.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.16 22:46 durch motzerator.

  6. Re: Leider hat man den Singleplayer Modus vergessen

    Autor: Fotobar 13.03.16 - 13:54

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Spiel könnte mir sicher viel Spaß machen, aber leider existiert es nur
    > als MMO und nicht als Singleplayer Offline Titel für meine PS4. Das finde
    > ich sehr schade.
    >
    > Kann man nicht einen Modus integrieren, in dem man die garstigen Mitspieler
    > durch nette KI's ersetzt? Singleplayer Titel waren mit "The WItcher" und
    > "Fallout 4" zuletzt sehr erfolgreich. Warum nutzt man diese Chance nicht
    > aus?
    >
    > Ich möchte gerne eine Videospielwelt für mich ganz alleine haben und nicht
    > eine, für die ich viel Geld bezahle und die ich dann mit anderen teilen
    > muss, um mich dann mit allen nervigen Auswüchsen wie Cheater und Camper und
    > Ganker und sonstigen Viechern herumärgern zu müssen.
    >
    > Ich möchte eine Videospielwelt haben, die auch mal ein paar Tage auf der
    > Festplatte ruht, wenn ich anderes zu tun habe.
    >
    > Eine Videospielwelt, in die mir kein anderer hineinpfuscht. Wirklich
    > schade, das es nur ein MMO ist.

    ^Deine ganzen Wünsche sind so unglaublich traurig, dass bei mir der seltene Fall eingetroffen ist, dass ich gar nicht weiß was ich sagen soll. Am besten verkriechst du Dich in deinen Keller und spielst Tetris. Ich bin jedenfalls sehr froh, dass ich mit anderen Spielern sozial interagieren darf, ohne mich mit seelenlosen und einsamen KIs rumschlagen zu müssen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.16 13:55 durch Fotobar.

  7. Re: Leider hat man den Singleplayer Modus vergessen

    Autor: motzerator 13.03.16 - 17:09

    Fotobar schrieb:
    ---------------------------
    > ^Deine ganzen Wünsche sind so unglaublich traurig, dass bei
    > mir der seltene Fall eingetroffen ist, dass ich gar nicht weiß
    > was ich sagen soll.

    Kaum zu glauben, aber Wahr: Die Menschen sind nicht alle
    gleich und Du bist nicht das Maß aller Dinge. Das wird auch
    noch so sein, wenn Du deine Sprache wiedergefunden hast.

    Schon mal darüber nachgedacht, das Du ausgesprochen
    "überemotional" bist?

    > Am besten verkriechst du Dich in deinen Keller und spielst
    > Tetris.

    Ich bevorzuge höher gelegene Etagen und Verdunkelung.
    Außerdem bin ich eher Nachtaktiv, dann ist es fast genauso
    schön ruhig wie im Keller.

    Wieso Tetris? Ich zocke derzeit Fallout 4. Ein wunderbares
    Spielvergnügen. Danach kommt dann der Witcher Teil drei,
    der wird auch noch ganz nett, auch wenn man da weniger
    Freiheiten hat, als bei Fallout 4.

    > Ich bin jedenfalls sehr froh, dass ich mit anderen Spielern
    > sozial interagieren darf, ohne mich mit seelenlosen und
    > einsamen KIs rumschlagen zu müssen.

    Das ist ja schön für dich. Für mich sieht das eben anders
    aus, ich finde soziale Interaktionen ziemlich anstrengend,
    vor allem in Videospielen, weil ich da mit dem Spielen
    beschäftigt bin und es nicht mag, wenn man mich dabei
    stört.

    Ich will meine Spielwelt für mich haben und diese nicht
    mit anderen Teilen. In einem Singleplayer Spiel habe ich
    keine Probleme mit Leuten, die Cheaten, ich kann die
    Spiele besser in mein Leben integrieren weil ich mich
    mit niemanden absprechen muss, wann ich spielen will
    und ich kann im Spiel tun und lassen, was ich will.

    Ich kann Savegames anlegen und diese immer wieder
    laden, ich kann also Dinge ausprobieren ohne gleich
    Konsequenzen fürchten zu müssen. Das gehört für
    mich zum Spielen dazu und macht den Unterschied
    zum "Ernst des Lebens" aus. Geht etwas schief, lade
    ich den letzten Spielstand und mache es besser. In
    einem MMO gibt es nur eine gemeinsame Welt und
    man kann dort normalerweise nicht zu einem früheren
    Gamesafe zurück kehren. Das bedeutet, Ernst statt
    Spiel und Stress und Anspannung.

    In Fallout 4 bin ich der Protagonist, in einem MMO bin
    ich nur ein Rädchen im Getriebe. Warum sollte man für
    so eine durchschnittliche Erfahrung Geld ausgeben?
    Soziale Interaktionen und ein Rad im Getriebe ist man
    auch auf Arbeit, dort bekommt man aber wenigstens
    Geld dafür.

    Im MMO muss man oft noch Abo Gebühren zahlen,
    entweder für das Spiel selber oder für PS+/XBLG.

    Denk auch bitte daran, das Spiele wie Witcher und
    Fallout sehr erfolgreich sind. Scheint also nicht nur
    mir so zu gehen. Auch wenn dich das jetzt wieder
    sehr traurig machen dürfte.

    Gewöhne dich dran, Menschen sind verschieden!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.16 17:16 durch motzerator.

  8. Re: Leider hat man den Singleplayer Modus vergessen

    Autor: wHiTeCaP 13.03.16 - 23:23

    Stimme dir in vielen Punkten zu. Trotzdem mag ich es auch, wenn Spiele Interaktionsmöglichkeiten mit anderen echten Spielern bietet. Für mich bleibt Division daher auch eher ein Spiel, wo der Fokus auf dem MMO liegt, wie zum Beispiel bei Battlefield und Co.
    FIFA spiele ich auch nebenbei, aber mit dem ganzen Online-Kram kann ich nichts anfangen. Karten sammeln, um Spieler in seiner selbsterstellten Mannschaft gegen andere Gleichgesinnte antreten zu lassen hat nur einen Hintergrund - kauf dir die Karten-Packs um hochklassige Spieler kaufen zu können!
    Bei Division hab ich das bisher nicht herausgelesen. Aber ich bevorzuge auch lieber Konsolenspiele, wo ich primär alleine spiele. Ich hoffe, dass nie jemand auf die Idee kommt Tomb Raider als MMO o.ä. zu bauen. Mario Bros. als MMO. Totsünde!
    Ich wollte damit nur sagen - du bist nicht allein! Fühl dich gedrückt ;)
    Ich sitze auch nicht im Keller, hab es aber trotzdem gerne dunkel. Liegt aber an meinem Plasma-Fernseher, der das so am liebsten hat :D

  9. Re: Leider hat man den Singleplayer Modus vergessen

    Autor: Huetti 14.03.16 - 08:36

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Huetti schrieb:
    > -------------------------
    >
    > > Gut, du kannst es nicht offline spielen, aber der komplette "Story-
    > > Part" des Spiels kann alleine bestritten werden.
    >
    > Wie sieht das auf der PS4 aus? Muss man dort dann auch das Online
    > Abo haben oder kann man den Teil ohne Multiplayer Erfahrung auch
    > ohne Playstation plus spielen?
    >

    Offenbar scheint es wohl so zu sein, dass du ohne Online-Abo nicht in die Darkzone kommst und für die Story-Missionen nicht im Team spielen kannst, aber ansonsten alles "online" über EA-Server ohne PS+ spielst.

    > > Es ist sogar so, dass man in der "normalen" Spielwelt seine
    > > Mitspieler nicht sieht und keinerlei Berührungspunkte mit
    > > ihnen hat.
    >
    > Das klingt schon mal positiv. Die Frage ist nur, wie sieht das mit den
    > Spielinhalten aus? Ich bin seit Borderlands 2 sehr vorsichtig, wenn
    > ein Spiel auch Multiplayer Inhalte anbietet.
    >
    > Das Problem waren verschiedene Inhalte, die den Singleplayer
    > Modus betrafen und dort kaum beziehungsweise gar nicht zu
    > schaffen waren. Beispielsweise Raid Bosse und Overpower Level.
    > Das war online ganz einfach, aber Offline kaum zu schaffen. Ich
    > bin dazu dann auch Online gegangen, das Ganze hat mich aber
    > extrem geärgert.


    Wie das im späteren Spielverlauf aussieht, kann ich dir noch nicht sagen, aber zumindest bei den "frühen" Levels hatte ich auch alleine kein echtes Problem. Es ist so, dass der Schwierigkeitsgrad skaliert, je nachdem wie viele Leute in der Gruppe sind, die eine Mission angeht. Ich habe am WE eine Mission erst alleine angegangen, da waren dann Gegner auf meinem Spielerniveau in der Instanz, später habe ich die die Mission in einer Gruppe nochmal angegangen. Ich war immer noch auf dem gleichen Level, wir waren aber in einem Dreier-Team. Da waren dann auf einmal Elite-Gegner und Gegner ein, zwei Level über uns.


    Ich gehe davon aus, dass sich das durch das ganze Spiel zieht.

    > Für mich stirbt die Geschichte spätestens in dem Moment, wo
    > ich als Einzelspieler nicht an alle Sachen ran komme. Das war
    > in Borderlands 2 so, da musste ich dann verzichten oder mich
    > doch mal mit Leuten abgeben. Das war sehr lästig.
    >

    Na ja, da ist es wohl ähnlich wie bei Borderlands.
    Die Story kannst du sicher komplett alleine durchziehen, aber es wird halt so sein wie bei jedem MMO... am Ende der Story geht das eigentliche Spiel und das Suchten nach Loot erst los. Und das geht wohl nur onlie, da das echte Highend-Gear wohl nur in der DZ dropped, bzw. dann wenn man die Missionen auf erhöhtem Schwierigkeitsgrad spielt. Aber da hat man dann alleine wenig Chancen.

    > > Die ist für den Story-Verlauf offenbar unerheblich und ist
    > > eigentlich nur interessant, wenn man besonders gutes Loot
    > > sucht, oder eben die Multiplayer-Herausforderung sucht.
    >
    > Wo wir dann wieder bei den Problem sind. Hier heißt es also,
    > auf gutes Loot verzichten (oder schlechtere Chancen darauf
    > in Kauf nehmen) oder etwas tun, das ich als Arbeit betrachte.
    >

    Na ja, aber für die Story ist der Loot ja nur bedingt wichtig...
    Wäre es offline, dann würdest du ja auch nur die Story- und ggf. Side-Missions spielen und das Ding dann im Regal liegen lassen. Beim Loot geht es ja eher um die Sammel-Lust und das "haben wollen!".

    > > In der Darkzone soll wohl später das "Endgame" stattfinden
    > > und es soll wohl anscheinend später auch gewisse Massen-
    > > events etc. geben, um die Spieler bei der Stange zu halten.
    >
    > Massen-Events oder von mir aus auch Einzelspieler-Events
    > sind eine weitere sehr problematische Sache. In der Regel
    > wird man ja mit irgend etwas motiviert, an so einem Event
    > teil zu nehmen.
    >
    > Event bedeutet dabei immer einen Termin. Sobald sich aber
    > die Eigenschaften eines Spiels abhängig von der Zeit ändern,
    > kommt man in Situationen, wo man im Spiel auf etwas halt
    > dauerhaft verzichten muss, wenn man keine Zeit hat.
    >

    Und nochmal: wäre es komplett offline, dann hättest du nur die Story, und am Ende dieser wäre Ende... Für dich ändert sich ja nur bedingt was, wenn du das Spiel nach den Story-Missionen nicht mehr weiter spielst.

    > > Theoretisch kannst du dir The Division kaufen, kannst die
    > > Single-Player-Missionen in Ruhe und für dich alleine durch-
    > > spielen und das Ding danach wieder verticken, ohne dich
    > > mit anderen Mitspielern abgeben zu müssen. Mit denen
    > > hättest du lediglich in den Socia-Zones dezenten Kontakt...
    >
    > Ich bin ehrlich gesagt sehr skeptisch, am meisten stört mich
    > das Always On Konzept. Dann kommt natürlich die Frage, ob
    > man es überhaupt ohne PS+ spielen kann. Wenn das geht,
    > kann es sein, das ich es mir vom Grabbeltisch hole, wenn es
    > billig ist.

    Scheint zu gehen...

  10. Re: Leider hat man den Singleplayer Modus vergessen

    Autor: stonie 14.03.16 - 10:01

    Ich bin jetzt lvl 20 von 30 und und kann dir versichern: Du brauchst definitiv KEINEN EINZIGEN KONTAKT in Sachen PVP oder Mulitplayer, um das komplette Spiel durchzuspielen. Ebenfalls benötigst du keinerlei Loot aus der Darkzone oder sonstige Events, welche da zukünftig noch nachgeschoben werden sollen. Waffen und Ausrüstung gibts mehr als ausreichend. Hier lohnt sich in Sachen Ausrüstung auch das Craften.

    Nur die Darkzone währe dann für dich vermutlich unattraktiv. Muss man ja auch nicht, wenn man nicht auf PVP oder Mulitplayer steht. Das der Loot in der Darkzone besser sein kann als im reinen SP Spiel, braucht dich daneben auch nicht zu interessieren. Wie gesagt benötigst du nichts davon. Im Gegenteil dürften noch bessere Waffen den normalen Singleplayer sogar zu einfach machen....

    Safegames brauchst du daneben dem Grunde nicht. Wenn du stirbst, startest du vom nächsten Respawn einfach neu und wiederholst, was vorher schief ging. Ist ja nicht so, als würdest du irgendetwas im Spiel wieder verlieren können. Was man einmal hat, hat man (Ausnahme Darkzone).

    Du musst Online sein, ja. Spiele selber auf PC und da entstehen keinerlei zusätzliche Kosten. Ob man hier das PS4Plus Abo benötigt, kann ich nicht sagen.
    Ansonsten werden deine Anforderungen allesamt eben so erfüllt, als würde es keinen MP Modus geben.

    Das Spiel kostet aktuell noch 59,- bei geschätzten 30 Std SP Spiel. M.E. wäre die Hauptüberlegung für einen reinen SP Spieler, ob sich das Geld für die Spieldauer lohnt. Das Spiel selber, die Mechanik sowie Atmosphäre finde ich jedenfalls bisher ziemlich gut und packend und zwar sowohl für reines SP aber ebern auch MP.

  11. Re: Leider hat man den Singleplayer Modus vergessen

    Autor: motzerator 15.03.16 - 15:07

    stonie schrieb:
    -------------------------
    > Ebenfalls benötigst du keinerlei Loot aus der Darkzone oder sonstige
    > Events, welche da zukünftig noch nachgeschoben werden sollen.
    > Waffen und Ausrüstung gibts mehr als ausreichend. Hier lohnt sich
    > in Sachen Ausrüstung auch das Craften.

    Aber es wird immer gesagt, das es das beste Equipment in der
    Darkzone gibt. Ich habe irgendwie überhaupt keine Lust auf ein
    Spiel, wo ich schon zu Anfang weis, das an die besten Sachen
    kaum oder nur mit viel lästigem Aufwand heran zu kommen
    ist.

    Sicher kann man es auch so durchspielen. Aber in Fallout 4
    komme ich auch an das beste Loot und Equipment ran, ohne
    das Gruppen bevorzugt sind. Genau das ist aber in der Dark-
    zone der Fall.

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