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Größter Kritikpunkt für mich: Die Menüführung

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  1. Größter Kritikpunkt für mich: Die Menüführung

    Autor: trolling3r 15.03.16 - 14:26

    Hier hat wohl jemand bei den Usabilitytests gepennt.
    Irgendwie muss man sämtlich Aktionen doppelt und dreifach bestätigen.
    Stappelverarbeitung beim Crafting, wie man es aus anderen RPGs kennt, fehlen ebenfalls.
    Das nervt im Late Game gewaltig, wenn man z.B. mal 10 Waffenmagazine des gleichen Typs bauen möchte, um sich dann das beste auszusuchen.

  2. Re: Größter Kritikpunkt für mich: Die Sinnhaftigkeit der Dark Zone

    Autor: Clown 15.03.16 - 16:21

    Ich hab sowohl Closed als auch Open Beta gespielt und mir ist bis Heute die Sinnhaftigkeit der Dark Zone nicht aufgegangen; abgesehen von "wir müssen unbedingt PvP einbauen, egal wie".
    Warum sollten sich Agenten *massenhaft* gegenseitig für nichts anderes als ein bissl(!) Loot gegenseitig abmetzeln, deren eigentliche Aufgabe (und demnach auch deren Ausbildung, Auswahl etc) aus der Rettung der Stadt bzw ihrer Bürger besteht?! Also, dass es vereinzelt in der Masse ein paar Arschlöcher geben kann, geschenkt. Aber so?
    Für mich hat das - neben den Bulletsponges, deren vermeintlich nötige Existenz ich in einem RPG schon nachvollziehen kann) - den größten negativen Einfluß auf das sonst mehr oder minder realistische Szenario. Für mich ist das Gesamtkonzept an der Stelle völlig vergessen worden, um *überhaupt* einen PvP-Anteil in das Spiel zu bringen.

  3. Re: Größter Kritikpunkt für mich: Die Sinnhaftigkeit der Dark Zone

    Autor: gisu 15.03.16 - 18:20

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab sowohl Closed als auch Open Beta gespielt und mir ist bis Heute die
    > Sinnhaftigkeit der Dark Zone nicht aufgegangen; abgesehen von "wir müssen
    > unbedingt PvP einbauen, egal wie".
    > Warum sollten sich Agenten *massenhaft* gegenseitig für nichts anderes als
    > ein bissl(!) Loot gegenseitig abmetzeln, deren eigentliche Aufgabe (und
    > demnach auch deren Ausbildung, Auswahl etc) aus der Rettung der Stadt bzw
    > ihrer Bürger besteht?! Also, dass es vereinzelt in der Masse ein paar
    > Arschlöcher geben kann, geschenkt. Aber so?
    > Für mich hat das - neben den Bulletsponges, deren vermeintlich nötige
    > Existenz ich in einem RPG schon nachvollziehen kann) - den größten
    > negativen Einfluß auf das sonst mehr oder minder realistische Szenario. Für
    > mich ist das Gesamtkonzept an der Stelle völlig vergessen worden, um
    > *überhaupt* einen PvP-Anteil in das Spiel zu bringen.

    Die meisten werden sich in der Darkzone nicht gegenseitig niederballern, da der Preis beim Verlust relativ hoch ausfallen kann. Man gewinnt zwar relativ viel XP, aber kann auch viel verlieren - was wahrscheinlich ist wenn man mehrere Minuten wie ein Glühwürmchen auf der Map als Playerkiller leuchtet.

    Rein vom Loot her ist es lohnenswerter den PVP anteil mit anderen Spielern abzugrasen. Natürlich ist es ein zacken schwerer und unberechenbarer, daher ist das Spielgefühl auch intensiver.

  4. Re: Größter Kritikpunkt für mich: Die Sinnhaftigkeit der Dark Zone

    Autor: Clown 16.03.16 - 10:06

    Was die Frage immer noch nicht beantwortet, warum Regierungsagenten, deren einzige Aufgabe darin besteht die Stadt und dessen Einwohner zu beschützen/retten, sich gegenseitig niedermetzeln sollten.

  5. Re: Größter Kritikpunkt für mich: Die Sinnhaftigkeit der Dark Zone

    Autor: Janquar 16.03.16 - 13:12

    Die Story beantwortet diese Frage. Zumindest ist es doch dargestellt, dass es zu solchen chaotischen Zeiten viele Abtrünnige gibt.

    Wie tiefsinnig dieser Hintergrund ist, ist doch eine andere Frage...

    Leider fehlt es im Lategame eher an Aufgaben, da macht die Story auch nicht mehr viel aus.

    Die DZ ist auch nicht spannender als der nach Ende der Story und sich immer wiederholenden Nebenaufgaben langweilge Rest der Stadt. Schade eigentlich.

  6. Re: Größter Kritikpunkt für mich: Die Sinnhaftigkeit der Dark Zone

    Autor: Clown 16.03.16 - 13:44

    Janquar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Story beantwortet diese Frage. Zumindest ist es doch dargestellt, dass
    > es zu solchen chaotischen Zeiten viele Abtrünnige gibt.

    Ist das alles, was die Story dazu beiträgt? Weil die Frage hab ich zu Closed Beta Zeiten schon mit Leuten diskutiert und die behaupteten dann, dass die Story das erklären würde. Aber wenn die Lösung einfach darin liegt "in solchen Zeiten gibts eben viele Abtrünnige", dann ist das mE sogar schlimmer als gar nichts dazu zu sagen.
    Wofür braucht es eine Ultrageheimorganisation, wenn deren Mitglieder kaum unverlässlicher sein könnten?

    > Wie tiefsinnig dieser Hintergrund ist, ist doch eine andere Frage...

    Aber eine wichtige. Bis auf die Bulletsponge-Geschichte haben die Macher einen hohen Wert auf Realismus gesetzt. Da müssen auch die Designentscheidungen nachvollziehbar sein.

    > Leider fehlt es im Lategame eher an Aufgaben, da macht die Story auch nicht
    > mehr viel aus.
    >
    > Die DZ ist auch nicht spannender als der nach Ende der Story und sich immer
    > wiederholenden Nebenaufgaben langweilge Rest der Stadt. Schade eigentlich.

    Das hab ich jetzt schon mehrfach gehört. Da bin ich grad froh nach der Beta die Vorbestellung storniert zu haben :) Ich hab sowas nämlich schon geahnt. Naja, wenn das Spiel mal unter 30-40 Euro zu haben ist, dann kann ich da auch mal zuschlagen. Aber aktuell 60-70 Euro empfinde ich als viel zu teuer für das Gebotene. Obwohl, wie Du schon sagtest, schade eigentlich. Denn Potential hat das Ganze. Aber genau wie bei Destiny wird hier wohl viel verschenkt :/

  7. Re: Größter Kritikpunkt für mich: Die Sinnhaftigkeit der Dark Zone

    Autor: Köln 17.03.16 - 15:00

    > Ist das alles, was die Story dazu beiträgt? Weil die Frage hab ich zu
    > Closed Beta Zeiten schon mit Leuten diskutiert und die behaupteten dann,
    > dass die Story das erklären würde. Aber wenn die Lösung einfach darin liegt
    > "in solchen Zeiten gibts eben viele Abtrünnige", dann ist das mE sogar
    > schlimmer als gar nichts dazu zu sagen.
    > Wofür braucht es eine Ultrageheimorganisation, wenn deren Mitglieder kaum
    > unverlässlicher sein könnten?

    In der Story gibt es mehrere abtrünnige Agenten, bei dem einen der die meisten angeworben hat (Aaron Keener) war es schlicht und ergreifend Frust.
    Teile der Stadt (die Darkzone) wurden offiziell aufgegeben außerdem kam es auch zu Erschießungen, deshalb war er der Überzeugung, dass die Regierung ihre eigenen Ideale verraten hätte und er als Agent verpflichtet war gegen sie vorzugehen. Andere Agenten schließen sich ihm an und die "erste Welle" bekämpft sich gegenseitig. Warum er dann im weiteren Verlauf total abdreht und (Spoiler) die Menschheit mit neuen Viren auslöschen will erschließt sich mir auch nicht ganz.
    Anderen Tonaufnahmen (betrifft nicht unbedingt Agenten) deuten darauf hin, dass die Menschen ab einen gewissen Zeitpunkt vom Weltuntergang ausgehen und fatalistisch werden wiederum anderen sind einfach verzweifelt, kurz vorm Verhungern etc.

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