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  5. › The Elder Scrolls Online: Zenimax sperrt…

bitter

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  1. bitter

    Autor: Sharkuu 26.05.15 - 16:12

    steam macht einen fehler und weil zenimax steam das nicht in rechnung stellen kann, sperren sie die nutzer um so abkassieren zu können.

    ich hoffe, das sämtliche spieler die gesperrt werden das spiel nicht nochmal kaufen werden, das ist reine abzocke.

    die müssten sich mit steam auseinander setzen und zur not gesetzlich gegen die shops vorgehen, aber man nimmt natürlich den weg des geringsten widerstandes...

  2. Re: bitter

    Autor: CarstenKnuth 26.05.15 - 16:14

    ja vorallem 1jahr nach betrugsvorkommen acc sperren is auch genial :D wo man gerademal 6monate geld zurückbuchen kann also muss bei zenimax ja schon fahrlässigkeit im rauM stehen

  3. Re: bitter

    Autor: baz 26.05.15 - 16:16

    Wenn du einen Key für den Bruchteil dessen was es offiziell kaufst, muss es doch jedem auffallen, dass da etwas nicht mit rechten Dingen vor sich ging.

    Die Keys wurden nicht bezahlt. Wenn du leichtgläubig Hehler Ware kaufst bist du selbst schuld.
    Wie man hier von Abzocke reden kann, erschließt sich mir nicht. Zenimax hat niemals Geld für diese Keys gesehen, soll aber die Leistung erbringen?



    Ist jetzt ja auch nicht das erste mal, dass ein solcher Fall durch die Presse ging.

  4. Re: bitter

    Autor: burzum 26.05.15 - 16:28

    baz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du einen Key für den Bruchteil dessen was es offiziell kaufst, muss es
    > doch jedem auffallen, dass da etwas nicht mit rechten Dingen vor sich
    > ging.

    Das muß nicht bedeuten das es "nicht mit rechten Dingen zugeht". Du Keys können auch einfach irgendwo anders (Indien, Russland...) eingekauft worden sein wo es billiger angeboten wird.

    Aber seit dem dollen Gelockscheiß bei Steam kaufe ich halt wieder weniger und mein Usenext-Account glüht wieder bis zum nächsten Sale... Für mich kein Verlust.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  5. Re: bitter

    Autor: Sharkuu 26.05.15 - 16:29

    und auch nicht das erste mal, das es aufregt. hehlerware hin oder her, hier hat definitiv steam die schuld. und entweder müssen die etwas dagegen machen, oder aber die keys sofort sperren. wurd ja grad schon geschrieben, bis zu 1 jahr alte accounts können darunter fallen, was bei zusätzlichen monatlichen kosten einfach nur abzocke ist.

    warum ich die auch kaufen soll, kp. habe ich nicht und will ich nicht. brauche ich auch nicht, damit mich so eine nachricht ärgert.

  6. Re: bitter

    Autor: baz 26.05.15 - 16:41

    Was soll Steam denn machen?

    Die Keys wurden erst einmal korrekt über eine Kreditkarte gekauft.
    Irgendwann, bis zu 59 Tage später (Oder hat er noch länger Zeit?) fällt dem eigentlichen Inhaber der Karte auf, dass es hier eine unberechtigte Abbuchung gibt und weißt seine Bank an diese Zahlung rückgängig zu machen. Bis dahin hat der Betrüger den Key schon längst weiterverkauft. Die einzige Möglichkeit für Steam wäre, Kreditkarten Abbuchungen nicht mehr zuzulassen.
    Die Keys NICHT zu sperren, würde aber Kreditkartenbetrug begünstigen. Es würden noch mehr Leute Keys billig kaufen, obwohl sie wissen, dass es eine gute Chance gibt, dass der Key geklaut wurde. Und schon boomt der Kreditkarten Betrug weiter. Und die leidtragend sind die Besitzer der geklauten Kreditkarten Daten.

    Wie es zu einem Jahr gekommen ist, keine Ahnung. Sehe auch nirgendwo im Golem Artikel oder dem Forums Post von Zenimax ein Zeitfenster.

  7. Re: bitter

    Autor: Sharkuu 26.05.15 - 16:48

    naja ~1 jahr ist das spiel alt :)

    aber dann hast du ja eine lösung angegeben und die andere kann man sehen. kreditkarten nicht mehr zulassen wäre perfekt, solange braucht man keine zeit zum zurückbuchen. andere lösung wäre die sperrung von den keys direkt von steam direkt nach ablauf der zeit. und selbst das würde ich immernoch schlecht finden.

    und wenn steam den key für 60¤ verkauft und ich in nem shop den für 50¤ bekomme, dann gehe ich nicht umbedingt von hehlerware aus. der shop kann es aber einfach für 50¤ als hehlerware verkaufen, somit ist man trozdem gearscht. bei einem preis von 10¤ für ein neupreis spiel kann ich verstehen das man selber schuld hat. aber andere länder, andere preise. man muss nicht immer den deutschen preis bezahlen, könnte dabei aber bei einem hehler landen.

    somit geht es hier für mich gegen den kunden und nicht gegen das eigentliche problem

  8. Re: bitter

    Autor: baz 26.05.15 - 17:11

    Sharkuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja ~1 jahr ist das spiel alt :)
    aah, okay.
    Der Forumspost fängt an mit "Wir haben in letzter Zeit den verstärkten Verkauf von illegal erlangten digitalen Spielcodes für The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited beobachtet."
    Hört sich für mich also eher nach Keys aus der letzten Zeit an.
    Ohne Gegenteiliges würde ich also mal eher von Käufen in den letzten 2 Monaten ausgehen.

    > aber dann hast du ja eine lösung angegeben und die andere kann man sehen.
    > kreditkarten nicht mehr zulassen wäre perfekt, solange braucht man keine
    > zeit zum zurückbuchen.
    Ich habe bei Steam bisher sämtliche Käufe mit einer Kreditkarte getätigt.
    Diese Zahlungsmöglichkeit nicht mehr anzubieten wäre äußerst unvorteilhaft.

    > andere lösung wäre die sperrung von den keys direkt
    > von steam direkt nach ablauf der zeit. und selbst das würde ich immernoch
    > schlecht finden.
    Nach Ablauf welcher Zeit?

    An sich ist aber doch genau das passiert. (Wobei hier noch der Kommunikationsweg von Steam zu Zenimax hinzukommt, da soweit ich weiß TESO nicht über Steamworks läuft, Steam den Zugriff auf das Spiel also gar nicht sperren kann, hier kann ich mich aber auch irren. Ich spiele das Spiel nicht.)


    > und wenn steam den key für 60¤ verkauft und ich in nem shop den für 50¤
    > bekomme, dann gehe ich nicht umbedingt von hehlerware aus. der shop kann es
    > aber einfach für 50¤ als hehlerware verkaufen, somit ist man trozdem
    > gearscht. bei einem preis von 10¤ für ein neupreis spiel kann ich verstehen
    > das man selber schuld hat. aber andere länder, andere preise. man muss
    > nicht immer den deutschen preis bezahlen, könnte dabei aber bei einem
    > hehler landen.

    Bei 50¤ ist es schwierig zu erkennen. Aber würdest du dir das Risiko für 10¤ Ersparnis echt antun?
    Meistens kosten die Spiele aber eher so 20 bis 30 Euro anstatt 60.

    Sicher kann man sich eigentlich nur sein, wenn man bei einem offiziellen Reseller kauft. (Zenimax hat in ihrem Forum eine recht große Liste zum Beispiel)

    "andere länder, andere preise." Muss eigentlich auch nicht sein. Die sollen ihre Spiele Weltweit zum selben Preis anbieten. Dann hat sich der ganze Mist mit Geolock auch gleich erledigt. Aber das ist eine andere Baustelle.


    > somit geht es hier für mich gegen den kunden und nicht gegen das
    > eigentliche problem

    Du bist kein Kunde von Steam, wenn du den Key nicht bei Steam gekauft hast. Du bist ein Kunde bei einer Key Reseller Plattform. Wenn dein Key von dort nicht mehr funktioniert musst du dich an deren Support wenden.

  9. Re: bitter

    Autor: serra.avatar 26.05.15 - 19:36

    Tja wie im realen Leben auch wer Hehlerware kauft solte sich das Risiko bewusst sein!
    Ist ja nicht so das da 50¤ Boxed Versionen gekauft werden die nun ungültig sind!
    Du willst absolut billig kaufen und gehst bewusst das Risiko ein illegale Keys zu bekommen, tja dann trägst du auch das Risiko!

    Schade nur das viel zu wenig Publisher die Eier dazu haben dagegen vorzugehen und eher in den sauren Apfel beißen!

  10. Re: bitter

    Autor: gehacktes 26.05.15 - 19:47

    Ich stimme ja prinzipiell zu das auch der Kunde eine Verantwortung dafür hat, wenn ein Angebot zu gut klingt, aber wenn man bedenkt, dass der Preis für die (alten) boxed Version im Februar bei amazon bei ca. 30¤ lag, während Keys offiziell für 50¤ verkauft wurden, könnte man da schon im guten Glauben drauf reinfallen. Wenn man nicht weiß, dass download Versionen oft deutlich preisstabiler sind als boxed Versionen, dann ist das einzige, was einen stutzig machen kann, das Design der Seite auf der man es kauft.

  11. Re: bitter

    Autor: Nocta 26.05.15 - 20:07

    Äh ... Wenn man als Kunde auf ein Angebot reinfällt, ist man als Kunde getäuscht und einen selbst trifft dabei nicht die Schuld. Zumindest nicht, wenn das Angebot nicht offensichtlich unseriös war. Aber was ist da denn bitte schon offensichtlich? Wenn ich mich irgendwo anmelde, einen Key erwerbe und bezahle, dann wirkt das doch erst mal seriös. Niedrige Preise sind auch nicht unbedingt eine Seltenheit. Man ist doch daran gewöhnt, dass die Preise stark schwanken können. Von Shop zu Shop und auch von Zeit zu Zeit. Beim Humble Bundle werden auch Spiele für einen Bruchteil ihres eigentlichen Preises verschleudert, genau wie beim Steam Sale.
    Da jetzt alles auf den "hinterlistigen Kunden" abzuwälzen, der sich vollkommen bewusst ist, dass er keine legalen Keys erwirbt, aber das Risiko dennoch eingeht ... halte ich für falsch.

    Wenn dir jemand ein gestohlenes Auto verkauft, du dir dessen aber nicht bewusst bist, wirst du doch sicher auch nicht sagen: Oh blöd, hätte ich wissen müssen, kein Problem, nehmt mir das Auto weg, hab ich halt Pech gehabt. Sperrt mich am besten noch ein, weil ich illegale Geschäfte betreibe.
    Edit: Wobei da vermutlich wirklich einfach das Auto analog zu dem Spielzugang weggenommen wird. Aber das ist doch eigentlich nicht die Art und Weise, wie man mit sowas umgehen sollte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.05.15 20:19 durch Nocta.

  12. Re: bitter

    Autor: Avarion 26.05.15 - 20:24

    Kreditkarten nicht mehr zuzulassen? Soll Steam in Zukunft ein Ladengeschäft aufmachen? Es gibt Länder da wird fast nicht anders bezahlt. Paypal als Alternative? Die buchen doch dort auch per Kreditkarte ab. Dann dauerts eben noch zwei Monate länger bis Zenimax oder ein anderer Anbieter davon erfährt das die KK gestohlen gemeldet worden ist.

    Die Laufzeit von einem Jahr halte ich nicht für unmöglich. Ich kenne Leute die buchen ihre Lastschriften erst nach 60 bis 90 Tagen zurück. Solche gibts auch bei KK. Wenn du dann noch eine Karte hast wo du erst einmal 30 - 60 Tage Zahlungszeitraum hast bis der Betrag von deiner Karte runter geht, dann noch ein bisschen Zeit einkalkulieren bis man sich mit der Hotline seines KK-Anbieters in Verbindung gesetzt hat und denen Klargemacht hat das man selbst nicht der Schuldige ist. Dann rechne noch ein wenig Zeit ein bis die einzelnen Firmen reagieren und du bekommst ein Jahr voll.

  13. Nein, der Dieb ist schuld

    Autor: FaLLoC 26.05.15 - 20:27

    Sharkuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und auch nicht das erste mal, das es aufregt.

    Ja, diese Diebe sind ziemlich lästig. Für Steam und den gearschten Kunden.

    > hehlerware hin oder her, hier hat definitiv steam die schuld.

    Nope, hier hat definitiv der Dieb schuld. Und der Käufer ist halt über den geringeren Preis auch Profiteur und dessen Rechtsnachfolger.

    > und entweder müssen die etwas dagegen
    > machen, oder aber die keys sofort sperren.

    "Sofort" heißt bei den ersten Fällen: nach zwei Monaten wird die Kreditkartenüberweisung widerrufen (2m). Dann kommt Zahlungserinnerung (3m), Mahnung (4m), zweite Mahnung (5m) letzte Mahnung (6m). Wenn dann klar ist, da kommt kein Geld, wird Zenimax informiert (7m). Dann schaut sich Zenimax an, ob das ein Einzelfall war oder ein systematisches Problem und in der nächsten Zukunft in einem Umfang auftritt, dass man etwas dagegen unternehmen und die schlechte Presse inkauf nehmen muss (10m) . Und ruckzuck sind 10 Monate rum, ohne dass sonderlich getrödelt wurde.

    > wurd ja grad schon geschrieben,
    > bis zu 1 jahr alte accounts können darunter fallen, was bei zusätzlichen
    > monatlichen kosten einfach nur abzocke ist.

    Abzocke ist es auch, wenn man meint, den Account irgendwo zum halben Preis kaufen zu können und Hehlerei dabei bewusst inkauf nimmt. Und solche Accounts gibt es üblicherweise zu Preisen und an Stellen zu kaufen, die es so gut wie nicht erlauben, keinen Verdacht zu schöpfen.

    --
    FaLLoC



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.05.15 20:30 durch FaLLoC.

  14. Re: bitter

    Autor: FaLLoC 26.05.15 - 20:37

    Nocta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn dir jemand ein gestohlenes Auto verkauft, du dir dessen aber nicht
    > bewusst bist, wirst du doch sicher auch nicht sagen: Oh blöd, hätte ich
    > wissen müssen, kein Problem, nehmt mir das Auto weg, hab ich halt Pech
    > gehabt. Sperrt mich am besten noch ein, weil ich illegale Geschäfte
    > betreibe.
    > Edit: Wobei da vermutlich wirklich einfach das Auto analog zu dem
    > Spielzugang weggenommen wird. Aber das ist doch eigentlich nicht die Art
    > und Weise, wie man mit sowas umgehen sollte.

    So ist es. Ob dem geprellten Autokäufer das gefällt oder nicht, das geklaute Auto gehöhrt nach wie vor dem ursprünglichen Eigentümer und er muss es wieder herausgeben, und zwar ohne den Verkaufspreis zurückzubekommen. Den bekommt er nur vom Verkäufer des Diebesguts, wenn er ihn erwischt. Denn den hat er sich selbst als Vertragspartner ausgesucht. Der Beklaute hat mit dem nichts zu tun.

    Unsere Rechtsordnung geht davon aus, das jeder selbst dafür verantwortlich ist, mit wem er Geschäfte macht, und entsprechend genau hinschaut.

    --
    FaLLoC

  15. Re: bitter

    Autor: dEEkAy 26.05.15 - 23:19

    Wenn es jetzt Mortal Kombat X für 50 Euro + 30 Euro DLC Pass gibt und ich das gleiche für insgesammt 30 Euro bei einem Keyreseller im Netz finde, ist es erstmal schon komisch, so viel günstiger kann ja nicht mit rechten Dingen zu gehen.

    Guck man sich dann aber mal die Preise für Keys in Indien oder Russland an, fragt man sich wirklich, warum man hierzulande 50-60 ¤ für ein Spiel zahlt, dass anderswo 50% weniger kostet. Dank Internet und Globalisierung kaufe ich halt einfach dort, wo es am günstigsten ist.

    Woher soll ich als Endkunde wissen ob Kinguin legal ist oder nicht?

  16. Re: bitter

    Autor: dEEkAy 26.05.15 - 23:25

    FaLLoC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nocta schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wenn dir jemand ein gestohlenes Auto verkauft, du dir dessen aber nicht
    > > bewusst bist, wirst du doch sicher auch nicht sagen: Oh blöd, hätte ich
    > > wissen müssen, kein Problem, nehmt mir das Auto weg, hab ich halt Pech
    > > gehabt. Sperrt mich am besten noch ein, weil ich illegale Geschäfte
    > > betreibe.
    > > Edit: Wobei da vermutlich wirklich einfach das Auto analog zu dem
    > > Spielzugang weggenommen wird. Aber das ist doch eigentlich nicht die Art
    > > und Weise, wie man mit sowas umgehen sollte.
    >
    > So ist es. Ob dem geprellten Autokäufer das gefällt oder nicht, das
    > geklaute Auto gehöhrt nach wie vor dem ursprünglichen Eigentümer und er
    > muss es wieder herausgeben, und zwar ohne den Verkaufspreis
    > zurückzubekommen. Den bekommt er nur vom Verkäufer des Diebesguts, wenn er
    > ihn erwischt. Denn den hat er sich selbst als Vertragspartner ausgesucht.
    > Der Beklaute hat mit dem nichts zu tun.
    >
    > Unsere Rechtsordnung geht davon aus, das jeder selbst dafür verantwortlich
    > ist, mit wem er Geschäfte macht, und entsprechend genau hinschaut.


    Jetzt stell dir folgendes vor.
    Du hast einmal das BMW Autohaus, das verkauft BMWs und Minis zu recht knackigen Preisen. Ob neu oder gebraucht kannst du dir aussuchen.
    Dann hast du den Gebrauchtwagenhändler "Hans Automobile" um die Ecke. Der hat auch das eine oder andere Auto im Sortiment, teils aber doch etwas günstiger, da er ja nicht offiziell BMW ist sondern einfach Autos verhöckert.
    Er hat einen Laden, ein Inventar (Autos) etcpp. Macht werbung und gibt dir auch Garantie. Jetzt kaufst du bei ihm einen Wagen und in einem Jahr kommt einer zu dir und sagt, das ist Hehlerware und wird einkassiert.

    Wie soll ich als Kunde wissen, wer nun legaler Händler ist und wer nicht? Ist G2Play legal? Was ist mit Onlinekeystore? Kinguin?

  17. Re: bitter

    Autor: AIM-9 Sidewinder 27.05.15 - 03:10

    > Paypal als Alternative? Die buchen doch dort auch per Kreditkarte ab.
    Die buchen auch wahlweise vom Bankkonto ab.

  18. Re: bitter

    Autor: baz 27.05.15 - 08:39

    AIM-9 Sidewinder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Paypal als Alternative? Die buchen doch dort auch per Kreditkarte ab.
    > Die buchen auch wahlweise vom Bankkonto ab.

    Das ist doch irrelevant. Über Paypal kann man genauso Kreditkarten Betrug verüben wie mit jedem anderen Zahlungsprovider auch.

  19. Re: bitter

    Autor: Nocta 27.05.15 - 10:05

    Es ist eine unglückliche Situation, aber der Publisher sollte da halt in den sauren Apfel beißen, schließlich hat er es auch irgendwo verbockt. Zwar kann er nichts dafür, dass Kreditkarten unsicher sind, aber die Kunden können noch weniger dafür, dass die Lizenzen überhaupt so in Umlauf kommen. Und seine EIGENEN Kunden jetzt zu bestrafen, ist doch das allerletzte. Das sollte der Publisher aus Eigeninteresse vielleicht unterlassen.
    Also mir sind die jetzt direkt deutlich unsympathischer geworden, dabei spiele ich das Spiel nicht mal. Es ist einfach nicht die Art und Weise, wie man mit seinen Kunden umgeht, auch wenn das legal ist.

    Bei einem Auto sehe ich ja noch ein, dass der ursprüngliche Besitzer mir nichts für sein eigenes Auto geben will, aber bei Keys sieht die Sache doch ein wenig anders aus.

  20. Re: bitter

    Autor: narea 27.05.15 - 10:23

    AIM-9 Sidewinder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Paypal als Alternative? Die buchen doch dort auch per Kreditkarte ab.
    > Die buchen auch wahlweise vom Bankkonto ab.

    Ja in Deutschland. In den USA machst du ohne Kreditkarte aber nichts.

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