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braucht man jetzt....

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  1. braucht man jetzt....

    Autor: cypeak 26.05.15 - 18:35

    ...bei keys auch ein herkunfts- und gültigkeitszertifikat??
    dem key sieht man nicht an ob er legal oder illegal ist - zumindest beim kauf nicht. (und was ist schon eine unseriöse quelle? wenn man geld bezahlt und einen "gültigen" key erhält ist das aus sicht der normalokäufers ein seriöses geschäft.)

    davon abgesehen ist ein key nur soviel wert wieviel ein käufer bereit ist dafür zu bezahlen.

    wenn man als entwickler auf keys setzt, sollte man wissen was man damit implizit bewirkt.keys die raus sind, sind raus - nachträglich keys zu sperren ist eigentlich ein nogo.
    das ist zwar pech für den publisher, aber der schwarze peter leigt eigentlich schonb beim kk-misbrauch; die dadurch gehandelte ware ist in ihrer authentizität ja nicht berührt.

  2. Re: braucht man jetzt....

    Autor: Arystus 26.05.15 - 19:36

    Es währe wirklich besser das sich die Publisher da was einfallen lassen um den Key zu zertifizieren. Eventuell einfach alle Gültigen Quellen nennen.

    Weil:
    BGB
    § 935 Kein gutgläubiger Erwerb von abhanden gekommenen Sachen

    (1) Der Erwerb des Eigentums auf Grund der §§ 932 bis 934 tritt nicht ein, wenn die Sache dem Eigentümer gestohlen worden, verloren gegangen oder sonst abhanden gekommen war. Das Gleiche gilt, falls der Eigentümer nur mittelbarer Besitzer war, dann, wenn die Sache dem Besitzer abhanden gekommen war.
    (2) Diese Vorschriften finden keine Anwendung auf Geld oder Inhaberpapiere sowie auf Sachen, die im Wege öffentlicher Versteigerung oder in einer Versteigerung nach § 979 Absatz 1a veräußert werden.

    Umgangssprachlich :
    An Diebesgut kann kein Erwerb gewonnen werden.

  3. Das ist zwar richtig

    Autor: Shismar 26.05.15 - 22:41

    aber nur für "Sachen". Die Schlüssel sind aber nur eine Form von Nutzungslizenz. Es kann an ihnen kein Eigentum erworben werden weil sie nicht dinglich sind.

    Damit sind die zitierten Paragraphen allesamt nicht anwendbar.

    Der Herausgeber der Schlüssel kann sie natürlich trotzdem sperren, also die Nutzungslizenz entziehen weil die der Nutzung zugrunde liegenden Vertragsbedingungen in einer Weise verletzt wurden, dass eine Nutzung nicht weiter gewährleistet werden muss. Oder weil ihnen die Nase des Benutzers nicht gefällt. Die meisten AGBs für Onlinespiele dürften in DE ungültig sein. Aber solange keiner klagt ändert sich daran auch nichts.

    Die Nutzer dafür zu bestrafen, dass jemand anderes die Vertragsbedingungen verletzt hat, a.k.a nicht tatsächlich für den Schlüssel bezahlt hat, ist zumindest ungeschickt. Es gibt durchaus legale Schlüsselhändler und die Benutzer haben keine Möglichkeit diese von den Betrügern zu unterscheiden.

  4. Re: Das ist zwar richtig

    Autor: Hotohori 27.05.15 - 14:48

    Weil es hier auch noch mal passt:

    https://www.youtube.com/watch?v=QNCaYBWKuDk

    Es gibt bei Software Lizenzen kein gutgläubiger Erwerb, siehe Anfang des Video. Am Besten das ganze Video gucken.

  5. Re: braucht man jetzt....

    Autor: Hotohori 27.05.15 - 14:55

    Das ist Quark, Keys sind Software Lizenzen und wenn man eine solche per geklauten KK Daten kauft, dann wurde diese Software Lizenz praktisch nie verkauft und ist somit von Anfang an ungültig gewesen.

    Ein Käufer einer solchen Software Lizenz erschleicht sich damit eine Dienstleistung, die niemals bezahlt wurde. Im Grunde könnte der Dienstleistungsanbieter auch noch Schadenersatz verlangen, schließlich hat der Nutzer der Software Lizenz Traffic Kosten verursacht und eine nicht bezahlte Dienstleistung benutzt, vielleicht sogar den Support genutzt usw.

    Viele Spieler freuen sich ja sogar über den illegalen Key, weil sie das Spiel eh nicht mehr spielen und so ihr Geld zurück bekommen und somit für lau ESO für Wochen gespielt haben. Aber Manche halten selbst das noch für in Ordnung.

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