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  5. › The Flock: Server-Aus nach Spielertoden

Sowas nennt man Kunstprojekt

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  1. Sowas nennt man Kunstprojekt

    Autor: Lebostein 17.07.15 - 14:32

    Ob das natürlich in der Ecke der Gamer auf Verständnis stößt, wage ich zu bezweifeln.

  2. Re: Sowas nennt man Kunstprojekt

    Autor: luarix 17.07.15 - 14:46

    Lebostein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob das natürlich in der Ecke der Gamer auf Verständnis stößt, wage ich zu
    > bezweifeln.

    ... und über kunst lässt sich ja bekanntlich streiten.

  3. Re: Sowas nennt man Kunstprojekt

    Autor: nolonar 17.07.15 - 15:44

    Ehrlich gesagt sehe ich die Kunst dahinter nicht.

    Das ist doch genau das gleiche wie die "Spiel deinstalliert sich und formattiert die Installations-Disk wenn der Spieler stirbt"-Idee, auf die wahrscheinlich jeder pubertierende Gamer mit 14-15 kommt.

    Mit Perma-Perma-Death kann ich ja noch leben. Da bin ich nunmal selber Schuld wenn ich sterbe, aber ich habe jedenfalls keine Lust ein Spiel zu kaufen, das ich eventuell nicht mehr spielen kann, bloss weil zu viele Trottel gestorben sind.

  4. Re: Sowas nennt man Kunstprojekt

    Autor: theonlyone 17.07.15 - 15:58

    nolonar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ehrlich gesagt sehe ich die Kunst dahinter nicht.
    >
    > Das ist doch genau das gleiche wie die "Spiel deinstalliert sich und
    > formattiert die Installations-Disk wenn der Spieler stirbt"-Idee, auf die
    > wahrscheinlich jeder pubertierende Gamer mit 14-15 kommt.
    >
    > Mit Perma-Perma-Death kann ich ja noch leben. Da bin ich nunmal selber
    > Schuld wenn ich sterbe, aber ich habe jedenfalls keine Lust ein Spiel zu
    > kaufen, das ich eventuell nicht mehr spielen kann, bloss weil zu viele
    > Trottel gestorben sind.

    Hat ja nichts mit Trotteln zu tun, den es gehört ja völlig dazu das Spieler sterben.

    Die Story im Spiel gibt es her.

    Die Flocks sterben aus, es gibt einfach irgendwann keine mehr.

    Ergo ist das Spiel dann "vorbei" , es ist eben durchgespielt.

    Das ganze ist eben auch kein Singleplayer das man nach Jahren mal auskramt und das mit Glück überhaupt noch läuft auf dem aktuellen System/Emulator (meist ein riesen Krampf spiele zum laufen zu bringen, da die Technik sich dann doch deutlich weiterentwickelt hat).


    Naja, so oder so.

    Das Konzept hat den hintergrund das die Story plötzlich reale Konsequenzen hat, was ja durchaus den Kunst anspruch erfüllt.

    Läuft ein Spiel endlos und wiederholt sich einfach nur, das hat es eben garkeine Konsequenzen, was ja der übliche Weg ist.


    Ein Spiel auf zeit sterben zu lassen ist gerade bei Online Spielen "normal" , nur das man da keinen Counter sieht, es einfach nicht vor Augen gehalten bekommt ; den die Server können jederzeit vom Hersteller einfach abgeschalten werden, da kannst du genau garnichts gegen tun.


    Auch in einem RPG wäre ja so eine Perma-Death Funktion durchaus interessant, nicht nur für den eigenen Character, für alles ; wenn etwas kaputt ist, dann ist es weg, punkt fertig aus.

    Für viele dürfte das einfach abschreckend sein, andere finden das gerade interessant, da alles was man im Spiel tut, echte, permanente Konsequenzen nach sich zieht, man denkt also mehr nach was/warum man tut, anstatt einfach blind loszulaufen und QuickSave/QuickLoad jederzeit zur Verfügung zu haben.

    Sind eben Konzepte die sich grundlegend wiedersprechen.


    So ein Counter ingame ist ja letztlich wie die Schulden-Uhr, es wird einfach sichtbar, wann das Spiel zu ende ist, was die Spieler sonst garnicht wahrnehmen.

  5. Re: Sowas nennt man Kunstprojekt

    Autor: redmord 17.07.15 - 19:27

    wie wird der Counter überhaupt definiert? Fix ab release oder wird pro Lizenz hoch gesetzt?

  6. Re: Sowas nennt man Kunstprojekt

    Autor: rolfanders 17.07.15 - 19:43

    Gerade der Punkt, dass das Handeln im Spiel Konsequenzen hat, würden mich vom Kauf abschrecken. Ich persönlich spiele meistens Spiele, wo ich Sachen ohne Konsequenzen ausprobieren kann. Daher bin ich auch kein Fan von festen Speicherpunkten (finde das Konzept gut, wo man je nach eingestelltem Schwierigkeitsgrad immer oder nur an bestimmten Stellen speichern kann). Sachen nicht probieren zu können, weil es Konsequenzen hat, hab ich genug im realem Leben :-)
    Aber das heißt nicht, dass ich das Spielkonzept jetzt schlecht finde. Ist auf jeden Fall was neues und wenn man das mag und probieren will... Warum nicht?

  7. Re: Sowas nennt man Kunstprojekt

    Autor: Emulex 19.07.15 - 09:01

    Lebostein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob das natürlich in der Ecke der Gamer auf Verständnis stößt, wage ich zu
    > bezweifeln.

    Sowas nennt man Marketing-Gag.
    Ob das natürlich in der Kunstszene irgendeiner intellektuell erfassen kann, wage ich zu bezweifeln ;)

  8. Re: Sowas nennt man Kunstprojekt

    Autor: Rababer 20.07.15 - 10:38

    Lebostein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob das natürlich in der Ecke der Gamer auf Verständnis stößt, wage ich zu
    > bezweifeln.


    Es sind keine echten Menschen gemeint die erst sterben müssen, sondern die Spieler im Spiel...
    Die Entwickler haben sie einfach ein Schlupfloch gesucht, damit sie nicht ewig die Server bezahlen müssen, da man sonst darauf einen Anspruch hätte...

    Wahrscheinlich behaupten sie einfach der Countdown ist auf 0 gefallen, aber eigentlich einfach kaum noch Einnahmen haben.
    So kann mans auch machen ;) - Vor allem wenn der Countdown nur intern einsehbar ist... lol



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 20.07.15 10:42 durch Rababer.

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