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Der übliche Kampf....

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  1. Der übliche Kampf....

    Autor: Poke 246 05.07.10 - 11:59

    ... Manager gegen Kreative.
    Anstatt jeden die Dinge machen zu lassen die er am besten kann versuchen gerade Juristne oder BWLler die Macht in Projekten zu übernehmen. Ich selber habe das schon zwei mal mitgemacht und in beiden Fällen hat es der Qualität der Spiele massiv geschadet und mit Verzögerung von 3 - 5 Jahren zur Insolvenz des Entwicklers beigetragen.

  2. Re: Der übliche Kampf....

    Autor: Octane2 05.07.10 - 15:15

    Betifft nicht nur Kreative. Diese Entwicklung betrifft ALLE abhängig Beschäftigten.

    Ob so ein BWL-Juristen-Gespann nur einen Spielehersteller oder einen Gartenschlauchproduzenten zerlegt und in die Pleite reitet, ist eigentlich egal. Kostet beide Male Arbeitsplätze und die Gesellschaft bleibt auf den Hinterlassenschaften sitzen und darf zahlen.

    Was kann man daraus lernen? Wenn man eine funktionierende Firma hat, darf man unter keinen Umständen BWLer und Juristen ins Haus lassen. Die sind wie eine Seuche. Innerhalb von kürzester Zeit wird ein gesundes Unternehmen sterbenskrank.

    Ich persönlich hege einen sehr bösen Verdacht: BWLer sind Schläfer, die noch von Stalin dazu auserkoren wurden, die westlichen Wirtschaftssysteme irreparabel zu schädigen und den wirtschaftlichen Zusammenbruch einzuleiten. Deswegen treffen diese Stinker auch permanent völlig unsinnige und dumme Entscheidungen. Denen mangelt es garnicht an Intelligenz, wie man meinen könnte, nein. Das sind alles mit voller Absicht und von langer Hand geplante Strategien.

    Kann mich natürlich auch irren und bei BWLern handelt es sich einfach nur um besonders unfähige Menschen mit einem erstaunlichen Geltungstrieb.
    Vielleicht müsste man mal einen (oder mehrere...) sezieren, um Klarheit zu schaffen? Ich hätte da noch ein etwas stumpfes Küchenmesser. Wenn also jemand mag...?

  3. Re: Der übliche Kampf....

    Autor: Poke 246 05.07.10 - 15:25

    Ich habe generell nichts gegen BWLler, irgend jemand muss ja auch die Finanzen regeln. Es sollte aber jeder sich um die Dinge kümmern von denen er Ahnung hat.
    Was mich stört ist der Drang vieler BWLler oder Juristen gleich das ganze Kommando übernehmen zu wollen. Das mag deren Karriereplanung sein, der Firma schadet es aber meistens. Ich miche mich ja auch nicht in Dinge ein von denen ich keine Ahnung habe.

  4. Re: Der übliche Kampf....

    Autor: wau 05.07.10 - 15:29

    Auf einer netten Garten Party... Unterhaltung:

    -Hi wie gehts?
    -Gut und selbst?
    -Kann nicht klagen, du bist mit xy befreundet? woher kennt ihr euch denn?
    -Ich arbeite mit im zusammen bei Firma ypshsdfjskdl
    -Ach toll, darf ich fragen als was?
    -BWLer / Investment bänker / Jurist
    (um dreh und wortlos geh)

  5. Re: Der übliche Kampf....

    Autor: iManager 05.07.10 - 15:34

    wau schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf einer netten Garten Party... Unterhaltung:
    >
    > -Hi wie gehts?
    > -Gut und selbst?
    > -Kann nicht klagen, du bist mit xy befreundet? woher kennt ihr euch denn?
    > -Ich arbeite mit im zusammen bei Firma ypshsdfjskdl
    > -Ach toll, darf ich fragen als was?
    > -BWLer / Investment bänker / Jurist
    > (um dreh und wortlos geh)


    Ja, passiert mir als Manager bei einer Bank ständig! Aber wenn ich dann nach der PArty in meinem Porsche nach hause fahre, wollen sie wieder alle meine Freunde sein und auch mal ans Lenkrad. Das erlaube ich aber nur den Gattinnen...

  6. Re: Der übliche Kampf....

    Autor: Beguet 05.07.10 - 15:42

    Das ist der Neid von Versagern. Die hätten selber gerne 6- oder 7stellige Grhälter + Boni sind aber nicht fähig sich nach oben zu boxen.
    Ich hatte mit 35 finanziell ausgesorgt und tu jetzt was mir gefällt.
    Und zu den Isolvenzen: Die letzte Firma bei der ich war und bei der ich den Hauptteil meines Vermögens verdient habe wurde erst zwei Jahre nach meinem Ausscheiden liquidiert. Ich selbst habe diese Firma also nicht an die Wand gefahren.

  7. Re: Der übliche Kampf....

    Autor: Vielleicht 05.07.10 - 16:09

    Beguet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hauptteil meines Vermögens verdient habe wurde erst zwei Jahre nach meinem
    > Ausscheiden liquidiert. Ich selbst habe diese Firma also nicht an die Wand
    > gefahren.

    Welchen Beruf hatte der, dem es am Ende erfolgreich gelang das "profitable" Schweinchen zu schlachten? Welche Strukturen hattest du hinterlassen, dass exakt das nicht passiert, welche Standbeine aufgebaut, damit das Unternehmen auch überleben kann, wenn eines davon für Zeitraum n versagt?
    Ich will nicht alle über einen Kamm scheren, es gibt sicher Wirtschaftler, die etwas von ihrem "Handwerk" verstehen. Lustig indes finde ich, dass viele von denen es als gegeben hinnehmen, dass sie siebenstellige Beträge verdienen und die anderen mit fünfstelligen heim schicken. Natürlich wären wir ohne die Finanzverwalter usw. nichts, nur, was wären sie denn bitte ohne uns?

    ps.: Nach oben boxen? Komisch und ich dachte immer Wirtschaft hat etwas mit komplexen Zusammenhängen von Märkten, der Nutzung von Nischen und Schaffung bzw. Befriedigung von Bedürfnissen zu tun. Ich verstehe indes, dass man, da die Märkte gesättigt sind und ein Wachstum auf exorbitantem - stationären Niveau zur Ruhe gekommen ist, natürlich nur noch Geld machen kann, indem man an der Schraube dreht, die besser nicht zu fest anzieht. Da fällt mir glatt ein Satz ein "Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle."...
    Wie war das nochmal, viel kommen bei Zeitarbeitsfirmen unter? Sollte man doch noch einmal nachdenken.

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