1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › The Last of Us 2: Diskussionen über…

Begrüße ich als Spieler

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Begrüße ich als Spieler

    Autor: Itchy 29.06.20 - 10:47

    Früher dachte ich auch noch "je länger desto besser". Nachdem ich mich aber bei (zweifelslos grandiosen) Spielen wie The Witcher III oder auch Divinity am Ende regelrecht durchgequält, weil nach 30 oder 40 Stunden dann halt doch die Luft raus war.

    Die ersten 20 Stunden sind die besten.

  2. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: PmK 29.06.20 - 10:53

    Kann ich nur so unterschreiben. Mit beschränkter Zeit für Zockerei sollte das ganze auch noch spielbar sein. Die 50-60h bei TLOU2 schrecken mich aber genauso ab wie Red Dead Redemption 2.
    Wenn ich da 1-2h am Tag spiele brauche ich ewig dafür zumal man im Sommer ja auch mal vor die Tür geht oder am Pool rumschimmelt..

  3. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: thecrew 29.06.20 - 11:06

    Itchy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Früher dachte ich auch noch "je länger desto besser". Nachdem ich mich aber
    > bei (zweifelslos grandiosen) Spielen wie The Witcher III oder auch Divinity
    > am Ende regelrecht durchgequält, weil nach 30 oder 40 Stunden dann halt
    > doch die Luft raus war.
    >
    > Die ersten 20 Stunden sind die besten.


    Tjo und ich sehe das genau anders.. und nu?

    Meine Meinung nach sollte man einfach zwischen einem Openworld RPG und einem Actiontitel unterschieden.

    Ein reiner Actiontitel muss keine 50-60 Stunden Spielzeit / Story haben.

    Bei einem Witcher 3 braucht man sowas aber einfach um in die große Welt einzutauchen
    und alles mitzunehmen und zu lesen. Um das was man dort sieht auch im Zusammenhang zu verstehen. Ich sehe solche großen 2pischen Spiele dann als einen Mix zwischen Spiel / Film / und Buch. Und da braucht es halt Zeit. Wer nur Action will und einem eine Story nach Schema F reicht benötigt keine langen Games das ist wohl war.

  4. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: Dwalinn 29.06.20 - 11:16

    Also beim Witcher habe ich mit DLCs über 100h gebraucht und die ganzen Bücher usw. habe ich dabei nichtmal gelesen. Zu lang kam es mir dabei nie vor weil immer was spannendes zu tun war. Schlimm finde ich spiele bei den mit grinden die Spielzeit künstlich verlängert wird.

  5. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: mucpower 29.06.20 - 11:35

    PmK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann ich nur so unterschreiben. Mit beschränkter Zeit für Zockerei sollte
    > das ganze auch noch spielbar sein. Die 50-60h bei TLOU2 schrecken mich aber
    > genauso ab wie Red Dead Redemption 2.
    > Wenn ich da 1-2h am Tag spiele brauche ich ewig dafür zumal man im Sommer
    > ja auch mal vor die Tür geht oder am Pool rumschimmelt..

    Bei Red Dead Redemption geht schon die Hälfte der Zeit dafür drauf, von A nach B zu kommen.
    Das ist unnötig.
    Bei TLOU2 nervt mich, daß man die Filmsequenzen nicht überspringen kann, das ist auch unnötig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.20 11:37 durch mucpower.

  6. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: ssj3rd 29.06.20 - 11:39

    Itchy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Früher dachte ich auch noch "je länger desto besser". Nachdem ich mich aber
    > bei (zweifelslos grandiosen) Spielen wie The Witcher III oder auch Divinity
    > am Ende regelrecht durchgequält, weil nach 30 oder 40 Stunden dann halt
    > doch die Luft raus war.
    >
    > Die ersten 20 Stunden sind die besten.


    Gerade Divinity Original Sin 2 hätte gern auch 1000 Stunden dauern können, wenn es qualitativ so weiter gegangen wäre. Durchgequält habe ich mich da ganz sicher nicht, im Gegenteil fand ich gerade das Mid und Endgame bei beiden genannten Spielen grandios.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.20 11:39 durch ssj3rd.

  7. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: Thug 29.06.20 - 11:56

    mucpower schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PmK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kann ich nur so unterschreiben. Mit beschränkter Zeit für Zockerei
    > sollte
    > > das ganze auch noch spielbar sein. Die 50-60h bei TLOU2 schrecken mich
    > aber
    > > genauso ab wie Red Dead Redemption 2.
    > > Wenn ich da 1-2h am Tag spiele brauche ich ewig dafür zumal man im
    > Sommer
    > > ja auch mal vor die Tür geht oder am Pool rumschimmelt..
    >
    > Bei Red Dead Redemption geht schon die Hälfte der Zeit dafür drauf, von A
    > nach B zu kommen.
    > Das ist unnötig.
    > Bei TLOU2 nervt mich, daß man die Filmsequenzen nicht überspringen kann,
    > das ist auch unnötig.


    Klar kann man die überspringen. Option drücken und dann kannst du sie überspringen oder sogar von vorne abspielen lassen.
    Aber mal ehrlich, warum spielt man ein Story Spiel wie Last of US und will dann die Zwischensequenzen überspringen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.20 12:07 durch Thug.

  8. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: Saftschubse 29.06.20 - 12:18

    Es ist arg davon abhängig, was man sonst noch zu tun hat. Früher, als Schüler/Student was das kein Ding. Aber heute, mit Job, Haus, Familie, andere Hobbies, wird das schon schwer, so ein 100h Klöpper durchzuspielen.
    Ich finde einen Mittelweg ganz gut. Hauptkampagne 15-20h, und jede Menge Nebenquests. Gerade bei Witcher3 waren die Nebenquests ja auch sehr amüsant und gut.

  9. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: SuperHorst 29.06.20 - 12:28

    Im Fall von The Last of us 2 Stimme ich zu. Das Spiel war grandios, aber es gab ein paar Gameplay Abschnitte, gerade zum Ende hin, die man sich hätte sparen können. Da war das geilste schon erlebt und gespielt und man hat auf das große Finale hin gefiebert, aber man musste sich trotzdem noch an Standard Gegnern vorbei schleichen.

    Ps.: Hab alle Spielabschnitte so gut wie möglich abgesucht und bin auf ca. 30h Spielzeit gekommen. 40-60 erreicht man maximal, wenn man es zwei mal durchspielt.

  10. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: Kakiss 29.06.20 - 12:53

    Och, dass muss doch nicht sein, es gibt doch immer noch mehr als genug Spiele, die auch kurz genug sind.

    In letzter Zeit hatte ich auch keine Lust mehr auf lange Spiele, da ich einige Final Fantasies angegagen bin und die Luft raus war.
    Also habe ich Shantae half Genie Heroe durchgespielt, Ion Fury und hab am Ende doch noch 50 Stunden in Doom Eternal verballert, welches aber auch nur 15 braucht, falls man nicht alle Secrets freispielen möchte.

    Demnächst bekomme ich meine Kopie von Streets of Rage 4, das braucht auch nicht lange zum durchzocken.

    Je nach Lust sollte es immer noch beides geben :)
    Für die meisten Bioware RPGs habe ich 40-50 Stunden gebraucht.
    Das ist für mich persönlich gefühlt eine angenehme Länge.

  11. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: psyemi 29.06.20 - 13:10

    SuperHorst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Fall von The Last of us 2 Stimme ich zu. Das Spiel war grandios, aber es
    > gab ein paar Gameplay Abschnitte, gerade zum Ende hin, die man sich hätte
    > sparen können. Da war das geilste schon erlebt und gespielt und man hat auf
    > das große Finale hin gefiebert, aber man musste sich trotzdem noch an
    > Standard Gegnern vorbei schleichen.
    >
    > Ps.: Hab alle Spielabschnitte so gut wie möglich abgesucht und bin auf ca.
    > 30h Spielzeit gekommen. 40-60 erreicht man maximal, wenn man es zwei mal
    > durchspielt.

    Ja habe auch genau 29 Stunden gebraucht bis zum Ende.. Hab da auch alles teilweise mehrfach abgesucht. Ich hatte zwischenzeitlich auch gedacht dass es etwas zu lang ist aber ich hab später gemerkt dass genau das Teil der Story und des erlebens war. Es musste einfach etwas drüber sein.

  12. Begrüße ich als Spieler nicht

    Autor: Bouncy 29.06.20 - 13:20

    Ich bin ein Freund von Entschleunigung, auch beim Spielen. Klar ist ein COD mit 6-7 Stunden Kampagne und pausenlos Vollgas in jeder Sekunde auch eine Art, die Geschichte zu erzählen. Manchmal macht es Laune, besonders im Sommer, wenn man nur bei Schlechtwetter mal eine Abwechselung braucht.
    Aber gerade bei Spielen, die eher auf Identifikation mit dem Charakter setzen geht es nach 20 Stunden doch überhaupt erst los. Erst dann fängt man an, die Welt zu kennen und annähernd zu erahnen, was noch auf einen zukommt. Witcher 3 zeigt es doch überdeutlich, was es für ein toller Effekt ist, wenn nach den anfänglichen 30 Stunden sich plötzlich eine riesige neue Welt auftut, ganz so, als sei man noch ganz am Anfang seiner Reise. Und Skyrim beweist, dass die Leute es lieben auch hunderte und tausende Stunden in einem Spiel zu verbringen, in dem die Welt der Hauptcharakter ist, nicht nur zehn. Klar, sowas passt nur in den Winter, aber dann ist vielleicht eher das die Lösung: (viel) weniger große, teure Blockbuster, dafür aber ein paar kurze und knackige für das Sommerloch sowie sehr lange für die dunkle Zeit...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.20 13:20 durch Bouncy.

  13. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: Hotohori 29.06.20 - 13:30

    Itchy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Früher dachte ich auch noch "je länger desto besser". Nachdem ich mich aber
    > bei (zweifelslos grandiosen) Spielen wie The Witcher III oder auch Divinity
    > am Ende regelrecht durchgequält, weil nach 30 oder 40 Stunden dann halt
    > doch die Luft raus war.
    >
    > Die ersten 20 Stunden sind die besten.

    Muss ich deutlich wiedersprechen. Ich hatte bei The Witcher III inkl. allen DLCs bis zum Ende hin Spaß und musste mich nirgends durchquälen. Im Gegenteil, am Ende war ich traurig das es zu Ende war... nach weit über 100 Stunden.

    Und ja, ich mit meinen 46 dachte Früher auch "länger ist besser" und das hat sich bis heute nicht geändert. Das an dem "länger ist besser" natürlich noch andere Dinge hängen wie das es von Anfang bis Ende ein gutes Spiel ist, sollte klar sein.

    Und ich spiele generell gerne sehr lange Spiele. Nicht ohne Grund gehören Sandbox Open World Spiele ala Minecraft oder Space Engineers zu meinen Spielen mit der meisten Spielzeit.

  14. Re: Begrüße ich als Spieler nicht

    Autor: Hotohori 29.06.20 - 13:36

    Oder einfach gesagt: die Mischung machts.

    Ob ein Spiel wie The Last of Us II so lang sein muss, darüber kann man vielleicht noch diskutieren (wobei kürzer als den Ersten würde ich ihn nicht machen). Bei einem waschechten RPG ist das aber keine Diskussion wert ob dieses nur 10-20 Stunden lang sein sollte. Unter 50 Stunden würde für mich zu viel bei einem RPG eben gerade an den RPG Elementen verloren gehen, denn ein RPG ist nicht nur Story mit Gameplay, was man bei TLOU 1 zumindest so hat (den 2er hab ich noch nicht gespielt).

    Es hängt also auch sehr vom Spiel Genre ab wie lange ein Spiel min. sein sollte.

  15. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: mucpower 29.06.20 - 13:55

    Thug schrieb:

    > Klar kann man die überspringen. Option drücken und dann kannst du sie
    > überspringen oder sogar von vorne abspielen lassen.
    > Aber mal ehrlich, warum spielt man ein Story Spiel wie Last of US und will
    > dann die Zwischensequenzen überspringen?

    Danke für den Tipp. Werde ich mal ausprobieren. Ja, ich will nicht 5 Minuten so ein Vater/Tochter Gespräch anhören, sondern selbst aktiv was machen. Ich schaue ja keinen Film an, denn als Film hätte ich das schon längst ausgeschaltet so langweilig wie das ist. Zwischensequenzen sind gut, aber erstens sollten die interessant sein und zweitens nicht so lang (Ganz besonders schlimm bisher die Sequenz mit dem Museum - extrem langweilig und unnütz).

  16. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: Hotohori 29.06.20 - 14:07

    Ist mir inzwischen schon bei vielen Spielen aufgefallen. Die Options Taste scheint da schon ein halber Standard zu sein, um Dialoge zu überspringen.

  17. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: lestard 29.06.20 - 14:20

    Ich spiele zwar relativ oft, dann aber meistens nur 1-2 Stunden. Aber mich stört eine lange Spieldauer trotzdem nicht. Ich muss das Spiel ja nicht bis zu einem Stichtag durch haben. Zum beispiel spiele ich aktuell Kingdom Come Deliverance, hab bisher so ca. 70h drin verbracht und nähere mich langsam dem Ende. Aber ich sitze auch schon seit letztem Dezember dran, aber warum auch nicht. Ich wüsste nicht, was daran schlecht sein soll. Wichtig ist doch nur: Macht es auch nach 70h noch spaß zu spielen? Das hängt dann sehr stark vom jeweiligen Spiel ab und ist meiner Ansicht nach überhaupt nicht verallgemeinerbar.

  18. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: manu1214 29.06.20 - 17:40

    Dann ist das aber das falsche Spiel für dich. @der der alle Filmsequenzen überspringt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.20 17:41 durch manu1214.

  19. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: Gucky 30.06.20 - 01:33

    Spielzeit ist nicht gleich Spielzeit.
    Wenn etwas neues gibt das man auch nach 50 Stunden machen kann, dann kann es immernoch Spaß machen.
    WAS jemanden Spaß macht ist aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
    Ich selber liebe Souls-Like, aber spiele auch mal gerne Shooter oder auch mal was frikliges wie Factorio oder was banales wie Space Galaxy.
    Was ich nicht mag ist dummes Grinden. Hunderte von A nach B töte C Quests. Oder am schlimmsten Open World Sammelorgien...Manch einer mag das alles vielleicht weil er/sie dabei abschalten kann.
    Platin bei Death Stranding zu holen...war hart an der Grenze ^^, da man viel hin und her liefern musste, es aber später erleichtert wurde...

    Ein weiteres Problem das ich habe: Ich kann kein Story-Driven Game mehr als einmal durchspielen. Da es dann für mich nicht mehr neu ist. Es gibt kleine Ausnahmen, aber sie sind nicht die Regel. Ich hoffe Cyberpunk kann da was zum mehrfach spielen bieten XD.
    Z.b. ich mag sowas wie Diablo...aber mehrere Chars hochleveln ist die Hölle...

    Wenn ich aber was mit Coop mit anderen zusammen zocke, dann gehts immer, egal ob ich es schon kenne. Aber es kann kaum einer mit mir mithalten weil mein Hirn permanent am flitzen ist.

  20. Re: Begrüße ich als Spieler

    Autor: SuperHorst 30.06.20 - 13:07

    manu1214 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann ist das aber das falsche Spiel für dich. @der der alle Filmsequenzen
    > überspringt.


    Dachte ich auch erst, aber gerade tlou 2 ist auch ein hervorragendes stealth Spiel, mit dem man auch viel Spaß haben kann wenn man die Story skipt. Der ein oder andere zart besaitete hat dann evtl. Sogar etwas mehr Spaß.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Illertissen
  2. Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich
  3. TKI Automotive GmbH, Kösching, Ingolstadt
  4. über duerenhoff GmbH, Raum Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de