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  5. › The Witcher 3: Hauptquest ist rund 50…

witcher

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  1. witcher

    Autor: miauwww 01.03.13 - 13:30

    war in dem ganzen Genre bisher schon relativ gut. Mir fiel u.a. z.B. schnell auf, dass keine US-Entwickler dahinterstehen: die Details der Welt (Kleidung, Baukwerke) zeugen oft von einiger Geschichtskenntnis. Sowas sehe ich zB. bei Skyrim echt nicht. Und Witcher hat ja auch eine weit ausgefeiltere Storyline, und Geralt ist ein sehr charakteristischer 'Held', derweil das bei Skyrim total vergeigt/verpennt wurde. Da ist man nur das Drachenblut mit irgendwelchen Talenten, sieht so aus wie andere, redet selbst kein einziges Wort usw.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 01.03.13 13:34 durch miauwww.

  2. Re: witcher

    Autor: Phreeze 01.03.13 - 13:44

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > war in dem ganzen Genre bisher schon relativ gut. Mir fiel u.a. z.B.
    > schnell auf, dass keine US-Entwickler dahinterstehen: die Details der Welt
    > (Kleidung, Baukwerke) zeugen oft von einiger Geschichtskenntnis. Sowas sehe
    > ich zB. bei Skyrim echt nicht. Und Witcher hat ja auch eine weit
    > ausgefeiltere Storyline, und Geralt ist ein sehr charakteristischer 'Held',
    > derweil das bei Skyrim total vergeigt/verpennt wurde. Da ist man nur das
    > Drachenblut mit irgendwelchen Talenten, sieht so aus wie andere, redet
    > selbst kein einziges Wort usw.

    naja in Skyrim erkennt man auch schöne Details an der Kleidung. Ausserdem spielt wohl jeder Skyrim mit custom hires-Texturen, die sind quasi unschlagbar atm :)

  3. Re: witcher

    Autor: DekenFrost 01.03.13 - 13:52

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja in Skyrim erkennt man auch schöne Details an der Kleidung. Ausserdem
    > spielt wohl jeder Skyrim mit custom hires-Texturen, die sind quasi
    > unschlagbar atm :)

    Immer dieses Argument mit dem mods. Klar sieht skyrim mit mods unschlagbar aus aber das gilt theoretisch für jedes Spiel. Da muss ich abe auch einiges an Zeit investieren bis es mir gefällt, dafür kann ich es halt personalisieren, das ist definitiv ein großer Vorteil.

    Trozdem kann man mods nicht als argument nehmen wenn man Spiele vergleicht, witche sieht nunmal grundsätzlich schon gut aus, ich will ja auch im besten Fall die Vision der Künstler erkennen können.

    Gegen mods ist natürlich nichts einzuwenden, nicht falsch verstehen :)

  4. Re: witcher

    Autor: shazbot 01.03.13 - 13:57

    Das war aber schon immer so in TES-Spielen:
    Der Hauptcharacter sieht so aus, wie man selbst es will. Da leidet dann eben die Glaubwürdigkeit der Story drunter, aber man gibt dem Spieler eben eine riesen Freiheit. Diese Art von Spiel wie TES (fast schon Sandbox-artiges First Person RPG) es ist gibt es nicht sehr oft, leider.

    Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung.

  5. Re: witcher

    Autor: Elgareth 01.03.13 - 14:00

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > war in dem ganzen Genre bisher schon relativ gut. Mir fiel u.a. z.B.
    > schnell auf, dass keine US-Entwickler dahinterstehen: die Details der Welt
    > (Kleidung, Baukwerke) zeugen oft von einiger Geschichtskenntnis. Sowas sehe
    > ich zB. bei Skyrim echt nicht. Und Witcher hat ja auch eine weit
    > ausgefeiltere Storyline, und Geralt ist ein sehr charakteristischer 'Held',
    > derweil das bei Skyrim total vergeigt/verpennt wurde. Da ist man nur das
    > Drachenblut mit irgendwelchen Talenten, sieht so aus wie andere, redet
    > selbst kein einziges Wort usw.

    Hm? Welche Geschichtskenntnis? Die von den Nord aus Himmelsrand oder von unseren "hiesigen" Wikingern/Kelten?
    Skyrim find ich als reine "Welt" so herrlich, eben weil es nicht so viel vorgefertigte "Storyline" gibt... Wo sonst kämpft man in einer Stadt gegen irgendwelche Geister, wenn plötzlich ein Drache dazukommt, und denn mitten durch das Schlachtgetümmel seelenruhig ein Kurier zu dir kommt und sagt "Habt Ihr schon das Museum in Dämmerstern besucht? Hier ist ein Flyer." ... Ich glaube kein Programmierer hätte meinem Charakter da die Worte in den Mund gelegt, die ich dabei gerufen hab ;-D

  6. Re: witcher

    Autor: DekenFrost 01.03.13 - 14:01

    stimmt das muss man TES zu gute halten. Einen oder eine Handvoll Charactere gut aussehen zu lassen ist einfach .. hunderte Charactere die alle auch noch anders aussehen sollen und zudem noch veränderbar sind .. das ist schon schwieriger.

  7. Re: witcher

    Autor: miauwww 01.03.13 - 14:52

    Elgareth schrieb:

    > Hm? Welche Geschichtskenntnis? Die von den Nord aus Himmelsrand oder von
    > unseren "hiesigen" Wikingern/Kelten?
    > Skyrim find ich als reine "Welt" so herrlich, eben weil es nicht so viel
    > vorgefertigte "Storyline" gibt... Wo sonst kämpft man in einer Stadt gegen
    > irgendwelche Geister, wenn plötzlich ein Drache dazukommt, und denn mitten
    > durch das Schlachtgetümmel seelenruhig ein Kurier zu dir kommt und sagt
    > "Habt Ihr schon das Museum in Dämmerstern besucht? Hier ist ein Flyer." ...
    > Ich glaube kein Programmierer hätte meinem Charakter da die Worte in den
    > Mund gelegt, die ich dabei gerufen hab ;-D

    Ich meine mit "Geschichtskenntnis" eine weit besser nachempfundene 'hiesige' Mittelalterwelt Mittel- Nord- und Westeuropas, die den meisten 'romantisierenden' Erzählformen als Vorbild gedient hat - und in solchen Spielen wiederkehrt. Bei Architektur und Kostümierung ist das sehr gut zu sehen - und da überzeugt mich Witcher weit mehr als Skyrim. Das bedeutet nicht, dass die open-world-Möglichkeiten in Skyrim nicht klasse sind...

  8. Re: witcher

    Autor: shazbot 01.03.13 - 15:26

    Dafür haben TES-Spiele aber noch nie Emotionen gehabt.
    Bestes Beispiel: Cicero in der Assassinen-Bruderschaft. Recht guter Sprecher (im Englischen) aber es gibt null Gesichtsanimationen. Normales Reden schaut OK aus, aber, man kann nicht erkennen ob der Character verärgert oder so ist. War schon immer ein Manko.

    Vorsicht! Dieser Post ↑↑↑ enhält mit hoher Wahrscheinlichkeit meine eigene Meinung.

  9. Re: witcher

    Autor: redmord 02.03.13 - 02:46

    DekenFrost schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immer dieses Argument mit dem mods. Klar sieht skyrim mit mods unschlagbar
    > aus aber das gilt theoretisch für jedes Spiel.

    Und kann extrem instabil werden. ;-)

  10. Re: witcher

    Autor: M.Kessel 02.03.13 - 15:36

    Wofür man allerdings die Engine von Bugthesda verantwortlich machen muß. ;) Du mußt mal den Moddern bei fluchne zuhören. :D

    Niemand will Skyrim in der Vanilla Version spielen. Viel zu einfach, Genau wie damals Oblivion.

    Da kann ich dann auch Assassins Creed mit Auto-Jump und Auto-Win spielen.

  11. Re: witcher

    Autor: M.Kessel 02.03.13 - 15:39

    The witcher ist halt ein Erwachsenen RPG. Alleine deswegen kann man die beiden gar nicht vergleichen.

    Es wird so herrlich geflucht in the Witcher, während Skyrim an der Stelle nur Dinge hat, bei denen ich oft einen Facepalm machen muß.

  12. Re: witcher

    Autor: motzerator 02.03.13 - 18:13

    miauwww schrieb:
    ---------------------------
    > Geralt ist ein sehr charakteristischer 'Held', derweil das
    > bei Skyrim total vergeigt/verpennt wurde. Da ist man
    > nur das Drachenblut mit irgendwelchen Talenten, sieht
    > so aus wie andere, redet selbst kein einziges Wort usw.

    Ich sehe das genau umgekehrt. In Skyrim spielt man sich
    einfach selber, frei nach dem Motto "Ich bin Dragonborn",
    das gefällt mir viel besser als dieser schauspielerische
    Ansatz vom Witcher.

    Alleine schon die Geschichte: "Seine Frau ist entführt
    worden" reicht mir schon. Das ist für mich einfach die
    absolute Null Motivation. Im Gegenteil, brauch ich sie
    nicht selber in den Wind schiessen.

    Skyrim gibt einem nicht viele Vorgaben, so das man sich
    im Drachenblut wunderbar selber darstellen kann, ich
    bevorzuge eben den taktischen RPG Ansatz, ich will eine
    eigene Geschichte erleben und nicht die Geschichte eines
    anderen nachspielen, die mich wenig interessiert.

    Genau das hat Bethesda gut gemacht, in die Drachenblut
    Geschichte kann sich wohl jeder einfühlen, weil kaum
    persönliche Daten vorgegeben werden, weshalb man
    auch den Charakter sehr frei definieren kann.

    Mir gefällt das viel besser als ein vorgegebener Charkater
    der auch gleich noch eine vorgegebene Lebensgeschichte
    hat.

    M.Kessel schrieb:
    ------------------------
    > The witcher ist halt ein Erwachsenen RPG. Alleine
    > deswegen kann man die beiden gar nicht vergleichen.

    Was ist denn das für eine komische Aussage? Ich wusste
    garnicht, das Skyrim nur Kinder spielen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.13 18:17 durch motzerator.

  13. Re: witcher

    Autor: powerman5000 02.03.13 - 18:26

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe das genau umgekehrt. In Skyrim spielt man sich
    > einfach selber, frei nach dem Motto "Ich bin Dragonborn",
    > das gefällt mir viel besser als dieser schauspielerische
    > Ansatz vom Witcher.
    >

    Naja, das Konzept des Drachen töten ist nach dem 20mal total ausgelutscht und von den 27 shouts sing gerade mal 5 wirklich nützlich für mich gewesen, obwohl ich verschiedene Charaktere gespielt habe. Die Haupthandlung war ziemlich öde und ich fand den größten Spaß in den (daedrischen) Nebenquests und Gilden.

    Das du den Witcher auf die Auslöser der Handlung reduzierst zeigt, dass du das Witcheruniversum nicht gut kennst. Die Handlung ist sehr viel komplexer und auch politischer Natur. Das war eher der Kritikpunkt von Kennern, denen es nicht gefallen hat.

    Ich spiele beide Reihen sehr gerne, würde aber keine der anderen vorziehen. Was der Witcher gutmacht macht Skyrim nicht gut und umgekehrt.

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