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Es gab Sackgassen

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Es gab Sackgassen

    Autor: countzero 10.02.17 - 13:03

    Es gibt ja auch nicht umsonst den alten Witz:

    "Ich spiele grade dieses tolle neue Grafik-Adventure"

    "Wie heist das denn?"

    "Windows 95"

    :)

  2. Re: Es gab Sackgassen

    Autor: thecrew 10.02.17 - 13:16

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ashahaghdsa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Konnte man bei Maniac Mansion auch zwei Leute aus dem Gefängnis
    > befreien?
    > > Ich meine dann war das Spiel auch nicht mehr zu schaffen.
    > >
    > > Sterben:
    > > Bei Indy 3 gab es mindestens die drei Prüfungen am Schluss, wo man
    > sterben
    > > konnte.
    > > Bei Indy 4 gab es meine ich in Atlantis einen Lavasee, bei dem man
    > sterben
    > > konnte.
    > > Ich bin mir nicht mehr sicher, wie es mit den Boxkämpfen aussah, ich
    > meine
    > > da gab es auch stellen, wo man draufgehen konnte.
    > > Bei Monkey2, ganz am Ende mit Le Chuck, da bin ich selber immer fast
    > > gestorben... meine armen kleinen schwachen Nerven...
    >
    > In Monkey Island konnte man nicht sterben ;)
    > Da sind die nerven umsonst strapaziert worden :)

    Doch kann man... Einfach länger als 10 Min unter Wasser bleiben.
    https://www.youtube.com/watch?v=QMq762wbQS8

  3. Re: Es gab Sackgassen

    Autor: onkel hotte 10.02.17 - 13:16

    Ja bei The DIG musste ich auch ein paar Mal die Hint Maschine anschmeissen. Meistens habe ich dann erst im Reverse Engineering kapiert, wo das Spiel die Lösung versteckt hatte. Als unsinnig empfand ich die Rätsel nicht. Damals war aber auch mein Englisch noch nicht so gut.
    Das Adventure im Großen und Ganzen inklusive dem Ende hat mich dann aber auch für alle frustrationen entschädigt, hatte es sogar ein zweites Mal durchgespielt.
    aktuell polieren die das wohl auf und machen eine Special Edition inkl neuer (abgemischter) Musik, da werde ich wohl ein drittes Mal den Commander Boston Low abgeben. Seine Stimme wurde von Robert Patrick gesprochen und ist absolut hervorragend. Habe noch heute seine Stimme im Kopf:
    The smaller moon is being eclipsed by the larger one
    oder auch kultig:
    Yeah right, like i'm going to stick my hand in a crevice of a rock on an alien planet

    that won't fit

  4. Re: Es gab Sackgassen

    Autor: Boardmatz 10.02.17 - 15:07

    gibt es eigentlich jemanden, der Hitchhiker guide to the galaxy ohne Hilfe durchgespielt hat?

  5. Re: Es gab Sackgassen

    Autor: Potrimpo 10.02.17 - 15:21

    ashahaghdsa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Konnte man bei Maniac Mansion auch zwei Leute aus dem Gefängnis befreien?
    > Ich meine dann war das Spiel auch nicht mehr zu schaffen.

    Konnte man ;) Stein drücken, dann konnte/n die andere/n Personen aus dem Kerker. Zudem gibt es noch einen Kerkerschlüssel. War glaub in irgendeinem Kronleuchter.

  6. Re: Es gab Sackgassen

    Autor: Rohde 10.02.17 - 16:03

    Boardmatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gibt es eigentlich jemanden, der Hitchhiker guide to the galaxy ohne Hilfe
    > durchgespielt hat?

    Wenn noch nicht, kann man das hier nachholen. http://www.bbc.co.uk/programmes/articles/1g84m0sXpnNCv84GpN2PLZG/the-hitchhiker-s-guide-to-the-galaxy-game-30th-anniversary-edition

  7. Re: Es gab Sackgassen

    Autor: moltenCore 11.02.17 - 22:20

    Jo es gab definitiv Sackgassen. Zb:

    Bei Maniac Mansion im 2. OG , steht die grüne Tentakel, die einem den Weg versperrt. Der muss man - glaub ich wenn ich mich recht noch entsinne - Wachs-Obst und was zu Trinken geben.

    Problem war, man konnte ihr noch viele andere Dinge geben, die sie einfach fraß. Sachen, die man aber brauchte... Und schon war das Spiel unlösbar.

    Mein absoluter Favorit war aber Zak Mc Kracken. Die Ladezeiten auf dem C64, wenn man von Zimmer zu Zimmer wechselte, legendär :-D

    Einzig nervig waren die unnötigen Labyrinthe ... Wo es im Prinzip kein System gab sondern man sich einfach durchklicken musste. Oder gab's ein System :-)

    Und klar bei Zak Mc Kracken war die Cash Card das Limit, da konnte man Stranden... Desweiteren klar wenn man aufm Mars die Tür aufgemacht hat mit Helm unten, war auch nicht so gesund.

    Aber schlichtweg klasse gemacht, die Adventures. Das Gefühl, sich da durchbeißen zu müssen OHNE die Chance zu haben sich im Internet zu informieren, war schon legendär. :-)

  8. Re: Es gab Sackgassen

    Autor: jjfx 11.02.17 - 23:50

    moltenCore schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jo es gab definitiv Sackgassen. Zb:
    >
    > Bei Maniac Mansion im 2. OG , steht die grüne Tentakel

    Ja bei MM und Zak McKracken gab es noch Sackgassen, danach nicht mehr.

    Das mit dem grünen Tenakel ist mir jetzt nicht geläufig, aber ein Klassiker ist der Farbentferner, denn man später braucht. Auf den falschen Gegenstand verwendet, sagt die Figur nur "Was für eine Verschwendung!", und das war's dann. Eine andere Möglichkeit - aber die war angeblich ein Bug am C64 - war es, mit den 10-Cent Münzen das Teleskop zu weit in die falsche Richtung zu drehen. Da nur vier Münzen im Spiel verfügbar waren, kam man so nicht mehr auf die richtige Richtung.

  9. Re: Es gab Sackgassen

    Autor: Érdna Ldierk 14.02.17 - 10:20

    moltenCore schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Gefühl, sich da
    > durchbeißen zu müssen OHNE die Chance zu haben sich im Internet zu
    > informieren, war schon legendär. :-)

    Warum fallen mir da nur gerade die diversen Space-Quest Spiele ein? ;)

  10. Re: Es gab Sackgassen

    Autor: jungundsorglos 21.02.17 - 02:07

    > Musste ich letztens schon wieder von meinem Jüngeren Kollegen hören das
    > Spiele wie Deponia ja nix sind. Das wären ja keine Spiele nur
    > Mausklickerei... Ein Frevel.
    Auch früher waren Adventures nie Mainstream (mir gefallen sie, wenn die Geschichte gut ist, und die Rätsel gut gemacht sind, also nicht unheimlich unlogisch sind oder und Pixelhunting und Umherwandern usw. bestehen).

    Was die Mausklickerei angeht: Alle Apps auf Handies, inklusive der Spiele, verwenden auch "nur" Tippen und Wischen, kein Unterschied zur Maus. (Ok, man kann noch kippen oder drehen, wäre ja vielleicht eine nette Ergänzung für zukünftige Adventures.)

    Es gibt eigentlich eher wieder ein Revival von Adventure-Spielen, zu 3D-Shooter-Hochzeiten waren die absolut nicht beliebt, und die meisten Studios weg. Jetzt gibt es wieder einiges.

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