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Selber vormachen wär was

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  1. Selber vormachen wär was

    Autor: muraga 13.02.20 - 13:11

    Dann soll er selber mal mit den Exclusiv-Spielen aufhören und das 'Offene' selber vorleben

  2. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: _2xs 13.02.20 - 13:45

    muraga schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann soll er selber mal mit den Exclusiv-Spielen aufhören und das 'Offene'
    > selber vorleben

    Machen sie. Ich spiele zB Dauntless auf der Switch mit PC Spielern. Du verstehst gerade irgendwas anderes darunter.

  3. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: TheUnichi 13.02.20 - 13:49

    _2xs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > muraga schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann soll er selber mal mit den Exclusiv-Spielen aufhören und das
    > 'Offene'
    > > selber vorleben
    >
    > Machen sie. Ich spiele zB Dauntless auf der Switch mit PC Spielern. Du
    > verstehst gerade irgendwas anderes darunter.

    Woooooow, und andere boykottieren bewusst den Epic Games Store weil ihre Lieblingsspiele nur noch dort erscheinen, man sich aber für ein einziges Spiel nicht an Epic binden will.

    Die Exklusiv-Rotze, die Epic Games betreibt, ist der letzte Müll und bei weitem, weitem schädlicher für den Verbraucher als fehlendes Cross-Play.

  4. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: Moridin 13.02.20 - 14:07

    Anbieter für TV-Serien, Filme und Bücher machen es vor, und das wird ja bereits von den Lemmingen breit akzeptiert.
    Da ist Epic gerne mit aufgesprungen.
    Im Musik-Umfeld gibt es zwar Fragmentierung, aber aktuell kaum Exklusivität. Ich fürchte, wenn die Lemminge weiter so blind konsumieren, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch dieser Bereich von dieser Seuche befallen wird.

  5. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: gema_k@cken 13.02.20 - 14:07

    In wiefern ist das "sich-an-Epic-binden" schlimmer als bei Valve/Steam? Das einzige Manko das ich evtl. sehe ist, dass Epic nicht die finanzielle Sicherheit von Valve hat.

  6. Und die "Exklusiv-Rotze", die Valve betreibt ist warum genau besser?

    Autor: grutzt 13.02.20 - 14:12

    Hab noch keinen Valve-Titel bei GoG gesehen...

  7. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: BlindSeer 13.02.20 - 14:15

    Wo ist der Unterschied zur "Exklusivrotze" auf Steam, die man nur mit Steamaccount bekommt? *shrugs* Publisher entscheiden sich für Exklusivität. Sei es aus DRM-Gründen, Geld, Launcherzwang, austrocknen des Sekundärmarktes... Exklusiv war es vorher auf Steam auch, nur hat es dich da nicht gestört.

  8. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: Gtifighter 13.02.20 - 14:27

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo ist der Unterschied zur "Exklusivrotze" auf Steam, die man nur mit
    > Steamaccount bekommt?
    Kannst du bitte ein Beispiel nennen, wo Steam einen (Exklusiv)Vertrag mit einem Publisher geschlossen hat, dass dessen Spiele nurnoch und ausschließlich auf Steam angeboten und verkauft werden dürfen?
    > *shrugs* Publisher entscheiden sich für Exklusivität.
    Korrektur: Epic Store entschied sich, das Geld der minderjährigen Fortnitespieler zu nutzen, seinen Store anderen Spielern (metro, Borderlands 3) aufzuzwingen, weil ihn außer der Fortnitespieler keiner nutzt.
    > Sei es aus DRM-Gründen, Geld, Launcherzwang, austrocknen des
    > Sekundärmarktes...
    oder einfach nur versprochenes Geld und garantierter ROI durch die Angebote von Exklusivlizenzen vom Epic store, von welchem nur Epic und die Publisher profitieren. Während die Developer grundlos gehasst und verachtet werden und die Spieler gezwungen werden diese unterentwickelte und an spyware grenzende Clientsoftware namens Epic Store zu nutzen.
    > Exklusiv war es vorher auf Steam auch, nur hat es dich
    > da nicht gestört.
    Beispiele für Spiele von Drittanbietern bzw. Publishern, welche den Verkauf ihrer Spiele exklusiv für steam zugelassen haben?

  9. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: BlindSeer 13.02.20 - 14:36

    Wenn du im Laden irgendeine Schachtel in die Hand genommen hast in den letzten Jahren, dann stand hinten drauf "benötigt Steam Account". Bei hinreichen Tests stand immer nur drunter "Erscheint an <Datum> auf Steam", nicht GOG, nicht on Disc... Nein Steam.

    Der Publisher hat sich für DRM entschieden, für Verhinderung des Wiederverkaufs, für Kopierschutz und daher nur für Steam. Nun tut er es halt für garantierten ROI für Epic. So what? Publisher entscheided, weil er einen Vorteil sieht. Reichweite kann es nicht sein, denn sonst hätte man die Spiele auch auf GOG veröffentlicht und einen echten Installer ohne Steam-Zwang auf Discs gepackt.

  10. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: Brainfreeze 13.02.20 - 14:36

    Gtifighter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BlindSeer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wo ist der Unterschied zur "Exklusivrotze" auf Steam, die man nur mit
    > > Steamaccount bekommt?
    > Kannst du bitte ein Beispiel nennen, wo Steam einen (Exklusiv)Vertrag mit
    > einem Publisher geschlossen hat, dass dessen Spiele nurnoch und
    > ausschließlich auf Steam angeboten und verkauft werden dürfen?
    > > *shrugs* Publisher entscheiden sich für Exklusivität.
    > Korrektur: Epic Store entschied sich, das Geld der minderjährigen
    > Fortnitespieler zu nutzen, seinen Store anderen Spielern (metro,
    > Borderlands 3) aufzuzwingen, weil ihn außer der Fortnitespieler keiner
    > nutzt.
    > > Sei es aus DRM-Gründen, Geld, Launcherzwang, austrocknen des
    > > Sekundärmarktes...
    > oder einfach nur versprochenes Geld und garantierter ROI durch die Angebote
    > von Exklusivlizenzen vom Epic store, von welchem nur Epic und die Publisher
    > profitieren. Während die Developer grundlos gehasst und verachtet werden
    > und die Spieler gezwungen werden diese unterentwickelte und an spyware
    > grenzende Clientsoftware namens Epic Store zu nutzen.
    > > Exklusiv war es vorher auf Steam auch, nur hat es dich
    > > da nicht gestört.
    > Beispiele für Spiele von Drittanbietern bzw. Publishern, welche den Verkauf
    > ihrer Spiele exklusiv für steam zugelassen haben?

    Der ehemals Nintendo-Switch-exklusive Titel "Daemon X Machina" ist in der PC-Version aktuell nur auf Steam erhältlich. Zählt das auch?

    Ansonsten hier auch ein passender Artikelausschnitt zum Thema Exklusivität und Steam:
    (https://www.pcgameshardware.de/Spiele-Thema-239104/News/Gabe-Newell-ueber-Exklusiv-Spiele-1293647/)
    "Und genauso hat es Steam vorgemacht - alles begann mit Valve-Spielen und im Schlepptau von Half-Life 2 wurde dann Steam obligatorisch. Das war geschickt gemacht bei Valve und EA hat das Jahre später mit Origin und Battlefield nachgeholt. Spiele waren dann jahrelang exklusiv auf Steam, weil die meisten Publisher das System nutzen. Wer sich Steam verweigerte, war oft raus. Die Akzeptanzschwelle scheint da aber höher zu sein, weil Steam einen zeitlichen Bonus hat."



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.20 14:42 durch Brainfreeze.

  11. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: Garius 13.02.20 - 14:49

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo ist der Unterschied zur "Exklusivrotze" auf Steam, die man nur mit
    > Steamaccount bekommt? *shrugs* Publisher entscheiden sich für Exklusivität.
    > Sei es aus DRM-Gründen, Geld, Launcherzwang, austrocknen des
    > Sekundärmarktes... Exklusiv war es vorher auf Steam auch, nur hat es dich
    > da nicht gestört.
    We meet again, Dr. Jones!
    xD
    Meinst du beim 24. Erklärungsversuch wirst du endlich bekehrt? Ansonsten stell ich dir die gleiche Frage wie gestern: Was willst du mit deiner Fragerei erreichen? Der Unterschied wurde dir ja nun schon mehrfach erläutert. Valve zahlt Publishern kein Geld damit sie ihr Produkt ausschließlich auf ihrer Plattform vertreiben. Was in der Vergangenheit von Valve getan und von Spielern entschieden wurde, ist doch für die derzeitige Situation irrelevant. Jeder hat das Recht sich zu entscheiden und umzuentscheiden.

  12. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: Garius 13.02.20 - 14:56

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn du im Laden irgendeine Schachtel in die Hand genommen hast in den
    > letzten Jahren, dann stand hinten drauf "benötigt Steam Account". Bei
    > hinreichen Tests stand immer nur drunter "Erscheint an auf Steam", nicht
    > GOG, nicht on Disc... Nein Steam.
    Und deswegen muss ich das jetzt den Rest meines Lebens so weitermachen?

    > Der Publisher hat sich für DRM entschieden, für Verhinderung des
    > Wiederverkaufs, für Kopierschutz und daher nur für Steam. Nun tut er es
    > halt für garantierten ROI für Epic. So what?
    Es sind gänzlich andere Zeiten. Früher hast deine Leitung auch nach Minuten abgerechnet. Wenn dein ISP morgen plötzlich nur noch sowas anbietet, bleibst du dann bei ihm? Haben doch die anderen früher auch gemacht. So what?

    Publisher entscheided, weil er
    > einen Vorteil sieht. Reichweite kann es nicht sein, denn sonst hätte man
    > die Spiele auch auf GOG veröffentlicht und einen echten Installer ohne
    > Steam-Zwang auf Discs gepackt.
    Was interessiert dich als Kunde die Interessen des Publishers? Du entscheidest für deine Interessen. Der interessiert sich für deine doch offensichtlich auch nicht.

  13. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: Garius 13.02.20 - 14:57

    Brainfreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gtifighter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > BlindSeer schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wo ist der Unterschied zur "Exklusivrotze" auf Steam, die man nur mit
    > > > Steamaccount bekommt?
    > > Kannst du bitte ein Beispiel nennen, wo Steam einen (Exklusiv)Vertrag
    > mit
    > > einem Publisher geschlossen hat, dass dessen Spiele nurnoch und
    > > ausschließlich auf Steam angeboten und verkauft werden dürfen?
    > > > *shrugs* Publisher entscheiden sich für Exklusivität.
    > > Korrektur: Epic Store entschied sich, das Geld der minderjährigen
    > > Fortnitespieler zu nutzen, seinen Store anderen Spielern (metro,
    > > Borderlands 3) aufzuzwingen, weil ihn außer der Fortnitespieler keiner
    > > nutzt.
    > > > Sei es aus DRM-Gründen, Geld, Launcherzwang, austrocknen des
    > > > Sekundärmarktes...
    > > oder einfach nur versprochenes Geld und garantierter ROI durch die
    > Angebote
    > > von Exklusivlizenzen vom Epic store, von welchem nur Epic und die
    > Publisher
    > > profitieren. Während die Developer grundlos gehasst und verachtet werden
    > > und die Spieler gezwungen werden diese unterentwickelte und an spyware
    > > grenzende Clientsoftware namens Epic Store zu nutzen.
    > > > Exklusiv war es vorher auf Steam auch, nur hat es dich
    > > > da nicht gestört.
    > > Beispiele für Spiele von Drittanbietern bzw. Publishern, welche den
    > Verkauf
    > > ihrer Spiele exklusiv für steam zugelassen haben?
    >
    > Der ehemals Nintendo-Switch-exklusive Titel "Daemon X Machina" ist in der
    > PC-Version aktuell nur auf Steam erhältlich. Zählt das auch?
    >
    > Ansonsten hier auch ein passender Artikelausschnitt zum Thema Exklusivität
    > und Steam:
    > (www.pcgameshardware.de
    > "Und genauso hat es Steam vorgemacht - alles begann mit Valve-Spielen und
    > im Schlepptau von Half-Life 2 wurde dann Steam obligatorisch. Das war
    > geschickt gemacht bei Valve und EA hat das Jahre später mit Origin und
    > Battlefield nachgeholt. Spiele waren dann jahrelang exklusiv auf Steam,
    > weil die meisten Publisher das System nutzen. Wer sich Steam verweigerte,
    > war oft raus. Die Akzeptanzschwelle scheint da aber höher zu sein, weil
    > Steam einen zeitlichen Bonus hat."
    Und auch hier: muss ich deshalb den Scheiss für immer mitmachen? Darf man nicht aus Fehlern lernen?

  14. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: BlindSeer 13.02.20 - 15:00

    Im Grunde nur Ehrlichkeit sich selber gegenüber. :)

    Wie gestern auch erklärt: Die Umstände sind egal, die persönlichen Konsequenzen auch. Das Endresultat das Selbe: Das Spiel gibt es exklusiv, einzig und alleine bei und über Steam.
    Der Publisher hat entschieden, eben aus irgendeinem Grund (ich sehe den primär bei DRM und Verhinderung des Weiterverkaufs). entschieden exklusiv bei Steam anzubieten. Ebenso aus irgendeinem Grund (in diesem Fall Geld) für exklusiv auf Epic.

    Beides mal gibt es das Spiel Plattformesxkluiv.

    Man kann anderes gerne kritisieren, oder fragwürdig erachten, aber die Exklusivität hat man vorher selber genossen, da hat keinen gestört, dass es ein Spiel nur bei Steam und nicht auf Disc oder GOG gegeben hat.

    Ich kann übrigens nicht beurteilen ob ggf. im Hintergrund Verträge zwischen Valve und Publishern liefen. Mag sein, mag auch nicht. Vielleicht ist nur nichts öffentlich geworden? Aber das ist dann wirklich Verschwörungstheorie.

    Und natürlich kann jeder entscheiden aus Grund X, Y oder Z nur bei Steam zu kaufen. :) Ich finde halt nur, dass man sich selber gegenüber ehrlich genug sein sollte, dass die Exklusivität nun schlicht und ergreifend nur stört weil es eben nicht die bevorzugte Plattform ist. :) Oder wenigstens sagen "okay, gab's vorher exklusiv für meine Plattform, nun macht Epic es auch. Stimmt ist doof, hätte ich vorher ggf. nicht unterstützen sollen". Was mich stört ist, dass so getan wird dass es vorher nichts gab was exklusiv auf Steam war. Das finde ich messen mit zwei verschiedenen Messlatten.

  15. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: Dwalinn 13.02.20 - 15:01

    Auf sowas antworte ich gerne! Wo ist der Unterschied für den Spieler? Auf der einen Seite Zeitexklusiv und der Entwickler bekommt mehr oder weniger benötigte Einnahmen und auf der anderen Seite Exklusiv weil das weniger Arbeit bedeutet.

    Irrelevant ist hier nur der Grund der Exklusivität das Ergebnis ist das gleiche bis auf den gewaltigen Unterschied das sich Epic nur eine Zeitliche Begrenzung holt (um dafür zu sorgen das sie nicht übergangen werden).

  16. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: BlindSeer 13.02.20 - 15:04

    Manchmal glaube ich wir reden grandios aneinander vorbei. :D

    Von der eigenen persönlichen Bewertung rede ich ja nichtmal , nur der Ehrlichkeit gegenüber sich selber, dass man vorher halt dort war wo es die Exklusivität gab und plötzlich anfängt zu meckern, weil man nicht mehr in den Genuss kommt und so tut als hätte man selber vorher den Vorteil nicht gehabt.

    Dein Argument mit dem ISP klingt eher nach Befürworten von Steam weg zu wechseln. ;)

    Mich interessiert die Entscheidung des Publishers nicht. Als Opfer "alter Exklusivität" habe ich nur einen anderen Blick auf die "neue Exklusivität". ;) Generell kann ich aber auch eine Entscheidung nachvollziehen ohne sie zu bewerten. Ich kann auch zum Teil nachvollziehen wieso jemand etwas macht, heißt nicht dass ich es deswegen auch gutheißen muss. :)

  17. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: Garius 13.02.20 - 15:06

    Du, diese Leute wird es definitiv geben. Aber du akzeptierst ja gar keinen Erklärungsansatz. Wenn dein moralischer Kompass so ausgerichtet ist, dass Umstände und Konsequenzen egal sind, schön. Anderen aber nicht. Die ziehen die Grenze woanders. Die sind nicht unehrlich sich selbst gegenüber. Du kannst nur scheinbar keine andere Meinung akzeptieren. Schade...

  18. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: BlindSeer 13.02.20 - 15:12

    Wie gesagt, wir reden über totalunterschiedliche Dinge. :)

    Ich habe ja auch aktzeptiert, dass Leute zu Steam sind. Wenn dann hinterher gejammert wird dass es immer mehr Launcher gibt, dann sage ich allerdings auch "Leute, ihr habt die Launcher doch aktzeptiert. Das ist doch die logische Konsequenz".

    Und mir ist im Endeffekt der Unterschied zwischen Exklusivität und Exklusitität nicht wirklich klar. Was macht die eine besser als die Andere? Bzw. wieso wird immer so getan, als hätte es auf Steam nie Exklusivtitel gegeben? Das stört mich ehrlich gesagt am meisten. Es wird geschimpft "Epic bringt Exklusivtitel auf den PC!!!", dabei war es zuerst Steam die Titel hatten die es ohne nirgendwo gab.

  19. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: Garius 13.02.20 - 15:16

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf sowas antworte ich gerne! Wo ist der Unterschied für den Spieler? Auf
    > der einen Seite Zeitexklusiv und der Entwickler bekommt mehr oder weniger
    > benötigte Einnahmen und auf der anderen Seite Exklusiv weil das weniger
    > Arbeit bedeutet.
    Wer das Geld bekommt weißt du doch gar nicht. Mehrere Entwickler haben sich gegen diese Methoden ausgesprochen. Ich würde also nicht davon ausgehen, dass das Geld immer beim Entwickler ankommt.

    > Irrelevant ist hier nur der Grund der Exklusivität das Ergebnis ist das
    > gleiche bis auf den gewaltigen Unterschied das sich Epic nur eine Zeitliche
    > Begrenzung holt (um dafür zu sorgen das sie nicht übergangen werden).
    Sie bieten doch bereits mehr vom Kuchen. Warum sollten sie mit diesem Angebot übergangen werden?

  20. Re: Selber vormachen wär was

    Autor: BlindSeer 13.02.20 - 15:23

    Hier der Punkt der für Spieler wirklich irrelevant ist, aber mit Blick von außen weil du gefragt hast wieso Epic übergangen werden sollte mit besserem Share für den Publisher (reine Theorie):

    Steam konnte damals mit DRM, Kopierschutz und der Unmöglichkeit des Weiterverkaufs werben. Es gab niemanden sonst und somit konnte sich Steam eine Insel bilden. Alles was exklusiv auf Steam kam gab es nur dort und war ggf. mit DRM versehen und auf jeden Fall mindestens der Download mit dem Launcher verdongelt. Das zog natürlich Publisher an, die den Markt der Schwarzkopien austrocknen wollte.
    Diesen "Vorteil" (aus Sicht der Publisher) hat Epic nicht. Es hat auch nicht die Reichweite die Steam inzwischen hat. Ergo muss Epic einen anderen Vorteil für die Publisher bieten, damit diese auch zu ihnen kommen (Vorfinanzierung der Entwicklung mit Vorschuss. Ob das Geld dann beim Publisher hängen bleibt, oder zum Entwickler kommt ist eine andere Frage) und mit ihnen auch die Spieler.

    Ist reiner Erlärbär Versuch, weil ich es ja auch nicht weiß. Aber so würde ich das bewerten wenn ich aus den Schuhen des Spielers heraus trete, einen Schritt zurück mache und die Situation bewerte.

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