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  5. › Tom Clancy's The Division 2 im Test…

Schadensmodell ist furchtbar

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  1. Schadensmodell ist furchtbar

    Autor: McWiesel 18.03.19 - 21:06

    Bei Division stimmt einfach die Immersion nicht, es wirkt trotz aller Bombast-Grafik doch wie irgendein Alien-Shooter aus den 90ern. Ballern, bis der Gegner umfällt ... gerade Bei einer Tom Clancy Reihe erwate ich eigentlich ein gewissen Realismus, zumindest die Waffenphysik betreffend. Mag ein Pistolenschuss vielleicht noch in der Panzerung hängen bleiben, ist eben ein Treffer mit einer MG-Schusssalve sofort tödlich. GRW hat dies exakt umgesetzt. Bei Division stört dieses Lebensbalken-Ballern jedoch massiv das Kampfgefühl. Kann einfach in einem Shooter mit realem Setting nicht wahr sein, dass man 10s und noch mehr auf einem Gegner rumballern muss, bis er umfällt.

    Weiter ist das Sichtfeld irgendwie zu groß, man sieht die Gegner kaum, man kann kaum mit der Umgebung interagieren (z.B. Fahrzeuge steuern), außer ein paar streunenden Tieren wirkt das ganze Gebiet furchtbar trist und vermüllt. Irgendwann ist der ganze Unrat dann doch zu viel und man fühlt sich nicht in das Setting eingebunden.

    Ghost Recon Wildlands ist weiterhin einfach ungeschlagen, was das PvE-Erlebnis angeht. Da stimmt der Bezug zur Waffe und das ganze ist einfach wesentlich glaubhafter gestaltet. Hoffentlich kommt da bald ein Nachfolger.

    Naja, ein Fehlkauf war Division 2 trotzdem nicht, aber an GRW kommt es absolut nicht ran.

  2. Re: Schadensmodell ist furchtbar

    Autor: PerilOS 18.03.19 - 21:44

    Tom Clancy ist keine Reihe, es ist das Universum.
    The Division ist keine Fortsetzung von Ghost Recon.
    Das Spiel deswegen anzufeinden ist Schwachsinn.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.03.19 21:45 durch PerilOS.

  3. Re: Schadensmodell ist furchtbar

    Autor: Tömme 18.03.19 - 22:22

    Ist es nicht, da er Recht hat. Tom Clancy stand immer für Realismus, der hier durch das Schadensmodell völlig verfehlt wird.

  4. Re: Schadensmodell ist furchtbar

    Autor: Prypjat 19.03.19 - 08:53

    Tömme schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es nicht, da er Recht hat. Tom Clancy stand immer für Realismus, der
    > hier durch das Schadensmodell völlig verfehlt wird.

    Realismus! Der war gut!
    Es gab nicht viele Spiele mit Tom Clancy Label, die an Realismus herankamen.
    Vielleicht 2 oder 3 Titel. Der Rest war schon eher Arcade Shooter.
    Realistisch ist da wohl eher Operation Flashpoint oder ARMA.

  5. Re: Schadensmodell ist furchtbar

    Autor: Talindor 19.03.19 - 10:07

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Division stimmt einfach die Immersion nicht, es wirkt trotz aller
    > Bombast-Grafik doch wie irgendein Alien-Shooter aus den 90ern. Ballern, bis
    > der Gegner umfällt ... gerade Bei einer Tom Clancy Reihe erwate ich
    > eigentlich ein gewissen Realismus, zumindest die Waffenphysik betreffend.
    > Mag ein Pistolenschuss vielleicht noch in der Panzerung hängen bleiben, ist
    > eben ein Treffer mit einer MG-Schusssalve sofort tödlich. GRW hat dies
    > exakt umgesetzt. Bei Division stört dieses Lebensbalken-Ballern jedoch
    > massiv das Kampfgefühl. Kann einfach in einem Shooter mit realem Setting
    > nicht wahr sein, dass man 10s und noch mehr auf einem Gegner rumballern
    > muss, bis er umfällt.
    >
    > Weiter ist das Sichtfeld irgendwie zu groß, man sieht die Gegner kaum, man
    > kann kaum mit der Umgebung interagieren (z.B. Fahrzeuge steuern), außer ein
    > paar streunenden Tieren wirkt das ganze Gebiet furchtbar trist und
    > vermüllt. Irgendwann ist der ganze Unrat dann doch zu viel und man fühlt
    > sich nicht in das Setting eingebunden.
    >
    > Ghost Recon Wildlands ist weiterhin einfach ungeschlagen, was das
    > PvE-Erlebnis angeht. Da stimmt der Bezug zur Waffe und das ganze ist
    > einfach wesentlich glaubhafter gestaltet. Hoffentlich kommt da bald ein
    > Nachfolger.
    >
    > Naja, ein Fehlkauf war Division 2 trotzdem nicht, aber an GRW kommt es
    > absolut nicht ran.


    TD2 ist ein Grinder für Loot wie Diablo, PoE, WoW etc pp. Das weiß jeder, der sich vorher informiert. Welchen Sinn hat es den, wenn ich mit jeder Waffe jeden Gegner sofort erschieße? Wozu braucht man dann noch bessere Ausrüstung, wenn es auch die Starter-Ausrüstung tut?

    Kommt als nächstes der Minecraft-Spieler, der sich beschwert, dass man in TD2 keine Häuser bauen kann?

  6. Re: Schadensmodell ist furchtbar

    Autor: McWiesel 19.03.19 - 17:22

    Talindor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welchen Sinn hat es den, wenn ich mit jeder
    > Waffe jeden Gegner sofort erschieße? Wozu braucht man dann noch bessere
    > Ausrüstung, wenn es auch die Starter-Ausrüstung tut?

    Genau so wie es GRW macht. Da fängt man auch nicht mit dem dicksten MG und der längsten Sniper an, sondern erstmal mit Standardwaffen. Diese kann man dann weiter aufrüsten um die Präzision, Durchschlagskraft, Zoomgeschwindigkeit oder Magazinkapazität zu verbessern, anschließend findet man wieder ein komplett neues Modell mit besserer Ausgangsbasis, usw. Und trotzdem sind alle Waffen etwas gebalanced: Ein Gewehr, was mit einem Schuss ein Helikopter runterholt, hat dafür dann nur ein 5er Magazin und ne geringe Feuerrate.... usw

    Es ist ja okay, wenn die totale Anfängerwaffe vielleicht 3 Schuss gegen ein gepanzerten Gegner braucht, aber TD2 übertreibt es damit einfach und ist tatsächlich so wie in Diablo nen Boss runterknüppeln. Man kann auch den Char anderweitig leveln, z.B. ruhigere Hand, schnelleres Nachladen, schnellerer Waffenwechsel, größere Magazine, flinkeres Ducken, bessere Heilung, mehr Granaten, usw. das wären schon genug Skillpoints und würde die Immersion nicht abwürgen. Und ganz viele Variationen gibt es ja auch schon dadurch, dass wohl jeder so seine Lieblingswaffe hat.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 19.03.19 17:29 durch McWiesel.

  7. Re: Schadensmodell ist furchtbar

    Autor: Shoopi 20.03.19 - 09:49

    Talindor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > McWiesel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei Division stimmt einfach die Immersion nicht, es wirkt trotz aller
    > > Bombast-Grafik doch wie irgendein Alien-Shooter aus den 90ern. Ballern,
    > bis
    > > der Gegner umfällt ... gerade Bei einer Tom Clancy Reihe erwate ich
    > > eigentlich ein gewissen Realismus, zumindest die Waffenphysik
    > betreffend.
    > > Mag ein Pistolenschuss vielleicht noch in der Panzerung hängen bleiben,
    > ist
    > > eben ein Treffer mit einer MG-Schusssalve sofort tödlich. GRW hat dies
    > > exakt umgesetzt. Bei Division stört dieses Lebensbalken-Ballern jedoch
    > > massiv das Kampfgefühl. Kann einfach in einem Shooter mit realem Setting
    > > nicht wahr sein, dass man 10s und noch mehr auf einem Gegner rumballern
    > > muss, bis er umfällt.
    > >
    > > Weiter ist das Sichtfeld irgendwie zu groß, man sieht die Gegner kaum,
    > man
    > > kann kaum mit der Umgebung interagieren (z.B. Fahrzeuge steuern), außer
    > ein
    > > paar streunenden Tieren wirkt das ganze Gebiet furchtbar trist und
    > > vermüllt. Irgendwann ist der ganze Unrat dann doch zu viel und man fühlt
    > > sich nicht in das Setting eingebunden.
    > >
    > > Ghost Recon Wildlands ist weiterhin einfach ungeschlagen, was das
    > > PvE-Erlebnis angeht. Da stimmt der Bezug zur Waffe und das ganze ist
    > > einfach wesentlich glaubhafter gestaltet. Hoffentlich kommt da bald ein
    > > Nachfolger.
    > >
    > > Naja, ein Fehlkauf war Division 2 trotzdem nicht, aber an GRW kommt es
    > > absolut nicht ran.
    >
    > TD2 ist ein Grinder für Loot wie Diablo, PoE, WoW etc pp. Das weiß jeder,
    > der sich vorher informiert. Welchen Sinn hat es den, wenn ich mit jeder
    > Waffe jeden Gegner sofort erschieße? Wozu braucht man dann noch bessere
    > Ausrüstung, wenn es auch die Starter-Ausrüstung tut?
    >
    > Kommt als nächstes der Minecraft-Spieler, der sich beschwert, dass man in
    > TD2 keine Häuser bauen kann?

    Die Frage ist eher: Weshalb einen Looter-Shooter mit solch einem "Skin" designen? Im Prinzip ist Setting und Optik schlichts nichts weiter als Dressing. Die Mechaniken, Bosskämpfe und Features von Division würden ohne Probleme mit einem anderen Funktionieren. Beispiel: Statt Menschen Spielst du Roboter. Roboter die frei denken können. Einer der letzten Menschen lässt Nano-Maschinen los die ihnen den Willen nehmen und sie zu hirnlosen Killern machen. Du spielst einen Roboter-Agenten, Immun gegen die Nano-Maschinen und versuchst ihn aufzuhalten. Gleiche dumme Story. Aber ich kann immerhin glauben das meine Roboter-Gegner mehrere Magazine aushalten können. "suspension of disbelief". Das bringt the Division aber nicht. Hier schieße ich gegen Typen die mit einer Guy Fawkes-Maske direkt aus Anonymous stammen können und mit Kapuze auf mich zurennen, aber 5 Schuss aus einer Militär-Schrotflinte überleben. Das nimmt einfach 100% Immersion.

    Ich erwarte ja nicht das das Gameplay sich anpasst und wir hier auf einmal einen Taktik-Shooter bekommen - aber gebt einem Looter Shooter nicht den Skin von einem. Das funktioniert einfach nicht.

  8. Re: Schadensmodell ist furchtbar

    Autor: SirFartALot 20.03.19 - 15:16

    Shoopi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich erwarte ja nicht das das Gameplay sich anpasst und wir hier auf einmal
    > einen Taktik-Shooter bekommen - aber gebt einem Looter Shooter nicht den
    > Skin von einem. Das funktioniert einfach nicht.

    Doch tut es. Fuer andere. Und bei mir steht nach zwei Schuss aus der Schrotflinte keiner der Normalos mehr. Das sind aber nur die, die nahe genug kommen. Der Grossteil der NPCs stirbt weit vor mir. Daher: die haben echt Guy Fawks Masken auf? LOL. Muss ich die wohl echt mal naeher ran lassen. :)

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)

  9. Re: Schadensmodell ist furchtbar

    Autor: Shoopi 20.03.19 - 16:36

    SirFartALot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Shoopi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich erwarte ja nicht das das Gameplay sich anpasst und wir hier auf
    > einmal
    > > einen Taktik-Shooter bekommen - aber gebt einem Looter Shooter nicht den
    > > Skin von einem. Das funktioniert einfach nicht.
    >
    > Doch tut es. Fuer andere. Und bei mir steht nach zwei Schuss aus der
    > Schrotflinte keiner der Normalos mehr. Das sind aber nur die, die nahe
    > genug kommen. Der Grossteil der NPCs stirbt weit vor mir. Daher: die haben
    > echt Guy Fawks Masken auf? LOL. Muss ich die wohl echt mal naeher ran
    > lassen. :)

    Immer noch Quark. Wie gesagt, das selbe Setting könnte mit leichten Änderungen glaubwürdiger erscheinen. Und wenn es Typen mit Augmenten sind, Deus Ex als Beispiel.
    Und auch die Normalo Kapuzen-Typen werden später zu echten Schwämmen. Und das wirkt dann extrem erbärmlich. Es gibt einfach Dinge, die passen ohne Erklärung nicht zusammen. Nochmal, suspension of disbelief. Ich kann kein Spiel spielen in dem ein Typ der wie mein Gras-Rauchender Nachbar aussieht mit Kik-Regenmantel ausgestattet 30 Schuss 5.56 Kaliber Munition wegsteckt als wäre er ein Superheld. Die Tatsache das du Normale Typen spielst Erweitert das Spiel also in keinster Weise. Nenne mir exakt einen guten Grund weshalb dieses Setting/Story/Gameplay völlig normale Typen erfordert.

  10. Re: Schadensmodell ist furchtbar

    Autor: Clown 21.03.19 - 10:32

    Hast ja Recht, gibt keinen Grund.
    Mir macht das Spiel trotzdem Spaß!

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA: "You guys don't have wallets?"

  11. Re: Schadensmodell ist furchtbar

    Autor: DannySee 25.03.19 - 16:43

    Hast du das Spiel überhaupt einmal gespielt oder brabbelst du nur Hörensage nach?
    Weiß gar nicht wo ich anfangen soll dein geschreibsel zu widerlegen, ich denke du trollst nur.
    In der Schule wäre das "am Thema vorbei".

    - Das Spiel spielt in einem post-apokalyptischen Szenario, darum der ganze Müll auf der Straße etc.
    - Das Setting ist mehr sci-fi-fantasy als realistisch. Für mich Metal-Gear + Tom Clancy.
    - Mein Charakter legt mit der M700 die roten Gegner one-shot und alles andere je nach Rüstungsstand entsprechend mit mehr Treffern. Die Waffe sind dem Genre und dem Setting entsprechend schon recht realsistisch beim Schadensverhalten.
    - Das ist ein Looter-Shooter! ..nur so nebenbei.
    - Warum zum Teufel willst du ein Fahrzeug steuern? Willst du auch bei Tetris ein Fahrzeug steuern? Das ist doch ein sinnloses Argument. Genauso: "Warum kann ich nicht schwimmen, fliegen, singen, etc."
    - "Das Sichtfeld ist irgendwie zu groß." ....omg



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.03.19 17:01 durch sfe (Golem.de).

  12. Re: Schadensmodell ist furchtbar

    Autor: mryello 28.03.19 - 09:03

    The Division 2 und Wildlands habe ich kürzlich gekauft. Bei the Division kriegte ich anfangs keinen Fuss auf den Boden. Es war Neuland für mich. Also schaute ich auf youtube Anfängertipps, Gameplay Videos, Tipps und Tricks für Solospieler. Dann erstellte ich mir eine neue Agentin und seit dem klebe ich am Bildschirm fest. Die Immersion in beiden Spielen ist sehr hoch und ich hatte seit dem Resident Evil 2 Remake noch nie so viel Freude an einem Spiel. Besonders solo ist es sehr hart, aber die KI der Gegner ist ausgezeichnet. Aber man muss sich informieren und Zeit nehmen um in das Spiel hereinzufinden.

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