1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Total War: Editor für Do-it-yourself…

Total War: Editor für Do-it-yourself-Schlachtfelder

Erstmals gibt es einen Editor für die Total-War-Reihe direkt vom Hersteller. Erfahrene Strategen können damit ihre eigenen Schlachtfelder mit Engpässen, Wäldern, Flüssen und benutzerdefinierten Bereitstellungszonen aus dem Boden stampfen.


Stellenmarkt
  1. BEHG HOLDING AG, Berlin
  2. Lidl Digital, Neckarsulm
  3. msg DAVID GmbH, Braunschweig
  4. GILDEMEISTER Beteiligungen GmbH, Bielefeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Xbox Series S für 290,99€, Xbox Wireless Controller Carbon Black/Robot White/Shock Blue...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


CoD, Crysis, Dirt 5, Watch Dogs, WoW: Radeon-Raytracing kann auch schnell sein
CoD, Crysis, Dirt 5, Watch Dogs, WoW
Radeon-Raytracing kann auch schnell sein

Wer mit Raytracing zockt, hat je nach Titel mit einer Radeon RX 6800 statt einer Geforce RTX 3070 teilweise die besseren (Grafik-)Karten.
Ein Test von Marc Sauter


    No One Lives Forever: Ein Retrogamer stirbt nie
    No One Lives Forever
    Ein Retrogamer stirbt nie

    Kompatibilitätsprobleme und schlimme Sprachausgabe - egal. Golem.de hat den 20 Jahre alten Shooter-Klassiker No One Lives Forever trotzdem neu gespielt.
    Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

    1. Heimcomputer Retro Games plant Amiga-500-Nachbau
    2. Klassische Spielkonzepte Retro, brandneu
    3. Gaming-Handheld Analogue Pocket erscheint erst 2021

    RCEP: Warum China plötzlich auf Freihandel setzt
    RCEP
    Warum China plötzlich auf Freihandel setzt

    China und andere wichtige asiatische Herstellerländer von Elektronikprodukten haben ein Freihandelsabkommen geschlossen. Dessen Bedeutung geht weit über rein wirtschaftliche Fragen hinaus.
    Eine Analyse von Werner Pluta

    1. Berufungsverfahren in weiter Ferne Tesla wirbt weiter mit Autopilot
    2. Warntag BBK prüft Einführung des Cell Broadcast neben Warn-Apps
    3. Bundesverkehrsministerium Keine Abstriche beim geplanten Universaldienst