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Man kanns auch zu weit treiben...
Autor: Freiheit statt Apple 07.07.16 - 12:24
... zuerst ein Jahr lang einen überdurchschnittlichen Vollpreis verlangen für ein Spiel, das vom Umfang her eigentlich kein Vollpreis-Spiel ist - danach versuchen, die Zitrone mit DLCs auszupressen - und dann, wenn die Verkäufe abebben, den Käufern den Stinkefinger zeigen, das ganze in F2P umwandeln um nochmal ein paar neue Kunden zu gewinnen, denen man dann DLCs andrehen kann.
Und dabei haben die Burschen noch die Nerven, die beleidigte Leberwurst wegen des Shitstorms zu spielen?
Übrigens: Haben die den Kram nicht vor ein paar Tagen noch im Steam Summer Sale versucht zu verramschen? -
Re: Man kanns auch zu weit treiben...
Autor: Norko 07.07.16 - 13:29
Was genau verliert der stinkefinger-geplagte Käufer denn dadurch das das Game F2P wird?
DLC´s? Für Geld? In einem Computerspiel??? Unfassbar sowas..
Durch das F2P Modell wird es wieder zahlreiche neue Spieler reinholen.. so wie ich das sehe profitieren die Käufer dadurch?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.07.16 13:33 durch Norko. -
Re: Man kanns auch zu weit treiben...
Autor: sta_d022 07.07.16 - 13:30
Ich meine, die Leute, die es mal gekauft hatten, spielen inzwischen alle was anderes:
http://steamcharts.com/app/273350
1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.07.16 13:31 durch sta_d022.



