Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ubisoft: DRM künftig ohne Always-Online…

95% greifen zur Schwarzkopie

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 95% greifen zur Schwarzkopie

    Autor: EqPO 05.09.12 - 15:22

    Puh. Wieviele Fantastilliarden gehen da blos verloren durch Schwarzkopieen. :)

    Mein letztes gekauftes Spiel hab ich nie gespielt. Steam sei dank, kauf ich da immer wieder irgendwas, das ich nie spiele. :)

  2. Re: 95% greifen zur Schwarzkopie

    Autor: 4x 05.09.12 - 15:53

    Lach, ja, diese 95% Geschichte. Ohne den Onlinezwang sind es dann wieder 100%. Ziel erreicht ;)

  3. Re: 95% greifen zur Schwarzkopie

    Autor: Knarzling 05.09.12 - 16:08

    EqPO schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein letztes gekauftes Spiel hab ich nie gespielt. Steam sei dank, kauf ich
    > da immer wieder irgendwas, das ich nie spiele. :)

    Geht mir aehnlich :D

  4. Re: 95% greifen zur Schwarzkopie

    Autor: Sharra 05.09.12 - 16:56

    Verkaufszahlen von Ubisoft (Quelle 4players)

    Rabbids: 29 Mio.
    Rainbow Six: 23 Mio.
    Petz: 22 Mio.
    Splinter Cell: 22 Mio.
    Assassin's Creed: 20 Mio.
    Imagine: 19 Mio.
    Ghost Recon: 18 Mio.
    Prince of Persia: 17 Mio.
    Driver: 15 Mio.
    Die Siedler: 8 Mio.
    Brothers in Arms: 7 Mio.
    Far Cry: 7 Mio.
    ANNO: 5 Mio.
    Shaun White: 4 Mio.
    Just Dance: 4 Mio.
    Ubisoft Coach: 4 Mio.
    H.A.W.X.: 2 Mio.
    RedSteel: 2 Mio.

    Wenn das nur jeweils 5% der wirklichen Spielersind, dann müssten z.B. 400 Millionen Assassins Creed spielen. Auf Bevölkerung umgerechnet wären das mehr als komplett Nordamerika zusammengenommen hätte. Und dann müsste dort wirklich jeder spielen. Vom Säugling bis zum Sterbenden.

    Natürlich relativiert sich das Ganze noch ein klein wenig, wenn man das wieder auf die komplette Erdkugel umrechnet, Aber selbst dann wären das noch grob 17% der kompletten Weltbevölkerung. Halte ich für etwas arg übertrieben.

    Ich persönlich würde die Zahlen eher bei einer Größtenordnung von 50% einordnen, und von diesen hätten sich widerum 90% das Spiel sowieso nie gekauft.

  5. Re: 95% greifen zur Schwarzkopie

    Autor: gorsch 05.09.12 - 17:29

    Du machst allerdings den Fehler, die Gesamtverkaufszahlen zu benutzen. Die Aussage von Guillemot bezog sich aber auf den PC. Assassin's Creed hat sich z.B. lt. vgcharts auf dem PC etwa 700.000 mal verkauft.
    14 Millionen Kopien halte ich jedenfalls für *möglich*, wobei ich aber auch eher davon ausgehe, dass der werte Ives sich die Zahl aus dem Arsch gezogen hat.
    Wie soll man so etwas auch bitte zuverlässig quantifizieren?

  6. Eine unglückliche Äußerung

    Autor: 4x 05.09.12 - 17:42

    "Eine unglückliche Äußerung"

    http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/PC-CDROM/421/2112312/Ubisoft%7CVerzicht_auf_Always-on-DRM.html

    Hier das komplette Interview: http://www.rockpapershotgun.com/2012/09/05/ubisoft-drm-piracy-interview/

    Wieso fällt es einigen Menschen so schwer, einen Fehler einzugestehen?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.09.12 17:45 durch 4x.

  7. Re: 95% greifen zur Schwarzkopie

    Autor: Sharra 05.09.12 - 18:24

    Stellt sich mir halt die Frage:
    Wenn man etwas nicht für 60¤ loswird, warum bietet man es dann nicht einfach mal für 40¤ an?
    Ich muss ehrlich sagen, die meisten Spiele, die die letzten Jahre auf den Markt kamen, waren ihren Startpreis nicht im geringsten Wert.

    Für die Hälfte hätte man jedoch über das eine oder andere durchaus reden können.

    So wird dann eben gewartet, bis das Spiel irgendwo in der Spielepyramide oder im Ausverkauf rausgeworfen wird.

  8. Re: 95% greifen zur Schwarzkopie

    Autor: deutscher_michel 05.09.12 - 19:05

    Deswegen kaufen viele ja auch erst bei Steam Spiele die ein Jahr alt sind und einen Preis haben der im Verhältnis zu dem steht was man bekommt.
    Mein letztes Vollpreisspiel ist auch schon eine Weile her.. nach 30 Jahren Spielen muss ich nicht mehr alles sofort nach Release zocken.. hab in Steam eh noch genug was ich noch nie angespielt habe.
    Ich denke so wird es mittlerweile vielen gehen.

  9. Re: 95% greifen zur Schwarzkopie

    Autor: Chevarez 05.09.12 - 21:41

    Nein, nein, er hat schon Recht, der werte Herr. Ich greife auch ständig zur Schwarzkopie. Kaufe mir ein Spiel, rippe es mir als ISO-Image und spiele von diesem, da mein Laptop kein optisches Laufwerk mehr hat. Da der von mir legal erstandene Original-Datenträger nun jedoch über einen Kopierschutz verfügte, greife ich demnach tatsächlich zur Schwarzkopie, wenn ich spiele. Soviel zu unserem Recht auf eine Privatkopie, für die wir schön immer Abgaben auf Datenträger und sonstige Geräte abdrücken.

  10. VGChartz schätzen ihre Zahlen

    Autor: Missingno. 05.09.12 - 23:52

    und für den PC sind sie 100% falsch. Bei Diablo III schätzen sie 2,66 Millionen, aber Blizzard spricht von 3,5 Millionen verkauften Exemplaren in den ersten 24 Stunden! 6,3 Millionen nach einer Woche. Inzwischen sind es über 10 Millionen.
    http://www.pcgames.de/Diablo-3-PC-27763/News/Diablo-3-Verkaufszahlen-885584/
    http://www.ad-hoc-news.de/blizzard-hat-offizielle-verkaufszahlen-zu-diablo-3-bekannt--/de/News/23373784
    http://www.pcgameshardware.de/Diablo-3-PC-27763/News/Verkaufszahlen-zu-Diablo-3-und-WoW-Infos-zum-WoW-Film-1015007/

    --
    Dare to be stupid!

  11. Re: 95% greifen zur Schwarzkopie

    Autor: Neuro-Chef 07.09.12 - 10:06

    Knarzling schrieb:
    > EqPO schrieb:
    > > Mein letztes gekauftes Spiel hab ich nie gespielt. Steam sei dank, kauf
    > ich
    > > da immer wieder irgendwas, das ich nie spiele. :)
    >
    > Geht mir aehnlich :D

    Auch noch zwei übrig, von denen ich eins nur 10 Minuten angespielt habe, das andere immerhin schon mal installiert.
    Allerdings gab es die auch DRm-frei zu kaufen, auf DVD.

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. «

    ಠ_ಠ

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Dr. August Oetker KG, Bielefeld
  2. ETAS GmbH & Co. KG, Stuttgart
  3. USU AG, Möglingen bei Stuttgart
  4. Der Polizeipräsident in Berlin, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 139,00€
  2. und Destiny 2 gratis erhalten


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Dokumentarfilm Pre-Crime: Wenn Computer Verbrechen vorhersagen
Dokumentarfilm Pre-Crime
Wenn Computer Verbrechen vorhersagen

Programmiersprache für Android: Kotlin ist auch nur eine Insel
Programmiersprache für Android
Kotlin ist auch nur eine Insel
  1. Programmiersprache Fetlang liest sich "wie schlechte Erotikliteratur"
  2. CMS Drupal 8.4 stabilisiert Module
  3. Vespa Yahoos Big-Data-Engine wird Open-Source-Projekt

Core i7-8700K und Core i5-8400 im Test: Ein Sechser von Intel
Core i7-8700K und Core i5-8400 im Test
Ein Sechser von Intel
  1. Core i7-8700K Ultra Edition Overclocking-CPU mit Silber-IHS und Flüssigmetall
  2. Intel Coffee Lake Von Boost-Betteln und Turbo-Tricks
  3. Coffee Lake Intel verkauft sechs Kerne für unter 200 Euro

  1. Smarter: Katastrophen-App kann ohne Mobilfunknetz kommunizieren
    Smarter
    Katastrophen-App kann ohne Mobilfunknetz kommunizieren

    Die App namens Smarter kann sich per WLAN-Modem mit anderen Smartphones in der Umgebung verbinden. So erreichte Telefone senden die Nachricht wiederum an Geräte in ihrer Nähe weiter. Im Katastrophenfall funktioniert das ohne Mobilfunkempfang - momentan aber noch mit ein paar Problemen.

  2. Statt Docker und Kubernetes: Facebook braucht Tupperware für seine Container
    Statt Docker und Kubernetes
    Facebook braucht Tupperware für seine Container

    Für seine eigenen Dienste verzichtet Facebook komplett auf Docker oder auch Kubernetes. Stattdessen nutzt das Unternehmen die Eigenentwicklung Tupperware für seine Container und setzt sonst auf Standard-Linux-Technik wie Systemd.

  3. Windows 10 Version 1709 im Kurztest: Ein bisschen Kontaktpflege
    Windows 10 Version 1709 im Kurztest
    Ein bisschen Kontaktpflege

    Die ersten Eindrücke zum Fall Creators Update (Version 1709) von Windows 10 nerven auf den ersten Blick. Doch gerade für Skype-Nutzer ist die neue Kontaktintegration praktisch. Vom Fluent Design Update ist auch kaum etwas zu sehen. Ein paar spannende Neuerungen gibt es dennoch.


  1. 13:13

  2. 13:12

  3. 12:01

  4. 11:36

  5. 11:13

  6. 10:48

  7. 10:45

  8. 10:30