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the return of the wortfilter

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  1. the return of the wortfilter

    Autor: jake 06.04.18 - 15:23

    während andere anbieter ja schon lange vom wortfilter runter sind, baut ubi die jetzt in immer mehr spiele wieder ein, obwohl sie weitgehend wirkungslos sind und eher kollateralschäden verursachen. beispielsweise sind in einem anderen ubi-spiel die ziffern "88" oder wörter wie "aldi" oder "schweinebraten" sowie direkt auch noch die titel aller spiele, welche man offenbar als konkurrenz betrachtet, gesternt.

    auch das ignorieren von spielern geht, leider hat man aber dabei das requoten vergessen, mal abgesehen davon, dass diskussionen dann unverständlich werden, wenn man nicht alle äusserungen lesen kann.

    ich denke, es geht ubi mal wieder ums sparen. eine fähige moderation kostet nämlich geld, und ehrenamtler lassen sich dafür immer seltener vor den karren spannen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.04.18 15:24 durch jake.

  2. Re: the return of the wortfilter

    Autor: Nahkampfschaf 07.04.18 - 06:58

    Gerade bei mobilen Multiplayergames, die gerne mal Wortfilter benutzen, sieht man das extrem. Dort werden dann alle englischen "Schimpfwörter" aussortiert, selbst soetwas wie "ass", was daraus resultiert, daß jegliches deutsches Wort, in dem irgendwo "ass" drin vorkommt, komplett zensiert wird ("hasse", "massig", alles wegzensiert). Das geht dann mit Ziffern wie "88" so weiter, und weiter, und weiter.

  3. Re: the return of the wortfilter

    Autor: chefin 09.04.18 - 14:30

    Tja, das Problem gäbe es nicht, wenn man persönlich Leute mit solchem Umgangston ausgrenzen würde. Statt dessen werden sie sogar noch hoffiert indem man ihre Provokationen "quotet" und so dafür sorgt das sie schwer löschbar werden.

    Ein "schleich di du Troll" statt einer all zu ausführlich mit vielen quotes zerissene Antwort würde helfen. Grundsätzlich muss ich aber selbst fordern, das die Spielbetreiber sowas unterbinden. Da muss viel konsequenter dagegen gearbeitet werden. Und im Zuge von Flatrates und das man keine Micropayments bzw Ingamekäufe möchte kann man kaum die Moderation finanzieren.

    Als es noch keine Computer gab, haben die Menschen auch schon gespielt. Miteinander. Sei es Brettspiele, Würfel oder Kartenspiele, aber auch Roleplay. Und eines war damals schon: Wer scheisse baut, betrügt oder sich nicht benehmen kann, braucht einfach nimmer kommen. Über Hausverbot hat man das so schnell geregelt, das kein anderer deswegen gegangen ist, aber jeder der neu dazu gekommen ist, von den negativen Seiten nichts mitbekommen hat oder gemerkt, das schnelle Reaktion solche Störenfriede auch schnell beseitigt.

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