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  5. › Until Dawn angespielt: Das Horrorhaus…

vielleicht ganz nett aber..

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  1. vielleicht ganz nett aber..

    Autor: Moosbuckel 13.07.15 - 12:32

    ich möchte ein spiel dann doch lieber spielen anstatt diese puren entscheidungs klick spiele..... andere spiele werden oft kritisiert weil öfters viele gescriptete sachen drin sind und bei solchen spielen ist sicher 80% davon gescriptet und das sagt niemand was @.@ okay... gut es gibt sicherlich eine gewisse zielgruppe und für die ist es sicher ganz cool nur eben nichts für mich..

  2. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: der_wahre_hannes 13.07.15 - 12:42

    Moosbuckel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und bei solchen spielen ist sicher 80% davon gescriptet und das sagt niemand was @.@ okay...

    Weil man von vornherein weiß, worauf man sich einlässt. Until Dawn und ähnliche Spiele überzeugen eben weniger durch Gameplay sondern durch eine dichte Atmosphäre und eine gute Story.

  3. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: Bouncy 13.07.15 - 12:49

    Das Argument würde aber nur gelten, wenn du generell alle Bücher und Filme ablehnst, ansonsten wäre es entweder inkonsequent oder du würdest diese Art von Spielen aus einem falschen Blickwinkel betrachten...

  4. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: somedudeatwork 13.07.15 - 12:52

    Erläutere deinen Post bitte, in wie fern wäre es inkonsequent?

  5. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: diclonyuus 13.07.15 - 12:53

    Eine visuelle Geschichte zu konsumieren ist nicht gut, wenn es als "Spiel" gelabelt ist, da es auf einer Spielekonsole erscheint. Wenn es als "Film" gelabelt ist ist das dann völlig okay.

    Da wäre die Inkonsequenz.

  6. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: theonlyone 13.07.15 - 12:59

    Man müsste für solche Spiele schon ein eigenes Genre aufmachen (wird ja teilweiße auch gemacht) und nennt die dann eben "interaktive Filme".


    Den letztlich sind sie ja das, praktisch ein Filmchen mit Entscheidungen , weniger ein Spiel in dem Sinne, der unbedachte wird eben erwarten viel mehr tun zu können.

    Dem Spaß macht das keinen Abbruch, man bekommt eben einen interaktiven Film, den man mehrmals spielen kann.

    Hat man die falsche Erwartung ist man natürlich nicht sehr erfreut (oder freudig überrascht).

  7. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: Ultronkalaver 13.07.15 - 13:08

    haha sich aufregen ohne es gespielt zu haben finde ich immer lustig :D

    Der Eindruck der hier vermittelt wird kann ein ganz anderer sein wenn es selber gespielt wird.
    Immer wieder erheiternd das hier zu lesen :D

  8. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: somedudeatwork 13.07.15 - 13:18

    >haha sich aufregen ohne es gespielt zu haben finde ich immer lustig :D
    Wer hat sich denn in diesem Thread aufgeregt?

    >Der Eindruck der hier vermittelt wird kann ein ganz anderer sein wenn es selber gespielt wird.
    Wo hier?

  9. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: RedRanger 13.07.15 - 13:28

    diclonyuus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine visuelle Geschichte zu konsumieren ist nicht gut, wenn es als "Spiel"
    > gelabelt ist, da es auf einer Spielekonsole erscheint. Wenn es als "Film"
    > gelabelt ist ist das dann völlig okay.
    >
    > Da wäre die Inkonsequenz.

    Ich sehe da keine Inkonsequenz. Eine gute Geschichte kann zu einem guten Film werden, allerdings macht eine gute Geschichte nicht unbedingt ein schlechtes Spiel gut.

    Ein Spiel hat zwei Ebenen, die inhaltliche und die spielmechanische. Wenn das Spiel auf einer oder beiden davon versagt, kann es ein schlechtes Spiel sein.

  10. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: Bassa 13.07.15 - 13:34

    diclonyuus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine visuelle Geschichte zu konsumieren ist nicht gut, wenn es als "Spiel"
    > gelabelt ist, da es auf einer Spielekonsole erscheint. Wenn es als "Film"
    > gelabelt ist ist das dann völlig okay.
    >
    > Da wäre die Inkonsequenz.

    Das sehe ich nicht als Inkonsequenz.
    Wenn ich ein Buch lesen will, dann lese ich ein Buch. Ich schaue keinen Film.
    Wenn ich einen Film sehen will, dann schaue ich einen Film. Ich lese kein Buch.
    In beiden Fällen spiele ich kein Spiel.

    Das erinnert mich irgendwie an die interaktiven Filmen wie Dragon's Lair. Das wäre dann auch das Genre dieses Spiels, denke ich. Nur kommt es halt nicht auf Laserdisc. ;)

  11. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: Trockenobst 13.07.15 - 13:49

    Bassa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich ein Buch lesen will, dann lese ich ein Buch.

    Du meist du bist zu faul lesen und musst nebenbei noch was anderes machen, dann wird dir das Buch vorgelesen :D

    Die typischen Games sind für Nicht-Gamer viel zu hektisch (wenn man mal von Farming und Simulatoren absieht). So ein Spiel zielt auf eine andere Zielgruppe und ich habe in Bekanntenkreis Leute die die solche Spiele schätzen. Und zwar ohne die doofen Quicktime-Events, die das Ding wieder nervig machen.

    Ich kann damit nichts Anfangen, aber ich bin zu hibbelig. Ich kann mich auf ein vorgelesenes Audiobook auch nicht einlassen, habe schon Schwierigkeiten mich auf Podcasts zu konzentrieren.

    Aber deswegen finde ich diese nicht schlecht. Sehr viele einfache Leute die keine 500 Seiten Buch lesen kommen dann in den Genuss von ggf. sehr guter Literatur. Wem ein Game zu hektisch ist, kommt mit dem Spiel vielleicht eher an die Konsole. Und das macht Gaming für Menschen attraktiv.

  12. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: Andrej553 13.07.15 - 13:49

    Deshalb ist es auch ein interaktiver Film. So wie es früher auch interaktive Bücher gab (oder noch gibt?)

  13. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: Clown 13.07.15 - 13:56

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man müsste für solche Spiele schon ein eigenes Genre aufmachen (wird ja
    > teilweiße auch gemacht) und nennt die dann eben "interaktive Filme".

    Warum denn? Solch eine Genre-isierung hilft genau wobei? Tests und Previews und letztlich Trailer und Co. klären idR ganz genau, worum es in einem Spiel geht. Ein Spiel in ein Genre zu zwängen, zeugt mE nur von Unflexibilität und erhöht das Risiko von Streitigkeiten ob und welches Genre nun besser passt oder nicht; quasi zum Selbstzweck ;)

    > Den letztlich sind sie ja das, praktisch ein Filmchen mit Entscheidungen ,

    "Filmchen" klingt schon arg negativ konnotiert :) Zudem ist es eher eine interaktive Geschichte. Ein "Filmchen" wäre es schon eher, wenn der Ausgang so oder so gleich bleibt, das scheint aber nicht der Fall zu sein. Du siehst: Hier fangen schon die unterschiedlichen Meinungen zur Einordnung an. Warum also ein extra Genre? ;)

    > weniger ein Spiel in dem Sinne,

    Ein Spiel ist ein Spiel. Das muss nicht automatisch mit einer Punktezählung oder einer "Computerspiel-üblichen" Steuerung/Gamemechanik einhergehen. (Oder anders: in den meisten Spielen wird geballert/gemetzelt. Ist das ein hinreichender Grund für die Einordnung "Spiel"?)
    Ganz besonders in den letzten Jahren der Indieszene sind immer mal wieder Spiele auf den Markt gekommen, die zum Glück die seit teilweise Jahrzehnten bestehenden Mechaniken gebrochen haben. Das macht sie nicht weniger zu Spielen.

    > der unbedachte wird eben erwarten viel mehr
    > tun zu können.

    Wer sagt das? Das mag ja für Dich gelten ;) Der Unbedachte mag aber auch völlig (positiv) überrascht sein, dass das Spiel eben so ist, wie es ist, statt ein neuer Aufguss vom Alten :)
    Und selbst wenn nicht: Und? Ich bin auch schon von ganz klar einordbaren Spielen alter Schule enttäuscht worden. Von einer ganzen Menge sogar :D
    Da ist mir eigentlich Jedes willkommen, das mal was anders macht.

    > Dem Spaß macht das keinen Abbruch, man bekommt eben einen interaktiven
    > Film, den man mehrmals spielen kann.

    Eben, allein das haben seeehr viele Spiele nicht ;)

    > Hat man die falsche Erwartung ist man natürlich nicht sehr erfreut (oder
    > freudig überrascht).

    Genau. Und weil diese Gruppen sich vermutlich die Waage halten (wie bei jedem Unterhaltungsprodukt), ist es sinnlos darüber zu diskutieren ;)

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA: "You guys don't have wallets?"

  14. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: SceniX 13.07.15 - 14:05

    Du unterstellst also, dass solche Spiele hauptsächlich für Nicht-Gamer und einfache Leute sind, denen entweder normale Spiele zu hektisch sind oder es zu anstrengend ist, Bücher zu lesen? ;)

  15. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: Doedelf 13.07.15 - 14:31

    Moorhuhn ist auch ein Spiel und es passt auf einen pappedeckel, genauso wie Pac-man.

    Machts Spaß? muss die Frage doch lauten - auch Dragons Lair gilt als Spiel (und hat damals massen an DM Stücken von mir zum fressen bekommen.

    Heavy Rain fand ich brillant, endlich ein Thriller zum "mitspielen" - wo ist der Unterschied zu manch alten Adventure?

    Von daher freu ich mich drauf das nun ein 08/15 Teenie Schlitzer Film mal interaktiv wird, hab ich bestimmt mehr Spaß dran als wenns ein reiner Film wäre.

  16. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: Huetti 13.07.15 - 14:58

    Gleichzeitig kann eine gute, spannend erzählte Geschichte aber auch ein Spiel, welches von der Mechanik nur bedingt überzeugt doch spielenswert machen.
    Aktuelles Beispiel wäre da "Murdered - Soul Suspect".

    Andererseits kann ein spaßiges Spielprinzip auch ne dämliche / nicht vorhandene Story kaschieren...

    Fazit: das "Gesamtkunstwerk" muss passen!

  17. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: Bassa 13.07.15 - 17:37

    Hörbücher sind auch nicht so meins, da manipuliert nur wieder jemand meine Leseerfahrung durch ihre/seine Stimme/Tonlage/Betonung/etc.. Ich lese lieber selbst, dafür bin ich nicht zu faul.

  18. Typisch deutscher Thread. Aufgeilen an Begrifflichkeiten.

    Autor: Kartenknipser 14.07.15 - 10:55

    kwT.

  19. Re: vielleicht ganz nett aber..

    Autor: Trockenobst 14.07.15 - 13:16

    SceniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du unterstellst also, dass solche Spiele hauptsächlich für Nicht-Gamer und
    > einfache Leute sind, denen entweder normale Spiele zu hektisch sind oder es
    > zu anstrengend ist, Bücher zu lesen? ;)

    Ich sag einfach mal "Ja!"und lasse den von mir nicht implizierten *diss* gerne mal stehen. :D

    Von einfachen Leuten habe ich aber nichts geschrieben. Ich habe von Faulen oder vielleicht unmotivierten Menschen gesprochen. Es gibt sehr un-einfache Leute die minimale Anstrengungen grundsätzlich ablehnen - auch im Gaming.

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