Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Uplay: Ubisoft und EA schmieden Allianz…

Es gibt keinen Grund für eine Alternative zu Steam

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Es gibt keinen Grund für eine Alternative zu Steam

    Autor: Captain_Koelsch 19.02.13 - 22:46

    Ich muss eingestehen, dass Steam einfach funktioniert, dazu ist es noch innovativ, supportet Kickstarter und Independence-Produktionen und ist auch sonst ein recht sympathischer Haufen. All das hat EA NICHT und Ubisoft seit einiger Zeit auch nicht mehr. Steam hat faire Preise und jede Menge tolle Sales-Aktionen - Origin verkauft uralte Titel zu Mondpreisen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.13 22:47 durch Captain_Koelsch.

  2. Re: Es gibt keinen Grund für eine Alternative zu Steam

    Autor: FroZenViper 19.02.13 - 23:19

    Sehe ich genauso, zumal man sagen muss, dass es ja nicht nur im Allgemeinen die Mondpreise sind bei EA, sondern auch so ein Schwachsinn wie Battlefield Premium, ausgeschlachtete Marken, die Origin Spyware (wahrscheinlich abgemildert jetzt, weils ja so viel beschwerden gab).

    Außerdem muss ich auch sagen das wenn EA und Ubisoft gerade über Linux und Mac OS X nachdenken werden sie wohl ewig brauchen bis sie da überhaupt mal etwas verwertbares draußen haben, fragwürdig auch welche Hersteller dann noch mit auf den Zug aufspringen wollen, kann mir kaum vorstellen dass diverse Indie Spiele Hersteller beispielsweise EA und Ubisoft in die Arme laufen wollen.

  3. Re: Es gibt keinen Grund für eine Alternative zu Steam

    Autor: M.Kessel 20.02.13 - 00:46

    ich habe mir jetzt endlich mal Linux Mint auf einer zweiten Platte installiert.

    Ich tendiere zum Arbeiten immer mehr zu Unix, weil das System einfach schneller startet, wenn ich mal dringend etwas brauche. Arbeiten ist hier zudem allgemein schneller, weil weniger Schrott im Hintergrund läuft.

    Wenn Steam jetzt wirklich auf Linux umsteigt, dann wird das über kurz oder lang auch zu besseren Nvidia und AMD Treibern führen.

    Das einzige, was die Leute noch vom Umsteigen abhält sind nämlich 2 Dinge:

    1. Eine einfache Installation des Desktops. Kriegen Unixer seit 2 Jahrzehnten nicht gebacken. Mint ist grade noch erträglich, aber auch noch nicht gut.

    2. Spiele. 80% der Leute spielen. Irgendwas. Etabliert sich nun Steam auf Linux, und zwingt Spiele und Treiberhersteller zum reagieren, dann bekommt Microsoft mit ihrer verkorksten, userfeindlichen Windows 8 Oberfläche ein echtes Problem. Wenn die Leute in der Zeit wechseln, werden sie auch für Windows 9 nicht zurückkehren. Warum sollten sie auch noch?

  4. Re: Es gibt keinen Grund für eine Alternative zu Steam

    Autor: FroZenViper 20.02.13 - 12:52

    bin selbst gerade auf Ubuntu umgestiegen (64Bit 12.04 LTS) und hab Steam mal installiert (schade dass es noch nicht allzu viele Spiele gibt), ich habe mal TF2 getestet mit den AMD Catalyst Experimentellen Treiber und es liegt noch ein Weltenunterschied zu Windows, leider. Ich kann zwar TF2 flüssig spielen, auch mit guten Details, allerdings ist die Performance noch nicht die von Windows, da hatte ich konstante 300 Bilder mit der HD7870, aber ich denke du hast recht was die Treiber anbelangt, ich hoffe nur das sie sich nicht allzu lange dafür Zeit lassen.

  5. Re: Es gibt keinen Grund für eine Alternative zu Steam

    Autor: throgh 20.02.13 - 12:57

    Ähm, viele Spiele funktionieren bereits heute sehr gut über WINE und einem Werkzeug zur Verwaltung wie PlayOnLinux. Teilweise sogar ebenso gut wie unter Windows oder nur mit marginalen Einschnitten! Benötigt wird nur etwas Einarbeitung in die Handhabung. Ich habe über 80 Spiele über PlayOnLinux zum Laufen gebracht, sie funktionieren anstandslos und komfortabel. :-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.02.13 12:58 durch throgh.

  6. Re: Es gibt keinen Grund für eine Alternative zu Steam

    Autor: burzum 20.02.13 - 13:58

    M.Kessel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich tendiere zum Arbeiten immer mehr zu Unix, weil das System einfach
    > schneller startet, wenn ich mal dringend etwas brauche. Arbeiten ist hier
    > zudem allgemein schneller, weil weniger Schrott im Hintergrund läuft.

    Klar, gerade bei so geilen Media-Distributionen wie Mint läuft weniger "Schrott" im Hintergrund, ist klar... ;) So fern Du nicht gerade den Kernel und die Desktop-Umgebung selbst gebaut hast läuft da mindestens genauso viel "Schrott" um möglichst alle Hardware und Plug & Play Geräte bedienen zu können wie bei Windows.

    Auch der Rest ist ziemlicher Bullshit. So lange man die Aero Oberfläche nutzt und damit das Bild nicht via der alten GD API gerendert werden muß ist das UI sehr fix und gerade in Windows 8 hat die Reaktion des Systems noch mal einen krassen Sprung vorwärts gemacht. Wärend unter 7 das Startmenü noch manchmal einen Moment zögerte komme ich bei Win 8 sofort ohne Verzögerung in das neue Startmenü, was anderes ist es nämlich auch nicht.

    > Wenn Steam jetzt wirklich auf Linux umsteigt, dann wird das über kurz oder
    > lang auch zu besseren Nvidia und AMD Treibern führen.

    Das wäre abzuwarten. Ich bezweifel das die Firmen plötzliche ihre Treiber komplett offen legen oder für einen Bruchteil eines Marktes spontan anfangen ihren Support um 1000% zu verbessern.

    Das Hauptproblemen sehe ich eher in den renitenten Kerneltaliban und dem ganzen ideologischen Sumpf: "Oh Jott macht es ploß keinen phösen Firmen möglich ihr phösen klosed Surce Treiber zu pflegen und kompatibel zu halten!"

    Man stelle sich vor für Windows bräuchte man alle 3 Monate neue Treiber weil die alten nicht mehr gingen nach einem Update.

    > 1. Eine einfache Installation des Desktops. Kriegen Unixer seit 2
    > Jahrzehnten nicht gebacken. Mint ist grade noch erträglich, aber auch noch
    > nicht gut.

    So lange es keine Standards gibt wird das nie etwas mit Linux auf dem Desktop, also gar nichts in absehbarer Zeit. :P

    > 2. Spiele. 80% der Leute spielen. Irgendwas. Etabliert sich nun Steam auf
    > Linux, und zwingt Spiele und Treiberhersteller zum reagieren, dann bekommt
    > Microsoft mit ihrer verkorksten, userfeindlichen Windows 8 Oberfläche ein
    > echtes Problem. Wenn die Leute in der Zeit wechseln, werden sie auch für
    > Windows 9 nicht zurückkehren. Warum sollten sie auch noch?

    Bei dem Gefasel kaufe ich immer keinem mehr ab das er schon arbeitet sondern glaube eher das die Leute die Schulbank drücken und noch nie ein Unternehmen von innen gesehen haben. Denn die riesige Mehrheit aller Computer wird *nicht* zum Zocken verwendet. Und wenn sich alle Zocker der Welt für das FrickelOS entscheiden würden wäre das kein großer Markt den MS verlieren würde - Firmenkunden sind interessant, Zocker ein Krümel vom Kuchen der Privatanwender.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  3. Stadt Flensburg, Flensburg
  4. ALTEC Aluminium-Technik GmbH & Co. KGaA, Mayen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529€
  2. 279,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


SSD-Kompendium: AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick
SSD-Kompendium
AHCI, M.2, NVMe, PCIe, Sata, U.2 - ein Überblick

Heutige SSDs gibt es in allerhand Formfaktoren mit diversen Anbindungen und Protokollen, selbst der verwendete Speicher ist längst nicht mehr zwingend NAND-Flash. Wir erläutern die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Solid State Drives.
Von Marc Sauter

  1. PM1733 Samsungs PCIe-Gen4-SSD macht die 8 GByte/s voll
  2. PS5018-E18 Phisons PCIe-Gen4-SSD-Controller liefert 7 GByte/s
  3. Ultrastar SN640 Western Digital bringt SSD mit 31 TByte im E1.L-Ruler-Format

Akku-FAQ: Vergesst den Memory-Effekt - vorerst!
Akku-FAQ
Vergesst den Memory-Effekt - vorerst!

Soll man Akkus ganz entladen oder nie unter 20 Prozent fallen lassen - oder garantiert ein ganz anderes Verhalten eine möglichst lange Lebensdauer? Und was ist mit dem Memory-Effekt? Wir geben Antworten.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Müll Pfand auf Fahrrad-Akkus gefordert
  2. Akku-FAQ Wo bleiben billige E-Autos?
  3. Echion Technologies Neuer Akku soll sich in sechs Minuten laden lassen

Inside Bill's Brain rezensiert: Nicht nur in Bill Gates' Kopf herrscht Chaos
Inside Bill's Brain rezensiert
Nicht nur in Bill Gates' Kopf herrscht Chaos

Einer der erfolgreichsten Menschen der Welt ist eben auch nur ein Mensch: Die Netflix-Doku Inside Bill's Brain - Decoding Bill Gates zeichnet das teils emotionale Porträt eines introvertierten und schlauen Nerds, schweift aber leider zu oft in die gemeinnützige Arbeit des Microsoft-Gründers ab.
Eine Rezension von Oliver Nickel

  1. Microsoft Netflix bringt dreiteilige Dokumentation über Bill Gates

  1. Nach Attentat: Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
    Nach Attentat
    Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern

    Es habe nicht am Datenschutz gelegen, dass Terroristen in den vergangenen Jahren nicht aufgehalten wurden, erklärt der Datenschutzbeauftragte Kelber. Derweil streitet die Regierung um Datenschutzabbau und Hintertüren in Messengern. Diese könnten aber auch von Kriminellen genutzt werden, warnt Kelber.

  2. Samsung CRG9 im Test: Das Raumschiffcockpit für den Schreibtisch
    Samsung CRG9 im Test
    Das Raumschiffcockpit für den Schreibtisch

    Keine Frage: An das Curved Panel und das 32:9-Format des Samsung CRG9 müssen wir uns erst gewöhnen. Dann aber wollen wir es fast nicht mehr hergeben. Dank der hohen Bildfrequenz und guten Auflösung vermittelt der Monitor ein immersives Gaming-Erlebnis - als wären wir mittendrin.

  3. Brennstoffzellenauto: Toyota stellt neuen Mirai vor
    Brennstoffzellenauto
    Toyota stellt neuen Mirai vor

    Der Toyota Mirai, das erste Serien-Brennstoffzellenauto, ist vom Design her nicht jedermanns Sache. Für das kommende Jahr hat der japanische Automobilkonzern einen Nachfolger angekündigt, dessen Formen eher dem europäischen Geschmack entsprechen werden.


  1. 12:27

  2. 12:00

  3. 11:57

  4. 11:51

  5. 11:40

  6. 10:49

  7. 10:14

  8. 10:00