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Schade, schade ...

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  1. Schade, schade ...

    Autor: drmccoy 03.12.14 - 12:47

    Assassins Creed ist für mich irgendwie so ein Paradebeispiel, wie man es nicht machen sollte, verursacht durch die ganze "Industrialisierung" der Spielebranche (maximaler Profit bei minimalem Einsatz und Risiko).

    Der erste Teil war etwas komplett neues, und man konnte sich gut in Altair versetzen. Sicherlich, die ewige Vorbereitung hätte man wesentlich interessanter gestalten können als jedes mal das gleiche absolvieren zu müssen. Aber genau das hat das Spiel realistisch gemacht. Jedes Attentat wurde geplant, die Hintergründe genau erklärt und erläutert, man wurde regelmäßig mit den Konsequenzen konfrontiert. Man war kein Übermensch.

    Je länger die Serie fortgesetzt wird, desdo mehr wird man zu einem. 50 bewaffnete Gegner? Kein Problem, es greifen dank komfortable Beat-em-up Technik maximal 2 davon gleichzeitig an - wenn man ein paar Skillpunkte auf Kontern gesetzt hat, muss man eigentlich nur noch im richtigen Moment ein paar Knöpfe drücken. Nice.

    Die eigentliche Hintergrund Geschichte (Abstergo) tritt immer mehr in den Hintergrund und ist zum puren Selbstzweck verkommen, mittlerweile so albern over-the-top, dass man eigentlich zu keiner vernünftigen Lösung mehr finden kann.

    Die eigentlichen Morde werden kein Stück geplant und oftmals völlig überhetzt unternommen "Heeeyy Alter, der Penner hat meinen Käse geklaut! Kannste den nicht mal frisch machen, Junge?". Jeder Depp wird umgebracht, sobald er nur schräg geschaut hat, keine Planung, keine Konsequenzen, YOLO!

    Neue Elemente wie die eigene Assassinenschule sind sehr nette Ideen und zeigen, dass es noch Hoffnung gibt, sind aber letzten Endes auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

    Es scheint ja in der breiten Masse gut anzukommen, deswegen will ich es gar nicht schlecht reden oder weg denken. Mir persönlich hat leider der erste Teil am Besten gefallen, gerade wegen dem fehlenden "Krach Explosion Bloom Bullet Time Epic Motion Capture Moves Bloody Screen"-Bullshit.

    Golem.de - My personal blog

  2. Re: Schade, schade ...

    Autor: foobar_germany 03.12.14 - 13:07

    Also grade das Kampfsystem in ACU finde ich sehr gelungen - man ist eben _nicht_ mehr der Held der alles sofort pariert und bla. Was bei Edward noch der Fall war (konter nach vorne, angriff von hinten, konter nach hinten, konter nach links, nach rechts) geht bei ACU nicht mehr. Ja, ich kann den Angriff von vorne kontern, dann greift mich von hinten jemand an. Breche ich meinen Konterangriff nach vorne ab und kontere nach hinten kommt sofort der Gegenangriff von vorne und ich werde getroffen. Dadurch kommt Arno aus dem Tritt, die Wache von hinten landet einen Treffer, der von rechts auch und vom Dach kommt die Kugel angeschossen.

    Ich habe in ACU meinen Spielstil von "Edward" (ich bin Rambo, ich komm überall rein) tatsächlich wenden _müssen_ hin zu "Ich bin eine Assassine, ich bin im direkten Kampf unterlegen und muss überlegen wie ich vorgehe", was mit persönlich sehr gut gefällt.

    > Jeder Depp wird umgebracht, sobald er nur schräg geschaut hat, keine Planung, keine Konsequenzen, YOLO!

    Dass man ab einem bestimmten Punkt so durch Paris rennen kann - ja. Aber grade am Anfang musste ich sehr vorsichtig umgehen - vor allem wegen der steten Präsenz der zwei Fraktionen. Obwohl bei mir Paris komplett "befreit" ist, gibt es dennoch Stadtteile wo ich ungerne hingehe - einmal weil man nicht mehr Rambo ist, zweimal weil dort immernoch eine übermasse an Gegnern ist und man fast nur am kämpfen ist. Dafür macht das schleichten dort richtig Spaß.

    Und ja, ich stimme dir zu - es wird immer verwaschener.

  3. Re: Schade, schade ...

    Autor: Garius 03.12.14 - 13:16

    drmccoy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Assassins Creed ist für mich irgendwie so ein Paradebeispiel, wie man es
    > nicht machen sollte, verursacht durch die ganze "Industrialisierung" der
    > Spielebranche (maximaler Profit bei minimalem Einsatz und Risiko).
    Leider wahr. Solange die Leute kaufen, wird natürlich entwickelt.

    > Der erste Teil war etwas komplett neues, und man konnte sich gut in Altair
    > versetzen. Sicherlich, die ewige Vorbereitung hätte man wesentlich
    > interessanter gestalten können als jedes mal das gleiche absolvieren zu
    > müssen. Aber genau das hat das Spiel realistisch gemacht. Jedes Attentat
    > wurde geplant, die Hintergründe genau erklärt und erläutert, man wurde
    > regelmäßig mit den Konsequenzen konfrontiert. Man war kein Übermensch.
    Ganz im Gegenteil. Man hatte ja storytechnisch alles verloren. Ausrüstung, Achtung in der Gilde etc.. Mich erinnert sowas immer an Hollywood. Da muss es auch mit jedem weiteren Teil bombastischer und epischer werden, statt einfach eine neue Geschichte zu erzählen. Und plötzlich rettet John McClane keine 50 Leute mehr aus einem Gebäude, sondern den gesamten verfluchten Planeten. Wie will man das noch steigern?
    RICHTIG! Machete kills! in Space!!!!!

    > Je länger die Serie fortgesetzt wird, desdo mehr wird man zu einem. 50
    > bewaffnete Gegner? Kein Problem, es greifen dank komfortable Beat-em-up
    > Technik maximal 2 davon gleichzeitig an - wenn man ein paar Skillpunkte auf
    > Kontern gesetzt hat, muss man eigentlich nur noch im richtigen Moment ein
    > paar Knöpfe drücken. Nice.
    Öhh..in welchem Teil konnte man denn Skillpunkte verteilen?

    > Die eigentliche Hintergrund Geschichte (Abstergo) tritt immer mehr in den
    > Hintergrund und ist zum puren Selbstzweck verkommen, mittlerweile so albern
    > over-the-top, dass man eigentlich zu keiner vernünftigen Lösung mehr finden
    > kann.
    Das ist meiner Meinung nach das Problem. Daran erkranken halt auch viele Serien. Es wird immer weitergesponnen, obwohl das Ende eigntlich schon vorbei ist.

    > Die eigentlichen Morde werden kein Stück geplant und oftmals völlig
    > überhetzt unternommen "Heeeyy Alter, der Penner hat meinen Käse geklaut!
    > Kannste den nicht mal frisch machen, Junge?". Jeder Depp wird umgebracht,
    > sobald er nur schräg geschaut hat, keine Planung, keine Konsequenzen,
    > YOLO!
    Keine Planung stimmt wohl bedingt, aber das die Morde willkürlich sind, kann ich eigentlich nicht behaupten. Connor mag da manchmal etwas voreilig und überstürzt rangegangen sein. Ezio oder Edward waren sehr bedacht, wem sie auf's Korn nehmen. Natürlich kann zwischen der Story der Spieler mehr oder weniger umbringen wen man will, aber wie will man das auch unterbinden. Nach zwei, drei Zivilisten wird man doch soagr desynchronisiert, weil es eben nicht zum Verhalten des Vorfahren passt.

    > Neue Elemente wie die eigene Assassinenschule sind sehr nette Ideen und
    > zeigen, dass es noch Hoffnung gibt, sind aber letzten Endes auch nur ein
    > Tropfen auf dem heißen Stein.
    Ich würde diese Elemente nicht unterschätzen. Sie wirken letztendlich dazu, dass sich diese Spiele immer wieder verkaufen und heben sich doch sehr von Pseudofeatures anderer Spieleserien ab.

    > Es scheint ja in der breiten Masse gut anzukommen, deswegen will ich es gar
    > nicht schlecht reden oder weg denken. Mir persönlich hat leider der erste
    > Teil am Besten gefallen, gerade wegen dem fehlenden "Krach Explosion Bloom
    > Bullet Time Epic Motion Capture Moves Bloody Screen"-Bullshit.
    Echt. Sogar besser als AC2? Dieser war nämlich mein Lieblingsteil. Das Setting, die Neuerungen, die Nebenquests. Da konnte nur noch Black Flag mithalten. Den mochte ich, gerade weil es eben bodenständig zuging. Kein Weltrettungskommando. Keine Übermenschen (abgesehen vom üblich simplen Kampfsystem). Einfach nur ein Mann, der seinen Platz im Leben sucht und anhand seiner Freunde merkt, dass alles vergänglich ist. M.M.n. wunderschön erzählt.

    > Golem.de - My personal blog
    Aber wenigstens begründest du deine Meinung und laberst nicht nur 'Öhhh..jedes Jahr n neuer Teil, find ich kacke'
    ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.12.14 13:18 durch Garius.

  4. Re: Schade, schade ...

    Autor: drmccoy 03.12.14 - 13:46

    >Öhh..in welchem Teil konnte man denn Skillpunkte verteilen?
    Keeiine Ahnung. Ich weiß auch nicht, ob es "Skillpunkte" waren, oder ob man es mit der Zeit einfach von selber freigeschaltet hat. Man möge mir verziehen :D

    >Keine Planung stimmt wohl bedingt, aber das die Morde willkürlich sind, kann ich eigentlich nicht behaupten. Connor mag da manchmal etwas voreilig und überstürzt rangegangen sein. Ezio oder Edward waren sehr bedacht, wem sie auf's Korn nehmen. Natürlich kann zwischen der Story der Spieler mehr oder weniger umbringe wen man will, aber wie will man das auch unterbinden. Nach zwei, drei Zivilisten wird man doch soagr desynchronisiert, weil es eben nicht zum Verhalten des Vorfahren passt.

    Ich rede ja auch nicht von den Zivilisten. Zum Vergleich sei mal AC2 sowie der Spin-Off Nachfolger von AC2 zu nennen (Name gerade nicht im Kopf. Das Ding was nach AC2 kam, aber nicht AC3 war und den selben Mann zum Helden hatte). Da erinnere ich mich zum Beispiel noch recht lebhaft, dass einfach mal mir nichts dir nichts der halbe Borgia Klan ausgemerzt wurde, ohne groß zu planen. Damit natürlich nicht genug, denn der wahre Feind war ja noch nicht besiegt, es ging also mir nichts dir nichts lustig weiter. Hatte mMn. sehr wenig mit dem ersten Teil zu tun, in dem es ja nur ... ich glaube 9? Assassinationen im gesamtem Spiel gibt. Da fühlt sich einfach jede wirklich wichtig und hinterfragt an, jetzt ist es mehr so ein "Och, der war auch böse? Naja nehm ich den eben auch aufs Korn..."

    >Echt. Sogar besser als AC2?
    Das ist eine fiese Frage. AC2 hat sehr viel besser gemacht als AC1, vom Setting her mochte ich beide Teile sehr. Bei AC2 hat mir eben die oben beschriebene Sache ziemlich die Immersion geraubt, und die Hintergrund-Story um Abstergo fing gerade an, richtig am Rad zu drehen. Von daher würde ich sagen, AC2 ist ein super Spiel gewesen, was ich sehr genossen habe. AC1 hat bei mir dennoch den Vorrang, allein schon, weil sich der Assassine wirklich noch gezielt auf jeden Mord vorbereiten muss und jeder Mord hinterfragt wird.

    >Aber wenigstens begründest du deine Meinung und laberst nicht nur 'Öhhh..jedes Jahr n neuer Teil, find ich kacke'

    Amen! :D

  5. Re: Schade, schade ...

    Autor: drmccoy 03.12.14 - 13:48

    >Also grade das Kampfsystem in ACU finde ich sehr gelungen - man ist eben _nicht_ mehr der Held der alles sofort pariert und bla. Was bei Edward noch der Fall war (konter nach vorne, angriff von hinten, konter nach hinten, konter nach links, nach rechts) geht bei ACU nicht mehr. Ja, ich kann den Angriff von vorne kontern, dann greift mich von hinten jemand an. Breche ich meinen Konterangriff nach vorne ab und kontere nach hinten kommt sofort der Gegenangriff von vorne und ich werde getroffen. Dadurch kommt Arno aus dem Tritt, die Wache von hinten landet einen Treffer, der von rechts auch und vom Dach kommt die Kugel angeschossen.

    Zum Kampfsystem von ACU kann ich fairer weise nichts sagen, AC3 war das letzte AC, was ich mir angetan habe. Das habe ich auch nicht fertig gespielt Black Flag und den Rest habe ich zwar über News und Lets Plays ein wenig mitverfolgt, aber kein großes Interesse mehr gezeigt. Wenn sie diesen Aspekt verbessert haben ist das ja lediglich ein Grund zur Freude!

  6. Re: Schade, schade ...

    Autor: Phonon 03.12.14 - 15:00

    @drmccoy

    Du meinst Brotherhood.

    Ich fand AC2 und AC:B (neben AC1) noch richtig gut, da Ezio anfangs wirklich ein naiver Charakter war und sich erst entwickelte.

  7. Re: Schade, schade ...

    Autor: drmccoy 03.12.14 - 15:07

    Kann ich so unterstreichen, danke für die Info :)

  8. Re: Schade, schade ...

    Autor: Sharkuu 03.12.14 - 15:44

    als edward war man ein über mega super duper alles killer. mit dem nebeneffekt, das man von anfang an alles konnte, skalierungen gab es nicht und die punkte die bei waffen angezeigt wurden, hatten keine effekte.

    der übermodus fing in ac2 an. ac1 hatte ja wenigstens noch das lernen mit eingebunden, bei 2 konntest du das meiste direkt und hast fröhlich alles abgeschlachtet.

    ich kann zwar nix zum neuen sagen, weil ich das noch nicht getestet habe. aber wenn man nicht nach 2-3 treffern fast tot ist, dann hat sich zu wenig geändert.

    kannste einen vergleich mit mordor machen? da muss ich sagen is das system auch immernoch viel zu einfach, durch den geist in dir passt es aber auch eher als bei ac :D

  9. Re: Schade, schade ...

    Autor: Garius 03.12.14 - 16:04

    Sharkuu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > als edward war man ein über mega super duper alles killer. mit dem
    > nebeneffekt, das man von anfang an alles konnte, skalierungen gab es nicht
    > und die punkte die bei waffen angezeigt wurden, hatten keine effekte.
    >
    > der übermodus fing in ac2 an. ac1 hatte ja wenigstens noch das lernen mit
    > eingebunden, bei 2 konntest du das meiste direkt und hast fröhlich alles
    > abgeschlachtet.
    Na aber wär doch auch langweilig, wenn man in jedem Teil erstmal lernen müsste, zu klettern.

    > ich kann zwar nix zum neuen sagen, weil ich das noch nicht getestet habe.
    > aber wenn man nicht nach 2-3 treffern fast tot ist, dann hat sich zu wenig
    > geändert. [...]
    Aber in diesem Punkt versagt doch nahezu jedes Spiel, wenn du mal ehrlich bist. Kannst ja zum Selbsttest mal das klassische Mega Man 1 ohne Hilfsmittel durchspielen. Dann hast du 'ne Idee von dem was du forderst ;)

  10. Re: Schade, schade ...

    Autor: Sharkuu 03.12.14 - 16:12

    die habe ich auch, wenn ich i wanna be the boshy spiele (falls es interessiert, bei mega man bin ich noch nicht vorbei :D)

    es soll auch nicht gleich ein dark souls sein, also nicht jeder gegner soll einen sofort töten, aber wenn man 4 lebensbalken hat, und 1 treffer zieht 1 balken, dann ist das doch ok. am ende hat man dann 10 balken, also muss 1 schlag 2,5 balken abziehen, oder ebend 2, damit man sich ein bisschen stärker fühlt. das ergebnis ist aber, man fühlt sich besser gepanzert als nen ritter in vollrüstung :D.
    z.b. wenn man zu früh oder zu spät kontern drück, ist man "auf dem falschen fuß" und kriegt doppelten schaden. solche sachen halt. das spiel hat dadurch halt einfach zu wenig mit assassine zu tun für meinen geschmack. andersrum, wenn man schleichen soll und entdeckt wird, ist die mission gescheitert. da hat man nicht 5 items um das zurückzusetzen und 5 minuten zeit den gegner zu töten, der einen entdeckt hat. da beschwert sich auch niemand. warum muss der kampf extremst viel einfacher sein?^^

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