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Motion Sickness

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  1. Motion Sickness

    Autor: Hannes84 03.03.20 - 13:12

    >Das manuelle Laufen wirkt im Video zwar am spannendsten - einfach weil es so natürlich ist. Allerdings droht hierbei die Gefahr, dass dem Spieler sehr schnell übel wird.

    Den Artikel hat scheinbar jemand geschrieben der nie richtig VR gespielt hat. Motion Sickness kann man sich abtrainieren. Tausende Pavlov, Onward, Contractors, Resident Evil 7, Asgards Wrath, Stormland, Boneworks Spieler beweisen das Gegenteil.

  2. Re: Motion Sickness

    Autor: LH 03.03.20 - 13:37

    Hannes84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Artikel hat scheinbar jemand geschrieben der nie richtig VR gespielt
    > hat. Motion Sickness kann man sich abtrainieren.

    Das ist als Pauschalaussage falsch, für viele ist das eben nicht möglich. So habe ich seit 4 Jahren intensiv mit VR zu tun, und habe das Problem noch heute. Und auch in meinem Umfeld kenne ich kaum jemanden, der Bewegung dieser Art in VR als angenehm empfindet, vielen wird einfach Kotz übel.
    Wer sich mit VR auskennt, der weiß um das Problem, selbst wenn er/sie nicht (intensiv) davon betroffen ist.

    Zumal man nun wirklich nicht von Spielern verlangen kann, dass sie Stundenlang mit starker Übelkeit ein Spiel spielen, nur um sich die MS abzutrainieren. In welcher Welt kann das die Grundanforderung an ein System sein?

    Valve hat sich SEHR intensiv mit dem Thema VR befasst, und sie bieten aus gutem Grund Teleporting an, und zeigen es auch intensiv.

  3. Re: Motion Sickness

    Autor: FrankGallagher 03.03.20 - 13:39

    Ich stimme dir Teilweise zu. Es gibt Menschen die sich dran gewöhnen können, es gibt aber auch welche die es eben nicht können. Bei mir hat es nicht mal ein Wochenende gedauert bis ich Pavlov ohne Pausen spielen konnte, ein Kumpel hingegen hat schon mit Übelkeit zu tun, wenn er etwas Superhot spielt, was komplett ohne Locomotion daherkommt.

    Das muss jeder für sich selbst probieren.

  4. Re: Motion Sickness

    Autor: Sybok 03.03.20 - 13:45

    Hannes84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Das manuelle Laufen wirkt im Video zwar am spannendsten - einfach weil es
    > so natürlich ist. Allerdings droht hierbei die Gefahr, dass dem Spieler
    > sehr schnell übel wird.
    >
    > Den Artikel hat scheinbar jemand geschrieben der nie richtig VR gespielt
    > hat. Motion Sickness kann man sich abtrainieren. Tausende Pavlov, Onward,
    > Contractors, Resident Evil 7, Asgards Wrath, Stormland, Boneworks Spieler
    > beweisen das Gegenteil.

    Das ist ziemlich pauschalisierender Unsinn. Ich werde zum Beispiel seit meiner Kindheit bis heute des Öfteren autokrank, wenn ich zu lange nicht (bevorzugt nach vorne) aus dem Fenster schaue. Sollte ich mir doch längst abtrainiert haben, ist ja ganz einfach, oder?

  5. Re: Motion Sickness

    Autor: DWolf 03.03.20 - 13:55

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Das ist als Pauschalaussage falsch, für viele ist das eben nicht möglich.
    > So habe ich seit 4 Jahren intensiv mit VR zu tun, und habe das Problem noch
    > heute. Und auch in meinem Umfeld kenne ich kaum jemanden, der Bewegung
    > dieser Art in VR als angenehm empfindet, vielen wird einfach Kotz übel.
    > Wer sich mit VR auskennt, der weiß um das Problem, selbst wenn er/sie nicht
    > (intensiv) davon betroffen ist.

    Hier *meld* :) Hab jetzt 3 Wochen die Vive Pro und die Comfort FOV-Filter mittlerweile alle ausgeschaltet und bin auf Smooth Turning und Locomotion umgestiegen, wo es möglich war. Bin selbst verwundert, weil ich vorher nie etwas mit VR zu tun hatte.
    Im Grunde limitieren mich nur die Akkus der Controller am Wochenende in der Zeit.

    > Zumal man nun wirklich nicht von Spielern verlangen kann, dass sie
    > Stundenlang mit starker Übelkeit ein Spiel spielen, nur um sich die MS
    > abzutrainieren. In welcher Welt kann das die Grundanforderung an ein System
    > sein?

    Nein natürlich nicht, aber um sich vorhandene Übelkeit abzutrainieren muss man eben trainieren. Natürlich nicht Stundenlang. Wenn das nicht möglich ist, gibts ja zum Glück die Fallbacks auf Teleports.
    Das ist auch der beste Kompromiss, solange es keine Endloslaufbänder für Privathaushalte auf kleinstem Raum gibt.

    > Valve hat sich SEHR intensiv mit dem Thema VR befasst, und sie bieten aus
    > gutem Grund Teleporting an, und zeigen es auch intensiv.

    Ich muss keine alten Autos fahren, ich will.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.03.20 13:57 durch DWolf.

  6. Re: Motion Sickness

    Autor: wiseboar 03.03.20 - 14:01

    Hannes84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Das manuelle Laufen wirkt im Video zwar am spannendsten - einfach weil es
    > so natürlich ist. Allerdings droht hierbei die Gefahr, dass dem Spieler
    > sehr schnell übel wird.
    >
    > Den Artikel hat scheinbar jemand geschrieben der nie richtig VR gespielt
    > hat. Motion Sickness kann man sich abtrainieren. Tausende Pavlov, Onward,
    > Contractors, Resident Evil 7, Asgards Wrath, Stormland, Boneworks Spieler
    > beweisen das Gegenteil.

    jo, das hab ich mir auch gedacht, als ich mir die Vive zugelegt hab. Nach 3x kotzübel war mir dafür meine Zeit zu schade - ich kann dann nämlich nicht einschlafen, weils mich dreht. Das ist mit aktueller Technik eine große Hürde, leider.

    Ich weiß auch keine einfache Lösung, ich hoffe man bekommt es hin ohne gleich direkt ins Gleichgewichtszentrum vom Hirn Signale schicken zu müssen (ahm, leicht invasiv?), aber das Thema hat für mich VR etwas ent-hyped.
    Wer weiß, vielleicht reicht eine gute, vollkommen flüssige Umsetzung mit foveated rendering, mehreren Fokusebenen und man merkt es nicht mehr so. Aber aktuell sieht für mir AR wegen genau diesem Problem zukunftsreicher aus wie VR - zumindest im nächsten Jahrzehnt.

  7. Re: Motion Sickness

    Autor: Nobunaga 03.03.20 - 17:27

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hannes84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Den Artikel hat scheinbar jemand geschrieben der nie richtig VR gespielt
    > > hat. Motion Sickness kann man sich abtrainieren.
    >
    > Das ist als Pauschalaussage falsch, für viele ist das eben nicht möglich.
    > So habe ich seit 4 Jahren intensiv mit VR zu tun, und habe das Problem noch
    > heute. Und auch in meinem Umfeld kenne ich kaum jemanden, der Bewegung
    > dieser Art in VR als angenehm empfindet, vielen wird einfach Kotz übel.
    > Wer sich mit VR auskennt, der weiß um das Problem, selbst wenn er/sie nicht
    > (intensiv) davon betroffen ist.
    >
    > Zumal man nun wirklich nicht von Spielern verlangen kann, dass sie
    > Stundenlang mit starker Übelkeit ein Spiel spielen, nur um sich die MS
    > abzutrainieren. In welcher Welt kann das die Grundanforderung an ein System
    > sein?
    >
    > Valve hat sich SEHR intensiv mit dem Thema VR befasst, und sie bieten aus
    > gutem Grund Teleporting an, und zeigen es auch intensiv.

    Das ist nur eine gewohneits sache. Das Gehirn wird am Anfang damit Probleme haben aber nach her sich darauf einstellen. Das ist wenn Jemand schon Rennen gefahren ist und im richtigen leben auto fährt da merkt man es am anfang besonders stark mit dem schwindel Gefühl.Aber das stellt sich nach paar Runden wieder ein. Der eine braucht länger der andere kürzer.

    Ich möchte solche Spiele über WASD und Maus Spielen.


    Das ist nur ein Vorwand, weil man diese Speile eher für die Konsoleros bastelt.

    Und wenn das so ist, dann lasst doch die Spieler selber entscheiden, wie und womit sie spielen wollen. Die Technik sollte schon so weit sein um auch andere Steuerungsmöglichkeiten zu programmieren.
    Dieses porten wie in dem Video gezeigte ist grauenhaft.

  8. Re: Motion Sickness

    Autor: Nobunaga 03.03.20 - 17:47

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hannes84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >Das manuelle Laufen wirkt im Video zwar am spannendsten - einfach weil
    > es
    > > so natürlich ist. Allerdings droht hierbei die Gefahr, dass dem Spieler
    > > sehr schnell übel wird.
    > >
    > > Den Artikel hat scheinbar jemand geschrieben der nie richtig VR gespielt
    > > hat. Motion Sickness kann man sich abtrainieren. Tausende Pavlov,
    > Onward,
    > > Contractors, Resident Evil 7, Asgards Wrath, Stormland, Boneworks
    > Spieler
    > > beweisen das Gegenteil.
    >
    > Das ist ziemlich pauschalisierender Unsinn. Ich werde zum Beispiel seit
    > meiner Kindheit bis heute des Öfteren autokrank, wenn ich zu lange nicht
    > (bevorzugt nach vorne) aus dem Fenster schaue. Sollte ich mir doch längst
    > abtrainiert haben, ist ja ganz einfach, oder?

    Das hat mein Bruder in seiner Kindheit auch gehabt.

    Kinder leiden im Auto häufig unter Reiseübelkeit. Dagegen soll helfen, aus dem Fenster zu schauen. Stimmt diese alte Elternweisheit?
    Ein Experte erklärt, warum das Gucken aus dem Wageninneren, sich direkt auf das Wohlbefinden auswirken kann.
    „Mama, mir ist schlecht!“ Auf diese alarmierende Mitteilung vom Rücksitz folgt oft der Rat: „Setz dich gerade hin und schau genau auf die Straße“ - stimmt die alte Elternweisheit?
    „Ja“, sagt Professor Martin Westhofen, Direktor der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am Aachener Uniklinikum. „Der Rat ist absolut gerechtfertigt und wissenschaftlich fundiert.“ Die Reisekrankheit entstehe durch widersprüchliche Signale an das Gehirn.
    Das gelte besonders, wenn man im Auto lese. „Der Blick ins Buch sagt: Ich sitze still auf einem Stuhl. Aber der Sinneseindruck vom Gleichgewichtsorgan im Ohr sagt: Wir fahren ganz schnell über die Autobahn und dabei holpert es. Da sagt sich dann das Hirn: Das kenne ich nun aber nicht!“
    Die Folge: Alarm im zentralen Nervensystem. Dem Kind wird übel. „Was Mutter empfohlen hat, heißt im Grunde: Bring doch die Signale wieder zur Deckung! Guck nicht ins Buch, sondern gib dem Hirn auch visuell die Information, die ihm das Gleichgewichtsorgan gibt!Dann passen die Informationen wieder und das Hirn sagt: Das kenn' ich. Damit werd' ich fertig», sagt Westhofen.

    Und wenn Du in deinem alter immer noch Probleme hast, dann solltest Du mal einen Mediziner aufsuchen.
    Und wenn Du das schon gemacht hast, dann ist VR eben nichts für dich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.03.20 17:51 durch Nobunaga.

  9. Re: Motion Sickness

    Autor: Hotohori 03.03.20 - 19:14

    Unsinn, es gibt Seemänner, die seit Jahrzehnten auf Schiffen unterwegs sind und die werden auch heute noch bei stärkerem Wellengang Seekrank. Ist das gleiche Prinzip. Und diese Leute brauchen sicher nicht zum Arzt zu gehen, weil das bei denen einfach normal ist und da auch ein Arzt nichts dagegen tun kann.

    Jeder ist für solche Dinge eben unterschiedlich anfällig. Manch mehr, Manche weniger. Manche können es sich komplett abtrainieren, Manche ein gutes Stück und Manche gar nicht. Ich selbst gehöre im Moment zu mittleren, weil ich VR zu wenig nutze kann ich nicht sagen ob ich am Ende zu ersteren oder letzteren gehören werde, besser als am Anfang ist es aber inzwischen. Ohne Lokomotion hab ich auch schon 5-6 Stunden unter der Brille verbracht.

    Motion Sickness ist jedenfalls keine Kindheitssache aus der man raus wächst, das ist absolut falsch. Wenn man es später nicht mehr hat, dann nur weil man zu jenen Leuten gehört, die es sich abtrainieren können.

  10. Re: Motion Sickness

    Autor: Hotohori 03.03.20 - 19:19

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumal man nun wirklich nicht von Spielern verlangen kann, dass sie
    > Stundenlang mit starker Übelkeit ein Spiel spielen, nur um sich die MS
    > abzutrainieren. In welcher Welt kann das die Grundanforderung an ein System
    > sein?

    Das wäre sowieso das absolut falscheste was man tun kann um MS sich abzutrainieren.

    Wer weiter spielt obwohl ihm Übel ist, der verschlimmert das Ganze eher noch. Richtig wäre sofort eine Pause zu machen, sobald man merkt das aus dem Unwohlsein im Magen Übelkeit wird. Wenn man das richtig macht, reichen 5 Minuten bereits aus um weiter spielen zu können. Tut man es nicht ist man für die nächsten Stunden quasi außer Gefecht, weil die Übelkeit wird man sehr viel schwerer wieder los und mit Übelkeit trainiert man sich eher an, dass VR etwas schlechtes ist.

    Ich will daher gar nicht wissen wie viele von den "Training hat es auch nicht besser gemacht" Leuten es genau auf die falsche Art versucht haben. Wer glaubt es einfach nur durchstehen zu müssen braucht sich nicht wundern wenn er am Ende eine Art von Abneigung gegen VR entwickelt, weil der kleinste Gedanke an VR sofort mit Übelkeit assoziiert wird und wenn das erst mal fest im Kopf verankert ist, dann wird es schwer das wieder los zu werden.

  11. Re: Motion Sickness

    Autor: thoros 04.03.20 - 07:32

    Wie man es richtig macht:

    Zuerst Spiele ohne künstliche Fortbewegung spielen (Beat Saber, Superhot, etc.).
    Kommt man damit klar nimmt man sich ein Spiel mit künstlicher Fortbewegung und aktiviert sämtliche Komfort-Funktionen (Bewegungsgeschwindigkeit auf langsam, Snapturn an, Vignette an, etc.) und fängt an zu spielen. Wenn einem schlecht wird, sofort aufhören und später oder am nächsten Tag weiterspielen. Kann man dann irgendwann problemlos spielen, schaltet man eine der Komfortfunktionen etwas schwächer oder ganz ab und spielt wieder solange (mit Pausen falls einem schlecht wird) bis man wieder problemlos spielen kann. Dann schaltet man die nächste Komfort-Funktion ab, usw. bis man irgendwann alles abgeschaltet hat.
    Hat bei mir 3-4 Tage gedauert, damals mit Robinson The Journey auf der PSVR. Seit dem kann ich absolut alles problemlos spielen. Klar, es muss nicht bei jedem so schnell funktionieren.

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