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steht das OS auch zur Verfügung

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  1. steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: Sarkastius 04.06.15 - 18:08

    Hallo Golem Team. Könnt ihr noch regergieren ob Steam OS auch frei zur Verfügung steht und ob das das Hardwareeinschränkungen gibt?

  2. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: t0ejammer 04.06.15 - 18:13

    Die Beta versionen konntest du schon frei herunterladen und das ganze System soll meines Wissens nach frei ueber den Store downloadbar sein. So hatte ich das damals verstanden.

  3. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: Sarkastius 04.06.15 - 18:41

    na für die Beta bist du ja Tester gewesen. Ist wie bei Spielen. Darfst die Beta spielen aber, aber musst den Release kaufen. Damit würde man den Verkauf der Steam Maschine ankurbeln. Ich fänd´s gut wenn ich selber entscheiden kann ob ich mir den Controller bzw die Pc Konsole hole.

  4. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: lumines 04.06.15 - 18:55

    Sarkastius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > na für die Beta bist du ja Tester gewesen. Ist wie bei Spielen. Darfst die
    > Beta spielen aber, aber musst den Release kaufen. Damit würde man den
    > Verkauf der Steam Maschine ankurbeln. Ich fänd´s gut wenn ich selber
    > entscheiden kann ob ich mir den Controller bzw die Pc Konsole hole.

    Steam OS sollte man zu großen Teilen schon runterladen können, weil es überwiegend auf Debian basiert und durch die GPL wenigstens die Debian-Komponenten wieder freigegeben werden müssen.

  5. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: Fenster 04.06.15 - 19:24

    Richtig. Steam OS ist bereits als Beta erhältlich (http://store.steampowered.com/steamos/download?l=german) und wird auch immer kostenlos bleiben.

    Das heißt: Keine Hardwareeinschränkungen und jeder kann auf einem beliebigen PC SteamOS installieren. Steam Machines sind so gesehen einfach kleinere (und wesentlich teurere) PCs mit einem coolen Look.

    Valve wird weder durch Steam Machines selbst, noch durch das Steam OS je Geld verdienen. Einziges Ziel ist eine noch höhere Verbreitung von Steam, was letztendlich den Store-Verkäufen zugute kommt.
    Ein weiteres Ziel der Linux-Strategie ist die Unabhängigkeit von Microsoft Windows.
    Der Windows Store ist bereits da und MS kassiert 30% pro Verkauf.

    Es kann durchaus möglich sein, dass in z.B. Windows 12 ein Programm nur noch durch den Windows Store bezogen werden kann, dann hätte Valve ein Problem.
    Mit SteamOS bauen sie sich ein eigenes (aber relativ offenes) Ökosystem als zweites Standbein auf.

    Ich selbst habe meinen alten Spielerechner ins Wohnzimmer gestellt und zu einer Steam Machine gemacht, welche ich ausschließlich per Controller bediene.
    Trotz des Beta-Status hatte ich noch nie Probleme und es funktioniert tadellos.
    Es fühlt sich halt an wie eine Konsole, nur ist ein Steam wo ich auf alle meine gekauften Spiele Zugriff habe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.06.15 19:28 durch Fenster.

  6. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: textless 04.06.15 - 20:10

    Da nehmen sich der Windows- und Steam-Store nichts: beide kassieren rund 30% Provision. Die Frage ist: wo möchte man sich abhängig machen. Auf PC bleib ich bei GOG. DRM-frei ist mir wichtig.

    Und was Windows für PC ist, ist Steam für PC-Spiele: Properitäre Software.

  7. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: Fenster 04.06.15 - 21:54

    textless schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da nehmen sich der Windows- und Steam-Store nichts: beide kassieren rund
    > 30% Provision. Die Frage ist: wo möchte man sich abhängig machen. Auf PC
    > bleib ich bei GOG. DRM-frei ist mir wichtig.
    >
    > Und was Windows für PC ist, ist Steam für PC-Spiele: Properitäre Software.

    Völlig richtig!
    Der User macht sich abhängig und die Entwickler werden bei all diesen Stores mit einer 30%-Abgabe gemolken.

    Meine Aussage bezog sich darauf, dass sich Valve von Microsoft unabhängig machen will. Irgendwann könnte Microsoft - da sie die Oberhand in Windows haben - dem Steam Store den Saft abdrehen. Vielleicht müsste dann Valve noch 30% für jeden Verkauf an Microsoft abdrücken.
    Deshalb ist es für Valve richtig und wichtig, dass sie mit SteamOS als Linux-Distribution langfristig auf ein Pferd setzen, auf dem ihnen niemand die Kontrolle entziehen kann.

    Für den Enduser bringt SteamOS also tatsächlich zurzeit gegenüber Windows keinen Mehrwert, Valve rettet eher grad selbst seinen Arsch.
    Mir als Linux-User gefällt diese Entwicklung trotzdem, weil sie sich messbar auf die Anzahl der verfügbaren Spiele auswirkt. :-)

  8. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: igor37 05.06.15 - 00:48

    Naja. Ich bezweifle stark, dass Microsoft auch nur daran denken würde, Valve auszusperren. Microsoft hätte damit keinen Vorteil.

    Für mich sieht es mehr danach aus als würde Valve ein Stück vom Konsolen-Kuchen haben wollen. Auch wenn Steam riesig ist, ist der PC-Markt lange nicht so bedeutend wie die Umsätze am Konsolenmarkt, und ich kann mir gut vorstellen dass man da mit den Steam Machines einen Teil der Konsolenspieler für sich gewinnen will, wäre wieder neue Kundschaft für Steam.

    Wenn man bedenkt dass ein paar normale Steam-Features bei Sony 50¤ im Jahr kosten und Steam weitaus bessere Preise bieten kann, könnte das sogar funktionieren. Dann kommt auch noch der Steam-Controller und HTC Vive und man wäre mit einem Schlag technisch gleichauf mit den etablierten Konsolen.

  9. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: Kasoki 05.06.15 - 02:05

    textless schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da nehmen sich der Windows- und Steam-Store nichts: beide kassieren rund
    > 30% Provision

    Geht es hier um den 30% cut den Steam nimmt? Das es User gibt die das interessiert... erstaunlich :). Zahlt ja letzendlich der Entwickler des Spiels. Gibts außerdem auch bei GOG und ist auch 30% :P. Humble Store ist da viel cooler die nehmen nur einen 5% cut.

  10. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: Dwalinn 05.06.15 - 08:51

    bzw noch weniger bei ihren Packeten. leider sind Spiele bei denen im Store oftmals sogar teurer als bei GoG/Steam

  11. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: most 05.06.15 - 09:17

    Aussperren ist nicht nötig, es reicht wenn MS Valve Teile des Umsatzes wegnimmt.
    ICh bin jetzt auch noch etwas skeptisch was den MS Store angeht. Wenn die sich aber mal in Zeug legen und zukünftig alle Software und Medien sowohl für PC als auch Mobilgeräte über deren Store läuft, dann ist das schon eine wesentliche Konkurrenz.

    Klar ist aber auch, dass Steam damit ebenfalls auf dem klassischen Konsolenmarkt Anteile rauben wird. Das werden imho PCs aber auch wieder stärker tun, da ein Win 10 PC sich zukünftig auch weiter an Konsolen annähern wird in punkto usability.
    Noch stecken die meisten PCs in hässlichen und großen Gehäusen, wenn zukünftig optische Laufwerke komplett wegfallen und eine SSD ausreicht, braucht man diese unförmigen Riesenkiesten nicht mehr.

  12. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: igor37 05.06.15 - 10:34

    Und wie soll MS so etwas durchziehen? Einerseits müsste das gleich alle Anbieter, inklusive Origin etc. treffen, und ich glaube nicht dass die das alle mit sich machen lassen. Selbst wenn Microsoft das machen würde, stellt Steam eben den Client und offiziell den Support unter Windows ein und vertreibt dort die Spieledownloads nur noch per Browser, die sich dann nicht installieren müssen sondern einfach extrahiert werden.
    Und dann wirbt Steam mit der "echten Steam-Experience" auf ihren Steam Machines und schon hat MS mehr Schaden als Nutzen von der Sache.

  13. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: jidmah 05.06.15 - 11:03

    Der einzige Grund warum Windows neben den diversen Linuxen und Android nie in Gefahr gelaufen ist auszusterben, ist dass man einfach fast jede Software jederzeit in wenigen Klicks auf dem Rechner installieren kann, egal wo man sie her hat.

    Macht Microsoft diesen Weg zu, wäre tatsächlich das von so manch einem so sehnlich erhofftem Ende von Windows angebrochen, dann braucht Valve sich auch nicht mehr darum zu bemühen seine Spiele dort abzusetzen.

  14. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: most 05.06.15 - 11:32

    Das kann doch Valve genausowenig, einfach mal den Steamclient unter Windows abschalten. Den Shitstorm will ich sehen. Damit würden sie nicht MS schaden sondern sich und vor allem den Steamkunden.
    Valve ist mometan abhängig von MS und kann nicht wirklich was gegen Spiele in einem MS Store unternehmen. Genauso wenig wie gegen einen GOG Client oder Origin.
    Das passiert ja auch nicht von jetzt auf gleich, sondern MS startet mit ein paar Casualspielen und baut das dann immer weiter aus. Valve würde also nach und nach Anteile an MS verlieren.

    Langfristig ist das natürlich geplant, die gesamte PC Spielecommunity nach Steamos zu migrieren.

  15. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: jidmah 05.06.15 - 12:33

    Wohl kaum. Mir fallen da Spontan zwei Super-Schwergewichte eine, denen vollkommen egal ist was sowohl Valve als auch Microsoft mit ihren Stores vorhaben: Electronic Arts und Activision Blizzard. So lange die beiden jeweils mit ihren Millionen von Kunden weiter auf ihre eigenen Vertriebswege mit Windows setzen kann Microsoft eigentlich nur verlieren wenn sie sich Bewegen.

    Außerdem bringt Steam ja nicht nur den Store mit sich - viele Entwickler bedienen sich an der Infrastruktur für die Online-Multiplayer. So manches Kickstarter Projekt musste noch Monate Arbeit in das stecken, was sie bei Steam "geschenkt" bekommen hatten, weil sie noch eine Steam-freie Version versprochen hatten.
    Das kann der Microsoft Store nicht bieten.

  16. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: Fenster 05.06.15 - 12:56

    igor37 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst wenn Microsoft das machen würde, stellt
    > Steam eben den Client und offiziell den Support unter Windows ein und
    > vertreibt dort die Spieledownloads nur noch per Browser, die sich dann
    > nicht installieren müssen sondern einfach extrahiert werden.

    Schon heute wird durch den Smart Screen-Filter im Internet Explorer gewarnt, wenn eine "unbekannte", d.h. nicht von MS geprüfte Software ausgeführt werden soll.
    Per Gruppenrichtlinie lässt sich schon dafür sorgen, dass solche "unbekannte" Software gar nicht ausgeführt wird.
    Das hoffnungslos gescheiterte Windows 8 RT konnte sogar nur noch offiziell aus dem Windows-Store stammende Software ausführen.
    Windows 10 soll außerdem eine Softwarepaketverwaltung bekommen, die ähnlich wie die von Linux funktioniert.

    All das läutet ein langsames Ende der Windows-Philosophie "Software im Netz suchen und Installer/Exe/Whatever ausführen" ein.
    Nicht im Enterprise-Bereich, aber durchaus im Enduser-Bereich ist es vorstellbar, dass irgendwann in Zukunft nur noch offizielle Software aus der Windows-Paketverwaltung oder dem Windows-Store ausführbar ist.
    Und darüber hat Microsoft volle Kontrolle und könnte eine Umsatzbeteiligung erwarten.

    Steam OS ist imho ein klassisches Langzeitprojekt und in den nächsten Jahren wird sich das für Valve erstmal nicht rentieren, aber sie drehen den Markt um und pushen Linux, damit Microsoft gar nicht erst auf so dumme Gedanken wie oben geschrieben kommt...

  17. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: most 05.06.15 - 13:24

    Klar werden EA und Blizzard weiter an ihren Vertriebswegen festhalten.
    Aber MS wird den Store pushen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
    Gut denkbar, dass in ein bis zwei Konsolengenerationen eine Verschmelzung von PC und Xbox stattfindet, dann werden alle (Konsolen)spiele ohnehin nur über den Store zu kaufen sein.

    Was hat auch MS gegenüber EA und Blizzard zu verlieren? Wenn der Store sich als Standardplattform für Software durchsetzt und wird MS Vertriebsclients wie Origin schon das Leben schwer machen. Bei der MS Marktmacht wird eher EA und Blizzard einknicken als umgekehrt.

  18. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: jidmah 05.06.15 - 14:15

    Wahrscheinlicher ist, dass alle User dann einfach nicht das Update machen, was diesen Pfad blockieren würde. Hat Windows8 doch eindrucksvoll bewiesen, oder?

    Einer der Hauptgründe für Windows sind Spiele, Blizzard entwickelt jetzt schon reichlich für andere Betriebssyste. Wenn EA und Blizzard heute bekannt gäben, dass Starcraft 3, Diablo 4, Mass Effect 4, Battlefield 5 und Die Sims nicht für Windows, sondern nur auf PS4, Linux und Mac OS erscheinen, fällt die Hälfte von Microsofts Aktionären vor Schreck tot vom Stuhl.

  19. Re: steht das OS auch zur Verfügung

    Autor: most 05.06.15 - 15:22

    Wann wird wer das Update nicht machen? Die Windows7/8 User werden nicht auf Win10 umsteigen? Klar werden die das tun, ist ja immerhin kostenlos.

    Und natürlich würden die MS Aktionäre tot vom Hocker fallen, wenn EA und Blizzard das bekannt geben würden, ab heute nur noch für PS4, Linux und Mac OS Spiele zu produzieren.
    Sämtliche EA und Blizzard Beteiligten/Entscheider würden aber gleich mit tot umfallen und die Community würde ebenfalls Amok laufen.

    Das sind ja auch alles keine kurzfristigen Themen, so was läuft über Jahre. Daher hat ja Valve auch schon vor Jahren damit begonnen, SteamOS und die Steammachines zu launchen.

  20. 30% NICHT STEAM

    Autor: Crass Spektakel 06.06.15 - 20:40

    textless schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da nehmen sich der Windows- und Steam-Store nichts: beide kassieren rund
    > 30% Provision. Die Frage ist: wo möchte man sich abhängig machen. Auf PC
    > bleib ich bei GOG. DRM-frei ist mir wichtig.

    Steam verlangt mitnichten pauschal 30%. Sondern die 30% sind das "schlechteste Angebot wenn man sich für keine besseren interessiert".

    Z.B. sinkt die Provision wenn man einen Titel für mehrere Plattformen anbietet. Oder Workshop- und Steam-Integration bietet. Oder an Special-Sales teilnimmt. Oder VAC-Bans selbst handhabt.

    Es ist relativ einfach möglich auf 15% Provision zu kommen, sogar unter 10% sind machbar aber doch etwas schwieriger zu erreichen.

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