1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Valve: Quelltexte von CSGO und Team…

Nicht die cheats sind das Problem

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: tomatentee 23.04.20 - 09:19

    Ein Cheat ruft ja nur bestehenden Code auf, manipuliert ein paar Variablen usw. Das ist verhältnismäßig trivial.
    Was mir viel mehr Sorge macht sind exploitable Sicherheitsprobleme, die sind im Assembly sehr unangenehm zu suchen. Quellcode-basiert geht das teilweise automatisiert...

  2. Re: Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: \pub\bash0r 23.04.20 - 09:28

    Kann (!!) natürlich auch in die andere Richtung gehen und von Whitehats zur Verbesserung genutzt werden.

  3. Re: Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: DooMMasteR 23.04.20 - 09:29

    Also für TF2 gibt es schon Remote Code Execution Exploits, entweder ist der Code neuer oder es wurde nicht mehr all zu viel entwickelt.

  4. Re: Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: JuneQWE 23.04.20 - 09:41

    DooMMasteR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also für TF2 gibt es schon Remote Code Execution Exploits, entweder ist der
    > Code neuer oder es wurde nicht mehr all zu viel entwickelt.


    Es wurde nicht all zu viel daran geändert.
    bei CSGO hingegen hat sich fast alles geändert. Da braucht man sich "weniger" sorgen zu machen. Theoretisch können Angreifer bei TFT auf dein Inventar zugreifen, Items löschen und oder Aimbot oder Schadsoftware installieren.

    work to live

  5. Re: Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: Muhaha 23.04.20 - 09:58

    JuneQWE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Theoretisch können Angreifer bei TFT auf dein
    > Inventar zugreifen, Items löschen und oder Aimbot oder Schadsoftware
    > installieren.

    Oder gleich lustige Malware mit ganz anderen Zwecken unterschieben. TF2 gehört eigentlich jetzt abgeschaltet, bis man den Code erneuert hat. Ansonsten macht sich Valve mitverantwortlich für etwaigen Schaden, der hieraus entstehen könnte.

  6. Re: Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: ZeldaFreak 23.04.20 - 10:21

    Ich erinnere mal an diese News:
    https://www.golem.de/news/counter-strike-go-bei-abschuss-ransomware-1707-129078.html

    Unterm Strich braucht ein Hacker sich nur den Code anzugucken und Sicherheitslücken zu finden, die möglicherweise immer noch drin sind. Durch Code kann man auch Rückschlüsse auf die Arbeitsweise nehmen und wie die Entwickler ticken.

    Ein Hacker könnte so eine Lücke finden, die er auf einem Custom Server einbauen kann oder gar auf einer Custom Map. Man kann damit schön Viren verteilen.
    In einem Interview mit einem Cheat Ersteller oder einem Cheater (weiß es nicht mehr genau) wurde darauf eingegangen wie man Cheats auf ein Offline Event bekommt. Eine Methode die angesprochen wurde, waren Workshop Maps. Die waren da erlaubt und wurden zum Training und Aufwärmen benutzt. An sich nicht ungewöhnlich, aber auf der waren Cheats versteckt und man konnte die auf andere Maps übernehmen.
    Natürlich ist das bekannt und wird in der Form bestimmt gefixt sein.

    Wer unterm Strich die Lücken ausnutzt, ist egal. Cheat Ersteller für Profis und böse Hacker können dadurch sehr tief Einblick bekommen. Bei der einen Gruppe werden die Lücken nicht so schnell bekannt und die können fett Kohle machen und die andere Gruppe kann einfach die Leute abfucken.

  7. Re: Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: mgra 23.04.20 - 10:33

    Hab mal reingeschaut, diesen unaugeräumten Spagetticode kann man quasi als security by obscurity bezeichnen.
    Spaß beiseite, ich denke auch dass da noch einige RCEs auf uns warten, vor allem Mapfiles und custom server sind interessant. Wenn der Server z.B. die VOIP Pakete einfach an die clients weiter schiebt dann ist darüber eventuell auch auf offiziellen Servern einiges möglich.

  8. Re: Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: Hotohori 23.04.20 - 11:54

    Cheats sind sowieso nie das Problem. Cheater die Cheats überhaupt erst nutzen sind das Problem, weil sie schon eine völlig falsche Grundeinstellung haben ein solches Spiel zu spielen.

    Früher hat sich das mit dem Cheaten oft selbst erledigt, weil es so wenige Cheater gab und deswegen Cheater schneller ein schlechtes Gewissen bekamen. Heute gibt es so viele andere Cheater, dass "die Anderen cheaten ja auch" eine viel zu gut funktionierende Ausrede ist. Vor allem aber kriegen Cheater die Konsequenzen ihres Handelns viel zu wenig zu spüren und da ist auch die Geldgeilheit der Anbieter mit schuldig. Die Entwickler könnten durchaus viel mehr gegen Cheater tun, tun sie aber nicht so lange trotzdem genug Geld rein kommt. Erst wenn der Gewinn in den Keller geht wird reagiert.

  9. Re: Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: JuneQWE 23.04.20 - 12:20

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cheats sind sowieso nie das Problem. Cheater die Cheats überhaupt erst
    > nutzen sind das Problem, weil sie schon eine völlig falsche
    > Grundeinstellung haben ein solches Spiel zu spielen.
    >
    > Früher hat sich das mit dem Cheaten oft selbst erledigt, weil es so wenige
    > Cheater gab und deswegen Cheater schneller ein schlechtes Gewissen bekamen.
    > Heute gibt es so viele andere Cheater, dass "die Anderen cheaten ja auch"
    > eine viel zu gut funktionierende Ausrede ist. Vor allem aber kriegen
    > Cheater die Konsequenzen ihres Handelns viel zu wenig zu spüren und da ist
    > auch die Geldgeilheit der Anbieter mit schuldig. Die Entwickler könnten
    > durchaus viel mehr gegen Cheater tun, tun sie aber nicht so lange trotzdem
    > genug Geld rein kommt. Erst wenn der Gewinn in den Keller geht wird
    > reagiert.


    Das sehe ich nicht so.

    Schuld an den Cheatern ist Valve und nicht die Spieler. Siehe bitte Faceit oder Esea, da hast du so gut wie NIE Cheater. Es gibt ein eigenes Anticheat Tool sowie 128 Tick Server.

    Valve hingegen hat nur Vac Net und Overwatch. Allerdings taugt Overwatch nichts wenn die Hacker den Service am ende des Matchmaking crashen und es gar nicht zur Demo Aufahme kommt.

    Ich spiele sehr aktiv CSGO hab 8 Accounts mit allerlei Smurfs zwischen Silver und Global. Bei Valve Matchmaking hast du meiner Erfahrung nach 1 Hacker alle 3-4 Games bei Prime Matchmaking. Bei Low Trustfactor 75% aller Games ein Hacker und bei Non-Prime Games 100% mindestens 2 Hacker je Game.
    Bei Faceit und Esea habe ich nach über 1000 Games vielleicht 5 Hacker erlebt.

    Der Erfahrung nach sind es auch nur Kinder die cheaten und Kinder sind nicht bereit eine Monatliche Gebührt für Pugs (Faceit,Esea) zu bezahlen. Ich würde Valve ja gern Geld in den Arsch blasen, aber sie wollen mein Geld nicht.

    work to live

  10. Re: Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: p4m 23.04.20 - 13:00

    JuneQWE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hotohori schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Cheats sind sowieso nie das Problem. Cheater die Cheats überhaupt erst
    > > nutzen sind das Problem, weil sie schon eine völlig falsche
    > > Grundeinstellung haben ein solches Spiel zu spielen.
    > >
    > > Früher hat sich das mit dem Cheaten oft selbst erledigt, weil es so
    > wenige
    > > Cheater gab und deswegen Cheater schneller ein schlechtes Gewissen
    > bekamen.
    > > Heute gibt es so viele andere Cheater, dass "die Anderen cheaten ja
    > auch"
    > > eine viel zu gut funktionierende Ausrede ist. Vor allem aber kriegen
    > > Cheater die Konsequenzen ihres Handelns viel zu wenig zu spüren und da
    > ist
    > > auch die Geldgeilheit der Anbieter mit schuldig. Die Entwickler könnten
    > > durchaus viel mehr gegen Cheater tun, tun sie aber nicht so lange
    > trotzdem
    > > genug Geld rein kommt. Erst wenn der Gewinn in den Keller geht wird
    > > reagiert.
    >
    > Das sehe ich nicht so.
    >
    > Schuld an den Cheatern ist Valve und nicht die Spieler. Siehe bitte Faceit
    > oder Esea, da hast du so gut wie NIE Cheater. Es gibt ein eigenes Anticheat
    > Tool sowie 128 Tick Server.

    Was auch immer die Tickrate der Server hiermit zu tun haben soll.

  11. Re: Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: Sheepard 23.04.20 - 13:27

    Aus der Sicht eines Ex Cheaters:

    Du kannst überall Cheaten, weder ESEA noch EAC noch FaceIt ist da eine Ausnahme, dass einzige was sich ändert sind die Preise.
    Gibt genug Cheater, die aber so "clean" spielen, dass Sie nicht gebannt werden oder es einfach nur gut verstecken können, bspw. auf 99Dmg gab es mal ein Team mit dem Namen "Famestark", 3 von 5 Mitgliedern haben gecheatet und Sie konnten viele Games spielen, bevor irgendjemand mal gebannt wurde und da hatte 99Damage sogar noch ein AntiCheat.
    Schau euch mal auf YouTube Ko1n Esea an, da sieht man das man sich selbst auf ESEA teleportieren konnte etc.
    Es wird immer möglich sein zu cheaten und es wird auch immer genutzt werden, es ist äußerst lukrativ für beide Seiten.

  12. Re: Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: JuneQWE 23.04.20 - 14:40

    Sheepard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus der Sicht eines Ex Cheaters:
    >
    > Du kannst überall Cheaten, weder ESEA noch EAC noch FaceIt ist da eine
    > Ausnahme, dass einzige was sich ändert sind die Preise.
    > Gibt genug Cheater, die aber so "clean" spielen, dass Sie nicht gebannt
    > werden oder es einfach nur gut verstecken können, bspw. auf 99Dmg gab es
    > mal ein Team mit dem Namen "Famestark", 3 von 5 Mitgliedern haben gecheatet
    > und Sie konnten viele Games spielen, bevor irgendjemand mal gebannt wurde
    > und da hatte 99Damage sogar noch ein AntiCheat.
    > Schau euch mal auf YouTube Ko1n Esea an, da sieht man das man sich selbst
    > auf ESEA teleportieren konnte etc.
    > Es wird immer möglich sein zu cheaten und es wird auch immer genutzt
    > werden, es ist äußerst lukrativ für beide Seiten.


    Du denkst vielleicht dass du "clean" spielst, aber jemand mit 10k Stunden auf dem Buckel erkennt soetwas sofort. Jemand mit 500 oder 1000 Stunden CS Erfahrung bewegt sich wie ein Bot und dementsprechend kannst du so leute leicht aussortieren.

    Die meißten Bans bei Faceit sind ja auch erst nach den Games passiert und nicht währenddessen. Da ist es nur logisch, dass die Anticheat Systeme nicht greifen konnten.
    Es gibt viele die denken das sieht "legit" aus. Nein tut es nicht, für absolute Noobs mit > 1000 Stunden erfahrung vielleicht.

    Die einzigen die unentdeckt bleiben würden sind "gute" spieler mit sauberem Movement und das auch nur ohne Walls oder Radar.

    work to live

  13. Re: Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: Lixht 23.04.20 - 19:41

    ZeldaFreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Hacker könnte so eine Lücke finden, die er auf einem Custom Server
    > einbauen kann oder gar auf einer Custom Map. Man kann damit schön Viren
    > verteilen.
    > In einem Interview mit einem Cheat Ersteller oder einem Cheater (weiß es
    > nicht mehr genau) wurde darauf eingegangen wie man Cheats auf ein Offline
    > Event bekommt. Eine Methode die angesprochen wurde, waren Workshop Maps.
    > Die waren da erlaubt und wurden zum Training und Aufwärmen benutzt. An sich
    > nicht ungewöhnlich, aber auf der waren Cheats versteckt und man konnte die
    > auf andere Maps übernehmen.

    Wie bekommt man Workshop maps auf OFFLINE events?
    Das ist Offline, die PCs haben keine Internetanbindung.

  14. Re: Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: tomatentee 24.04.20 - 10:34

    JuneQWE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sheepard schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aus der Sicht eines Ex Cheaters:
    > >
    > > Du kannst überall Cheaten, weder ESEA noch EAC noch FaceIt ist da eine
    > > Ausnahme, dass einzige was sich ändert sind die Preise.
    > > Gibt genug Cheater, die aber so "clean" spielen, dass Sie nicht gebannt
    > > werden oder es einfach nur gut verstecken können, bspw. auf 99Dmg gab es
    > > mal ein Team mit dem Namen "Famestark", 3 von 5 Mitgliedern haben
    > gecheatet
    > > und Sie konnten viele Games spielen, bevor irgendjemand mal gebannt
    > wurde
    > > und da hatte 99Damage sogar noch ein AntiCheat.
    > > Schau euch mal auf YouTube Ko1n Esea an, da sieht man das man sich
    > selbst
    > > auf ESEA teleportieren konnte etc.
    > > Es wird immer möglich sein zu cheaten und es wird auch immer genutzt
    > > werden, es ist äußerst lukrativ für beide Seiten.
    >
    > Du denkst vielleicht dass du "clean" spielst, aber jemand mit 10k Stunden
    > auf dem Buckel erkennt soetwas sofort.
    >
    Bezweifle ich. Ich mein klar, nen Typ mit Godlike aim der nicht unfallfrei durchs dd2 B-Fenster kommt kann sich eigentlich auch gleich drehen.
    Aber nen leichten aimer der n paar Pixel auf den Kopf korrigiert, nen Triggerbot (wenn man nicht extrem Schlitz aimt) oder auch Sound-ESP merkst du nicht.
    Wobei mich persönlich die Jungs auch nicht wirklich stören. Die sparen sich halt das Training aber was die machen bekommt jeder mit etwas Übung hin.

  15. Re: Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: medium_quelle 24.04.20 - 19:42

    Die Computer auf lan Events haben Internetzugang für Steam, Steamworkshop, Communityserver und einige andere Dienste. Vor Jahren, als dieser cheat aktiv war, gab es vollen Internetzugang. Teilweise gab es Betrügereien, bei denen Spieler den twitch Stream im Steam Browser geschaut haben, um die eco vom Gegnerteam zu tracken. Ansonsten interessiert die Sicherheit eher niemanden. Da gibt es ein „Rant“Video von Semphis, der die lächerlich schwachen Maßnahmen offenlegt. Weitere Möglichkeiten sind auch einfach nen usb Drive einstecken und sich seine Word.exe zu laden. Gab es alles zu Genüge.

  16. Re: Nicht die cheats sind das Problem

    Autor: blaub4r 25.04.20 - 03:26

    Lixht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ZeldaFreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein Hacker könnte so eine Lücke finden, die er auf einem Custom Server
    > > einbauen kann oder gar auf einer Custom Map. Man kann damit schön Viren
    > > verteilen.
    > > In einem Interview mit einem Cheat Ersteller oder einem Cheater (weiß es
    > > nicht mehr genau) wurde darauf eingegangen wie man Cheats auf ein
    > Offline
    > > Event bekommt. Eine Methode die angesprochen wurde, waren Workshop Maps.
    > > Die waren da erlaubt und wurden zum Training und Aufwärmen benutzt. An
    > sich
    > > nicht ungewöhnlich, aber auf der waren Cheats versteckt und man konnte
    > die
    > > auf andere Maps übernehmen.
    >
    > Wie bekommt man Workshop maps auf OFFLINE events?
    > Das ist Offline, die PCs haben keine Internetanbindung.

    Es gab mal einen cheater der hatte sein cheat in der Maus versteckt. Als er die an den LAN Rechner angeschlossen hatte konnte er ohne Probleme Cheaten.

    Deshalb gibt es heute teilweise nur noch gestelltes und einheitliches Equipment.

    Früher konnte jeder alles mit bringen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Frankfurt
  2. slashwhy GmbH & Co. KG, Osnabrück
  3. BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut
  4. Universität Passau, Passau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 1.149 (mit Rabattcode "POWERSUMMER20" - Bestpreis!)
  2. (aktuell u. a. LG 65SM82007LA NanoCell für 681,38€, Acer Chromebook 15 für 359,21€, DELL S...
  3. (u. a. Transport Fever 2 für 23,99€, Milanoir für 4,50€, Anno 1602 History Edition für 9...
  4. 50€-Gutschein für 44€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Alloy Elite 2 im Test: Voll programmierbare Tastatur mit Weihnachtsbaumbeleuchtung
Alloy Elite 2 im Test
Voll programmierbare Tastatur mit Weihnachtsbaumbeleuchtung

HyperX verbaut in seiner neuen Gaming-Tastatur erstmals eigene Schalter und lässt der RGB-Beleuchtung sehr viel Raum. Die Verarbeitungsqualität ist hoch, der Preis angemessen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Ergonomische Tastatur im Test Logitech erfüllt auch kleine Wünsche
  2. Keyboardio Atreus Programmierbare ergonomische Mini-Tastatur für unterwegs
  3. Keychron K6 Kompakte drahtlose Tastatur mit austauschbaren Switches

PC-Hardware: Das kann DDR5-Arbeitsspeicher
PC-Hardware
Das kann DDR5-Arbeitsspeicher

Vierfache Kapazität, doppelte Geschwindigkeit: Ein Überblick zum DDR5-Speicher für Server und Desktop-PCs.
Ein Bericht von Marc Sauter


    Energiewende: Schafft endlich das Brennstoffzellenauto ab!
    Energiewende
    Schafft endlich das Brennstoffzellenauto ab!

    Sie sind teurer und leistungsschwächer als E-Autos und brauchen dreimal so viel Strom. Der Akku hat gewonnen. Wasserstoff sollte für Chemie benutzt werden.
    Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

    1. Hyundai Nexo Wasserdampf im Rückspiegel
    2. Brennstoffzellenauto Bayern will 100 Wasserstofftankstellen bauen
    3. Elektromobilität Daimler und Volvo wollen Brennstoffzellen für Lkw entwickeln

    1. 3D-Druck: 3D-Drucker baut zweistöckiges Haus
      3D-Druck
      3D-Drucker baut zweistöckiges Haus

      Per 3D-Drucker aufgebaute Häuser gibt es schon. Ein Gebäude in Belgien soll das erste zweistöckig gedruckte Haus Europas sein.

    2. Valve: Half-Life 3 sollte zum Teil prozedural generiert werden
      Valve
      Half-Life 3 sollte zum Teil prozedural generiert werden

      In einem neuen Dokumentarfilm ist endlich mehr über die Pläne von Valve für Half-Life 3 und andere Spiele zu erfahren.

    3. Entwicklung: Microsoft beendet Windows-Support für PHP
      Entwicklung
      Microsoft beendet Windows-Support für PHP

      Die kommende Version 8.0 von PHP wird nicht mehr offiziell von Microsoft für Windows gepflegt. Die Community könnte den Support übernehmen.


    1. 17:20

    2. 15:21

    3. 14:59

    4. 14:17

    5. 12:48

    6. 12:31

    7. 12:20

    8. 12:06