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Kann man Spiele überhaupt noch so nennen?

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  1. Kann man Spiele überhaupt noch so nennen?

    Autor: randya99 27.06.19 - 21:59

    Ist doch heutzutage nur noch ein Wettlauf wie man die Leute süchtig machen und ihnen das Geld aus der Tasche ziehen kann. Es wird kein schönes Spiel mit einer Vision gemacht.

    (hab selber über 1000 Spiele)

  2. Re: Kann man Spiele überhaupt noch so nennen?

    Autor: Schattenwerk 27.06.19 - 22:49

    [x] nie ein genanntes Auto Chess gespielt

  3. Re: Kann man Spiele überhaupt noch so nennen?

    Autor: randya99 28.06.19 - 01:07

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nie ein genanntes Auto Chess gespielt


    [x] tut so als würden Spiele nicht primär zum Geldverdienen entwickelt

    Das gilt vor allem für "kostenlose" Spiele, bei denen man möglichst viel Spielvieh durch psychologische Tricks zum Grinden animiert, um dann mit den Zahlern Kasse zu machen.

    Man wird nur manipuliert. Das Spielkonzept selbst ist simpel und wertlos. Weil ich viel Erfahrung mit F2P habe, kann ich dir sagen, dass das auch bei diesem Spiel der Fall ist. Ohne es gespielt zu haben.

    Du kannst natürlich anderer Meinung sein, aber ich würde davon abraten, sowas zu spielen. Ich hatte damit eine schöne Zeit, aber würde es rückblickend keinesfalls wiederholen.

  4. Re: Kann man Spiele überhaupt noch so nennen?

    Autor: Darklinki 28.06.19 - 06:25

    Naja es ist aber so das die ingame Käufe bisslang zu 100% kosmetisch sind und keinerlei Spielvorteil bieten. Eben genauso wie in League of Legends.

    Natürlich werden diese skins ordentlich vermarktet, ich meine irgendwie muss das Spiel ja finanziert werden.

    Und ja ich bin jemand der viele kosmetische Dinge in f2p spielen besitzt. Aber was ist verkehrt daran?

  5. Re: Kann man Spiele überhaupt noch so nennen?

    Autor: AutDasDing 28.06.19 - 07:58

    Ich finde es nicht so schlimm in TFT oder LoL.
    Du kannst dir keinen Vorteil wie in so manch anderen f2p games erkaufen^^
    Du kannst dir halt z.B. in LoL großteils nur Skins erkaufen, jaja Erfahungsbooster und so gibt es auch aber damit Levelst du dich halt schneller auf z.B. Lvl 30 damit du ranked spielen kannst und sonst bringen dir die Level nichts.

    Ich verstehe das du vielleicht genervt davon bist, dass f2p games jeden Skin an die große Glock hängen aber du musst dir keinen Skin kaufen...das game verändert sich nicht und es basiert ja alles auf freiwilliger Basis.

    Hier der "Darklinki" kauft sich anscheinend gerne kosmetische Dinge wie er selbst sagte. Darf er ja gerne machen, vielleicht gefällt ihm etwas so sehr das er es gerne hätte oder vielleicht will er auch die Entwickler die viel Zeit und Mühe in ein Spiel stecken unterstützen. Solange er sich nicht in den Ruin damit treibt und sich alles in Grenzen hält darf er das ja gerne machen^^

  6. Re: Kann man Spiele überhaupt noch so nennen?

    Autor: randya99 28.06.19 - 14:28

    Ich meine nicht, dass man was kaufen muss, sondern explizit auch sowas wie LoL. Das macht sicher ne Weile Spaß, aber alle diese Spiele haben ein Muster und das Spielkonzept ist teils sehr simpel.

    Es ist auch nicht schlimm, was zu kaufen. Ich sage ja, dass das jeder selbst entscheiden kann. Es geht mir nur darum, dass diese Spiele um den Profit gebaut wurden und nicht weil man ein schönes Spiel bauen wollte.

    Ich habe wie gesagt auch selbst F2P gespielt und auch selbst bezahlt. Und ich hatte Spaß. Aber rückblickend würde ich keinesfalls mehr jeden Tag für einen Bonus einloggen, mit jedem Update meinen erreichten Status zunichte machen lassen (neue items/karten/helden usw), 1000x die gleiche winzige Karte spielen, irgendwas kosmetisches kaufen, und psychologische Tricks auf mich wirken lassen, von denen es viel mehr gibt als ihr denkt.

    Zu solchen Spielen zählt z.B. auch pokémon, das alle x Jahre den gleichen Käse auf neuem Hardware-DRM rausbringt, mit neueren Monstern zum Sammeln und Grindingelementen (EV training) und vielem mehr. (hello pokémon go)

    Das ist alles weit entfernt von einem normalen Spiel wie The Witcher 3, Age of Empires, das alte CS (hello Waffenskins), oder GTA SP (wobei gta online das gleiche macht) und wenn man das oft genug gesehen hat, fällt einem das Muster irgendwann sofort auf.


    edit: Und da immer mehr Spiele mit immer mehr Tricks arbeiten (z.B. auch die DLC Seuche), finde ich, dass Spiele heutzutage größtenteils eine Geldmaschine sind und nicht mehr etwas Schönes. Googelt ruhig mal nach psychologischen Tricks in Spielen, vor allem F2P. ^^



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.19 14:34 durch randya99.

  7. Re: Kann man Spiele überhaupt noch so nennen?

    Autor: Ylion 29.06.19 - 16:31

    Hast natürlich schon recht, aber zum einen gibt es Ausnahmen, das hier ist offensichtlich in aller eile programmiert um früh dabei zu sein und passt somit eher als Negativbeispiel.
    Zum anderen ist die spielebranche halt ein business wie jedes andere, und Tricks werden Überfall angewandt.
    Auf der champignon-pizza steht plötzlich vegetarisch, war zwar noch nie Fleisch drauf aber OK. Auch meine Milch wird inzwischen in einer grünen, an alpenwiesen erinnernden Verpackung verkauft. Auch wenn wohl keine von den Kühen jemals eine Wiese gesehen hat.

    Ich denke es ist wichtig, sich der Manipulation bewusst zu sein, denn entziehen kann man sich ihr kaum.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.19 16:32 durch Ylion.

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