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Das Problem bei dem Thema...

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  1. Das Problem bei dem Thema...

    Autor: Hotohori 15.07.14 - 14:31

    ... zu viele hier haben schlicht keine Vorstellung davon wie sehr VR unsere Welt verändern kann und tun VR als kleine fast schon unwichtige Spielerei ab. Mit dem Denken kann man die Bedenken im Artikel natürlich nur schwer nachvollziehen.

    VR ist in Wirklichkeit aber etwas, das unseren kompletten Alltag früher oder später über den Haufen werfen kann.

    Wenn man VR mit etwas vergleichen müsste, das ähnliche Auswirkungen auf unsere Gesellschaft hatte, dann wäre dass die Erfindung des Handys. Problem bleibt aber, dass viele gar nicht so richtig registriert haben oder vielleicht sogar zu jung sind, um so richtig verstanden zu haben, wie das Handy unseren Alltag im Vergleich zu früher verändert hat.

    Ich sehe jedenfalls VR mindestens auf der Stufe mit dem Handy was den Einfluss auf unser Leben betrifft. Vielleicht sogar fast so sehr wie das Internet selbst.

  2. Re: Das Problem bei dem Thema...

    Autor: Anonymer Nutzer 15.07.14 - 14:33

    Keine guten Neuigkeiten aus meiner Sicht.

    > https://www.youtube.com/watch?v=fHxRuLT4FIE

  3. Re: Das Problem bei dem Thema...

    Autor: Hotohori 15.07.14 - 14:51

    Wie gesagt, ich bin zwar selbst VR Fan und erwarte meine DevKit2 in den nächsten Wochen, aber ich sehe die Zukunft auch ziemlich kritisch, eben weil VR so ein riesen Potential hat unser Leben zu verändern... nur liegt es an uns ob dies eher positiv oder negativ geschieht. Mit Facebook im Nacken muss man jedenfalls extrem vorsichtig sein.

  4. Re: Das Problem bei dem Thema...

    Autor: glurak15 15.07.14 - 16:06

    Ich versteh halt nicht so ganz, warum heute immer alles sozial sein muss und man immer alles mit Freunden machen muss, um nicht Asozial dargestellt zu werden.

    Ich spiele Videospiele zu 70% alleine, weil in meinem Umfeld nur wenige Videospielbegeisterte sind resp. der Videospielgeschmack unterschiedlich ist.
    Ja und? Dafür gibts andere Interessen, die ich mit meinen Freunden ausüben kann.

    Ansonsten kann man auch gleich Bücher ohne Lernnutzen verbieten, dürften ja in etwa das Antisozialste sein, was es gibt. Ich habe noch nie 2 oder mehr Personen aus einem Buch lesen gesehen, was auch eher etwas schwierig ist.

    Was ich grundsätzlich sagen will:
    Warum muss bei solchen Technologien immer gleich davon ausgegangen werden, dass jeder danach süchtig wird und anschliessend keine Zeit für anderes mehr hat?
    Klar, es wird jene geben, denen das passiert. Das gibts allerdings bei allem anderen auch, sei es nun Sport, Lesen, Videospiele, Fernseh, Facebook u.s.w.

  5. Re: Das Problem bei dem Thema...

    Autor: Ganta 15.07.14 - 18:20

    Ich für meinen Teil freu mich riesig drauf xD
    Am besten wäre es noch, wenns so wie in manchen Anime wäre. SOA zb. Das ist richtige VR ^^
    Würde mich das von irgendetwas abhalten?
    Nein sicherlich nicht. Aber um nach einem anstrengenden Tag abends zu entspanne, kann ich mir fast schon nix besseres vorstellen.

  6. Re: Das Problem bei dem Thema...

    Autor: motzerator 15.07.14 - 19:00

    glurak15 schrieb:
    -------------------------
    > Ich versteh halt nicht so ganz, warum heute immer alles
    > sozial sein muss und man immer alles mit Freunden
    > machen muss, um nicht Asozial dargestellt zu werden.

    Diese Leute haben Angst vor einer Zukunft, in der ihre
    Stärken keine Rolle mehr spielen und in der es ihnen
    ganz persönlich schlecht geht.

    Es gibt Menschen, die viele und intensive soziale
    Kontakte brauchen, um sich zu entspannen und
    Kraft zu tanken und sich wohl zu fühlen.

    Diese fürchten nun, das die virtuelle Realität die
    Menschen noch weiter entkoppelt und das sie in
    dieser wunderbaren neuen Welt die Behinderten
    sind, weil sie mit den neuen Formen der sozialen
    Interaktion nicht zurecht kommen.

    Ich kommuniziere nun mal lieber online von
    zuhause aus, als mich selber zu bewegen oder
    Leute zu mir ein zu laden. Ohne Facebook oder
    Gayromeo oder früher das Fidonet hätte ich
    viele interessante Menschen nie kennen gelernt
    und viele davon habe ich trotzdem nie persönlich
    getroffen.

    Wozu sollte das auch gut sein, wenn ich mit der
    betreffenden Person keinen Sex haben will?

    Es gibt aber Leute, die sich in Gruppen wohl
    fühlen und dann aufblühen, die haben Angst
    das irgendwann alle Menschen so werden wie
    ich. Das sie dann niemand mehr haben, der
    mit ihnen Gruppendynamik macht, das sie
    dann alleine sind was für diese Sorte Menschen
    eben eine schreckliche Vorstellung zu sein
    scheint, auch wenn ich das nie begreife.

    Ich liebe es allein zu sein, da kann ich frei und
    ungestört meinen Gedanken und Interessen
    nach gehen und es kommt nicht ständig wer
    und will was von mir und wenn ICH Lust auf
    Kommunikation habe, gehe ich online... :)

    Jetzt kommt diese Virtual Reality Geschichte
    und alle bekommen eine Brille vor die Augen,
    dann können die noch nicht mal mehr ihre
    Blickkontakt Sache machen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.07.14 19:03 durch motzerator.

  7. Re: Das Problem bei dem Thema...

    Autor: Hotohori 15.07.14 - 20:08

    Das mag ja alles richtig sein, aber wissen wir wirklich was für eine Auswirkung das allgemein auf unsere Gesellschaft haben wird, wenn die Mehrheit in der virtuellen Welt anstatt in der realen Welt lebt? Die virtuelle Welt kann eben zu leicht auch zur Realitätsflucht werden, wenn man mit der realen Welt nicht zufrieden ist.

    Eine mögliche Auswirkung zeigt zum Beispiel die Realität in Ready Player One, in der die Leute lieber in die virtuelle Welt flüchten als sich um die Probleme in der realen Welt zu kümmern.

  8. Re: Das Problem bei dem Thema...

    Autor: motzerator 15.07.14 - 21:14

    Die virtuelle Welt ist real. Das erst mal vorneweg. Natürlich wird man wie bisher auch seinen Beitrag dazu leisten müssen, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen und nur wenn man das irgendwie hin bekommt, kann man sich überhaupt in die Virtuelle Welt begeben. Ein Obdachloser hat beispielsweise kein Internet.

    Es spricht aber auch nichts dagegen, wenn man teile des Lebens in die Virtuelle Welt verlegt.

    Ich würde beispielsweise lieber in der Virtuellen Welt den Verkäufer spielen, als in der realen. Ich muss keine unbequemen Klamotten tragen, mein Avatar ist immer top gestyled, selbst wenn ich 5 mm Bartstoppeln habe. Angefasst werden kann ich auch nicht und meine Nase wird auch nicht mit Düften aus 1001 Poren belästigt. Vor allem aber müsste ich nicht die Wohnung verlassen, die Brutto Arbeitszeit entspräche der Netto Arbeitszeit und ich müsste weder öffentlichen Nahverkehr noch Wetter ertragen. Also ganz ehrlich, ich finde diese Variante richtig klasse.

  9. Re: Das Problem bei dem Thema...

    Autor: cry88 15.07.14 - 21:28

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das mag ja alles richtig sein, aber wissen wir wirklich was für eine
    > Auswirkung das allgemein auf unsere Gesellschaft haben wird, wenn die
    > Mehrheit in der virtuellen Welt anstatt in der realen Welt lebt? Die
    > virtuelle Welt kann eben zu leicht auch zur Realitätsflucht werden, wenn
    > man mit der realen Welt nicht zufrieden ist.

    Ein paar werden sich gewiss in der virtuellen Welt verstecken, aber die Mehrheit? Nein, das bezweifel ich. Selbst wenn wir es schaffen eine neurale Verknüpfung schaffen damit die virtuelle Welt für uns wirklich wird, werden die meisten Menschen trotzdem in der realen Welt bleiben. Was tatsächlich diese Welt verändern kann, das wäre Augmented Reality.

  10. Re: Das Problem bei dem Thema...

    Autor: hungkubwa 16.07.14 - 07:01

    VR: Ja
    Eine Brille? Nein

    Ich will REALISMUS, keine nervige Brille mit mir rum tragen.
    Und Realismus erreicht man nur mit dem ansprechen aller Sinne. Ich denke da an das Holodeck von Star Trek.

  11. Re: Das Problem bei dem Thema...

    Autor: exxo 16.07.14 - 07:16

    Leute, das ist doch nur ein Helm mit zwei Displays ;-)

    Vielleicht sind die Leute die gegen alles sind was nicht in Gruppen geschieht einfach kleine Alphatiere die entmachtet werden wenn es die Gruppe nicht mehr gibt.

    Ich finde es belustigend was Technologien immer wieder für eine Wirkung angedichtet wird. Was hat ein VR Headset mit sozialer Interaktion zu tun? Das ist nur ein Display. Warum gehe ich nicht mehr mit Kumpels ins Kino oder zum Grillen in den Park wenn ich ein VR. Headset besitze? Das eine hat mit dem anderen rein gar nichts zu tun.

  12. Re: Das Problem bei dem Thema...

    Autor: Hotohori 16.07.14 - 13:38

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die virtuelle Welt ist real. Das erst mal vorneweg. Natürlich wird man wie
    > bisher auch seinen Beitrag dazu leisten müssen, um seinen Lebensunterhalt
    > zu verdienen und nur wenn man das irgendwie hin bekommt, kann man sich
    > überhaupt in die Virtuelle Welt begeben. Ein Obdachloser hat beispielsweise
    > kein Internet.
    >
    > Es spricht aber auch nichts dagegen, wenn man teile des Lebens in die
    > Virtuelle Welt verlegt.
    >
    > Ich würde beispielsweise lieber in der Virtuellen Welt den Verkäufer
    > spielen, als in der realen. Ich muss keine unbequemen Klamotten tragen,
    > mein Avatar ist immer top gestyled, selbst wenn ich 5 mm Bartstoppeln habe.
    > Angefasst werden kann ich auch nicht und meine Nase wird auch nicht mit
    > Düften aus 1001 Poren belästigt. Vor allem aber müsste ich nicht die
    > Wohnung verlassen, die Brutto Arbeitszeit entspräche der Netto Arbeitszeit
    > und ich müsste weder öffentlichen Nahverkehr noch Wetter ertragen. Also
    > ganz ehrlich, ich finde diese Variante richtig klasse.

    Korrekt und genau so gehen in Ready Player One sehr viele arbeiten. Und das ist ein durchaus realistisches Scenario, wenn nur genug Personen die VR Welt nutzen. Dann geht man eben nicht mehr auf einer Internet Webseite shoppen, sondern in der realen Welt und hat virtuelle Verkäufer hinter denen reale Menschen stehen. Wobei man aufpassen muss, dass dieser Job des Verkäufers nicht einem völlig Computer gesteuerten virtuellen Charakter zum Opfer fällt, je nach Anforderung an diesen könnte auch das passieren. ;)

    Es zeigt auf jeden Fall die Möglichkeiten von VR. Für viele klingt das heute noch wie pures SciFi, so hätte aber auch vieles geklungen, wenn wir vor 20 Jahren davon erzählt hätten was wir heute alles haben und für uns ganz normal ist. Vor allem die Sache mit dem Internet und den Smartphones / Tabletts. Damals hätten auch viele so reagiert wie jetzt viele auf VR reagieren... völlig "das ist doch wirres Zeug, völlig abgehobenes SciFi Gelaber"... und das nur weil man es sich jetzt zu diesem Zeitpunkt nur schwer vorstellen kann.

    Vielleicht entwickelt sich VR ja auch anders, völlig anders als ich es mir selbst vorstelle, aber VR wird kommen. VR ist schon seit vielen Jahrzehnten ein Traum vieler Leute und das nächste große Ding nach dem Internet und den Handys.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.14 13:42 durch Hotohori.

  13. Re: Das Problem bei dem Thema...

    Autor: Hotohori 16.07.14 - 14:01

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hotohori schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das mag ja alles richtig sein, aber wissen wir wirklich was für eine
    > > Auswirkung das allgemein auf unsere Gesellschaft haben wird, wenn die
    > > Mehrheit in der virtuellen Welt anstatt in der realen Welt lebt? Die
    > > virtuelle Welt kann eben zu leicht auch zur Realitätsflucht werden, wenn
    > > man mit der realen Welt nicht zufrieden ist.
    >
    > Ein paar werden sich gewiss in der virtuellen Welt verstecken, aber die
    > Mehrheit? Nein, das bezweifel ich.

    Das hätten damals sicherlich auch viele gesagt wie viele Menschen einmal das Internet nutzen werden.

    Aber stimmt schon, es ist lediglich eine von mehreren denkbaren Richtungen, die man aber nicht als "wir eh nicht passieren" abtun sollte. Es ging mir hier ja in erster Linie dabei aufzuzeigen wohl sich VR entwickeln könnte und was für Schattenseiten dabei entstehen könnten.

    Vor allem vergiss eines nicht: die zukünftigen Kinder werden damit aufwachsen, für die wir das normal sein, wie viele schon heute ein Leben ohne Internet gar nicht mehr kannten. Ich bin in den 70ern geboren, von daher weiß ich sehr gut wie es ohne Internet war, aber es bewirkt auch, dass ich vieles anders sehe als unsere heutige junge Generation. Und ich denke Jemand wie ich sieht das Internet noch aus einem anderen kritischeren Blickwinkel als die heutige junge Generation, die es gar nicht anders kennen.

    Worauf ich damit hinaus will... Jemand der damit aufwächst kann diese Dinge doch gerne mal zu unkritisch betrachten und sich zu wenig Gedanken um Gefahren machen, weil es für ihn Normal ist, wie es für viele lange Zeit normal war zu Rauchen.

    > Selbst wenn wir es schaffen eine neurale
    > Verknüpfung schaffen damit die virtuelle Welt für uns wirklich wird, werden
    > die meisten Menschen trotzdem in der realen Welt bleiben.

    Aha, ist das Fakt? Woher nimmst du bitte sehr diese Sicherheit, dass es so sein wird? Einfach nur Wunschdenken? Oder einfach nur "das Gegenteil will ich mir einfach erst gar nicht vorstellen"?

    > Was tatsächlich diese Welt verändern kann, das wäre Augmented Reality.

    Du überschätzt AR, AR ist ganz nett, aber es bringt keine Menschen von unterschiedlichen Kontinenten dieser Erde zusammen, du kannst mit AR keine x-beliebigen fremden Orte besuchen, egal ob real auf dieser Erde existent oder frei erfunden. Du kannst mit AR nicht auf dem Mond spazieren gehen oder völlig fremde Welten erforschen.

    AR hat sicherlich Potenzial neben VR zu existieren, allerdings sehe ich auch in AR eine große Gefahr. Dank Internet und Smartphones sind wir jetzt schon einer viel zu großen Informationsflut ausgesetzt, mit AR wird das noch schlimmer. Die Folge: Burnouts werden immer häufiger. Wir stressen uns immer mehr mit dieser Informationsflut selbst. Ich hab das selbst hinter mir und weiß wovon ich rede.

    Gute Frage wie es in dem Punkt mit VR aussieht, da AR aber ja mehr zusätzliche Informationen in unserer realen Welt ist und damit den Informationsfluss steigert, sehe ich AR kritischer. VR blendet die reale Welt aus und damit eine riesen Menge Daten, die wir verarbeiten müssen, so viele Daten können VR Welten noch lange nicht erzeugen. Aber ich muss zugeben, dass ich das noch nicht richtig einordnen kann. Vielleicht wenn ich mein DK2 habe.

  14. Re: Das Problem bei dem Thema...

    Autor: Hotohori 16.07.14 - 14:08

    hungkubwa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > VR: Ja
    > Eine Brille? Nein
    >
    > Ich will REALISMUS, keine nervige Brille mit mir rum tragen.
    > Und Realismus erreicht man nur mit dem ansprechen aller Sinne. Ich denke da
    > an das Holodeck von Star Trek.

    Holodeck mag lustig sein, aber noch haben wir nicht mal im Ansatz echte Hologramme und ein Holodeck ist auch kein Ersatz für VR. Keine Ahnung wieso immer wieder Holodeck und Virtuelle Realität in einen Topf geworfen werden, das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.

    In einem Holodeck bist du immer noch du selbst und du bist völlig der irdischen Physik ausgeliefert und damit schon mal stark eingeschränkt was in einem Holodeck möglich ist. Die Freiheiten im StarTrek Holodeck sind nur dank Raumschiff/-station im Weltall möglich.

    Und was man allein für eine Technik braucht um ein realistisches Holodeck zu erzeugen... da hat sich VR bereits 10x durchgesetzt.

  15. Re: Veränderung

    Autor: Bouncy 17.07.14 - 09:56

    Ja das mag wohl richtig sein, aber ich frage mich in dem Zusammenhang auch häufig, ob die oft beschworene Veränderung unserer Welt durch das Internet letztlich tatsächlich so gravierend war - unser Alltag mag von Internet durchsetzt sein, aber hat er sich wirklich geändert?
    Ehrlich gesagt, wenn VR "nur" soviel wie das Internet an unserer Welt ändert - was schon unvorstellbar massiv wäre - dann mag es vielleicht über eine simple Spielerei hinausgehen, aber die Welt wird trotzdem nachher genauso aussehen wie vorher auch und jede Sorge und jede Hoffnung ist vollkommen unbegründet, denn im Prinzip wird sich _nichts_ ändern...

  16. Re: Das Problem bei dem Thema...

    Autor: Neuro-Chef 18.07.14 - 01:20

    randomOppinion schrieb:
    > Keine guten Neuigkeiten aus meiner Sicht.
    >
    > > www.youtube.com
    Wow, jetzt schon die dritte Verlinkung, auf die ich treffe..

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

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