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Man muss halt das Ohr austricksen

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  1. Man muss halt das Ohr austricksen

    Autor: Lebostein 18.12.15 - 11:58

    es gibt keine andere Möglichkeit. Wenn sich die Sinne Ohr und Auge widersprechen, dann sind das eben die Folgen. Vielleicht gibt es ja bald eine Pille, die das Gleichgewichtsorgan für eine gewisse Zeit lahmlegt. Pille einwerfen, in stabile Position setzen, Brille auf und spielen. Aber blos nicht zwischendurch aufs (reale) Klo rennen wollen! ;-)

  2. Re: Man muss halt das Ohr austricksen

    Autor: LH 18.12.15 - 12:17

    Lebostein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber blos nicht zwischendurch aufs (reale) Klo rennen wollen! ;-)

    Du verkennst offenbar die einfachste aller Lösungen: Auf dem Klo spielen! ;)

  3. Re: Man muss halt das Ohr austricksen

    Autor: Hotohori 18.12.15 - 13:47

    Lebostein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es gibt keine andere Möglichkeit. Wenn sich die Sinne Ohr und Auge
    > widersprechen, dann sind das eben die Folgen. Vielleicht gibt es ja bald
    > eine Pille, die das Gleichgewichtsorgan für eine gewisse Zeit lahmlegt.
    > Pille einwerfen, in stabile Position setzen, Brille auf und spielen. Aber
    > blos nicht zwischendurch aufs (reale) Klo rennen wollen! ;-)

    Na ich weiß nicht ob ausschalten da reicht. Sinniger wäre sicherlich eine Lösung die den Gleichgewichtssinn entsprechend stimuliert. Allerdings würde ich kein Testkandidat für die Entwicklung einer solchen Technik spielen wollen... allein beim Gedanke daran wird mir schon schlecht. ;)

  4. Re: Man muss halt das Ohr austricksen

    Autor: guallamalla 18.12.15 - 14:10

    Meiner Meinung nach lässts ich die Übelkeit abtrainieren. Andererseits bin ich der Meinung dass es auch Leute geben wird, die halt einfach Pech haben.
    Es gibt Leute, denen wird hinten im Auto schlecht, wenn sie im Bus/Zug entegen der Fahrtrichtung sitzen, oder auf der Achterbahn. Meinem Vater wird sogar bei gewöhnlichen Shootern schlecht und kommt deshalb gar nicht mit der Steuerung klar, während mir nicht mal ansatzweise mit dem Google Cardboard komisch wird, obwohl es stark ruckelt und verzögert reagiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.12.15 14:11 durch guallamalla.

  5. Re: Man muss halt das Ohr austricksen

    Autor: motzerator 18.12.15 - 15:39

    Lebostein schrieb:
    ------------------------------
    > es gibt keine andere Möglichkeit. Wenn sich die Sinne Ohr und Auge
    > widersprechen, dann sind das eben die Folgen.

    Die Sinne "Auge und Ohr" widersprechen sich aber bei jedem Videospiel,
    vorausgesetzt du meinst mit "Ohr" das dort befindliche Gleichgewichts-
    organ. Denn man sitzt ja bei Videospielen trotzdem fest auf dem Platz.

    Ich bekomme aber große Probleme, wenn die erwartete Bewegung und
    die visuelle Wahrnehmung auseinander liegen. Sprich, meine Eingaben
    und das Bild sich widersprechen.

  6. Re: Man muss halt das Ohr austricksen

    Autor: wasabi 19.12.15 - 10:43

    > Die Sinne "Auge und Ohr" widersprechen sich aber bei jedem Videospiel,
    > vorausgesetzt du meinst mit "Ohr" das dort befindliche Gleichgewichts-
    > organ. Denn man sitzt ja bei Videospielen trotzdem fest auf dem Platz.

    Aber dein Auge sieht da doch auch, dass du fest auf einem Platz sitzt. Du siehst z.B. deinen Schreibttisch, die Wand dahinter, den ganzem Raum, in dem du bist. Und da bewegt sich nichts, das passt alles zusammen. Der Bildschirm, auf dem sich was bewegt, macht ja nur einen kleinen Teil des Blickfeldes aus.

  7. Re: Man muss halt das Ohr austricksen

    Autor: der_wahre_hannes 19.12.15 - 13:12

    guallamalla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meiner Meinung nach lässts ich die Übelkeit abtrainieren.

    Da bin ich als Betroffener anderer Meinung.

  8. Re: Man muss halt das Ohr austricksen

    Autor: Flexy 19.12.15 - 23:38

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > guallamalla schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Meiner Meinung nach lässts ich die Übelkeit abtrainieren.
    >
    > Da bin ich als Betroffener anderer Meinung.

    Drogen helfen, z.B.Scopolamin, gibts in der Apotheke als Pflaster gegen Seekrankhreit.
    Ingwer hilft auch, aber nicht so gut.
    Ansonsten hat man eben Simulator Sickness oder man hat das Problem nicht, je nachdem wie empfindlich das Gleichgewichtsorgan ist, aber ab trainieren kann man das nicht wirklich.

  9. Re: Man muss halt das Ohr austricksen

    Autor: derKlaus 21.12.15 - 12:18

    Flexy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Drogen helfen, z.B.Scopolamin, gibts in der Apotheke als Pflaster gegen
    > Seekrankhreit.
    > Ingwer hilft auch, aber nicht so gut.
    > Ansonsten hat man eben Simulator Sickness oder man hat das Problem nicht,
    > je nachdem wie empfindlich das Gleichgewichtsorgan ist, aber ab trainieren
    > kann man das nicht wirklich.
    mir wird grad aus einem anderen Grund schlecht: Zum zocken zu Medikamenten greifen? Vielleicht wäre es sinnvoll, den Zugang zu VR-Headsets nicht für jeden zu ermöglichen. Ich find die Technik trotz der miesen Erfahrungen in den 90ern ja spannend. Nur würde ich jedem empfehlen, mal darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist, einem häufig ausgeübtes Hobby (das sind Videospiele bei den meisten) nur unter Medikamenteneinfluss nachgehen zu können. Das würde die Spielsucht auf eine komplett neue Ebene heben.

  10. Re: Man muss halt das Ohr austricksen

    Autor: Mithrandir 21.12.15 - 12:27

    derKlaus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht wäre es sinnvoll, den Zugang zu VR-Headsets nicht für
    > jeden zu ermöglichen.

    Da wird mir wiederum schlecht. VR-Headsets sollten frei verfügbar sein. Wer mit den Dingern nicht klar kommt, wird das schon früh genug merken. Man muss nicht alles regulieren, nur weil man es regulieren kann.

  11. Re: Man muss halt das Ohr austricksen

    Autor: Bouncy 21.12.15 - 12:38

    derKlaus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mir wird grad aus einem anderen Grund schlecht: Zum zocken zu Medikamenten
    > greifen?
    "Medikament" ist relativ, dass man zu - teils Unmengen - Koffein greift ist schließlich auch selbstverständlich und stört keinen, gerade wenn man Nachts spielt und Müde wird ist eine Koffeintablette o.ä. doch absolut Standard. Kann man drüber streiten, oder man überläßt dem eigenen Ermessen, ich plädiere für Letzteres..

  12. Re: Man muss halt das Ohr austricksen

    Autor: derKlaus 21.12.15 - 13:39

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > derKlaus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vielleicht wäre es sinnvoll, den Zugang zu VR-Headsets nicht für
    > > jeden zu ermöglichen.
    >
    > Da wird mir wiederum schlecht. VR-Headsets sollten frei verfügbar sein. Wer
    > mit den Dingern nicht klar kommt, wird das schon früh genug merken.
    Funktioniert da bei Sachen Alkoholabhängigkeit und Glücksspielsucht schon wunderbar: Da hört ja auch jeder auf bevor es negative Konsequenzen hat.

    > Man muss nicht alles regulieren, nur weil man es regulieren kann.
    Ich habe auch keinen Zwang verlangt. Bitte lesen und verstehen.
    Ich bin durchaus für freie Verfügbarkeit, nur irritiert mich die Selbstverständlichkeit, wie bei möglichem Unwohlsein zu einem Mittelchen gegriffen wird. Soviel zu dem Thema, man merkt dass es nicht so super ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.15 13:46 durch derKlaus.

  13. Re: Man muss halt das Ohr austricksen

    Autor: derKlaus 21.12.15 - 13:43

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > derKlaus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > mir wird grad aus einem anderen Grund schlecht: Zum zocken zu
    > Medikamenten
    > > greifen?
    > "Medikament" ist relativ, dass man zu - teils Unmengen - Koffein greift ist
    > schließlich auch selbstverständlich und stört keinen, gerade wenn man
    > Nachts spielt und Müde wird ist eine Koffeintablette o.ä. doch absolut
    > Standard.
    Naja, Koffein bekomme ich nicht nur in der Aptheke.
    > Kann man drüber streiten, oder man überläßt dem eigenen Ermessen,
    > ich plädiere für Letzteres..
    Da hast Du sicherlich Recht. Mich erschreckt viel mehr die Selbstverständlichkeit, in dem Fall eine Pille einzuwerfen, die beispielsweise beim TE so rüberkam.

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