1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Virtual Reality: "Rift ist unverschämt…
  6. Thema

Das Problem...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Das Problem...

    Autor: Roggan29 07.01.16 - 13:42

    windermeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > amokk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > windermeer schrieb:
    > > > Die europäische Version kostet ja nochmals ~20% Aufschlag.
    > >
    > > Äh,nö? 599$ ist ohne Ust.
    >
    > Und OR übernimmt die Kosten für die Einfuhr?

    Wenn du als Land Deutschland wählst steht als Preis dort 699¤ + 42¤ Versand.
    In den 699¤ sind dann aber schon die Steuern enthalten, da die nach GB liefern und dort die Steuer entrichten und aus GB wird es dann in Europa verteilt, wodurch es dann nicht in DE verzollt werden muss.

  2. Re: Das Problem...

    Autor: Moe479 07.01.16 - 13:50

    das problem ist ja auch noch etwas anderes, um die oculus oder andere vr-lösung effektiv mit freude nutzen zu können benötigt ein spieler der bisher in 1080p auf alles in höchsten einstellung gezockt hat i.d.r. nen neues rig, das sind dann nocheinmal 1000-1500$ oben drauf, hinzu kommt, dass maus und tastatur nur viel bedingter für vr-gaming taugen als es normal der fall ist, ggf. muss dann je nach avisierten titeln noch ein kontrollsystem her (pad+stick+schubregler+lenkrad+pedals), wobei eine etwas bessere zusammenstellung auch so um die 500$ kosten dürfte ... das macht dann inkl. oculus kosten von ca. 1700-2700$ ... wohlgemerkt für vr in der ersten generation mit unbefriedengender auflösung, d.h. in 1-2 jahren muss mann dann erneut aufrüsten wenn einem die derzeitig verfügbare kompromisslösung stört.

    die oculus ist auch primär zum zocken geeignet, d.h. im vergleich erlaubt z.b. derzeit zum ähnlichem preis ein 43" 4k-display oder fullhd-beamer so einges mehr an anwendungmöglichkeiten, auch wenn die immersion nicht vergleichbar sein mag, sind das wesentlich praktischere allrounder.

  3. Re: Das Problem...

    Autor: Rob0815 07.01.16 - 13:55

    Der Punkt ist doch, VR kann etwas, was keine andere "Kompromisslösung" kann. Da hilft es auch nichts, wenn diese günstiger ist, sie kann es einfach nicht.

  4. Re: Das Problem...

    Autor: Moe479 07.01.16 - 19:26

    unter der betrachtung ist es dann lediglich die frage was mir das was vr derzeit kann aktuell wert ist, mir jedenfallks keine 1700 euro oder noch mehr, fazit aktuelles vr ist zu teuer für mich, wie wohl für die mehrheit der bürger der republik, und nun die frage was oculus als vorreiter wollte, war das nicht vr massentauglich zu machen? da hat wohl die gewinnerwartung das ziel aus den augen gedrägt, oder sollen das jetzt andere übernehmen und nocheinmal zich jahre ins land ziehen?

    und wenn man dann bedenkt, das dafürausgelegte titel nicht von jedem wie mir gekauft werden, weil sie ihm ohne kostengünstige austattung nichts bringen, sei die frage doch erlaubt wie damit die kundschaft gehalten werden soll, oder?



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 07.01.16 19:38 durch Moe479.

  5. Re: Das Problem...

    Autor: gna 07.01.16 - 20:25

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > unter der betrachtung ist es dann lediglich die frage was mir das was vr
    > derzeit kann aktuell wert ist, mir jedenfallks keine 1700 euro oder noch
    > mehr, fazit aktuelles vr ist zu teuer für mich, wie wohl für die mehrheit
    > der bürger der republik, und nun die frage was oculus als vorreiter wollte,
    > war das nicht vr massentauglich zu machen? da hat wohl die gewinnerwartung
    > das ziel aus den augen gedrägt, oder sollen das jetzt andere übernehmen und
    > nocheinmal zich jahre ins land ziehen?
    >
    > und wenn man dann bedenkt, das dafürausgelegte titel nicht von jedem wie
    > mir gekauft werden, weil sie ihm ohne kostengünstige austattung nichts
    > bringen, sei die frage doch erlaubt wie damit die kundschaft gehalten
    > werden soll, oder?

    Hardcore Gamer werden jeden preis für das shiny new toy ausgeben. Ich erinner mich an Leute die in Zeiten von modem und isdn 500 DM pro monat nur für die Inet-Verbindung ausgegeben haben um ihr Lieblingsspiel so oft spielen zu können wie sie möchten, ja so waren die Zeiten vor 20 Jahren, dagegen ist occulus rift ein Schnäppchen. Ach ich vermisse die guten alten quake-Zeiten.

  6. Re: Das Problem...

    Autor: Hotohori 07.01.16 - 22:23

    Nö, haben sie nicht, die Vive wird mindestens 1000 Euro kosten. Wer ernsthaft an ein Wunder glaubt wird ein zweites mal enttäuscht werden, da bin ich mir 100%ig sicher, aber mit dem hab ich auch kein Mitleid, weil das ist pure Naivität zu glauben die Vive würde nun mit dem Preis den Markt rocken, werden sie nicht, ihr System ist noch mal deutlich teurer und das werdet ihr auch am Preis zu spüren kriegen. Laut HTC Premium Preis und Premium bedeutet alles, nur nicht günstig.

  7. Re: Das Problem...

    Autor: Hotohori 07.01.16 - 22:28

    Was ich nicht kapiere ist, dass ihr euch den Kopf über Probleme zerbrecht die ihr 1. nicht in der Hand habt und 2. euch auch die Übersicht fehlt, denn wie üblich sind lange nicht alle VR Titel in Entwicklung öffentlich angekündigt worden, wer weiß also an was da alles gearbeitet wird.

    Als Spieler kann einem das doch egal sein, so lange man erst mal Spiele hat, die man damit spielen kann, ob genügend Nachschub kommt sieht man dann, wenn nicht wars das dann halt, das heißt aber nicht das die VR Brille keinen Cent mehr wert wäre. Dann verkauft man sie halt wieder. Aber das ist ohnehin eine rein hypothetische Sache, ich bin mir zu 99,9% sicher, das wird das niemals erleben werden.

    Die Rift wird auf Dauer ein Erfolg werden und es wird mehr als genug Content geben. Auch normale BD Filme im virtuellen Kino gucken ist Content und neue Filme kommen eh immer raus, unabhängig von VR. Und nein, eine Videobrille ist keine Alternative dafür. ;)

    Und in VR ist selbst ein Wandersimulator kein Schimpfwort (wie bei Skyrim), sondern etwas spaßiges was man gerne macht. VR braucht nicht zwingend Gameplay im herkömmlichen Sinne. Aber das werden viele erst verstehen wenn sie VR mal intensiver getestet haben und nicht nur mit Spielen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.01.16 22:30 durch Hotohori.

  8. Re: Das Problem...

    Autor: Moe479 07.01.16 - 23:43

    mal sehen wann das einer für günstig im open source selbstbausatz bringt ... im prinzip sind nur die displays das problem den rest adressieren heute schon 50$ an teilen ...

  9. Re: Das Problem...

    Autor: burzum 08.01.16 - 01:17

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mal sehen wann das einer für günstig im open source selbstbausatz bringt
    > ... im prinzip sind nur die displays das problem den rest adressieren heute
    > schon 50$ an teilen ...

    Und Displays mit geringem SDR, die extra für die Rift herstellt wurden finden sich in der Grabbelkiste, gleich neben den in Masse produzierten auf das Produkt abgestimmten Linsen. Zusammen mit guten Lagesensoren im Sparpacket für nur $50!

    Wer nicht aus Spaß an der Sache frickelt wird damit kaum ein nur annährend vergleichbares Produkt zusammen bekommen und kann auch getrost gleich zum Cardboard VR greifen - ohne frickeln zu müssen.

    Wenn es so arg einfach und billig wäre hätten drei Firmen wohl nicht Jahre gebraucht um ein Produkt zu entwickeln. Aber hau rein, im Sommer kannst du ja mal deine Version für einen Appel und ein Ei vorzeigen!

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  10. Re: Das Problem...

    Autor: Doedelf 08.01.16 - 09:54

    Ist halt eine dicke Pokerei.

    Falls Lucky nicht wieder gelogen hat und die die Rift nicht günstiger bauen können, dann könnte das die Konkurrenz machen.

    Sony bringt ihr Teil dann nackt für 399 und in jedem Media tempel Markt um die Ecke (nix 42 Euro Mondpreisversand) raus.

    Valve die Vive für ebenfalls 700 Euro aber mit Leuchttürmen.

    Genau dann haben die bei Oculus ein Problem. Zwar brummen die Vorbestellungen aber die können auch wieder gecancelt werden.

    Es sei das ist nur ein Platzhalterpreis und dann geht doch mehr nach unten im Preiskampf - nur blöd das dann Lucky sein nächstes Kommunikationsdebakel abgesetzt hat.

    Ich hab ein DK1 - war bei den ersten regulären Bestellungen mit dabei (Nr. 74xx - also knapp am Umsonst Rift vorbeigeschrammt) und bin heiß.

    Aber bei dem Preis und die Kommunikation - nee, no way.

    Es reicht schon bei den neuen Konsolengens immer der "early adopter" zu sein und mit unfertiger Firmware zu kämpfen.

    Mein Preisempfinden:

    400 Euro nackt - bin dabei, no brainer.

    500 Euro, sofern es ein Game gibt das interessant sein könnte - ok why not.

    alles darüber: Test abwarten und vor allem die erste Killerapp.

    Grade die 42 Euro Versand finde ich kackfrech. Als das Rift DK1 damals kam waren es 45 Euro per UPS aus Irland. Das war noch zu schlucken da es sich hier um ein kleines Start-up mit noch keiner Erfahrung in der internationalen Logistik handelte. Das ist wie wenn man typische "Freakware" selbst importiert.

    Aber das man mit all der Erfahrung auch knapp 3 Jahre danach es immer noch nicht auf die Kette bringt da ein gescheites Versandmodell aufzubauen - die glauben halt die haben es nicht nötig.

  11. Re: Das Problem...

    Autor: tingelchen 08.01.16 - 13:21

    Nun ja. Das Aufrüsten des heimischen PC's ist nur bedingt abhängig von der Rift. Bei mir z.B. steht eh ein neuer PC an. Das werde ich wohl irgendwann dieses Jahr machen wenn ich Lust dazu hab.

    Daher würden für mich die Kosten für den neuen PC so oder so anfallen. Vollkommen unabhängig der Rift. Rein persönlich hab ich ein ganz anderes Kontra Argument. Die Spiele die ich derzeit aktiv zocke, sind nicht VR Kompatibel :)

  12. Re: Das Problem...

    Autor: Hotohori 08.01.16 - 14:26

    Doedelf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist halt eine dicke Pokerei.
    >
    > Falls Lucky nicht wieder gelogen hat und die die Rift nicht günstiger bauen
    > können, dann könnte das die Konkurrenz machen.

    Die Konkurrenz kann auch nicht zaubern und müssen auf Dauer profitabel sein. Und wenn Firmen etwas hassen dann hohes Risiko eingehen.

    > Sony bringt ihr Teil dann nackt für 399 und in jedem Media tempel Markt um
    > die Ecke (nix 42 Euro Mondpreisversand) raus.

    Klar klar, und MM will nichts daran verdienen, genauso wie der Großhändler, der die Teile einkauft und auch noch Transportkosten hat. Träum weiter, da kommen lässig 42 Euro zusammen. Nur das die dann nicht als Transportkosten angegeben werden, die stecken direkt im Produktpreis.

  13. Re: Das Problem...

    Autor: Rob0815 08.01.16 - 14:53

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doedelf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist halt eine dicke Pokerei.
    > >
    > > Falls Lucky nicht wieder gelogen hat und die die Rift nicht günstiger
    > bauen
    > > können, dann könnte das die Konkurrenz machen.
    >
    > Die Konkurrenz kann auch nicht zaubern und müssen auf Dauer profitabel
    > sein. Und wenn Firmen etwas hassen dann hohes Risiko eingehen.


    Vor allem bei HTC seiner finanziellen Lage. Wie war das in den letzten Quartalen doch gleich? Ich glaube jeweils über 100 Mio Verlust und das wird sich nicht von heute auf morgen verbessern. Und das Valve die gleiche finanzielle Stärke hat wie Facebook denke ich nicht...

  14. Re: Das Problem...

    Autor: Hotohori 08.01.16 - 15:03

    Rob0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor allem bei HTC seiner finanziellen Lage. Wie war das in den letzten
    > Quartalen doch gleich? Ich glaube jeweils über 100 Mio Verlust und das wird
    > sich nicht von heute auf morgen verbessern. Und das Valve die gleiche
    > finanzielle Stärke hat wie Facebook denke ich nicht...

    Das kommt dazu, das sorgt bei mir sogar generell für Bedenken bei der Vive, wer weiß was passiert wenn sie sich nicht so gut verkaufen lässt wie HTC es hofft. Oculus hat dank Facebook genug Reserven, die brauchen sie so schnell keine Sorgen machen, aber HTC, die vor einem halben Jahr den Tiefstand ihrer Aktie erreicht hatten? Man muss sich nur mal deren Aktie die letzten 5 Jahre angucken... ein Sturzflug ist es zwar nicht, da geht es noch schneller runter, aber Besorgniserregend ist der Verlauf auf jeden Fall schon seit einer Ewigkeit.

    Höchststand Ende April 2011: 1.300,00
    Tiefststand August 2015: 44,55

    Quelle: https://de.finance.yahoo.com/q/bc?s=2498.TW&t=my&l=on&z=l&q=l&c=

    So tief wie nie. Inzwischen ist sie zwar auf 77,88, aber im Vergleich zu dem wo sie mal waren...

  15. Re: Das Problem...

    Autor: Rob0815 08.01.16 - 15:13

    Ich sage mal, nur weil Facebook dahintersteckt, sind die Investitionen in Oculus sicherlich nicht unbegerenzt und auch in einer Roadmap geplant. Aber wenn es dann eng wird, sind sicherlich dann leichter noch ein paar Millionen "locker" als bei HTC.

    Auch wenn jetzt die meisten enttäuscht sind weil der zeitnahe VR Traum verschoben wird, so ist es doch sehr sehr spannend wie der Vive Preis werden wird. HTC weiß wie die Leute auf den OR Preis reagiert haben und jetzt sollen Sie es noch höher ansetzen? Für den Erfolg des Systems ist dies sicher nicht zuträglich, da die Enthusiasten schon beim OR Preis geschluckt haben und selbst einige eingefleischte VR Fans einen Rückzieher gemacht haben. Aber da es ja von HTC jetzt schon heißt, es sei eine "Investition" zu erwarten und das das beste VR Produkt auch den höchsten Preis haben darf (zwischen den Zeilen gelesen) dann kann man davon ausgehen das wir in Europa 999 EUR los sind. Ich denke die psychologische "1000" wird man in USA und Europa nicht überschreiten. Ein Kracher (wenn auch naives Wunschdenken) wäre ein Unterbieten des OR Preises. Dann bin ich gespannt wie viele Leute die OR stornieren.

    Hach, das wird alles noch spannend :)

  16. Re: Das Problem...

    Autor: Hotohori 08.01.16 - 16:07

    Man darf nicht vergessen das die Preisreaktion vor allem wegen dem vorher angegebenen 350$ so extrem war, hätten sie einfach keinen Preis genannt oder gleich gesagt es wird etwas teurer, wären die Reaktionen völlig anders gewesen.

    VR ist ein Gamebreaker, es bringt eine völlig neue Erfahrung und Jeder der das verstanden hat, weil er selbst VR ausprobiert hat, dürfte kein all so großes Problem mit dem Preis haben.

    Der höhere Preis ist also nicht das tatsächliche Problem.

    Auch der HTC Preis wurde quasi am Rift Preis festgemacht. Die Leute nahmen die 350$, rechneten noch die Vive Controller dazu und vielleicht noch höhere Kosten wegen dem besseren Trackingsystem und nun noch der Kamera und kamen deswegen auf Preise wie 600-700$ für die Vive. Ähm *hust* so wie ich selbst. ;)

    Das war nämlich auch meine Vermutung für den HTC Preis, aber nach dem Oculus Preis ist für mich klar, dass das niemals der Preis für die Vive wird. Wie gesagt hat HTC kurz nach Enthüllung der Vive bereits gesagt, dass es im ein Premium Preis Produkt geht und sie das technisch best mögliche Gesamtpaket bringen wollen.

    Da müsste Oculus mit dem Preis schon extrem geschummelt haben, so sehr das sie in Wahrheit an der CV1 verdienen, damit HTC ein Paket schnüren kann, das preislich attraktiver als das der CV1 ist.

    Rein von den technischen Möglichkeiten ist Vive besser, keine Frage. Mit Touch ist Oculus dann aber auch bald schon ziemlich dich dahinter. Aber bis dahin lockt die Vive mit der besseren VR Erfahrung und vielleicht auch danach, je nach dem wie wichtig Oculus selbst die Erfahrung im Raum ist und ob man darin rum laufen kann wie mit der Vive, das ich erst mal nicht so ganz glaube. Oculus hat da doch ein etwas anderes Ziel.

    Aber ich hätte auch gar nicht den Platz für die Vive hier. Und für mich reizt vor allem gerade Elite Dangerous, also ein Cockpit Spiel. Und das nicht nur weil es das erste richtige Game war, das ich mit dem DK2 ausprobiert habe, ich bin auch ED Kickstarter Backer (wie auch bei Star Citizen) und hab auch ein X52 Pro HOTAS hier stehen, konnte also VR mit ED gleich mit HOTAS spielen und das ist einfach nur Wow.

    Das war glaub Okt-Nov 2014, erst jetzt mit Horizon im Dezember konnte ich ED wieder mit Monitor spielen, nachdem ich es seither nicht mehr mit VR gespielt habe (DK2 ist wie gesagt einfach zu unfertig für mich für dauerhaften Spielspaß damit). Auf einem 4K Monitor... und dennoch will ich nur eines: CV1 und dann wird ED nur noch in VR gespielt. ;)

    Natürlich will ich auch alle die anderen Erfahrungen machen, für Touch hab ich mich bei der Bestellung daher auch direkt vormerken lassen. ED ist daher nur eine von vielen Gründen, aber das Spiel ist so perfekt in VR, dass ich damit leben könnte wenn der Software Nachschub auf sich warten ließe.

    Ich will damit nur sagen, VR ist einfach so beeindruckend, dass man sich um Inhalte keine große Sorge machen sollte, wenn bereits ein Spiel dabei ist, dass einen interessiert.

    Am Ende muss natürlich selbst Jeder wissen ob ihm das Ganze so viel Geld wert ist. Für mich ist VR jedenfalls eine neue Technologie, bei der dieses Meme voll zutrifft:

    http://i.imgur.com/cUpeV.jpg

  17. Re: Das Problem...

    Autor: Rob0815 08.01.16 - 16:46

    Ich denke mal das Vormerken auf die Touch Controller hat fast jeder Besteller gemacht, kostet ja nichts :)

    Ich finde, die Vive für den normalen Nutzer als "besser" einzuschätzen (wenn man die Oculus Touch in den Vergleich mit einbezieht) ist auch nicht so klar zu sagen. Klar, sie hat die "bahnbrechende Neuerung" mit der Kamera, aber die Rift kann ich schneller mal kurz anklappen und nach unten schauen als man bei der Vive den Knopf gedrückt hat und sich das Kamerabild aufbaut (wer weiß ob die Funktion im Dunkeln nicht eh ein Totalausfall ist). Das Lighthouse System soll zwar auch mit wenig Platz auskommen, aber die wenigsten haben doch überhaupt diese 2m zur Verfügung und könnten dann noch mit den Armen rumfuchteln ohne irgendwo hängen zu bleiben. Und Spiele so zu gestalten, dass 2m reichen und man trotzdem in der Spielwelt auf realistische Art und Weise vorankommt, das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Die ständige Angst um die Einrichtung oder Verletzungen plus das umgeschalte zur Kamera stören doch das VR Erlebnis erheblich wie ich finde. Und dann noch diese Würfel zu installieren (würde ich fest machen) ist im Wohnraum auch eher unschön und ständig diese Stative durch die Gegend tragen (wenn man die flexible Lösung wählt) wäre mir auch zu nervig.

    Alles in allem hoffe ich irgendwie, dass eines der Systeme baden geht und sich dann zumindest auf der Softwareseite die Big Player alle zusammentun, damit ein Standard kommt der auch genügend Inhalte folgen lässt. Dazu noch aktuelle Kopierschutzmechanismen, sodass genug mit der Software verdient wird und dann steht dem PC und besonders VR eine rosige Zukunft voraus.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. Polizeipräsidium München, München
  3. Deloitte, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg, München, Frankfurt
  4. HMS Technology Center Ravensburg GmbH, Ravensburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,95€
  2. (-60%) 23,99€
  3. 6,63€
  4. 4,32€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

  1. Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
    Weltraumsimulation
    Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

    Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.

  2. Xiaomi Mi Qicycle: Elektroklapprad soll 380 Euro kosten
    Xiaomi Mi Qicycle
    Elektroklapprad soll 380 Euro kosten

    Xiaomi hat das neue Elektrofahrrad Mi Qicycle vorgestellt, das sich für den Transport zusammenfalten lässt. Das Modell ist mit 20-Zoll-Reifen ausgerüstet.

  3. Apple: iPhone greift wegen Ultra-Wideband-Verboten auf Standort zu
    Apple
    iPhone greift wegen Ultra-Wideband-Verboten auf Standort zu

    Apples iPhone 11 Pro greift auf das ortsgebundene Tracking auch dann zu, wenn dies in den Optionen deaktiviert ist. Das liegt an Regularien zur Ultra-Wideband-Technik, die in dem Smartphone verbaut ist. Künftig soll iOS einen funktionierenden Tracking-Abschalter erhalten.


  1. 09:23

  2. 07:31

  3. 07:20

  4. 07:12

  5. 01:12

  6. 21:30

  7. 16:40

  8. 16:12