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  5. › Virtual Reality: "Rift ist unverschämt…

Das Problem...

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  1. Das Problem...

    Autor: GeneralWest 07.01.16 - 12:28

    war in der Tat die Kommunikation im Vorfeld: Aufgrund der Gerüchte und der Andeutungen bin zumindest ich und ich habe das Gefühl ein Großteil der Community von einem Preis zwischen 200 und 400 $ ausgegangen. 599$, über 700¤ war da ein herber Schlag der dazu noch aus dem Nichts kam - man hätte ja zumindest in den Tagen bevor die Vorbestellung begann auf einen höheren Preis hinweisen können.

    Ich glaube Oculus hat sich damit viel Vertrauen in der Community und angesicht dessen das Valve - mit Steam der Software-Markt in der Spiele-Branche überhaupt bald mit einer eigenen Brille aufwartet vielleicht auch das Geschäft zerstört.

  2. Re: Das Problem...

    Autor: Flasher 07.01.16 - 12:31

    Es stellt sich hier auch die Frage ob die Vorbesteller hier möglicherweise die Kickstarter-Backer quersubventionieren, die ihre Rift "aufs Haus" erhalten werden.

  3. Re: Das Problem...

    Autor: metalheim 07.01.16 - 12:33

    GeneralWest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > war in der Tat die Kommunikation im Vorfeld: Aufgrund der Gerüchte und der
    > Andeutungen bin zumindest ich und ich habe das Gefühl ein Großteil der
    > Community von einem Preis zwischen 200 und 400 $ ausgegangen. 599$, über
    > 700¤ war da ein herber Schlag der dazu noch aus dem Nichts kam - man hätte
    > ja zumindest in den Tagen bevor die Vorbestellung begann auf einen höheren
    > Preis hinweisen können.
    Wo sollte denn ein Preis zw. 200 und 400$ herkommen? Die Hardware wurde ggü. dem DK2 verbessert. Dazu kommen Kosten z.B. durch den in Europa benötigten Support (Rückgaberecht, Serviceabwicklung). Und letztendlich müssen sie auch noch Gewinn machen. Ich kann mir vorstellen, dass das DK2 ohne Gewinn verkauft wurde um möglichst schnell viele Entwickler anzulocken.

    Die Tatsache, dass die Verkaufsversion innerhalb kürzester Zeit ausverkauft ist, zeigt doch dass der Preis irgendwo gerechtfertigt ist.

  4. Zubehör teurer als das Endgerät

    Autor: havok2 07.01.16 - 12:34

    Ich sehe das genauso. Eventuell peilt die Konkurrenz aber auch einen Preis im Bereich des DKs an, weil man auch dort möglicherweise glaubte, das Endprodukt würde zu einem günstigerem Preis erscheinen.
    Ich stelle mir gerade vor, wenn die VR Brille von Sony mehr kostet als die Konsole, dann fragen sich sicherlich viele Otto-Normal-Verbraucher ob da Gold drin ist.
    Ich muss ehrlich zugeben, da hätte ich lieber eine weniger perfekte Brille für den halben Preis. Für einen kurzen Gaudi reicht es sicher allemal auch. Dazu muss man ja auch noch die Kosten des PCs sehen. Sieht so aus als bleibt VR ersteinmal Luxus wie früher die SSDs.

  5. Re: Das Problem...

    Autor: staeff 07.01.16 - 12:36

    Quatsch. Die brauchen keine Quersubventionierung. Mit facebook als Geldgeber ist kurzfristiger Gewinn irrelevant geworden.

    Oculus möchte einen Markt eröffnen Und das mittels bestmöglichen Erlebnis. Daher die teuren Komponenten. Es ist durchaus realistisch,dass sie damit keinen Gewinn machen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.01.16 12:39 durch staeff.

  6. Re: Das Problem...

    Autor: cepe 07.01.16 - 12:37

    Ich finde es auf jeden Fall zu teuer um es zum "mal ankucken" zu bestellen. Zusätzlich kommt noch der 'Facebook' dämpfer dazu.
    Dann doch lieber auf die anderen warten, welche die Erfahrungen der Rift bestimmt in Ihr Produkt mit einfließen lassen werden.

  7. Re: Das Problem...

    Autor: windermeer 07.01.16 - 12:39

    metalheim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo sollte denn ein Preis zw. 200 und 400$ herkommen? Die Hardware wurde
    > ggü. dem DK2 verbessert.
    Naja wenn $350 "Kostendeckend" waren, sind $599 schon sehr viel Aufschlag (die Technik ist zwar besser, aber auch neue Technik wird mit der Zeit/großer Abnahme billiger). Aber das ist eh alle Spekulation, da niemand außerhalb von Facebook die genauen Herstellungskosten kennt.

    > Dazu kommen Kosten z.B. durch den in Europa
    > benötigten Support (Rückgaberecht, Serviceabwicklung).
    Und den zahlen die Amerikaner mit?
    Die europäische Version kostet ja nochmals ~20% Aufschlag.

    > Und letztendlich
    > müssen sie auch noch Gewinn machen. Ich kann mir vorstellen, dass das DK2
    > ohne Gewinn verkauft wurde um möglichst schnell viele Entwickler
    > anzulocken.
    Sie bekommen aber ein Problem, wenn es zu wenig Endkunden gibt, siehe zB WiiU.
    Wenn der Markt nicht groß genug ist, gibt es keine Spiele dafür. Die Vive hat Valve dahinter, die wenigstens selber Spiele entwickeln, sowas fehlt der Rift.

    > Die Tatsache, dass die Verkaufsversion innerhalb kürzester Zeit ausverkauft
    > ist, zeigt doch dass der Preis irgendwo gerechtfertigt ist.
    Die Aussage stimmt aber nur, wenn es auch etliche Geräte zu Verkaufen gab. Gab es nur einige wenige, können die auch schnell ausverkauft sein.

  8. Re: Das Problem...

    Autor: Weltschneise 07.01.16 - 12:39

    Allerdings haben die seit der DK2 auch Zeit gehabt ihren Fertigungsprozess zu optimieren und Serien-Werkzeuge einzusetzen. Das drückt die Kosten nach unten.

    Mir geht es genauso wie der Artikel beschreibt: auch ich hab freudig gewartet und die Andeutungen mit 300-400$ ernst genommen. Aber der endgültige Preis liegt halt 200¤ über meiner Schmerzgrenze.

    Dass die erste Charge schnell ausverkauft war sagt übrigens gar nichts solange sie nicht die Anzahl der verkauften Geräte veröffentlichen.

  9. Re: Das Problem...

    Autor: Flatsch 07.01.16 - 12:43

    metalheim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GeneralWest schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > war in der Tat die Kommunikation im Vorfeld: Aufgrund der Gerüchte und
    > der
    > > Andeutungen bin zumindest ich und ich habe das Gefühl ein Großteil der
    > > Community von einem Preis zwischen 200 und 400 $ ausgegangen. 599$, über
    > > 700¤ war da ein herber Schlag der dazu noch aus dem Nichts kam - man
    > hätte
    > > ja zumindest in den Tagen bevor die Vorbestellung begann auf einen
    > höheren
    > > Preis hinweisen können.
    > Wo sollte denn ein Preis zw. 200 und 400$ herkommen? Die Hardware wurde
    > ggü. dem DK2 verbessert. Dazu kommen Kosten z.B. durch den in Europa
    > benötigten Support (Rückgaberecht, Serviceabwicklung). Und letztendlich
    > müssen sie auch noch Gewinn machen. Ich kann mir vorstellen, dass das DK2
    > ohne Gewinn verkauft wurde um möglichst schnell viele Entwickler
    > anzulocken.
    >
    > Die Tatsache, dass die Verkaufsversion innerhalb kürzester Zeit ausverkauft
    > ist, zeigt doch dass der Preis irgendwo gerechtfertigt ist.

    Also Support und Co, sollte im EndkundenPreis mit dein sein, dennoch empfinde ich 700¤ auch als zu viel
    Auch wenn ein dk schlechter ist, hat man sich an diesem Preis orientiert.

    Die Tatsache, das VerkaufVersion ausverkauft ist, sagt nur aus, dass sie ausverkauft ist, nicht mehr.
    Wenn nur 20 oder 100 verfügbar waren, sind die eben weg, waren 1689735 verfügbar, wären sie dann auch weg?

    Hier wird bewusst keine Zahl veröffentlich, da es vielleicht zeigen würde, dass es doch zu teuer ist.. Im Prinzip kauft man für 700¤ hw, die derzeit keinen Nutzen hat, nicht mal als Spaß für mehr als 15 Minuten

  10. Re: Zubehör teurer als das Endgerät

    Autor: Fettoni 07.01.16 - 12:46

    havok2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sieht so aus als bleibt VR ersteinmal Luxus wie früher die SSDs.

    Was sollte eine VR-Brille denn zum heutigen Stand bitte sonst sein? Das ist einfach nur Luxus und Hobby.

    Ich finde den Preis vergleichsweise übrigens in Ordnung. Es stimmt schon, dass sie das mit der Kommunikation im Vorfeld natürlich total vermasselt haben, aber grundsätzlich würde ich 740 Euro dafür locker machen, wenn ich noch viel Zeit zum zocken hätte.
    Ich will nicht wissen, wie viele von den Nörglern eine GTX980 verbaut haben, damit sie auf ihren 4k Bildschirmen die Grafik noch ein bisschen hochschrauben können.

  11. Re: Das Problem...

    Autor: opili 07.01.16 - 12:49

    nach Luckeys Aussagen hatte ich mit 400-500 Euro gerechnet... INKLUSIVE Steuer etc.
    Das wäre ich auch sofort bereit gewesen zu zahlen.
    600 EXKLUSIVE allem ist Mist >:( Dafür mit unnötigen Accessories und toller Box...subbaaaahhh!

    Die Lieferzeiten sind auch ne Katastrophe... Hatten die 20 Stück produziert für den Launch oderwas?...hrmpf! (aktuell Juni!, keine 24h nach Launch!!!)

    Die Vive schätze ich hochwertiger als Rift ein, daher wäre ich da bereit 100 mehr zu zahlen, aber ich fürchte die wird dann noch viel teurer wenn Rift schon so vorlegt :'(

    Vive für 600 inkl allem würde ich sofort nehmen :)
    Wird wohl leider unrealistisch sein....<schnief>

    Mal sehen ob das Ding von Starbreeze Vapourware ist/bleibt. Falls nicht wird das vermutlich NOCH viel teurer wegen der Auflösung.

    Realistisch sind wohl auf absehbare Zeit nur Rift und Vive brauchbare/erhältliche Lösungen.

  12. Re: Das Problem...

    Autor: Maatze 07.01.16 - 12:52

    Natürlich wird das quersubventioniert, woher soll das Geld dann kommen? Am Ende zahlt immer der Kunde. FB will wohl scheinbar keine allzu hohen Investitionen riskieren.

  13. Re: Das Problem...

    Autor: amokk 07.01.16 - 12:55

    windermeer schrieb:
    > Die europäische Version kostet ja nochmals ~20% Aufschlag.

    Äh,nö? 599$ ist ohne Ust.

  14. Re: Das Problem...

    Autor: pythoneer 07.01.16 - 12:58

    Haben sie doch. Es wurde in der Zeit davor bekannt gegeben, dass die Kombination aus Rift + dafür nötiger PC ca 1500$ kosten würde. Die Komponenten die man für den PC in etwa braucht wurden auch bekannt gegeben. Wer jetzt ein bisschen rechnen kann, wäre nicht so überrascht gewesen.

  15. Re: Das Problem...

    Autor: motzerator 07.01.16 - 12:59

    metalheim schrieb:
    -------------------------------
    > Die Tatsache, dass die Verkaufsversion innerhalb kürzester Zeit
    > ausverkauft ist, zeigt doch dass der Preis irgendwo gerechtfertigt
    > ist.

    Da es keine Aussagen zu den Stückzahlen gibt, kann man daraus
    überhaupt nichts ableiten, außer dem simplen Fakt, das es eben
    Enthusiasten gibt, die bereit sind, so viel Geld auf den Tisch zu
    legen für eine Version, deren Probleme längst bekannt sind.

    Allen voran das fehlende gemeinsame API und der fehlende
    gemeinsame Standard, der es ermöglichen würde, Spiele für
    alle VR Brillen gemeinsam zu entwickeln.

    Kein mensch weis heute, was sich am Ende durchsetzen wird,
    die Oculus VR, das Projekt Morpheus oder die HTC Vive.

    Sehr wahrscheinlich wird sich keine davon durchsetzen sondern
    ein Produkt, das am Ende die Standards setzen wird.

  16. Re: Das Problem...

    Autor: Kasoki 07.01.16 - 13:12

    GeneralWest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > war in der Tat die Kommunikation im Vorfeld: Aufgrund der Gerüchte und der
    > Andeutungen bin zumindest ich und ich habe das Gefühl ein Großteil der
    > Community von einem Preis zwischen 200 und 400 $ ausgegangen. 599$, über
    > 700¤ war da ein herber Schlag der dazu noch aus dem Nichts kam - man hätte
    > ja zumindest in den Tagen bevor die Vorbestellung begann auf einen höheren
    > Preis hinweisen können.
    >
    > Ich glaube Oculus hat sich damit viel Vertrauen in der Community und
    > angesicht dessen das Valve - mit Steam der Software-Markt in der
    > Spiele-Branche überhaupt bald mit einer eigenen Brille aufwartet vielleicht
    > auch das Geschäft zerstört.

    Die Vive wird vermutlich ein gutes Stück teurer sein, außerdem: https://www.reddit.com/r/IAmA/comments/3zt7ul/i_am_palmer_luckey_founder_of_oculus_and_designer/cyovz8j

  17. Re: Das Problem...

    Autor: Sebbi 07.01.16 - 13:18

    windermeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie bekommen aber ein Problem, wenn es zu wenig Endkunden gibt, siehe zB
    > WiiU.
    > Wenn der Markt nicht groß genug ist, gibt es keine Spiele dafür. Die Vive
    > hat Valve dahinter, die wenigstens selber Spiele entwickeln, sowas fehlt
    > der Rift.

    Oculus hat 20 Eigenproduktionen angekündigt und 100 Spieletitel insgesamt für 2016. Einige kleine Spiele und Spielereien werden sich noch von extern dazukommen (z.B. wieder Leap Motion "Hände im Spiel" Minispiele).

    >
    > > Die Tatsache, dass die Verkaufsversion innerhalb kürzester Zeit
    > ausverkauft
    > > ist, zeigt doch dass der Preis irgendwo gerechtfertigt ist.
    > Die Aussage stimmt aber nur, wenn es auch etliche Geräte zu Verkaufen gab.
    > Gab es nur einige wenige, können die auch schnell ausverkauft sein.

    Also wenn sie schon 7000 Stück an Kickstarter Unterstützer schenken können, dann waren das bestimmt noch mal ein Vielfaches davon.

    Es gibt einen kleinen Menge von Menschen, die für etwas neues einen höheren Preis akzeptieren. Jedes Jahr ein iPhone für 800¤, alle 3 Jahre ein Neuwagen, die Kunden eben, die auch Highend Grafikkarten und spezielle Spielehardware kaufen. 750¤ ist nicht so viel Geld, dafür bekommt man ja nicht mal gescheites Möbel und kann gerade mal so über den Atlantik fliegen. Aber es ist mehr als erwartet, darum regt euch gerne auf ... kostet der Rift PC eben nicht nur 1300 ¤, sondern 1550¤ ...

  18. Re: Das Problem...

    Autor: windermeer 07.01.16 - 13:23

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oculus hat 20 Eigenproduktionen angekündigt und 100 Spieletitel insgesamt
    > für 2016. Einige kleine Spiele und Spielereien werden sich noch von extern
    > dazukommen (z.B. wieder Leap Motion "Hände im Spiel" Minispiele).

    Ist das so? Hab ich noch nichts von gehört. Trotzdem traue ich es Valve mehr zu, rein aus dem Bauchgefühl heraus.
    Wichtig sind aber immer auch 3rd-Party-Anbieter. Wird sich zeigen, in welche Richtung sich das entwickelt. Vielleicht schaffen es die verschiedenen Hersteller ja doch irgendwie eine gemeinsame API anzubieten.

    > Also wenn sie schon 7000 Stück an Kickstarter Unterstützer schenken können,
    > dann waren das bestimmt noch mal ein Vielfaches davon.

    Oder aber der größte Teil wurde für die 7k Stück verbraucht. Wie gesagt, ohne konkrete Zahlen kann man da nur spekulieren.

    > Es gibt einen kleinen Menge von Menschen, die für etwas neues einen höheren
    > Preis akzeptieren. Jedes Jahr ein iPhone für 800¤, alle 3 Jahre ein
    > Neuwagen, die Kunden eben, die auch Highend Grafikkarten und spezielle
    > Spielehardware kaufen. 750¤ ist nicht so viel Geld, dafür bekommt man ja
    > nicht mal gescheites Möbel und kann gerade mal so über den Atlantik
    > fliegen. Aber es ist mehr als erwartet, darum regt euch gerne auf ...
    > kostet der Rift PC eben nicht nur 1300 ¤, sondern 1550¤ ...
    Ja, solche gibt es immer. Sie sind aber kein Massenmarkt und in den wollte die Rift vordringen.
    Und "euch" schon gar nicht. Die Rift kam für mich nie in Frage. auch für 100 Euro nicht.
    Mir ging es nur darum, dass die Kritik am Preis zum Teil berechtigt ist. Sei es durch Intransparenz oder durch falsche Versprechungen.

  19. Re: Das Problem...

    Autor: windermeer 07.01.16 - 13:25

    amokk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > windermeer schrieb:
    > > Die europäische Version kostet ja nochmals ~20% Aufschlag.
    >
    > Äh,nö? 599$ ist ohne Ust.

    Und OR übernimmt die Kosten für die Einfuhr?

  20. Re: Das Problem...

    Autor: vomi1011 07.01.16 - 13:30

    Wenn die ersten Geräte innerhalb von 14 Minuten ausverkauft wurden, dann war der Preis evtl. sogar zu niedrig.

    Die Abschöpfungsstrategie ist ganz klassisch gewählt. Das Produkt ist auch als erstes auf dem Markt. Die Entwicklungskosten müssen erst reingeholt werden.

    Sind die early adopters befriedigt, wird der Preis gesenkt. Außerdem werden noch die anderen Anbieter nachziehen und den aktuellen Preis unterbieten, da muss auch der Spielraum für Preissenkungen gelassen werden.

    Ich schaue mir an was die anderen Anbieter entwickelt haben. Erst dann kann man sagen, ob der Preis evtl. zu hoch ist.

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