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  5. › Virtual Reality: "Rift ist unverschämt…

software sells hardware

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  1. software sells hardware

    Autor: 3dgamer 07.01.16 - 22:22

    Ja ja, 5 ¤ ins Phrasenschwein.. aber es ist leider die bittere Wahrheit.

    Beispiele?

    PS Vita: Ein tolles Stück Hardware, aber nur eine Handvoll gute Titel... Ende vom Lied: Sang und Klanglos untergegangen.

    Preis hin oder her, wenn nicht in den ersten 12 Monaten wirkliche Top-Titel kommen wird es sehr sehr sehr schwer. Die Hardware-Basis ist ein latentes Problem (zu wenig fps und gute Nacht 3D-Effekt), aber machbar.
    Was HTC auf die Beine stellen kann ist schwer zu sagen. VR-Hardware vermutlich überlegen, aber ob auch genug Entwickler auf den Zug aufspringen.... hm.

    Sony ist die große Unbekannte. Einheitliche Hardware-Basis ist klar vorhanden, Entwicklerstudios sind glaube ich auch ein paar Top-Namen dabei. Nur ob die reine Leistung der Konsole auch wirklich ausreicht wird spannend. Natürlich auch der Preis.

    Ganz ehrlich, ich lehne mich erst einmal enspannt zurück und warte ab was in den nächsten 12 Monaten so passiert.... Warum sich jetzt für über 700 ¤ eine Hardware kaufen und in 6 Monaten zieht ein Konkurrent lachend vorbei?

  2. Re: software sells hardware

    Autor: procrash 07.01.16 - 23:14

    Stimme dir zu. Jedem der unsicher ist und dem es noch zu teuer ist soll halt abwarten. VR wird billiger und besser. Was ich zum Beispiel total spanned finde ist die Sache mit dem Eye Foveated Rendering, d.h. man rendert nur den Teil in bester Qualität den das Auge gerade betrachtet. Am Rand wird die Qualität schlechter gerendert. Sobald dass in die Brillen kommt, und dass sehe ich bei Oculus und der HTC noch nicht, so wird die Hardware die man für VR braucht auch erschwinglicher.

  3. Re: software sells hardware

    Autor: 3dgamer 08.01.16 - 01:38

    Guter Punkt. Witzig ist ja auch (passend dazu), dass das menschliche auge nur einen kleinen punkt wirklich scharf sehen kann... Probiert mal aus bei nen flat tv. Es ist verrückt aber auch wenn man alles sieht ist nur genau 1 kleine fläche scharf.

  4. Re: software sells hardware

    Autor: picaschaf 08.01.16 - 07:06

    Und damit man mehr als nur einen kleinen Fleck sieht gibts 2 ausgeklügelte Mechanismen um diesen Fleck zu bewegen, einer in der Wirbelsäule und einer im Auge selbst. Wahnsinn was Natur und Technik so drauf haben.

  5. Re: software sells hardware

    Autor: wasabi 08.01.16 - 10:21

    > Witzig ist ja auch (passend dazu), dass das menschliche auge
    > nur einen kleinen punkt wirklich scharf sehen kann..

    Ich weiß jetzt nicht, was daran so witzig und verrückt ist. Stattdessen ist das ja einfach der Grund für das Eye Foveated Rendering :-)

  6. Re: software sells hardware

    Autor: NeoTiger 08.01.16 - 11:09

    picaschaf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und damit man mehr als nur einen kleinen Fleck sieht gibts 2 ausgeklügelte
    > Mechanismen um diesen Fleck zu bewegen, einer in der Wirbelsäule und einer
    > im Auge selbst. Wahnsinn was Natur und Technik so drauf haben.

    Wirst du aber mit einer VR Brille kaum nutzen, da die Verzerrung durch die Linsen die Details in den Randbereichen sehr undeutlich werden lässt. In der Regel bewegst du wieder deinen Kopf. Ich schätze gefühlt 60-70% der Pixel im Display eines VR Headsets werden nur für etwas aufwändigeres Ambilight verwendet.

  7. Re: software sells hardware

    Autor: Hotohori 08.01.16 - 16:21

    NeoTiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > picaschaf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und damit man mehr als nur einen kleinen Fleck sieht gibts 2
    > ausgeklügelte
    > > Mechanismen um diesen Fleck zu bewegen, einer in der Wirbelsäule und
    > einer
    > > im Auge selbst. Wahnsinn was Natur und Technik so drauf haben.
    >
    > Wirst du aber mit einer VR Brille kaum nutzen, da die Verzerrung durch die
    > Linsen die Details in den Randbereichen sehr undeutlich werden lässt.

    Das galt nur für die DK2 wegen deren billig Linsen, das gilt nicht mehr für die CV1.

    > In der Regel bewegst du wieder deinen Kopf. Ich schätze gefühlt 60-70% der
    > Pixel im Display eines VR Headsets werden nur für etwas aufwändigeres
    > Ambilight verwendet.

    Ja, man sollte auch mal im RL drauf achten wie sehr man eher den Kopf bewegt als die Augen. Gerade zum Randbereich hin dreht man die Augen nur sehr selten, der ist eher dazu da indirekt zu sehen, also aus dem Augenwinkel.

    Und auch gerade deswegen sind die DK2 Linsen mist, die zoomen die Mitte auf, vergeuden also noch mehr der kostbaren Pixel des Displays. Allein deswegen ist das CV1 von der Auflösung besser. Würde mich nicht wundern wenn 50% der besseren Auflösung von CV1 zum DK2 nur auf die Linsen zurück zu führen sind und nicht auf die höhere Auflösung der Bildschirme. Nur so eine Technik kostet. ;)

  8. Re: software sells hardware

    Autor: Rob0815 08.01.16 - 17:15

    Hotohori schrieb:
    >Würde mich nicht wundern
    > wenn 50% der besseren Auflösung von CV1 zum DK2 nur auf die Linsen zurück
    > zu führen sind und nicht auf die höhere Auflösung der Bildschirme. Nur so
    > eine Technik kostet. ;)

    ...bei Massenfertigung bei Zeiss nur 1 EUR, hast du es denn die Tage noch nicht gelernt :P

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