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Virtuelle Welten und Phan­tas­te­reien

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  1. Virtuelle Welten und Phan­tas­te­reien

    Autor: Claudius Hedrick 23.03.18 - 09:35

    Guten Tag,
    Virtuelle Welten, die gibt es in rauhen Mengen.
    1 Milliarde Spieler? Wie war das noch mit den Visionen und den Ärzten? Nach ausgiebigen Erfahrungen in Secondlife und Opensim sprechen in Ihrem Artikel fünf anscheinend gelangweilte verwirrte Seelen über Dinge die es bereits gibt und von denen sie keine Ahnung haben. Selbst nach fast 20 Jahren funktionieren Secondlife und Opensim immer noch nicht. Evolutions-Systeme in Secondlife und Opensim? Gibt es seit Jahren! Die fünf Herrschaften brauchen meiner Meinung nach wohl Geld oder und Aufträge. Schlimm ist nur das die so tun als wenn sie das Rad gerade neu erfunden hätten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.18 09:37 durch Claudius Hedrick.

  2. Re: Virtuelle Welten und Phan­tas­te­reien

    Autor: Füchslein 23.03.18 - 10:12

    Es wird trotzdem irgendwann ein Spiel geben, dass eine Mischung aus WOW und Minecraft sein wird. Sprich du kannst deine Welt verändern und irgendwas spannendes machen.

    Dieses "Die Welt verändern" funktioniert allerdings bei den wenigsten Spielen, weil der Hintergrund eben nur Hintergrund und kein Spielelement ist. Jedes Spielelement muss manuell gemalt, gerendert und implementiert werden. Erst danach kann man damit interagieren.
    Erst wenn es möglich ist mit allen Dingen im Spiel beliebig zu interagieren, auch mit dem "Hintergrund", wird sowas funktionieren. Dann kann man nämlich wirklich tun, was man möchte.

    Einfache Möglichkeit, die mir da einfällt: Welt bauen und wenn Spieler sich anmeldet wird ein Charakter erstellt. Der wird ein NPC, wenn der Spieler sich ausloggt, kann aber die Routinehandlungen ausführen, die der Spieler gemacht hat. Wenn ein Spieler will, übernimmt er einen NPC oder erstellt einen neuen.

  3. Re: Virtuelle Welten und Phan­tas­te­reien

    Autor: Claudius Hedrick 23.03.18 - 10:38

    Hallo Füchslein,
    -Jedes Spielelement muss manuell gemalt, gerendert und implementiert werden. Erst danach kann man damit interagieren. -

    Genau das können Secondlife und Opensim ja und ist Sinn und Zweck. Erstellen und interagieren mit Gegenständen jeder Form und beliebiger Programmierung.
    Siehe www.gergrid.de u.a.
    Nur die technischen Voraussetzungen (Server/Client) sind mit dem Stand der Technik nicht gegeben um solchen wie im Artikel beschriebenen Uthopien auch nur im Ansatz zu verfolgen. Eine "Sim" also eine Instanz auf dem Server in Secondlife oder Opensim streckt bei ca 60 Usern die Füße durch auch mit einem Xeon. Dazu kommt, daß das Echtzeit-Rendering auf dem Client stattfindet.
    Ich bleibe dabei, die Vorstellung eine Milliarde Teilnehmer in einer 3D Welt ist so dermaßen grotesk wie etwas nur grotesk sein kann.
    Gruß

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