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Fans sind ihr eigenes Problem

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  1. Fans sind ihr eigenes Problem

    Autor: ufo70 21.03.21 - 17:31

    Weil Menschen, die vlt. nicht mal mehr im Unternehmen sind, unter diesem Label einige gute Spiele gemacht haben, meinen Fans dies müsse immer so bleiben. Die wollen in einem profitorientierten Unternehmen einen Kumpel sehen, der tolle Sachen nach ihren Wünschen macht.

    So etwas gibt es aber nicht. Jedenfalls nicht bei Firmen ab einer gewissen Größe. Der kleine Kneter und Garagengießer kann auf Fans eingehen, für Konzerne wie BA zählt nur die Masse.
    Wenn die Marktforschung sagt, mit Mobile Games verdient man z.Z. am meisten, werden Mobile Games gemacht. Ganz einfach.

    Fans sind PR-Masse, die man gern mitnimmt. Auch ein gutes Handyspiel bringt neue Fans hervor, die dann beim nächsten HC-Game „Buh!“ rufen. Dann jubeln die alten Fans „Blizz ist wieder da, sie haben auf uns gehört!“. Autsch.

    Setzt die rosa Brille ab, werdet rational und freut euch über gute Spiele. Welcher Name dahintersteht, ist doch vollkommen egal.

  2. Re: Fans sind ihr eigenes Problem

    Autor: quineloe 21.03.21 - 17:50

    Handygames sind aber keine guten Spiele.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  3. Re: Fans sind ihr eigenes Problem

    Autor: Hotohori 21.03.21 - 18:23

    +1

    Fan kommt ja nicht ohne Grund von "Fanatiker" und das Wort macht dann schnell klar wo das Problem ist. Fanatiker haben sehr oft einen starren Blick nach vorne und sehen oft auch nur was sie sehen wollen.

  4. Re: Fans sind ihr eigenes Problem

    Autor: Astorek 21.03.21 - 18:29

    Also ist jeder Fan von irgendwas automatisch ein Fanatiker? Hm, nee, so funktioniert das nicht...

  5. Re: Fans sind ihr eigenes Problem

    Autor: Hotohori 21.03.21 - 18:49

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ist jeder Fan von irgendwas automatisch ein Fanatiker? Hm, nee, so
    > funktioniert das nicht...

    Nein, da Fan sein keine Konstante ist. Sollte eigentlich klar sein.

    Man kann von etwas Fan sein aber immer noch genug Abstand haben um kein Fanatiker zu sein. Aber manche Fans stecken so dermaßen tief in ihrem Fan-Dasein drin, dass man sie eigentlich auch direkt Fanatiker nennen könnte und genau das sind die, die dann bei einem Fanevent besonders laut aufschreien. Sie sind im Prinzip auf ihre Art auch Extremisten, weil es für sie nur ein richtige Meinung gibt und sie ebenso oft für Argumente komplett taub sind.

    Der Großteil ist halt einfach nur Fan, aber wie immer ist es eben dieser kleine Teil, der besonders laut ist. Und natürlich findet man diese Leute primär auf einer solchen Fanveranstaltung, denn für den normalen Fan ist es meist zu teuer, zu weit weg etc. Diese Fanatiker geben aber gerne viel Geld aus um da hin zu kommen.

    Daher sind diese Leute auf so einem Fanevent kaum repräsentativ für alle Fans oder gar nur normalen Spieler. Und vielleicht hört Blizzard daher auch nicht besonders auf diese Leute, allerdings sollte man sie dennoch nicht komplett ignorieren.

  6. Re: Fans sind ihr eigenes Problem

    Autor: Dakkaron 22.03.21 - 01:16

    ineloe schrieb:
    -----------------------------------------------------------------------------
    > Handygames sind aber keine guten Spiele.

    Stimmt so nicht. Ja, 99% oder mehr sind Mist. Aber es gibt schon ein paar echt gute auch. Z.B. Space Marshals, Bomb Squad, Among Us oder Eternium.

    Astorek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ist jeder Fan von irgendwas automatisch ein Fanatiker? Hm, nee, so
    > funktioniert das nicht...

    Fan ist die Kurzform von Fanatic. Also ja, per Definition ist ein Fan ein Fanatiker. (Glaubst du es mir nicht, google es mal.)

  7. Re: Fans sind ihr eigenes Problem

    Autor: Emulex 22.03.21 - 06:15

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > +1
    >
    > Fan kommt ja nicht ohne Grund von "Fanatiker" und das Wort macht dann
    > schnell klar wo das Problem ist. Fanatiker haben sehr oft einen starren
    > Blick nach vorne und sehen oft auch nur was sie sehen wollen.

    Und einen sehr romantischen Blick nach hinten - dabei ertappe ich mich selbst auch oft genug.
    Meine GOG-Sammlung umfasst mittlerweile 100 Spiele.
    Überhaupt angespielt vielleicht 50, länger gespielt vielleicht 5 und davon waren nur zwei nicht aus dem letzten Jahrzehnt.
    Gekauft vor allem aus Nostalgie-Gründen und Erinnerungen wie das damals war, diese Spiele zu zocken.

    Man will vor allem eines haben: Das alte Spielgefühl zurück.
    Und wenn das bei Nachfolgern nicht kommt, liegt die Schuld erstmal beim Hersteller ;)
    Das mag auch in Teilen stimmen - Diablo3 haben sie für mich vermurkst, auch wenn ich es trotzdem eine Weile gespielt habe.
    Nur muss man sich auch eingestehen: Beim Release von D2 war ich 18, beim Release von D3 dann 30.
    Zwei garnichtmal soooo unterschiedliche Spiele von zwei sehr unterschiedlichen Menschen beurteilt ;)

  8. Re: Fans sind ihr eigenes Problem

    Autor: non_sense 22.03.21 - 08:43

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Handygames sind aber keine guten Spiele.

    Und was machen gute Spiele aus?
    Offenbar sind die Spiele für viele aber gut genug. Sonst wäre der Markt nicht so riesig.

    Ich persönlich habe den Hype um Blizzard nie verstanden. Die Spiele sind auch nur eher mittelmäßig und bis auf ihre Cashcows zu melken, können sie doch auch nichts.

  9. Re: Fans sind ihr eigenes Problem

    Autor: unbuntu 22.03.21 - 09:08

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was machen gute Spiele aus?
    > Offenbar sind die Spiele für viele aber gut genug. Sonst wäre der Markt
    > nicht so riesig.

    Handyspiele kann man überhaupt nicht mit Konsolen/PCs vergleichen, das ist was komplett anderes. Das ist so als wenn man nen Amiga mit den LCD-Spielchen vergleichen würde, die es damals gab. Das hat damals auch niemand als gleichwertigen Ersatz angesehen.


    > Ich persönlich habe den Hype um Blizzard nie verstanden. Die Spiele sind
    > auch nur eher mittelmäßig und bis auf ihre Cashcows zu melken, können sie
    > doch auch nichts.

    Du beschreibst das aktuelle Blizzard ganz gut. Das von vor 20 Jahren war da ganz anders.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  10. Re: Fans sind ihr eigenes Problem

    Autor: non_sense 22.03.21 - 09:16

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du beschreibst das aktuelle Blizzard ganz gut. Das von vor 20 Jahren war da
    > ganz anders.

    Nimm mal deine rosarote Brille ab.
    Mehr als Warcraft, Starcraft und Diablo konnten sie noch nie bieten. ;)
    Jetzt kommt noch Overwatch dazu.

    Blizzard ist immer dem Mainstream hinterhergeschwommen. Echtzeit-Strategie, MMORPG und Ego-Shooter. Einzig mit Diablo hatten sie einen sehr guten Riecher gehabt aber das haben sie sich auch nur eingekauft, indem sie das Unternehmen, dass Diablo entwickelte gekauft haben und es dann in Blizzard North umbenannten.

    Sorry aber der übertolle Spieleentwickler war Blizzard nie.

  11. Re: Fans sind ihr eigenes Problem

    Autor: Dakkaron 22.03.21 - 10:47

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Handyspiele kann man überhaupt nicht mit Konsolen/PCs vergleichen, das ist
    > was komplett anderes. Das ist so als wenn man nen Amiga mit den
    > LCD-Spielchen vergleichen würde, die es damals gab. Das hat damals auch
    > niemand als gleichwertigen Ersatz angesehen.

    Das kann man so nicht sagen. Ja, es gibt auf Android/iOS sehr viele Minispiele mit Freemium-Mechaniken, die das Spiel komplett zerstören. Aber die gibt es auch auf anderen Plattformen, wie Windows oder Browsergames. Schau mal was es für Spiele im Windows App Store gibt, da bist du bei genau dem gleichen Candycrush-Mist wie am Handy.

    Auf der anderen Seite gibt es auch wirklich gute Spiele für Smartphones.

    Space Marshals, z.B. hätte genau so vor ein paar Jahren auf PC oder Konsole rennen können. Generell, alles von dem Studio PixelBite kann sich sehen lassen. Controller ist nicht nötig, macht das Gameplay aber besser.

    Polytopia ist ein wirklich nettes rundenbasiertes Stategiespiel. Nicht gerade ein Civ von der Spieltiefe her, aber sehr nett zum Spielen. Und der höchste Schwierigkeitsgrad ist schon recht hart.

    Eternium ist einfach nur genial! Ist ein Diablo-Like Dungeon Crawler. Was den so spannend macht ist, dass sie den Touchscreen echt gut eingebunden haben. Das ist eines der wenigen Spiele, bei denen der Touchscreen nicht ein Hindernis ist, sondern wirklich ein Vorteil.

    Minecraft ist altbekannt und inzwischen am Handy auch wirklich toll. Ein Controller ist auch hier nicht nötig aber sehr hilfreich.

    Spaceflight Simulator ist eine 2D-Variante von Kerbal Space Program und sehr schön umgesetzt.

    BombSquad ist eine 3D-Umsetzung von Bomberman. Wirklich witzig, kann sowohl Local Multiplayer am gleichen Handy (Controller vorausgesetzt) als auch Multiplayer über WLAN, und sogar beides gleichzeitig.

    Among Us ist grad ein Hype-Spiel, weil es auch wirklich gut ist. Ist ein bisschen wie Town of Salem im Weltraum.

    Artemis ist der Hammer, wenn auch etwas älter. Ist ein Local Coop-Spiel, bei dem man mit bis zu 6 Spielern gemeinsam ein Raumschiff auf Missionen steuert. Es unterstützt Cross Play zwischen PC, Android und iOS. Nicht alle Stationen eignen sich für einen Touchscreen, aber Engineer, Science, Comms und Captain (also 4 von 6) gehen ohne Weiteres am Smartphone.

    Das sind nur ein paar Spiele, die mir auf Habs einfallen, die es so oder so ähnlich auch am PC gibt, und die wirklich gut sind.

    Ja, man muss sich am Handy durch extrem viel Freemium-Mist durchwühlen um was Schönes zu finden, aber das liegt nicht an der Hardware an sich. Es gibt auch absolute Top-Spiele auf der Plattform.

  12. Re: Fans sind ihr eigenes Problem

    Autor: crack_monkey 22.03.21 - 12:56

    Gab es jemals ein erfolgreicheres MMORP als WoW?

  13. Re: Fans sind ihr eigenes Problem

    Autor: non_sense 22.03.21 - 15:38

    crack_monkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gab es jemals ein erfolgreicheres MMORP als WoW?

    In der westlichen Welt wohl nicht. Im asiatischen Raum sicherlich. WoW hat sich ja auch nur an asiatische MMORPGs orientiert, die zu diesem Zeitpunkt der Hype waren, wobei auch in der westlichen Welt schon Jahre vorher sehr erfolgreiche MMORPGs gab, wie z.B. Dark Age of Camelot oder Ultima Online.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.21 15:40 durch non_sense.

  14. Re: Fans sind ihr eigenes Problem

    Autor: Astorek 22.03.21 - 17:51

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mehr als Warcraft, Starcraft und Diablo konnten sie noch nie bieten. ;)
    > [...]
    > Sorry aber der übertolle Spieleentwickler war Blizzard nie.

    Das jedes dieser Spiele das Genre zu großen Teilen mitbestimmte, ist dir nicht aufgefallen?

    Bei WarCraft geb ich dir noch recht, das ist im Echtzeit-Strategiebereich eher mit Klassikern wie Dune etc. mitgeschwommen.

    Dann: WarCraft 2 mit Battle.net . Der Einfluss vom Letzteren über ein gutes Jahrzehnt hinweg kann man nicht wirklich leugnen... Heutige Publisher verfluchen das System wohl bis heute, weil es erfolgreich PC-Kunden dazu erzogen hat, für simple Online-Matches kein Geld auszugeben. (Wurde ja durchaus mal versucht...)

    Geht weiter mit StarCraft: Inszenatorisch gehts einen gewaltigen Schritt nach Vorne, die spielbaren Völker spielten sich - als m.W. erstes Strategiespiel - KOMPLETT anders und waren trotzdem ausbalanciert. Dazu ein Leveleditor, der zwar noch nicht so mächtig war wie in WarCraft 3, aber trotzdem jeden anderen Editor in die Tasche steckte. Andere Firmen hätten den Editor alleine weiterlizensieren können... Heutige "Editoren" für Spieler sind im Vergleich nichtmal ein müder Abklatsch davon.

    Diablo hat Hack'n Slay in Echtzeit überhaupt erst wieder populär gemacht.

    WarCraft 3 und dessen monströs mächtiger Editor legte den Grundstein für heutige Mobas. Das Genre muss man nicht mögen, aber die ersten Gehversuche des Genres fanden in WarCraft 3 statt (was Activision so gehörig stinkt, dass sie mit Reforged und einer Lizenzänderung dafür gesorgt haben, dass sowas nicht wieder vorkommt...). Das erste DOTA war kein fertiges Spiel, sondern eine WarCraft 3-Map... Achja, das Spiel selbst war natürlich auch Bombe, im Single- wie im Multiplayer, wie alle Spiele von Blizzard...

    Die Spiele von Blizzard damals mögen nicht viele gewesen sein, aber ausnahmslos jedes, was veröffentlicht wurde, zog eine Schar von Nachahmern nach sich, weil alle was von dem Kuchen abhaben wollten, was Blizzard bekam.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.21 17:52 durch Astorek.

  15. Re: Fans sind ihr eigenes Problem

    Autor: Hotohori 22.03.21 - 18:15

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hotohori schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > +1
    > >
    > > Fan kommt ja nicht ohne Grund von "Fanatiker" und das Wort macht dann
    > > schnell klar wo das Problem ist. Fanatiker haben sehr oft einen starren
    > > Blick nach vorne und sehen oft auch nur was sie sehen wollen.
    >
    > Und einen sehr romantischen Blick nach hinten - dabei ertappe ich mich
    > selbst auch oft genug.
    > Meine GOG-Sammlung umfasst mittlerweile 100 Spiele.
    > Überhaupt angespielt vielleicht 50, länger gespielt vielleicht 5 und davon
    > waren nur zwei nicht aus dem letzten Jahrzehnt.
    > Gekauft vor allem aus Nostalgie-Gründen und Erinnerungen wie das damals
    > war, diese Spiele zu zocken.
    >
    > Man will vor allem eines haben: Das alte Spielgefühl zurück.
    > Und wenn das bei Nachfolgern nicht kommt, liegt die Schuld erstmal beim
    > Hersteller ;)
    > Das mag auch in Teilen stimmen - Diablo3 haben sie für mich vermurkst, auch
    > wenn ich es trotzdem eine Weile gespielt habe.
    > Nur muss man sich auch eingestehen: Beim Release von D2 war ich 18, beim
    > Release von D3 dann 30.
    > Zwei garnichtmal soooo unterschiedliche Spiele von zwei sehr
    > unterschiedlichen Menschen beurteilt ;)

    Damit hast du natürlich absolut recht. Aber es einfach nur auf das eigene Alter zu schieben wäre auch wieder zu einfach gedacht. Irgendwo erwartet man doch auch, dass sich die Videospiele weiter entwickeln. Man erlebt mit Spielen so oft das Gefühl von einem zwar guten Spiel, aber doch einigem liegen gelassenen Potential. Aber statt dass das bei manchen Genre kleiner wird, wird dieses Gefühl mit den Jahren eher immer mehr.

    Warum ist das so? Weil man älter wird und der eigene Anspruch steigt? Sehe ich eher nicht so, ich sehe auch genug bei denen der Anspruch mit dem Alter eher sinkt. Was ich statt dessen aber ganz deutlich sehe ist wie sich die Spiele über die letzten Jahrzehnte eben entwickelt haben. Weg von einer klaren Zielgruppe, hin zur großen breiten Masse. Man will es Jedem recht machen und wie so ein schönes Sprichwort folgert macht man es dann Niemand richtig recht.

    Dazu kommt, dass die Spiele eben nicht nur für die breite Masse gemacht sind, sondern dazu auch vieles bis aufs nötigste minimalisieren. Auch daher kommt dieses Gefühl von liegen gelassenem Potential. Vor allem wenn Dinge fehlen, die früher schon mal existierten, aber halt nicht so breite Masse kompatibel waren.

    Daher fällt es mir schwer das aufs Alter werden zu schieben. Ja, ich hab mich als Spieler auch verändert, das liegt aber nicht nur am Alter sondern weil ich auch von den Spielen und der breiten Masse verdorben wurde. Wenn Spiele halt Komfort bieten neigt man schnell dazu diesen auch zu nutzen, auch wenn es eher negativ für die eigene Spielerfahrung ist. Wo ich das noch ganz gut verhindern kann sind so Dinge wie Schnellreise oder Spielstände laden, wenn irgendwas "negatives" passiert ist. Aber so Sachen wie Weltkarte mit allem möglichen eingezeichneten Kram, nutze ich mitunter schon mehr als ich es eigentlich für mich sollte. Quest Texte zu lesen um zu wissen wo ich hin muss, dazu hab ich heute auch kein Nerv mehr, weil ich den Komfort von zu vielen Spielen gewohnt bin auch so vorwärts zu kommen.

    Vielleicht auch aus dem Grund, weil mich dieser Kram selbst schon ein Stück weit verdorben hat, kritisiere ich das auch dermaßen stark. Denn im Kern habe ich mich als Spieler nicht so viel verändert und darum stört es mich auch so von den Spielen manipuliert zu werden. Würde es darin Enden mehr Spaß zu haben, würde ich ja nichts sagen, tut es aber nicht, weil dadurch das Spielerlebnis für mich viel weniger intensiv ist.

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