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nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

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  1. nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: warten_auf_godot 14.11.16 - 13:14

    nach dem universitären Informatikstudium *lebt* man förmlich in der Hipsterhölle ...

    praktisch ist man der einzige Berufsstand, der wirklich Ahnung von IT hat, aber ...

    ... Komunikationswissenschaftler schreiben Artikel über Grafikkarten und 3D-Programmierung, obwohl sie keine einzige Zeile OpenGL oder Direct3D Code zustandebekämen

    ... Amerikanistikabsolventen schreiben "IT News für Profis" ohne je eine Zeile Code geschrieben oder einen Lötkolben in der Hand gehalten zu haben

    ... Hipster kaufen 2 Gadgets (RasPi + Netzteil) und 1 Gehäuse, stecken sie zusammen, laden fertige Software herunter und nennen sich "Maker" und halten sich für Elektronik-Cracks

    ... selbsternannte Feministinnen, die nach einem 5 Wochen-Kurs, Depri-Textadventure mit statischen Bildern in der Unity Engine zusammenklicken und sich "Game Developer" nennen

    ... Kommentatoren, die ohne Studium/Fachwissen in Foren klugschei**ern, um anschließend in Proleten-Manier abzulästern, dass man im Unistudium ja eh nichts Brauchbares lernt

    ich dachte eigentlich, die Maschinenbau-Ingenieure hätten es schwer mit all den Autoschraubern, die alles besser wissen ...
    aber heute glaubt ja wirklich *jeder*, der einen PC einschalten kann, er wüsste alles besser ...

  2. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: Proctrap 14.11.16 - 13:22

    imho die Schrauber sind nunmal zur IT rüber, nachdem sie vor lauter Kabeln & Tüv nicht mehr weiter wussten
    und ja ich kann dich nachvollziehen, aber man muss auch ganz klar sagen: so wie wir das auto nunmal angewiesenerweise nutzen & von Maschinenbau keine Ahnung haben, müssen sich jetzt ganz viele zwangsbedingt mit der digitalen welt auseinander setzen
    (ich glaube elektroniker würden genauso über Informatiker lästern..)

    ausgeloggt kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

  3. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: Hypfer 14.11.16 - 13:31

    +

  4. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: u just got pwnd 14.11.16 - 13:54

    Wüsste nicht, dass das Informatikstudium ein "Berufsstand" ist.

    Und ein abgeschlossenes Studium sagt noch lange nichts über die Kenntnisse der Materie aus, aber Einbildung ist auch eine Bildung oder wie sagt man so schön?

  5. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: SirFartALot 14.11.16 - 13:55

    Jetzt tu mal nicht so als ob Programmieren eine Wisschenschaft waere und alle anderen hier keine Ahnung haetten. Eingebildet sein hat nichts mit gebildet sein zu tun.

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  6. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: bLaSpHeMy 14.11.16 - 14:06

    warten_auf_godot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > praktisch ist man der einzige Berufsstand, der wirklich Ahnung von IT hat,
    > aber ...

    Du verwechselst schön das Wort praktisch mit theoretisch (vor allem als Uni-Absolvent :D)
    Als Physiker bin ich praktisch auch der einzige Berufstand der _wirklich_ Ahnung von Physik hat... (vor allem wenn man promoviert hat?!)

    Was ist denn das für eine Aussage / Logik die du da an den Tag bringst?
    Genauso mit deinen anderen Beispielen. Du nimmst jedem das Recht auf Selbstverwirklichung nur weil etwas Anderes in der früheren erlernten Fachrichtung gemacht wurde?

  7. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: Zazu42 14.11.16 - 14:07

    Ich kenne nicht nur einen Informatikstudent der mich kleinen Fachinformatiker anruft wenn der PC nicht das tut was er will...

  8. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: v2nc 14.11.16 - 14:26

    Endlich Mal jemand der mich versteht :o

  9. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: Chantalle47 14.11.16 - 14:35

    warten_auf_godot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich dachte eigentlich, die Maschinenbau-Ingenieure hätten es schwer mit all
    > den Autoschraubern, die alles besser wissen ...
    > aber heute glaubt ja wirklich *jeder*, der einen PC einschalten kann, er
    > wüsste alles besser ...

    Der war gut. ^^ Als ob ein frischer Maschinenbau-Student einem gelernten KFZ'ler das Wasser reichen könnte. Der war echt gut... selten so gelacht.

  10. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: Moe479 14.11.16 - 14:48

    seids doch selber drann schuld, es gibt nichts hinreichend kompliziertes mehr, was nicht schon von 3-4 personen für gesammte welt vordesignt wurde. heute haben max. eine hand voll supertalentierte überhaupt noch die gelegenheit etwas eigenes/neues zu entwickeln für das sie auch ausgehalten werden. sonst ist alles nur zusammenklöppeln von fertig baugruppen ... weils so günstiger ist ... und beim coden gehts ähnlich zu ...

  11. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: DeathMD 14.11.16 - 14:49

    Ein frischer KFZ-Technik Lehrling wird gegen einen begabten Schrauber wohl auch noch das Nachsehen haben. ;)

    Was ich an dieser Diskussion nicht verstehe ist, warum prinzipiell immer Äpfel mit Birnen verglichen werden und der Apfelbauer meint besser Birnen züchten zu können und umgekehrt.

    Wenn mein Auto einen Defekt hat, fahr ich in die Werkstatt zu einem KFZ-Techniker und der repariert es. Schließlich wurde er dafür ausgebildet. Ein Maschinenbauer, soll Dinge von Grund auf entwickeln, das ist schon ein gewaltiger Unterschied. Ich kenne einige Mechaniker, da sind auch Meister darunter, aber wenn ich davon einen vor ein CAD Programm setzen würde, wüsste er nicht wie er den ersten Strich macht.

    Von Diagnose Kopfdichtung undicht, diese muss getauscht werden, hin zur Neuentwicklung eines Motors oder einer Baugruppe ist schon noch ein kleiner Unterschied. Natürlich merkt man bei gewissen Entwicklungen, dass nicht gerade ein "Praktiker" am Werk war und so mancher "Jüngling" sollte evtl. öfter Rücksprache mit solchen halten. Ich halte aber prinzipiell wenig von "Praktikern" die meinen alles Besser zu wissen als "Theoretiker" und umgekehrt. Jeder hat sein Fachgebiet und Konversation hat noch immer mehr bewirkt als falscher Stolz.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.16 15:02 durch DeathMD.

  12. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: Oktavian 14.11.16 - 15:15

    > Ich kenne nicht nur einen Informatikstudent der mich kleinen
    > Fachinformatiker anruft wenn der PC nicht das tut was er will...

    Klar, jeder hat sein Fachgebiet. Er ruft dich aber nicht an, wenn er mit dem Berechenbarkeits-Theorem Probleme hat, mit komplexen verteilten Algorithmen oder mit dem Design irgendwelcher asynchoner Interfaces und Service Buses.

    Sorry, im Informatik-Studium lernt man viel, PCs reparieren gehört explizit nicht dazu. Das ist hoffentlich nicht die zukünftige Aufgabe eines Akademikers. Wenn der Informatiker nen Kaffee verschüttet hat, ruft er auch ne Putzfrau. Hat deshalb die Putzfrau gegenüber dem Informatiker das Gefühl der Überlegenheit? Nein, sie haben einfach verschiedene Aufgabengebiete.

    Ich arbeite auch in der IT, leite große Projekte. Ich hab mal entwickelt, ich hab mal administriert, alles lange her. Wenn ich heute ein PC-Problem hab, rufe ich den Helpdesk an. Vielleicht könnte ich es oft selber lösen, aber ich will mir um sowas einfach keinen Kopf machen. Die Jungs können schrauben und basteln, und das deutlich günstiger und besser als ich. Ich versuche nicht, an den PCs zu basteln, die versuchen nicht, meine Projekte zu leiten.

  13. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: DeathMD 14.11.16 - 15:24

    PS: Und noch viel interessanter wird es, wenn so mancher "Praktiker" dann meint, alles (auch in anderen Themengebieten) besser zu wissen und die "Studierten" sowieso keine Ahnung von nichts haben.
    Da fragt man sich dann, warum man Wochen und Monate damit verbringt, Modelle zu entwickeln, unterschiedliche Szenarien zu errechnen um Wahrscheinlichkeiten abzuleiten ob dieses oder jenes Ereignis eintritt oder um herauszufinden, wie und wo man in ein System am besten eingreift um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen.
    Der frisch gebackene KFZ-Technik Meister kann das nämlich alles aus dem Bauch heraus, weiß es prinzipiell besser und außerdem ist das sowieso alles für nichts. Große Unternehmen verlassen sich dann doch lieber auf Zahlen und nachvollziehbare Szenarien wie sich gewisse Dinge in zB 15 - 20 Jahren entwickeln und nicht auf das Bauchgefühl eines professionellen Zündkerzentauschers.

    Soll jetzt nicht heißen, dass es das in umgekehrter Form nicht auch gibt. Besserwisserische Schreihälse (um ihre "Theorien" durchzudrücken) sind immer anstrengend, ganz egal welche Bildung sie genossen haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.16 15:33 durch DeathMD.

  14. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: frostbitten king 14.11.16 - 15:35

    Ja eh. Aber meine Erfahrung im persönlichen Umfeld etc an Leuten die Informatik studiert haben, das waren alles Leute die in ihrer Jugend an PCs rumgebastelt haben. Da gibt's keinen der nicht beide Seiten kennt. Wenn man dann an der Uni mit Profs zu tun hat die dann nicht ihren Email Client oder das Web interface beherrschen (Mails die sie übersehen weil sie im Spam landen), und andere PC Probleme Wunder ich mich schon. Wie kommt es dass es Generationen an Informatikern gibt die in beiden Bereichen gut sind und dann gibt es Informatiker die mit PCs völlig überfordert sind.

  15. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: DeathMD 14.11.16 - 15:42

    Das sind oft Inselbegabte. Die können ein bestimmtes Ding sehr gut, scheitern dafür teilweise bei den simpelsten Sachen. Ich will nicht wissen, wie viele Professoren komplett aufgeschmissen wären, hätten sie keine Studienassistenten. Sie interessieren sich oft auch gar nicht dafür, wie das E-Mail Postfach funktioniert, dafür rechnet er dir auf die schnelle mal irgendeinen Grenzwert im Kopf aus... "Ist doch trivial!"
    Schon mal öfter mit Mathematikern zu tun gehabt?... Mich überrascht diesbezüglich kaum noch etwas. :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.11.16 15:54 durch DeathMD.

  16. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: NeoTiger 14.11.16 - 15:42

    frostbitten king schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie kommt es dass es
    > Generationen an Informatikern gibt die in beiden Bereichen gut sind und
    > dann gibt es Informatiker die mit PCs völlig überfordert sind.

    Weil Informatik mit Computern so viel zu tun hat wie Maschinenbau mit dem Fahren eines Rennautos.

    Die meisten Hobbyprogrammierer, die sich an ein Informatikstudium gewagt haben, geben es irgendwann entnervt auf, weil es ihnen einfach zu trocken ist. Es sind oft eher die Computer-Laien, die es durchziehen, da sie vorher keine Erwartungen daran hatten.

  17. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: Oktavian 14.11.16 - 15:44

    > Wie kommt es dass es
    > Generationen an Informatikern gibt die in beiden Bereichen gut sind und
    > dann gibt es Informatiker die mit PCs völlig überfordert sind.

    Ich würde das nicht an Generationen festmachen, sondern an Interessen und Lebenswegen. Ich kennen durchaus Profs der fortgeschrittenen Generation, die in allen aktuellen Techniken fit sind und auch ihren Email-Client fehlerfrei bedienen. Und auch die anderen.

    Die Informatik besteht aus zwei Kernthemen, IT und Mathematik. Gerade wenn man in den eher mathematischen Bereichen unterwegs ist oder im Bereich Theoretische Informatik, hat man mit dem PC und der Technik wenig Berührung. Da ist man Anwender, und von denen gibt es ja sehr unterschiedliche.

    Mein damaliger Prof in Theoretischer Informatik forschte über die Berechenbarkeit reellwertiger Funktionen mit modifizierten Turing-Maschinen. Den PC nutzte er allenfalls als Anwender wie eine bessere Schreibmaschine. Aber ist doch auch okay, auch die Uni hatte einen PC-Support.

  18. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: Zazu42 14.11.16 - 18:09

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich kenne nicht nur einen Informatikstudent der mich kleinen
    > > Fachinformatiker anruft wenn der PC nicht das tut was er will...
    >
    > Klar, jeder hat sein Fachgebiet. Er ruft dich aber nicht an, wenn er mit
    > dem Berechenbarkeits-Theorem Probleme hat, mit komplexen verteilten
    > Algorithmen oder mit dem Design irgendwelcher asynchoner Interfaces und
    > Service Buses.
    >
    > Sorry, im Informatik-Studium lernt man viel, PCs reparieren gehört explizit
    > nicht dazu. Das ist hoffentlich nicht die zukünftige Aufgabe eines
    > Akademikers. Wenn der Informatiker nen Kaffee verschüttet hat, ruft er auch
    > ne Putzfrau. Hat deshalb die Putzfrau gegenüber dem Informatiker das Gefühl
    > der Überlegenheit? Nein, sie haben einfach verschiedene Aufgabengebiete.
    >
    > Ich arbeite auch in der IT, leite große Projekte. Ich hab mal entwickelt,
    > ich hab mal administriert, alles lange her. Wenn ich heute ein PC-Problem
    > hab, rufe ich den Helpdesk an. Vielleicht könnte ich es oft selber lösen,
    > aber ich will mir um sowas einfach keinen Kopf machen. Die Jungs können
    > schrauben und basteln, und das deutlich günstiger und besser als ich. Ich
    > versuche nicht, an den PCs zu basteln, die versuchen nicht, meine Projekte
    > zu leiten.

    Aus Sicht im Unternehmen klar, solang ich im Support gearbeitet habe musste ich auch den Helpdesk anrufen selbst wenn ich es selber hätte machen können. Aber darum geht es mir ja garnicht sondern das diese Masterminds der IT mich privat anrufen um mich um Ihre Maschinen zu kümmern (das beste war bisher das zusammenführen von 2 PDFs eins A5 eins A4 unter Linux) Und ja das Ist nicht teil ihres Berufsbildes aber trozdem gehe ich erstmal davon aus dass jemand der Sich mit IT beschäftigt auch grobe Ahnung von der Hardware hat, zumindest soweit seine eigene instandhalten zu können. Wenn an meinem Gartenzaun eine Latte lose ist hol ich ja nicht den Zimmermann sondern den Akkuschrauber.

  19. Re: nach Informatikstudium, Leben in Hipsterhölle

    Autor: sg-1 21.11.16 - 22:34

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > seids doch selber drann schuld, es gibt nichts hinreichend kompliziertes
    > mehr, was nicht schon von 3-4 personen für gesammte welt vordesignt wurde.
    > heute haben max. eine hand voll supertalentierte überhaupt noch die
    > gelegenheit etwas eigenes/neues zu entwickeln für das sie auch ausgehalten
    > werden. sonst ist alles nur zusammenklöppeln von fertig baugruppen ...
    > weils so günstiger ist ... und beim coden gehts ähnlich zu ...

    also der erste Satz könnte auch lauten: "Ich denke, dass es weltweit einen Markt für vielleicht fünf Computer gibt" ...zu behaupten, es wäre schon alles (hinreichend komplizierte) programmiert, ist ja wohl völlig absurd

    btw. zur Diskussion:
    . Ein Informatiker, der nicht wenigstens ein bisschen Löten kann, oder nen PC (Software+Hardware) reparieren kann, hat die Bezeichnung Informatiker nicht verdient... Das ist dann vielleicht ein Programmieraffe/Designaffe oder was weiß ich ...aber quasi alle meiner alten Profs - selbst die aus der Wirtschaftsecke hatten ahnung von Hardware UND software.... gut außer der SAP fuzzi ...also warum meinen jetzt alle so spezialisiert sein zu müssen, dass sie keine ahnung von der windows-installation haben, oder wie man nen Rechner zusammenstellt/-baut?

    vor Jahrzehnten haben die Leute in der Garage alles selbst gebaut und jetzt sitzt der Anfänger im Büro und hat keine ahnung mehr... absurd

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