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Immer gleichen Charakteren

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  1. Immer gleichen Charakteren

    Autor: Hotohori 13.07.20 - 01:34

    Nunja, das liegt ja am Spieler selbst ob man immer die gleichen Charaktere nutzt um weiter zu kommen oder ob man selbst für Variation und damit Herausforderung sorgt.

  2. Re: Immer gleichen Charakteren

    Autor: BlindSeer 13.07.20 - 06:57

    Kommt allerdings auch auf die Ausgestaltung der Charaktere an, ob man wirklich eine Wahl hat. Leider neigen Spielentwickler dazu ein "Optimalteam" zu haben, was schon fast vorausgesetzt wird, bzw. mit dem alles locker geht und der Rest macht es dann unnötig schwer bis unmöglich.

  3. Re: Immer gleichen Charakteren

    Autor: Oktavian 13.07.20 - 10:03

    > Kommt allerdings auch auf die Ausgestaltung der Charaktere an, ob man
    > wirklich eine Wahl hat. Leider neigen Spielentwickler dazu ein
    > "Optimalteam" zu haben, was schon fast vorausgesetzt wird, bzw. mit dem
    > alles locker geht und der Rest macht es dann unnötig schwer bis unmöglich.

    Gerade an der Stelle fand ich Watch Dogs schon immer relativ stark. Zum Lösen eines Problems gab es oft relativ viele Wege, die man auch munter kombinieren konnte. Dieser Ansatz passt eigentlich gut zu einem variablen Team.

    Klar, wenn der Spieler immer nach der Grundidee vorgeht, alles abzuknallen, sortiert wird am Boden, dann bilden sich dafür gewissen Spezialisten heraus. Aber gerade Watch Dogs läd doch zu mehr Varianten ein.

  4. Re: Immer gleichen Charakteren

    Autor: BlindSeer 13.07.20 - 10:32

    Da ich die Serie noch nicht gespielt habe (Fande das sehr interessant, aber Teil 1 hatte zum Teil echt schlechte Kritiken nur scheinbar gut mit dem Thema umzugehen, da hatte ich mir das verkniffen, Teil 2 liegt glaube ich noch in der "kostenlos bei Epic" Schublade, will ich aber noch spielen) kann ich das nicht beurteilen. Weiß nur, dass es bei vielen Dingen in Spielen wo es scheinbar Freiheit gibt leider oft ein Optimum gibt, vieles was gerade noch so geht und der Rest ist nur Kosmetik. Wäre aber cool, wenn man wirklich frei wäre in seinen Lösungen.

  5. Re: Immer gleichen Charakteren

    Autor: trinkhorn 13.07.20 - 10:46

    "wirklich frei" ist man natürlich nie, aber es gibt oft schon eben verschiedene Herangehensweisen (im 2. Teil zumindest) - Ob man um sich schießend rein rennt, rein schleicht, oder doch lieber die Drohne schickt, und all das eventuell auf verschiedenen Wegen und kombiniert - und in allen Fällen gehört dann hier und da etwas "hacken" dazu.
    An der ein oder anderen Stelle ist dann natürlich aus Story Gründen doch mal ein Ansatz vorgegeben, oder der Auftakt eines encounters gescripted. Ebenso bekommt man manchmal eine Tür nur auf wenn man das Puzzle löst, was im Endeffekt nur auf eine Weise geht.

    Ich bin gespannt wie die mechanismen funktionierne im 3. Teil. Ob es anreize gibt ein großes diverses Team zu haben und auch alle Mitglieder zu nutzen. Ein bisschen ist es im Artikel ja schon angedeutet. Die Mitglieder kommen bei Fehlschlägen in U-Haft oder Krankenhaus, manche haben passive Fähigkeiten, etc. - Wenn dann noch eine Art Erschöpfung hinzu kommt, auch bei geglückten Einsätzen, sollte der Ansporn zum wechseln ja halbwegs gegeben sein.

  6. Re: Immer gleichen Charakteren

    Autor: Hotohori 13.07.20 - 23:36

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommt allerdings auch auf die Ausgestaltung der Charaktere an, ob man
    > wirklich eine Wahl hat. Leider neigen Spielentwickler dazu ein
    > "Optimalteam" zu haben, was schon fast vorausgesetzt wird, bzw. mit dem
    > alles locker geht und der Rest macht es dann unnötig schwer bis unmöglich.

    Letzteres liegt dann eben gerade am Spieler. Wenn dieser sich immer den einfachsten Weg sucht muss er sich nicht wundern wenn es öde wird. Ich denke bei dem Spiel muss man auch eine gewisse Experimentierfreude mit bringen.

  7. Re: Immer gleichen Charakteren

    Autor: Hotohori 13.07.20 - 23:39

    trinkhorn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "wirklich frei" ist man natürlich nie, aber es gibt oft schon eben
    > verschiedene Herangehensweisen (im 2. Teil zumindest) - Ob man um sich
    > schießend rein rennt, rein schleicht, oder doch lieber die Drohne schickt,
    > und all das eventuell auf verschiedenen Wegen und kombiniert - und in allen
    > Fällen gehört dann hier und da etwas "hacken" dazu.
    > An der ein oder anderen Stelle ist dann natürlich aus Story Gründen doch
    > mal ein Ansatz vorgegeben, oder der Auftakt eines encounters gescripted.
    > Ebenso bekommt man manchmal eine Tür nur auf wenn man das Puzzle löst, was
    > im Endeffekt nur auf eine Weise geht.
    >
    > Ich bin gespannt wie die mechanismen funktionierne im 3. Teil. Ob es
    > anreize gibt ein großes diverses Team zu haben und auch alle Mitglieder zu
    > nutzen. Ein bisschen ist es im Artikel ja schon angedeutet. Die Mitglieder
    > kommen bei Fehlschlägen in U-Haft oder Krankenhaus, manche haben passive
    > Fähigkeiten, etc. - Wenn dann noch eine Art Erschöpfung hinzu kommt, auch
    > bei geglückten Einsätzen, sollte der Ansporn zum wechseln ja halbwegs
    > gegeben sein.

    Ja, das klingt schon alles sehr durchdacht und zwar genauso so das ein optimales Team eben nicht so wirklich die Lösung ist. Außer natürlich das Spiel ist zu leicht und man kommt immer ohne Verluste durch, was bei einem Spiel für die breite Masse leider oft ein Problem ist. Aber vielleicht hat das der Spieler auch nicht immer 100% unter Kontrolle, egal wie gut man ist.

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