Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Wettbewerb: Doom Deathmatch nur für KI…

Warum Doom?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum Doom?

    Autor: Nogul 22.04.16 - 21:12

    Da weder Kamera noch Roboter erwähnt werden sollen modifizierte Clients die Bots steuern. Somit wären sie zwar von vornherein im Vorteil gegenüber Menschen weil sie mit eigebauten Aimbots spielen aber warum Doom und nicht einen aktuellen E-Sport Titel? So könnte man doch viel besser ablesen wie weit Bot KIs sind? Im Zweifelsfall hätte man noch die Option Mensch gegen KI antreten zu lassen.

  2. Re: Warum Doom?

    Autor: Rossyrg 22.04.16 - 22:16

    Ein paar Gründe gibt es da schon:
    - Doom 2 ist um einiges besser als die aktuellen E-Sport-Titel.
    - Doom ist seit geraumer Zeit quelloffen und auf ziemlich vielen System verfügbar.
    - Es gibt (mindestens) einen Levelgenerator. Vielleicht wird so einer für die erwähnten unbekannten Maps benutzt.
    - Das reine Aiming ist nicht so wichtig gegenüber der Positionierung und Ausnutzung der Maparchitektur. Obschon das eher im Spiel gegen Menschen ein wichtiger Punkt ist, aber vielleicht auch Einfluss auf die Wahl hatte.

  3. Re: Warum Doom?

    Autor: Tyler Durden 23.04.16 - 11:39

    Nogul schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da weder Kamera noch Roboter erwähnt werden sollen modifizierte Clients die
    > Bots steuern.

    Das sind keine Bots

    > Somit wären sie zwar von vornherein im Vorteil gegenüber
    > Menschen

    Darum geht es gar nicht

    > weil sie mit eigebauten Aimbots spielen

    Das sind keine Bots
    Die haben weder Zugriff auf den Aufenthaltsort der Gegner noch können sie die Texturen der Gegner verändern. Die KI hat nur Zugriff aufs ganz normale Bildschirmbild.
    ...und das Problem, den Gegner zu treffen, haben *alle* teilnehmenden KIs!

    > aber warum Doom und nicht einen aktuellen E-Sport Titel?

    weil es frei verfügbar ist und mit seiner beschränkten Grafik und Freiheitsgraden (Man kann nicht nach oben und unten kucken) einfacher für die KI ist?

    > So könnte man doch viel besser ablesen wie
    > weit Bot KIs sind?

    Davon ausgehend, dass die KI bereits in der Lage wäre, Doom perfekt zu spielen.
    Man hat Computer auch erst Tic-Tac-Toe spielen lassen und erst später Go.


    TD

  4. Re: Warum Doom?

    Autor: Cok3.Zer0 24.04.16 - 00:01

    Quake 3 wäre wohl zu kompliziert, da Sprünge zum Spiel gehören. Ich finde die Deadline ziemlich kurz, um etwas Ernsthaftes zu basteln.

  5. Re: Warum Doom?

    Autor: Kakiss 24.04.16 - 13:27

    Finde die Deadline auch ziemlich kurz, bin aber gespannt wie sich die künstlichen Intelligenzen schlagen werden.
    Garnicht so leicht :)

  6. Re: Warum Doom?

    Autor: chefin 25.04.16 - 09:16

    Nogul schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da weder Kamera noch Roboter erwähnt werden sollen modifizierte Clients die
    > Bots steuern. Somit wären sie zwar von vornherein im Vorteil gegenüber
    > Menschen weil sie mit eigebauten Aimbots spielen aber warum Doom und nicht
    > einen aktuellen E-Sport Titel? So könnte man doch viel besser ablesen wie
    > weit Bot KIs sind? Im Zweifelsfall hätte man noch die Option Mensch gegen
    > KI antreten zu lassen.

    Schon mal Doom gespielt?

    Ich bin in der 2. Hälfte des Lebens, aber in Doom Deathmatch knock ich dich immer noch aus. Da gibts kein Aiming, jedenfalls kein nennenswertes. Man sieht einen Gegner oder man sieht ihn nicht. Sieht man ihn, trifft man auch, weil auch grobes visieren reicht. Und man kann den meisten Angreifern davon rennen, incl ihren Schüssen. Lediglich Patronenwaffen sind schneller als du laufen kannst, aber sie müssten vorhalten und das tut die KI in Doom nicht. Während Ich nicht vorhalten muss, da die Gegner stehen bleiben oder direkt auf mich drauf laufen.

    Doom reduziert das gemetzel aufs wessentlich: die Reaktion im Kopf und das räumliche Vorstellungsvermögen. Da es bereits akustische Raumeffekte beherscht hat, hört man von wo der Gegner kommt und kann ausweichen.

    Also spiel mal ne Runde Doom, keine Highend Grafik, kein ausgetüfteltest Storyboard, keine anspruchsvollen Sammel Aufgaben, einfach nur perfektes Gameplay das du nur dann meistern kannst, wenn du räumlich denkst und schnell bist.

  7. Re: Warum Doom?

    Autor: Enter the Nexus 25.04.16 - 09:52

    Nogul schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Zweifelsfall hätte man noch die Option Mensch gegen
    > KI antreten zu lassen.

    Hat man bei Doom auch.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. BWI GmbH, Bonn, Berlin, Strausberg
  3. Ragaller GmbH & Co. Betriebs KG, Langenweddingen
  4. BWI GmbH, Germersheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 58,90€
  2. 27“ großer NANO-IPS-Monitor mit 1 ms Reaktionszeit und WQHD-Auflösung (2.560 x 1.440)
  3. (u. a. Ghost Recon Wildlands Ultimate Edition für 35,99€, The Banner Saga 3 für 9,99€, Mega...
  4. (u. a. Predator - Upgrade, Red Sparrow, Specttre, White Collar - komplette Serie)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

IT-Sicherheit: Auch kleine Netze brauchen eine Firewall
IT-Sicherheit
Auch kleine Netze brauchen eine Firewall

Unternehmen mit kleinem Geldbeutel verzichten häufig auf eine Firewall. Das sollten sie aber nicht tun, wenn ihnen die Sicherheit ihres Netzwerks wichtig ist.
Von Götz Güttich

  1. Anzeige Wo Daten wirklich sicher liegen
  2. Erasure Coding Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
  3. Endpoint Security IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

  1. Archer2: Britischer Top-10-Supercomputer nutzt AMDs Epyc
    Archer2
    Britischer Top-10-Supercomputer nutzt AMDs Epyc

    Der Archer2 soll 2020 die höchste CPU-Leistung aller Supercomputer weltweit erreichen und es dank Beschleunigerkarten in die Top Ten schaffen. Im System stecken fast 12.000 Epyc-7002-Chips und Next-Gen-Radeons.

  2. Corsair One: Wakü-Rechner erhalten mehr RAM- und SSD-Kapazität
    Corsair One
    Wakü-Rechner erhalten mehr RAM- und SSD-Kapazität

    Mit dem i182, dem i164 und dem i145 aktualisiert Corsair die One-Serie: Die wassergekühlten Komplett-PCs werden mit doppelt so viel DDR4-Speicher und doppelt so großen SSDs ausgerüstet.

  3. ChromeOS: Google zeigt neues Pixelbook Go und benennt Start von Stadia
    ChromeOS
    Google zeigt neues Pixelbook Go und benennt Start von Stadia

    Das Pixelbook Go ist ein Clamshell-Notebook mit ChromeOS, das eher eine Ergänzung als ein Nachfolger des Ur-Pixelbooks ist. Zumindest kostet es wesentlich weniger. Auch der genaue Starttermin für Stadia steht jetzt fest.


  1. 18:25

  2. 17:30

  3. 17:20

  4. 17:12

  5. 17:00

  6. 17:00

  7. 17:00

  8. 16:11