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Was genau klaut die Ressourcen?

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  1. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Manuel82b 17.01.17 - 11:38

    DetlevCM schrieb:
    > Das ist bei weitem nicht so einfach.
    > Nur weil man manchmal viel RAm braucht, braucht man nicht immer viel RAM.
    > Als ich den reaction mechanisms generator laufend ließ, braucht ich jedes
    > GB RAM das ich kriegen konnte.
    > Wenn man mehrer VMs laufen lassen will ist mehr RAM ebenfalls gut.
    > Nutze ich zum Beispiel nur firefox weil ich die Nachrichten lesen will
    > komme ich natürlich mit weniger RAM aus. Und wenn eine Software ein
    > Speicherleck hat hilft mehr RAM auch - zumindest kann man länger damit
    > arbeiten bevor man das Programm neu startet.
    > Wenn man bei einer Software die Wahl zwischen mehr RAM und/oder Pagefiles
    > hat, beschleunigt mehr RAM den Prozess ebenfalls - von Panoramas und
    > HDR-Bildern zu quantenchemischen Berechnungen.

    Das sind spezielle Anwendungsbeispiele die mit dem Thema der Effizienz nichts zu tun haben.

    Wenn man RMG, andere Simulationen oder Berechnungen laufen lassen will macht man das i.d.R. auf einer dedizierten Maschine, bei VMs genau das selbe.

  2. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Anonymer Nutzer 17.01.17 - 11:42

    Manuel82b schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > > Das ist bei weitem nicht so einfach.
    > > Nur weil man manchmal viel RAm braucht, braucht man nicht immer viel
    > RAM.
    > > Als ich den reaction mechanisms generator laufend ließ, braucht ich
    > jedes
    > > GB RAM das ich kriegen konnte.
    > > Wenn man mehrer VMs laufen lassen will ist mehr RAM ebenfalls gut.
    > > Nutze ich zum Beispiel nur firefox weil ich die Nachrichten lesen will
    > > komme ich natürlich mit weniger RAM aus. Und wenn eine Software ein
    > > Speicherleck hat hilft mehr RAM auch - zumindest kann man länger damit
    > > arbeiten bevor man das Programm neu startet.
    > > Wenn man bei einer Software die Wahl zwischen mehr RAM und/oder
    > Pagefiles
    > > hat, beschleunigt mehr RAM den Prozess ebenfalls - von Panoramas und
    > > HDR-Bildern zu quantenchemischen Berechnungen.
    >
    > Das sind spezielle Anwendungsbeispiele die mit dem Thema der Effizienz
    > nichts zu tun haben.
    >
    > Wenn man RMG, andere Simulationen oder Berechnungen laufen lassen will
    > macht man das i.d.R. auf einer dedizierten Maschine, bei VMs genau das
    > selbe.

    Jetzt soll sich jeder plötzlich x Computer kaufen oder was?
    Bezahlt die dann Microsoft? Vor allem war RMG damals noch "Single Thread" - sprich, man konnte ohne weiteres normal am PC arbeiten solange man RAM für die anderen Anwendungen zu Verfügung hat.

  3. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Manuel82b 17.01.17 - 11:52

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Jetzt soll sich jeder plötzlich x Computer kaufen oder was?
    > Bezahlt die dann Microsoft? Vor allem war RMG damals noch "Single Thread" -
    > sprich, man konnte ohne weiteres normal am PC arbeiten solange man RAM für
    > die anderen Anwendungen zu Verfügung hat.

    Oh, jetzt wird mir alles klar - Sie haben mit allem recht.

  4. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: n0x30n 17.01.17 - 12:12

    Du weißt doch überhaupt nicht was "in use" ist.
    Windows arbeitet mit virtuellem Speicher und der ist vollkomen losgelöst vom physikalischem Speicher.
    Wie viel phyiskalischer Speicher tatsächlich belegt ist, ist nur sehr schwer zu sagen. Du kannst nur sagen, wie viel virtuellen Speicher Windows committed und das hat rein gar nichts damit zu tun, wie viel tatsächlich benötigt, geschweige denn belegt sind.

    wenn du wissen willst, wie das windows Speichermanagement nur in Ansätzen funktioniert, dann kann ich dir nur diesen Talk empfehlen.

    https://www.youtube.com/watch?v=AjTl53I_qzY
    https://www.youtube.com/watch?v=RsQyc4xiJeo

    Mittlerweile ist das sogar wieder etwas komplexer geworden mit Windows 10 und der ganzen Speicherkompression und all dem Zeug.

  5. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Anonymer Nutzer 17.01.17 - 12:13

    Manuel82b schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Jetzt soll sich jeder plötzlich x Computer kaufen oder was?
    > > Bezahlt die dann Microsoft? Vor allem war RMG damals noch "Single Thread"
    > -
    > > sprich, man konnte ohne weiteres normal am PC arbeiten solange man RAM
    > für
    > > die anderen Anwendungen zu Verfügung hat.
    >
    > Oh, jetzt wird mir alles klar - Sie haben mit allem recht.

    Es bringt nichts in einer Scheinwelt zu leben in der alle ein privates Rechenzentrum zu Verfügung haben und im Geld schwimmen.

    Die Realität ist dass es meistens vorne und hinten mangelt - da kauft man im Zweifelsfall auch schon mal seine eigene Hardware oder Software. (Mein Ultrabook hatte in England meinen Uni-Desktop ersetzt weil dieser schwächer war! - Hier in Frankreich hab ich mir jetzt eine Visualisierungssoftware selbst gekauft - weil es fraglich ist ob Sie vom Institut gekauft würde und falls ja, ob dies passiert bevor mein Vertrag ausläuft.)

    Abgesehen davon hat jeder ein anderes Anwendungsmuster. Microsoft geht halt von einem Dreijährigen aus der auf dem Computer nur spielen will - der gemeine Nutzer hat aber eine Ganzes Spektrum von Anforderungen.
    Und in meinem Fall läuft das über Simulationen, zur Photobearbeitung, Virtual Machines und programmieren - von allem etwas. Auf dem eigenen Angaben Desktop auch ein paar Spiele dazu - wenn ich denn mal die Zeit habe.
    Und wenn da ein OS dann einfach Resourcen verschleudert ist das extremst irritierend.

  6. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: NaruHina 17.01.17 - 12:23

    DetlevCM schrieb:
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    > Manuel82b schrieb:
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    > > DetlevCM schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > >
    > > > Jetzt soll sich jeder plötzlich x Computer kaufen oder was?
    > > > Bezahlt die dann Microsoft? Vor allem war RMG damals noch "Single
    > Thread"
    > > -
    > > > sprich, man konnte ohne weiteres normal am PC arbeiten solange man RAM
    > > für
    > > > die anderen Anwendungen zu Verfügung hat.
    > >
    > > Oh, jetzt wird mir alles klar - Sie haben mit allem recht.
    >
    > Es bringt nichts in einer Scheinwelt zu leben in der alle ein privates
    > Rechenzentrum zu Verfügung haben und im Geld schwimmen.
    >
    > Die Realität ist dass es meistens vorne und hinten mangelt - da kauft man
    > im Zweifelsfall auch schon mal seine eigene Hardware oder Software. (Mein
    > Ultrabook hatte in England meinen Uni-Desktop ersetzt weil dieser schwächer
    > war! - Hier in Frankreich hab ich mir jetzt eine Visualisierungssoftware
    > selbst gekauft - weil es fraglich ist ob Sie vom Institut gekauft würde und
    > falls ja, ob dies passiert bevor mein Vertrag ausläuft.)
    >
    > Abgesehen davon hat jeder ein anderes Anwendungsmuster. Microsoft geht halt
    > von einem Dreijährigen aus der auf dem Computer nur spielen will - der
    > gemeine Nutzer hat aber eine Ganzes Spektrum von Anforderungen.
    > Und in meinem Fall läuft das über Simulationen, zur Photobearbeitung,
    > Virtual Machines und programmieren - von allem etwas. Auf dem eigenen
    > Angaben Desktop auch ein paar Spiele dazu - wenn ich denn mal die Zeit
    > habe.
    > Und wenn da ein OS dann einfach Resourcen verschleudert ist das extremst
    > irritierend.

    Windows verschleudert nix siehe Posting von mir mit dem Screenshot, denn Windows gibt Speicher frei wenn er benötigt wird, ich habe hier zum Test schlicht prime95 genutzt da es sehr viel RAM beansprucht und es für beide platofrmen verfügbar ist. Wie bereits geschrieben Windows und Linux verwenden ein völlig anderes Speichermanagement, das hat nix mit verschleudern oder ähnliches zu tun.

  7. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Manuel82b 17.01.17 - 12:33

    DetlevCM schrieb:

    > Es bringt nichts in einer Scheinwelt zu leben in der alle ein privates
    > Rechenzentrum zu Verfügung haben und im Geld schwimmen.

    Derjenige der in einer Scheinwelt lebt sind eher Sie. Die von Ihnen angesprochenen Beispiele bewegen sich in einem Bereich, der bei weitem noch kleiner ist als die Verbreitung von Linux als Desktop.

    > Die Realität ist dass es meistens vorne und hinten mangelt - da kauft man
    > im Zweifelsfall auch schon mal seine eigene Hardware oder Software. (Mein
    > Ultrabook hatte in England meinen Uni-Desktop ersetzt weil dieser schwächer
    > war! - Hier in Frankreich hab ich mir jetzt eine Visualisierungssoftware
    > selbst gekauft - weil es fraglich ist ob Sie vom Institut gekauft würde und
    > falls ja, ob dies passiert bevor mein Vertrag ausläuft.)

    Dann ist das Institut schlecht oder Ihr Bereich ist so irrelevant das sich Investitionen nicht lohnen, sorry.

    > Abgesehen davon hat jeder ein anderes Anwendungsmuster. Microsoft geht halt
    > von einem Dreijährigen aus der auf dem Computer nur spielen will

    Quelle? Die Behauptung ist einfach quatsch.

    > - der gemeine Nutzer hat aber eine Ganzes Spektrum von Anforderungen.

    Genau, er will ein schnelles System. Das erreicht man nur wenn man die Ressourcen nutzt und nicht idlen lässt.

    > Und in meinem Fall läuft das über Simulationen, zur Photobearbeitung,
    > Virtual Machines und programmieren - von allem etwas. Auf dem eigenen
    > Angaben Desktop auch ein paar Spiele dazu - wenn ich denn mal die Zeit
    > habe.
    > Und wenn da ein OS dann einfach Resourcen verschleudert ist das extremst
    > irritierend.

    Wie gesagt, da wird nix verschleudert, sondern benutzt und bei Bedarf frei gegeben.

    Jede Fachlektüre, jeder Admin, jeder Anwendungsentwickler, usw..... verweist auf die Philosophie "Freier Arbeitsspeicher ist verschwendeter Arbeitsspeicher". Weil leerer Arbeitsspeicher nicht effizient ist und somit nur kosten verursacht.

    Sie sagen - das stimmt nicht.

    Wer hat denn nun recht?

  8. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Anonymer Nutzer 17.01.17 - 12:35

    NaruHina schrieb:
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    > DetlevCM schrieb:
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    > > Manuel82b schrieb:
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    > > > DetlevCM schrieb:
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    > >
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    >
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    > > >
    > > > > Jetzt soll sich jeder plötzlich x Computer kaufen oder was?
    > > > > Bezahlt die dann Microsoft? Vor allem war RMG damals noch "Single
    > > Thread"
    > > > -
    > > > > sprich, man konnte ohne weiteres normal am PC arbeiten solange man
    > RAM
    > > > für
    > > > > die anderen Anwendungen zu Verfügung hat.
    > > >
    > > > Oh, jetzt wird mir alles klar - Sie haben mit allem recht.
    > >
    > > Es bringt nichts in einer Scheinwelt zu leben in der alle ein privates
    > > Rechenzentrum zu Verfügung haben und im Geld schwimmen.
    > >
    > > Die Realität ist dass es meistens vorne und hinten mangelt - da kauft
    > man
    > > im Zweifelsfall auch schon mal seine eigene Hardware oder Software.
    > (Mein
    > > Ultrabook hatte in England meinen Uni-Desktop ersetzt weil dieser
    > schwächer
    > > war! - Hier in Frankreich hab ich mir jetzt eine Visualisierungssoftware
    > > selbst gekauft - weil es fraglich ist ob Sie vom Institut gekauft würde
    > und
    > > falls ja, ob dies passiert bevor mein Vertrag ausläuft.)
    > >
    > > Abgesehen davon hat jeder ein anderes Anwendungsmuster. Microsoft geht
    > halt
    > > von einem Dreijährigen aus der auf dem Computer nur spielen will - der
    > > gemeine Nutzer hat aber eine Ganzes Spektrum von Anforderungen.
    > > Und in meinem Fall läuft das über Simulationen, zur Photobearbeitung,
    > > Virtual Machines und programmieren - von allem etwas. Auf dem eigenen
    > > Angaben Desktop auch ein paar Spiele dazu - wenn ich denn mal die Zeit
    > > habe.
    > > Und wenn da ein OS dann einfach Resourcen verschleudert ist das extremst
    > > irritierend.
    >
    > Windows verschleudert nix siehe Posting von mir mit dem Screenshot, denn
    > Windows gibt Speicher frei wenn er benötigt wird, ich habe hier zum Test
    > schlicht prime95 genutzt da es sehr viel RAM beansprucht und es für beide
    > platofrmen verfügbar ist. Wie bereits geschrieben Windows und Linux
    > verwenden ein völlig anderes Speichermanagement, das hat nix mit
    > verschleudern oder ähnliches zu tun.

    Prime95 ist primaer ein CPU-Test ( http://www.mersenne.org/download/ ) und sorgt nicht dafuer das der RAM gefuellt wird.
    Windows kann auch nicht mehr RAM bereitstellen als es gibt.
    Es gibt den RAM + Pagefile - was dann das moegliche Maximum darstellt. Wenn mehr RAM "verbraucht" wird als auf den RAM-Modulen vorhanden ist, wird die Auslagerunsdatei benutzt.

    Und je mehr RAM vom OS benutzt wird, desto weniger steht fuer Anwendugen zu Verfuegung - so ist das nun einmal. Der Cache ist nicht das Problem - der wird entsorgt wenn ein Programm jenen RAM anfordert.
    Auch is in Windows nicht erkenntlich wie viel RAM das OS eigentlich braucht - wenn das OS zum Beispiel 1GB braucht und auf Low Memory-Geraeten ueber aggressives Paging mit weniger RAM auskommt, OK. Aber so wie es ist, frisst Windows einfach einen Anteil des installieren RAM - was ab einem bestimmten Punkt einfach mehr als unsinnig ist.
    Linux mit KDE hat eben die 500MB - kann man es mit weniger RAM zum laufen bringen? Ja. Wird die Nutzererfahrung gut? Wohl kaum. (Aber ab 2GB geht es fuer leichte Aufgaben.)
    Windows? Unter 4GB sollte man heute eigentlich nicht mehr kaufen...

  9. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Anonymer Nutzer 17.01.17 - 12:40

    n0x30n schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du weißt doch überhaupt nicht was "in use" ist.
    > Windows arbeitet mit virtuellem Speicher und der ist vollkomen losgelöst
    > vom physikalischem Speicher.
    > Wie viel phyiskalischer Speicher tatsächlich belegt ist, ist nur sehr
    > schwer zu sagen. Du kannst nur sagen, wie viel virtuellen Speicher Windows
    > committed und das hat rein gar nichts damit zu tun, wie viel tatsächlich
    > benötigt, geschweige denn belegt sind.
    >
    > wenn du wissen willst, wie das windows Speichermanagement nur in Ansätzen
    > funktioniert, dann kann ich dir nur diesen Talk empfehlen.
    >
    > www.youtube.com
    > www.youtube.com
    >
    > Mittlerweile ist das sogar wieder etwas komplexer geworden mit Windows 10
    > und der ganzen Speicherkompression und all dem Zeug.

    Seit Windows ist das ganz nett aufgeschluesselt, aktuell:
    In Use 3.5GB
    Available 6.3GB
    Cached 5.5GB
    Commited 3.7/11.9GB (11.9GB sind inklusive knapp 2GB Auslagerungsdatei mit 10GB RAM)

    3.5GB sind aktiv von Programmen belegt (inklusive OS).
    6.3GB RAM sind frei - davon werden 5.4GB als Cache genutzt um Programme zum Beispiel schneller zu starten (so wie Linux)

    -> Und die 3.5GB die belegt sind, stehen mir fuer Anwendungen schlicht und einfach nicht zu Verfuegung. Sprich, wenn ich jetzt etwas nutzen moechte was 7GB benoetigt faengt das OS an Dateien auszulagern - die Leistung geht in den Keller - Unter Linux haette ich zwischen 1-1.5GB mehr RAM fuer ein Programm zu Verfuegung.

  10. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: NaruHina 17.01.17 - 12:40

    DetlevCM schrieb:
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    > NaruHina schrieb:
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    > > DetlevCM schrieb:
    > >
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    > > > Manuel82b schrieb:
    > > >
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    > > > > DetlevCM schrieb:
    > > > >
    > > >
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    >
    > >
    > > >
    > > > > -----
    > > > >
    > > > > > Jetzt soll sich jeder plötzlich x Computer kaufen oder was?
    > > > > > Bezahlt die dann Microsoft? Vor allem war RMG damals noch "Single
    > > > Thread"
    > > > > -
    > > > > > sprich, man konnte ohne weiteres normal am PC arbeiten solange man
    > > RAM
    > > > > für
    > > > > > die anderen Anwendungen zu Verfügung hat.
    > > > >
    > > > > Oh, jetzt wird mir alles klar - Sie haben mit allem recht.
    > > >
    > > > Es bringt nichts in einer Scheinwelt zu leben in der alle ein privates
    > > > Rechenzentrum zu Verfügung haben und im Geld schwimmen.
    > > >
    > > > Die Realität ist dass es meistens vorne und hinten mangelt - da kauft
    > > man
    > > > im Zweifelsfall auch schon mal seine eigene Hardware oder Software.
    > > (Mein
    > > > Ultrabook hatte in England meinen Uni-Desktop ersetzt weil dieser
    > > schwächer
    > > > war! - Hier in Frankreich hab ich mir jetzt eine
    > Visualisierungssoftware
    > > > selbst gekauft - weil es fraglich ist ob Sie vom Institut gekauft
    > würde
    > > und
    > > > falls ja, ob dies passiert bevor mein Vertrag ausläuft.)
    > > >
    > > > Abgesehen davon hat jeder ein anderes Anwendungsmuster. Microsoft geht
    > > halt
    > > > von einem Dreijährigen aus der auf dem Computer nur spielen will - der
    > > > gemeine Nutzer hat aber eine Ganzes Spektrum von Anforderungen.
    > > > Und in meinem Fall läuft das über Simulationen, zur Photobearbeitung,
    > > > Virtual Machines und programmieren - von allem etwas. Auf dem eigenen
    > > > Angaben Desktop auch ein paar Spiele dazu - wenn ich denn mal die Zeit
    > > > habe.
    > > > Und wenn da ein OS dann einfach Resourcen verschleudert ist das
    > extremst
    > > > irritierend.
    > >
    > > Windows verschleudert nix siehe Posting von mir mit dem Screenshot, denn
    > > Windows gibt Speicher frei wenn er benötigt wird, ich habe hier zum Test
    > > schlicht prime95 genutzt da es sehr viel RAM beansprucht und es für
    > beide
    > > platofrmen verfügbar ist. Wie bereits geschrieben Windows und Linux
    > > verwenden ein völlig anderes Speichermanagement, das hat nix mit
    > > verschleudern oder ähnliches zu tun.
    >
    > Prime95 ist primaer ein CPU-Test ( www.mersenne.org ) und sorgt nicht
    > dafuer das der RAM gefuellt wird.
    > Windows kann auch nicht mehr RAM bereitstellen als es gibt.
    > Es gibt den RAM + Pagefile - was dann das moegliche Maximum darstellt. Wenn
    > mehr RAM "verbraucht" wird als auf den RAM-Modulen vorhanden ist, wird die
    > Auslagerunsdatei benutzt.
    >
    > Und je mehr RAM vom OS benutzt wird, desto weniger steht fuer Anwendugen zu
    > Verfuegung - so ist das nun einmal. Der Cache ist nicht das Problem - der
    > wird entsorgt wenn ein Programm jenen RAM anfordert.
    > Auch is in Windows nicht erkenntlich wie viel RAM das OS eigentlich braucht
    > - wenn das OS zum Beispiel 1GB braucht und auf Low Memory-Geraeten ueber
    > aggressives Paging mit weniger RAM auskommt, OK. Aber so wie es ist, frisst
    > Windows einfach einen Anteil des installieren RAM - was ab einem bestimmten
    > Punkt einfach mehr als unsinnig ist.
    > Linux mit KDE hat eben die 500MB - kann man es mit weniger RAM zum laufen
    > bringen? Ja. Wird die Nutzererfahrung gut? Wohl kaum. (Aber ab 2GB geht es
    > fuer leichte Aufgaben.)
    > Windows? Unter 4GB sollte man heute eigentlich nicht mehr kaufen...

    In beiden Fällen wurden rund 800mb des physischen RAMs zugewiesen siehe Screenshot, beide Systeme würden auf eine Festplatte mit 16gigbayte Speicherplatz und 1024mb RAM installiert, das Resultat siehe oben.
    Wenn ich später evtl daheim bin kann ich auch einen Screenshot vom idle Zustand Posten, wenn ich mich Recht Erfinders hat Windows ledeglichbimnidle 600 verbraucht später während Prime nur noch um die 300, ähnlich viel wie Linux, beide Systeme liefen ohne Anpassungen inkl. Swap.

    Erst informieren und anschauen dann Posten,
    Mirnis kein anderes Programm bekannt außer Prime was schnell und effizient den RAM mit Daten füllt, wenn sie einen anderen Test bevorzugen der ebenso schnell ausgeführt ist und für beide platofrmen verfügbar ist man. Ich das gerne auf obigen System ausprobieren und das Ergebnis Posten. Die genutzte VM hat Hardwarebeschleunigung auch für die GPU.... Die nötigen gasterweiterungen hierzu würden auf beiden Systemen installiert...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.17 12:44 durch NaruHina.

  11. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Anonymer Nutzer 17.01.17 - 12:52

    Manuel82b schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
    >
    > > Es bringt nichts in einer Scheinwelt zu leben in der alle ein privates
    > > Rechenzentrum zu Verfügung haben und im Geld schwimmen.
    >
    > Derjenige der in einer Scheinwelt lebt sind eher Sie. Die von Ihnen
    > angesprochenen Beispiele bewegen sich in einem Bereich, der bei weitem noch
    > kleiner ist als die Verbreitung von Linux als Desktop.
    >

    Sie haben wohl noch nie in der Forschung gearbeitet...
    Aber irgendwie ist das Golem-Forum scheinbar voll von Millionaeren...

    > > Die Realität ist dass es meistens vorne und hinten mangelt - da kauft
    > man
    > > im Zweifelsfall auch schon mal seine eigene Hardware oder Software.
    > (Mein
    > > Ultrabook hatte in England meinen Uni-Desktop ersetzt weil dieser
    > schwächer
    > > war! - Hier in Frankreich hab ich mir jetzt eine Visualisierungssoftware
    > > selbst gekauft - weil es fraglich ist ob Sie vom Institut gekauft würde
    > und
    > > falls ja, ob dies passiert bevor mein Vertrag ausläuft.)
    >
    > Dann ist das Institut schlecht oder Ihr Bereich ist so irrelevant das sich
    > Investitionen nicht lohnen, sorry.

    Wie gesagt, Sie haben wohl nie in der Forschung gearbeitet.
    Innerhalb von Departments gibt es kein Geld - Geld gibt es nur fuer Prestigeprojekte... der gleiche Ort in England an dem ich meinen Uni-Desktop mit einem Ultrabook ersetzt habe hat ein 12.4 Milionen Euro Gebaeude errichtet was eine Qual war... (offenes Atrium mit Open Plan - also laut und schlecht belueftet, oben war es immer stickig..)
    Dafuer gibt es Geld... aber sonst? Noe...

    >
    > > Abgesehen davon hat jeder ein anderes Anwendungsmuster. Microsoft geht
    > halt
    > > von einem Dreijährigen aus der auf dem Computer nur spielen will
    >
    > Quelle? Die Behauptung ist einfach quatsch.
    >
    > > - der gemeine Nutzer hat aber eine Ganzes Spektrum von Anforderungen.
    >
    > Genau, er will ein schnelles System. Das erreicht man nur wenn man die
    > Ressourcen nutzt und nicht idlen lässt.
    >

    Das erreicht man in dem man Resourcen effizient nutzt.
    Linux ist auch schnell - mit deutlich weniger Resourcen als Windows, warum wohl?
    Microsoft hat vielleicht seit Vista etwas gelernt, ist aber immer noch extrem gefraessig was die Resourcen in Windows angeht.

    > > Und in meinem Fall läuft das über Simulationen, zur Photobearbeitung,
    > > Virtual Machines und programmieren - von allem etwas. Auf dem eigenen
    > > Angaben Desktop auch ein paar Spiele dazu - wenn ich denn mal die Zeit
    > > habe.
    > > Und wenn da ein OS dann einfach Resourcen verschleudert ist das extremst
    > > irritierend.
    >
    > Wie gesagt, da wird nix verschleudert, sondern benutzt und bei Bedarf frei
    > gegeben.
    >
    > Jede Fachlektüre, jeder Admin, jeder Anwendungsentwickler, usw.....
    > verweist auf die Philosophie "Freier Arbeitsspeicher ist verschwendeter
    > Arbeitsspeicher". Weil leerer Arbeitsspeicher nicht effizient ist und somit
    > nur kosten verursacht.
    >
    > Sie sagen - das stimmt nicht.
    >
    > Wer hat denn nun recht?

    Was dann fuer den Endnutzer heisst das er dauernd neue Hardware kaufen muss um die Inkompetenz der Entwickler aufzuwiegen...
    Ein Messenger der vor 10 Jahren ein paar MB RAM benoetigt hat, fuellt nun 100MB - Mehrgewinn fuer mich? Null.
    Ich habe ja schon mal zu Beginn gesagt: Jedes Programm soll so wenig RAM nutzen wie moeglich, aber so viel wie noetig.

    Sprich: Zuerst schaut man sich an wo man optimieren kann, und nur wenn man nicht weniger RAM nutzen kann, nimmt man mehr.
    Ja, mehr RAM zu fuellen als eine programminterne Auslagerunsdatei zu schreiben steigert die Leistung - entschuldigt aber nicht einen verschwenderischen Umgang mit Resourcen.

    Und ein Arbeitsspeicher der leer ist verursacht auch keine Kosten. Es ist eine Resource die verfuegbar ist, wenn diese Gebraucht wird. Man kann argumentieren dass man eventuell fuer zu viel Arbeitsspeciher bezahlt hat wenn dieser nicht genutzt wird, aber sonst kostet der nichts.
    Man kann den Spiess aber auch umdrehen - exzessiv genutzter Arbeitsspeicher verursacht kosten, denn er zwingt einen mehr zu installieren um groessere Aufgaben zu erledigen, zum Beispiel Berechnungen.

    Abgesehen davon sollte das OS immer recht schlank im Hintergrund werkeln und nicht einen Grossteil der Resourcen verbrauchen - die man fuer die Aufgaben haben moechte die man ausfuehren will.

  12. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Anonymer Nutzer 17.01.17 - 12:57

    NaruHina schrieb:
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    > DetlevCM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > NaruHina schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > DetlevCM schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > > > Manuel82b schrieb:
    > > > >
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > >
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    > > > > > DetlevCM schrieb:
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    > > > > > > Jetzt soll sich jeder plötzlich x Computer kaufen oder was?
    > > > > > > Bezahlt die dann Microsoft? Vor allem war RMG damals noch
    > "Single
    > > > > Thread"
    > > > > > -
    > > > > > > sprich, man konnte ohne weiteres normal am PC arbeiten solange
    > man
    > > > RAM
    > > > > > für
    > > > > > > die anderen Anwendungen zu Verfügung hat.
    > > > > >
    > > > > > Oh, jetzt wird mir alles klar - Sie haben mit allem recht.
    > > > >
    > > > > Es bringt nichts in einer Scheinwelt zu leben in der alle ein
    > privates
    > > > > Rechenzentrum zu Verfügung haben und im Geld schwimmen.
    > > > >
    > > > > Die Realität ist dass es meistens vorne und hinten mangelt - da
    > kauft
    > > > man
    > > > > im Zweifelsfall auch schon mal seine eigene Hardware oder Software.
    > > > (Mein
    > > > > Ultrabook hatte in England meinen Uni-Desktop ersetzt weil dieser
    > > > schwächer
    > > > > war! - Hier in Frankreich hab ich mir jetzt eine
    > > Visualisierungssoftware
    > > > > selbst gekauft - weil es fraglich ist ob Sie vom Institut gekauft
    > > würde
    > > > und
    > > > > falls ja, ob dies passiert bevor mein Vertrag ausläuft.)
    > > > >
    > > > > Abgesehen davon hat jeder ein anderes Anwendungsmuster. Microsoft
    > geht
    > > > halt
    > > > > von einem Dreijährigen aus der auf dem Computer nur spielen will -
    > der
    > > > > gemeine Nutzer hat aber eine Ganzes Spektrum von Anforderungen.
    > > > > Und in meinem Fall läuft das über Simulationen, zur
    > Photobearbeitung,
    > > > > Virtual Machines und programmieren - von allem etwas. Auf dem
    > eigenen
    > > > > Angaben Desktop auch ein paar Spiele dazu - wenn ich denn mal die
    > Zeit
    > > > > habe.
    > > > > Und wenn da ein OS dann einfach Resourcen verschleudert ist das
    > > extremst
    > > > > irritierend.
    > > >
    > > > Windows verschleudert nix siehe Posting von mir mit dem Screenshot,
    > denn
    > > > Windows gibt Speicher frei wenn er benötigt wird, ich habe hier zum
    > Test
    > > > schlicht prime95 genutzt da es sehr viel RAM beansprucht und es für
    > > beide
    > > > platofrmen verfügbar ist. Wie bereits geschrieben Windows und Linux
    > > > verwenden ein völlig anderes Speichermanagement, das hat nix mit
    > > > verschleudern oder ähnliches zu tun.
    > >
    > > Prime95 ist primaer ein CPU-Test ( www.mersenne.org ) und sorgt nicht
    > > dafuer das der RAM gefuellt wird.
    > > Windows kann auch nicht mehr RAM bereitstellen als es gibt.
    > > Es gibt den RAM + Pagefile - was dann das moegliche Maximum darstellt.
    > Wenn
    > > mehr RAM "verbraucht" wird als auf den RAM-Modulen vorhanden ist, wird
    > die
    > > Auslagerunsdatei benutzt.
    > >
    > > Und je mehr RAM vom OS benutzt wird, desto weniger steht fuer Anwendugen
    > zu
    > > Verfuegung - so ist das nun einmal. Der Cache ist nicht das Problem -
    > der
    > > wird entsorgt wenn ein Programm jenen RAM anfordert.
    > > Auch is in Windows nicht erkenntlich wie viel RAM das OS eigentlich
    > braucht
    > > - wenn das OS zum Beispiel 1GB braucht und auf Low Memory-Geraeten ueber
    > > aggressives Paging mit weniger RAM auskommt, OK. Aber so wie es ist,
    > frisst
    > > Windows einfach einen Anteil des installieren RAM - was ab einem
    > bestimmten
    > > Punkt einfach mehr als unsinnig ist.
    > > Linux mit KDE hat eben die 500MB - kann man es mit weniger RAM zum
    > laufen
    > > bringen? Ja. Wird die Nutzererfahrung gut? Wohl kaum. (Aber ab 2GB geht
    > es
    > > fuer leichte Aufgaben.)
    > > Windows? Unter 4GB sollte man heute eigentlich nicht mehr kaufen...
    >
    > In beiden Fällen wurden rund 800mb des physischen RAMs zugewiesen siehe
    > Screenshot, beide Systeme würden auf eine Festplatte mit 16gigbayte
    > Speicherplatz und 1024mb RAM installiert, das Resultat siehe oben.
    > Wenn ich später evtl daheim bin kann ich auch einen Screenshot vom idle
    > Zustand Posten, wenn ich mich Recht Erfinders hat Windows ledeglichbimnidle
    > 600 verbraucht später während Prime nur noch um die 300, ähnlich viel wie
    > Linux, beide Systeme liefen ohne Anpassungen inkl. Swap.
    >
    > Erst informieren und anschauen dann Posten,
    > Mirnis kein anderes Programm bekannt außer Prime was schnell und effizient
    > den RAM mit Daten füllt, wenn sie einen anderen Test bevorzugen der ebenso
    > schnell ausgeführt ist und für beide platofrmen verfügbar ist man. Ich das
    > gerne auf obigen System ausprobieren und das Ergebnis Posten. Die genutzte
    > VM hat Hardwarebeschleunigung auch für die GPU.... Die nötigen
    > gasterweiterungen hierzu würden auf beiden Systemen installiert...

    Koennten Sie den Screenshot noch einmal verlinken, den finde ich hier jetzt gerade nicht. (Und gestern auf dem Mobiltelefon war der recht schwer zu lesen...)
    Ein RAM-Test selbst faellt mir nicht wirklich ein - RMG (Reaction Mechanism Generator) damals in Java oder nun in Python "futtert" mit der Zeit RAM.
    Ebenso Photobearbeitungsprogramme oder Panoramatools. Eine Windows VM (unter Windows 7) belegt immer sofort den ganzen zugewiesenen RAM waehrend eine Linux VM (unter Windows 7) den RAM belegt den sie selbst nutzt, oder war zumindest so... - also nicht wirklich reproduzierbar.

  13. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Manuel82b 17.01.17 - 13:06

    DetlevCM schrieb:
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    > Manuel82b schrieb:
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    > -----
    > > DetlevCM schrieb:
    > >
    > > > Es bringt nichts in einer Scheinwelt zu leben in der alle ein privates
    > > > Rechenzentrum zu Verfügung haben und im Geld schwimmen.
    > >
    > > Derjenige der in einer Scheinwelt lebt sind eher Sie. Die von Ihnen
    > > angesprochenen Beispiele bewegen sich in einem Bereich, der bei weitem
    > noch
    > > kleiner ist als die Verbreitung von Linux als Desktop.
    > >
    >
    > Sie haben wohl noch nie in der Forschung gearbeitet...
    > Aber irgendwie ist das Golem-Forum scheinbar voll von Millionaeren...
    >
    > > > Die Realität ist dass es meistens vorne und hinten mangelt - da kauft
    > > man
    > > > im Zweifelsfall auch schon mal seine eigene Hardware oder Software.
    > > (Mein
    > > > Ultrabook hatte in England meinen Uni-Desktop ersetzt weil dieser
    > > schwächer
    > > > war! - Hier in Frankreich hab ich mir jetzt eine
    > Visualisierungssoftware
    > > > selbst gekauft - weil es fraglich ist ob Sie vom Institut gekauft
    > würde
    > > und
    > > > falls ja, ob dies passiert bevor mein Vertrag ausläuft.)
    > >
    > > Dann ist das Institut schlecht oder Ihr Bereich ist so irrelevant das
    > sich
    > > Investitionen nicht lohnen, sorry.
    >
    > Wie gesagt, Sie haben wohl nie in der Forschung gearbeitet.
    > Innerhalb von Departments gibt es kein Geld - Geld gibt es nur fuer
    > Prestigeprojekte... der gleiche Ort in England an dem ich meinen
    > Uni-Desktop mit einem Ultrabook ersetzt habe hat ein 12.4 Milionen Euro
    > Gebaeude errichtet was eine Qual war... (offenes Atrium mit Open Plan -
    > also laut und schlecht belueftet, oben war es immer stickig..)
    > Dafuer gibt es Geld... aber sonst? Noe...
    >
    > >
    > > > Abgesehen davon hat jeder ein anderes Anwendungsmuster. Microsoft geht
    > > halt
    > > > von einem Dreijährigen aus der auf dem Computer nur spielen will
    > >
    > > Quelle? Die Behauptung ist einfach quatsch.
    > >
    > > > - der gemeine Nutzer hat aber eine Ganzes Spektrum von Anforderungen.
    > >
    > > Genau, er will ein schnelles System. Das erreicht man nur wenn man die
    > > Ressourcen nutzt und nicht idlen lässt.
    > >
    >
    > Das erreicht man in dem man Resourcen effizient nutzt.
    > Linux ist auch schnell - mit deutlich weniger Resourcen als Windows, warum
    > wohl?
    > Microsoft hat vielleicht seit Vista etwas gelernt, ist aber immer noch
    > extrem gefraessig was die Resourcen in Windows angeht.
    >
    > > > Und in meinem Fall läuft das über Simulationen, zur Photobearbeitung,
    > > > Virtual Machines und programmieren - von allem etwas. Auf dem eigenen
    > > > Angaben Desktop auch ein paar Spiele dazu - wenn ich denn mal die Zeit
    > > > habe.
    > > > Und wenn da ein OS dann einfach Resourcen verschleudert ist das
    > extremst
    > > > irritierend.
    > >
    > > Wie gesagt, da wird nix verschleudert, sondern benutzt und bei Bedarf
    > frei
    > > gegeben.
    > >
    > > Jede Fachlektüre, jeder Admin, jeder Anwendungsentwickler, usw.....
    > > verweist auf die Philosophie "Freier Arbeitsspeicher ist verschwendeter
    > > Arbeitsspeicher". Weil leerer Arbeitsspeicher nicht effizient ist und
    > somit
    > > nur kosten verursacht.
    > >
    > > Sie sagen - das stimmt nicht.
    > >
    > > Wer hat denn nun recht?
    >
    > Was dann fuer den Endnutzer heisst das er dauernd neue Hardware kaufen muss
    > um die Inkompetenz der Entwickler aufzuwiegen...
    > Ein Messenger der vor 10 Jahren ein paar MB RAM benoetigt hat, fuellt nun
    > 100MB - Mehrgewinn fuer mich? Null.
    > Ich habe ja schon mal zu Beginn gesagt: Jedes Programm soll so wenig RAM
    > nutzen wie moeglich, aber so viel wie noetig.
    >
    > Sprich: Zuerst schaut man sich an wo man optimieren kann, und nur wenn man
    > nicht weniger RAM nutzen kann, nimmt man mehr.
    > Ja, mehr RAM zu fuellen als eine programminterne Auslagerunsdatei zu
    > schreiben steigert die Leistung - entschuldigt aber nicht einen
    > verschwenderischen Umgang mit Resourcen.
    >
    > Und ein Arbeitsspeicher der leer ist verursacht auch keine Kosten. Es ist
    > eine Resource die verfuegbar ist, wenn diese Gebraucht wird. Man kann
    > argumentieren dass man eventuell fuer zu viel Arbeitsspeciher bezahlt hat
    > wenn dieser nicht genutzt wird, aber sonst kostet der nichts.
    > Man kann den Spiess aber auch umdrehen - exzessiv genutzter Arbeitsspeicher
    > verursacht kosten, denn er zwingt einen mehr zu installieren um groessere
    > Aufgaben zu erledigen, zum Beispiel Berechnungen.
    >
    > Abgesehen davon sollte das OS immer recht schlank im Hintergrund werkeln
    > und nicht einen Grossteil der Resourcen verbrauchen - die man fuer die
    > Aufgaben haben moechte die man ausfuehren will.

    Sie wollen oder können es nicht begreifen, Ich vermute aber mal ersteres. Ich bin niemand der einem seine Meinung verbietet. Auch wenn diese faktisch einfach falsch ist.

  14. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Anonymer Nutzer 17.01.17 - 13:19

    Manuel82b schrieb:
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    > DetlevCM schrieb:
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    > > Manuel82b schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > DetlevCM schrieb:
    > > >
    > > > > Es bringt nichts in einer Scheinwelt zu leben in der alle ein
    > privates
    > > > > Rechenzentrum zu Verfügung haben und im Geld schwimmen.
    > > >
    > > > Derjenige der in einer Scheinwelt lebt sind eher Sie. Die von Ihnen
    > > > angesprochenen Beispiele bewegen sich in einem Bereich, der bei weitem
    > > noch
    > > > kleiner ist als die Verbreitung von Linux als Desktop.
    > > >
    > >
    > > Sie haben wohl noch nie in der Forschung gearbeitet...
    > > Aber irgendwie ist das Golem-Forum scheinbar voll von Millionaeren...
    > >
    > > > > Die Realität ist dass es meistens vorne und hinten mangelt - da
    > kauft
    > > > man
    > > > > im Zweifelsfall auch schon mal seine eigene Hardware oder Software.
    > > > (Mein
    > > > > Ultrabook hatte in England meinen Uni-Desktop ersetzt weil dieser
    > > > schwächer
    > > > > war! - Hier in Frankreich hab ich mir jetzt eine
    > > Visualisierungssoftware
    > > > > selbst gekauft - weil es fraglich ist ob Sie vom Institut gekauft
    > > würde
    > > > und
    > > > > falls ja, ob dies passiert bevor mein Vertrag ausläuft.)
    > > >
    > > > Dann ist das Institut schlecht oder Ihr Bereich ist so irrelevant das
    > > sich
    > > > Investitionen nicht lohnen, sorry.
    > >
    > > Wie gesagt, Sie haben wohl nie in der Forschung gearbeitet.
    > > Innerhalb von Departments gibt es kein Geld - Geld gibt es nur fuer
    > > Prestigeprojekte... der gleiche Ort in England an dem ich meinen
    > > Uni-Desktop mit einem Ultrabook ersetzt habe hat ein 12.4 Milionen Euro
    > > Gebaeude errichtet was eine Qual war... (offenes Atrium mit Open Plan -
    > > also laut und schlecht belueftet, oben war es immer stickig..)
    > > Dafuer gibt es Geld... aber sonst? Noe...
    > >
    > > >
    > > > > Abgesehen davon hat jeder ein anderes Anwendungsmuster. Microsoft
    > geht
    > > > halt
    > > > > von einem Dreijährigen aus der auf dem Computer nur spielen will
    > > >
    > > > Quelle? Die Behauptung ist einfach quatsch.
    > > >
    > > > > - der gemeine Nutzer hat aber eine Ganzes Spektrum von
    > Anforderungen.
    > > >
    > > > Genau, er will ein schnelles System. Das erreicht man nur wenn man die
    > > > Ressourcen nutzt und nicht idlen lässt.
    > > >
    > >
    > > Das erreicht man in dem man Resourcen effizient nutzt.
    > > Linux ist auch schnell - mit deutlich weniger Resourcen als Windows,
    > warum
    > > wohl?
    > > Microsoft hat vielleicht seit Vista etwas gelernt, ist aber immer noch
    > > extrem gefraessig was die Resourcen in Windows angeht.
    > >
    > > > > Und in meinem Fall läuft das über Simulationen, zur
    > Photobearbeitung,
    > > > > Virtual Machines und programmieren - von allem etwas. Auf dem
    > eigenen
    > > > > Angaben Desktop auch ein paar Spiele dazu - wenn ich denn mal die
    > Zeit
    > > > > habe.
    > > > > Und wenn da ein OS dann einfach Resourcen verschleudert ist das
    > > extremst
    > > > > irritierend.
    > > >
    > > > Wie gesagt, da wird nix verschleudert, sondern benutzt und bei Bedarf
    > > frei
    > > > gegeben.
    > > >
    > > > Jede Fachlektüre, jeder Admin, jeder Anwendungsentwickler, usw.....
    > > > verweist auf die Philosophie "Freier Arbeitsspeicher ist
    > verschwendeter
    > > > Arbeitsspeicher". Weil leerer Arbeitsspeicher nicht effizient ist und
    > > somit
    > > > nur kosten verursacht.
    > > >
    > > > Sie sagen - das stimmt nicht.
    > > >
    > > > Wer hat denn nun recht?
    > >
    > > Was dann fuer den Endnutzer heisst das er dauernd neue Hardware kaufen
    > muss
    > > um die Inkompetenz der Entwickler aufzuwiegen...
    > > Ein Messenger der vor 10 Jahren ein paar MB RAM benoetigt hat, fuellt
    > nun
    > > 100MB - Mehrgewinn fuer mich? Null.
    > > Ich habe ja schon mal zu Beginn gesagt: Jedes Programm soll so wenig RAM
    > > nutzen wie moeglich, aber so viel wie noetig.
    > >
    > > Sprich: Zuerst schaut man sich an wo man optimieren kann, und nur wenn
    > man
    > > nicht weniger RAM nutzen kann, nimmt man mehr.
    > > Ja, mehr RAM zu fuellen als eine programminterne Auslagerunsdatei zu
    > > schreiben steigert die Leistung - entschuldigt aber nicht einen
    > > verschwenderischen Umgang mit Resourcen.
    > >
    > > Und ein Arbeitsspeicher der leer ist verursacht auch keine Kosten. Es
    > ist
    > > eine Resource die verfuegbar ist, wenn diese Gebraucht wird. Man kann
    > > argumentieren dass man eventuell fuer zu viel Arbeitsspeciher bezahlt
    > hat
    > > wenn dieser nicht genutzt wird, aber sonst kostet der nichts.
    > > Man kann den Spiess aber auch umdrehen - exzessiv genutzter
    > Arbeitsspeicher
    > > verursacht kosten, denn er zwingt einen mehr zu installieren um
    > groessere
    > > Aufgaben zu erledigen, zum Beispiel Berechnungen.
    > >
    > > Abgesehen davon sollte das OS immer recht schlank im Hintergrund werkeln
    > > und nicht einen Grossteil der Resourcen verbrauchen - die man fuer die
    > > Aufgaben haben moechte die man ausfuehren will.
    >
    > Sie wollen oder können es nicht begreifen, Ich vermute aber mal ersteres.
    > Ich bin niemand der einem seine Meinung verbietet. Auch wenn diese
    > faktisch einfach falsch ist.

    Ich leben in der Realitaet wo (vor allem aus Kostengruenden) Resourcen begrenzt sind, und nicht in einer Scheinwelt in der Resourcen unbegrenzt sind - und an dem Problem leidet so ziemlich jeder der einen Computer irgendwie Produktiv einsetzt, der eine mehr, der andere weniger.

    Klar haette ich gern mein eigenes Rechenzentrum - und RAM im Terabyte Bereich. Werde ich das je bekommen? Nein, nie. - Ich bekomme hoechstens Rechenzeit auf einem Cluster, und auch da sind die Resourcen begrenzt - von Prozessorzeit ueber RAM ueber Festplattenplatz (wobei letzteres normalerweise in meinem Feld kein Problems ist).

  15. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Manuel82b 17.01.17 - 13:34

    DetlevCM schrieb:
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    > Manuel82b schrieb:
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    > > > Manuel82b schrieb:
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    > > > > DetlevCM schrieb:
    > > > >
    > > > > > Es bringt nichts in einer Scheinwelt zu leben in der alle ein
    > > privates
    > > > > > Rechenzentrum zu Verfügung haben und im Geld schwimmen.
    > > > >
    > > > > Derjenige der in einer Scheinwelt lebt sind eher Sie. Die von Ihnen
    > > > > angesprochenen Beispiele bewegen sich in einem Bereich, der bei
    > weitem
    > > > noch
    > > > > kleiner ist als die Verbreitung von Linux als Desktop.
    > > > >
    > > >
    > > > Sie haben wohl noch nie in der Forschung gearbeitet...
    > > > Aber irgendwie ist das Golem-Forum scheinbar voll von Millionaeren...
    > > >
    > > > > > Die Realität ist dass es meistens vorne und hinten mangelt - da
    > > kauft
    > > > > man
    > > > > > im Zweifelsfall auch schon mal seine eigene Hardware oder
    > Software.
    > > > > (Mein
    > > > > > Ultrabook hatte in England meinen Uni-Desktop ersetzt weil dieser
    > > > > schwächer
    > > > > > war! - Hier in Frankreich hab ich mir jetzt eine
    > > > Visualisierungssoftware
    > > > > > selbst gekauft - weil es fraglich ist ob Sie vom Institut gekauft
    > > > würde
    > > > > und
    > > > > > falls ja, ob dies passiert bevor mein Vertrag ausläuft.)
    > > > >
    > > > > Dann ist das Institut schlecht oder Ihr Bereich ist so irrelevant
    > das
    > > > sich
    > > > > Investitionen nicht lohnen, sorry.
    > > >
    > > > Wie gesagt, Sie haben wohl nie in der Forschung gearbeitet.
    > > > Innerhalb von Departments gibt es kein Geld - Geld gibt es nur fuer
    > > > Prestigeprojekte... der gleiche Ort in England an dem ich meinen
    > > > Uni-Desktop mit einem Ultrabook ersetzt habe hat ein 12.4 Milionen
    > Euro
    > > > Gebaeude errichtet was eine Qual war... (offenes Atrium mit Open Plan
    > -
    > > > also laut und schlecht belueftet, oben war es immer stickig..)
    > > > Dafuer gibt es Geld... aber sonst? Noe...
    > > >
    > > > >
    > > > > > Abgesehen davon hat jeder ein anderes Anwendungsmuster. Microsoft
    > > geht
    > > > > halt
    > > > > > von einem Dreijährigen aus der auf dem Computer nur spielen will
    > > > >
    > > > > Quelle? Die Behauptung ist einfach quatsch.
    > > > >
    > > > > > - der gemeine Nutzer hat aber eine Ganzes Spektrum von
    > > Anforderungen.
    > > > >
    > > > > Genau, er will ein schnelles System. Das erreicht man nur wenn man
    > die
    > > > > Ressourcen nutzt und nicht idlen lässt.
    > > > >
    > > >
    > > > Das erreicht man in dem man Resourcen effizient nutzt.
    > > > Linux ist auch schnell - mit deutlich weniger Resourcen als Windows,
    > > warum
    > > > wohl?
    > > > Microsoft hat vielleicht seit Vista etwas gelernt, ist aber immer noch
    > > > extrem gefraessig was die Resourcen in Windows angeht.
    > > >
    > > > > > Und in meinem Fall läuft das über Simulationen, zur
    > > Photobearbeitung,
    > > > > > Virtual Machines und programmieren - von allem etwas. Auf dem
    > > eigenen
    > > > > > Angaben Desktop auch ein paar Spiele dazu - wenn ich denn mal die
    > > Zeit
    > > > > > habe.
    > > > > > Und wenn da ein OS dann einfach Resourcen verschleudert ist das
    > > > extremst
    > > > > > irritierend.
    > > > >
    > > > > Wie gesagt, da wird nix verschleudert, sondern benutzt und bei
    > Bedarf
    > > > frei
    > > > > gegeben.
    > > > >
    > > > > Jede Fachlektüre, jeder Admin, jeder Anwendungsentwickler, usw.....
    > > > > verweist auf die Philosophie "Freier Arbeitsspeicher ist
    > > verschwendeter
    > > > > Arbeitsspeicher". Weil leerer Arbeitsspeicher nicht effizient ist
    > und
    > > > somit
    > > > > nur kosten verursacht.
    > > > >
    > > > > Sie sagen - das stimmt nicht.
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    > > > > Wer hat denn nun recht?
    > > >
    > > > Was dann fuer den Endnutzer heisst das er dauernd neue Hardware kaufen
    > > muss
    > > > um die Inkompetenz der Entwickler aufzuwiegen...
    > > > Ein Messenger der vor 10 Jahren ein paar MB RAM benoetigt hat, fuellt
    > > nun
    > > > 100MB - Mehrgewinn fuer mich? Null.
    > > > Ich habe ja schon mal zu Beginn gesagt: Jedes Programm soll so wenig
    > RAM
    > > > nutzen wie moeglich, aber so viel wie noetig.
    > > >
    > > > Sprich: Zuerst schaut man sich an wo man optimieren kann, und nur wenn
    > > man
    > > > nicht weniger RAM nutzen kann, nimmt man mehr.
    > > > Ja, mehr RAM zu fuellen als eine programminterne Auslagerunsdatei zu
    > > > schreiben steigert die Leistung - entschuldigt aber nicht einen
    > > > verschwenderischen Umgang mit Resourcen.
    > > >
    > > > Und ein Arbeitsspeicher der leer ist verursacht auch keine Kosten. Es
    > > ist
    > > > eine Resource die verfuegbar ist, wenn diese Gebraucht wird. Man kann
    > > > argumentieren dass man eventuell fuer zu viel Arbeitsspeciher bezahlt
    > > hat
    > > > wenn dieser nicht genutzt wird, aber sonst kostet der nichts.
    > > > Man kann den Spiess aber auch umdrehen - exzessiv genutzter
    > > Arbeitsspeicher
    > > > verursacht kosten, denn er zwingt einen mehr zu installieren um
    > > groessere
    > > > Aufgaben zu erledigen, zum Beispiel Berechnungen.
    > > >
    > > > Abgesehen davon sollte das OS immer recht schlank im Hintergrund
    > werkeln
    > > > und nicht einen Grossteil der Resourcen verbrauchen - die man fuer die
    > > > Aufgaben haben moechte die man ausfuehren will.
    > >
    > > Sie wollen oder können es nicht begreifen, Ich vermute aber mal
    > ersteres.
    > > Ich bin niemand der einem seine Meinung verbietet. Auch wenn diese
    > > faktisch einfach falsch ist.
    >
    > Ich leben in der Realitaet wo (vor allem aus Kostengruenden) Resourcen
    > begrenzt sind, und nicht in einer Scheinwelt in der Resourcen unbegrenzt
    > sind - und an dem Problem leidet so ziemlich jeder der einen Computer
    > irgendwie Produktiv einsetzt, der eine mehr, der andere weniger.
    >
    > Klar haette ich gern mein eigenes Rechenzentrum - und RAM im Terabyte
    > Bereich. Werde ich das je bekommen? Nein, nie. - Ich bekomme hoechstens
    > Rechenzeit auf einem Cluster, und auch da sind die Resourcen begrenzt - von
    > Prozessorzeit ueber RAM ueber Festplattenplatz (wobei letzteres
    > normalerweise in meinem Feld kein Problems ist).

    Sie wollen es nicht begreifen.

    q.e.d.

  16. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Anonymer Nutzer 17.01.17 - 13:41

    > Abgesehen davon sollte das OS immer recht schlank im Hintergrund werkeln
    > und nicht einen Grossteil der Resourcen verbrauchen - die man fuer die
    > Aufgaben haben moechte die man ausfuehren will.

    Aber genau das ist doch der Punkt: Windows 10 "verbraucht" den RAM nicht, da sich dieser nicht abnutzt oder dem Ende neigt. Es besetzt diesen auch nicht dauerhaft und unverrückbar. Windows belegt lediglich Teile des Arbeitsspeichers, die eben nicht gerade von "Aufgaben die man ausführen will" beansprucht werden und gibt diese frei, sobald es nötig ist.
    Ein OS kann besonders dann "schlank im Hintergrund werkeln", wenn nicht für jeden Prozess die Platten bemüht werden müssen, sondern häufig Benutztes effizient im Arbeitsspeicher liegt, bis es ggf. von einer "RAM-fressenden" Software-Monströsität verdrängt wird.

    Ein bisschen ist das natürlich auch die Schuld von Microsoft selbst. Jahre lang hat man bei MS-DOS um jedes Kilobyte RAM gerungen. Mein Heiliger Gral diesbezüglich war ein Maustreiber mit sagenhaft sparsamem 1-Kilobyte-Verbrauch (Standard waren IIRC 16).
    Heute gilt dagegen auf PCs die Devise "Nur voller RAM ist guter RAM", denn in Rechnern mit 500-Watt-Netzteilen macht es keinen Unterschied, ob eine der RAM-Bänke aus oder an, leer oder voll ist. Und alles, was im schnellen RAM ist, muss nicht von der langsamen Platte geladen werden.

    Einzig Taskmanager-Fetischisten und Anbeter von RAM-Auslastungs-Widgets machen einen Bohei daraus, dass Windows im Stand den halben RAM "belegt", als wäre es Spritverbrauch im Leerlauf eines Verbrennermotors. Das ist es aber nicht.

  17. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Anonymer Nutzer 17.01.17 - 13:44

    Müsst Ihr denn unbedingt immer Vollzitate für einen Einzeiler machen? Zitate sind dazu da, auf einzelne Teile einzugehen, alles andere kann mit einfachem "Antworten" erledigt werden.
    Und für die Übersichtlichkeit und das Verfolgen von Unter-Threads gibt es die Thread-Ansicht.

  18. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: NaruHina 17.01.17 - 13:56

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NaruHina schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DetlevCM schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
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    > > > NaruHina schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > >
    > > 600 verbraucht später während Prime nur noch um die 300, ähnlich viel
    > wie
    > > Linux, beide Systeme liefen ohne Anpassungen inkl. Swap.
    > >
    > > Erst informieren und anschauen dann Posten,
    > > Mirnis kein anderes Programm bekannt außer Prime was schnell und
    > effizient
    > > den RAM mit Daten füllt, wenn sie einen anderen Test bevorzugen der
    > ebenso
    > > schnell ausgeführt ist und für beide platofrmen verfügbar ist man. Ich
    > das
    > > gerne auf obigen System ausprobieren und das Ergebnis Posten. Die
    > genutzte
    > > VM hat Hardwarebeschleunigung auch für die GPU.... Die nötigen
    > > gasterweiterungen hierzu würden auf beiden Systemen installiert...
    >
    > Koennten Sie den Screenshot noch einmal verlinken, den finde ich hier jetzt
    > gerade nicht. (Und gestern auf dem Mobiltelefon war der recht schwer zu
    > lesen...)
    > Ein RAM-Test selbst faellt mir nicht wirklich ein - RMG (Reaction Mechanism
    > Generator) damals in Java oder nun in Python "futtert" mit der Zeit RAM.
    > Ebenso Photobearbeitungsprogramme oder Panoramatools. Eine Windows VM
    > (unter Windows 7) belegt immer sofort den ganzen zugewiesenen RAM waehrend
    > eine Linux VM (unter Windows 7) den RAM belegt den sie selbst nutzt, oder
    > war zumindest so... - also nicht wirklich reproduzierbar.

    Erstmal den Tofu salat kürzen...
    Hier der Link: Achtung sehr groß.

    Http://1.1.1.4/bmi/www2.pic-upload.de/img/32502344/Unbenannt.png

    Da mich es noch nie interessiert hat ob sofort oder erst hinterher der RAM des Hosts belegt war, und es mich auch nicht weiter intersiert da ich mehr als genug RAM habe, kann ich die Frage zur VM nicht beantworten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.01.17 14:07 durch NaruHina.

  19. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Anonymer Nutzer 17.01.17 - 14:10

    NaruHina schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DetlevCM schrieb:
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    > > NaruHina schrieb:
    > >
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    > > > DetlevCM schrieb:
    > > >
    > >
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    > > > > NaruHina schrieb:
    > > > >
    > > >
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    > >
    > > >
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    > > >
    > > > 600 verbraucht später während Prime nur noch um die 300, ähnlich viel
    > > wie
    > > > Linux, beide Systeme liefen ohne Anpassungen inkl. Swap.
    > > >
    > > > Erst informieren und anschauen dann Posten,
    > > > Mirnis kein anderes Programm bekannt außer Prime was schnell und
    > > effizient
    > > > den RAM mit Daten füllt, wenn sie einen anderen Test bevorzugen der
    > > ebenso
    > > > schnell ausgeführt ist und für beide platofrmen verfügbar ist man. Ich
    > > das
    > > > gerne auf obigen System ausprobieren und das Ergebnis Posten. Die
    > > genutzte
    > > > VM hat Hardwarebeschleunigung auch für die GPU.... Die nötigen
    > > > gasterweiterungen hierzu würden auf beiden Systemen installiert...
    > >
    > > Koennten Sie den Screenshot noch einmal verlinken, den finde ich hier
    > jetzt
    > > gerade nicht. (Und gestern auf dem Mobiltelefon war der recht schwer zu
    > > lesen...)
    > > Ein RAM-Test selbst faellt mir nicht wirklich ein - RMG (Reaction
    > Mechanism
    > > Generator) damals in Java oder nun in Python "futtert" mit der Zeit RAM.
    > > Ebenso Photobearbeitungsprogramme oder Panoramatools. Eine Windows VM
    > > (unter Windows 7) belegt immer sofort den ganzen zugewiesenen RAM
    > waehrend
    > > eine Linux VM (unter Windows 7) den RAM belegt den sie selbst nutzt,
    > oder
    > > war zumindest so... - also nicht wirklich reproduzierbar.
    >
    > Erstmal den Tofu salat kürzen...
    > Hier der Link: Achtung sehr groß.
    >
    > 1.1.1.4

    Merci. (Auf dem Ultrabook wunderbar lesbar - nur mit Side-Scrolling.).
    Ich bin spontan ein wenig ueber den Linux LXFC (oder wie exakt der Desktop heisst) Taskmanager verwundert, da passt etwas nicht zusammen, oder es wird der RAM Verbrauch seltsam aufgeschluesselt... top waere vermutlich gut.
    Bei Windows wuerde ich (aus meiner bisherigen Erfahrung) erwarten dass das OS ohne Reboot danach unbenutzbar ist - wobei es mich ueberrascht dass das OS in 230MB RAM laufen will...

  20. Re: Was genau klaut die Ressourcen?

    Autor: Manuel82b 17.01.17 - 15:02

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber genau das ist doch der Punkt: Windows 10 "verbraucht" den RAM nicht,
    > da sich dieser nicht abnutzt oder dem Ende neigt. Es besetzt diesen auch
    > nicht dauerhaft und unverrückbar. Windows belegt lediglich Teile des
    > Arbeitsspeichers, die eben nicht gerade von "Aufgaben die man ausführen
    > will" beansprucht werden und gibt diese frei, sobald es nötig ist.
    > Ein OS kann besonders dann "schlank im Hintergrund werkeln", wenn nicht für
    > jeden Prozess die Platten bemüht werden müssen, sondern häufig Benutztes
    > effizient im Arbeitsspeicher liegt, bis es ggf. von einer "RAM-fressenden"
    > Software-Monströsität verdrängt wird.

    So ist es.

    > Ein bisschen ist das natürlich auch die Schuld von Microsoft selbst. Jahre
    > lang hat man bei MS-DOS um jedes Kilobyte RAM gerungen. Mein Heiliger Gral
    > diesbezüglich war ein Maustreiber mit sagenhaft sparsamem
    > 1-Kilobyte-Verbrauch (Standard waren IIRC 16).
    > Heute gilt dagegen auf PCs die Devise "Nur voller RAM ist guter RAM", denn
    > in Rechnern mit 500-Watt-Netzteilen macht es keinen Unterschied, ob eine
    > der RAM-Bänke aus oder an, leer oder voll ist. Und alles, was im schnellen
    > RAM ist, muss nicht von der langsamen Platte geladen werden.

    Dieses Speichermanagement hat Microsoft nicht erfunden und die können auch nix dafür, das haben die von Unix abgeschaut.

    > Einzig Taskmanager-Fetischisten und Anbeter von RAM-Auslastungs-Widgets
    > machen einen Bohei daraus, dass Windows im Stand den halben RAM "belegt",
    > als wäre es Spritverbrauch im Leerlauf eines Verbrennermotors. Das ist es
    > aber nicht.

    So ist es. ;-)

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