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Wieder kein neuer Wolfenstein-Multiplayer - schade

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  1. Wieder kein neuer Wolfenstein-Multiplayer - schade

    Autor: the_doctor 25.02.14 - 12:34

    Ein neues RtCW oder ET wäre nicht schlecht. Aber besser gar kein Multiplayer und den Schwerpunkt auf den Singleplayer gelegt als wie beim letzten Wolfenstein ein schlampig dahingesauter.

    Bleibt zu hoffen, dass Splashdamage mit Extraction / Dirty Bomb die Erwartungen / Hoffnung erfüllt und an die alten Klassiker anknüpft

  2. Re: Wieder kein neuer Wolfenstein-Multiplayer - schade

    Autor: Neru 25.02.14 - 13:28

    Der Multiplayer im alten ET hat mittlerweile Kultstatus erreicht.
    Er wird nach wie vor von unzähligen Leuten gezockt.
    Kürzlich selber noch mal ein paar Runden mitgespielt, macht er nach wie vor Spaß.

  3. +1

    Autor: deutscher_michel 25.02.14 - 13:45

    Ganz genau - Singleplayer in Wolfenstein hat mich nie interessiert ..hatte kurz auch auf ein neues RTCW oder ET gehofft.. schade!

    Irgendwie gehts auch bei Team Blur mit dem ET-Clone nicht voran...
    http://www.moddb.com/games/overdose

  4. Re: +1

    Autor: wmayer 25.02.14 - 14:08

    Multiplayer gab es früher in Wolfenstein gar nicht ;)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfenstein_3D

  5. Re: +1

    Autor: AIM-9 Sidewinder 25.02.14 - 15:24

    Bei mir ist es genau anders rum. Multiplayer hat weitaus niedrigere Priorität als ein guter Singleplayer.

    Und das für heutige Verhältnisse 20 bis 25 Stunden schon als lang gilt, ist wirklich beschämend.

  6. Re: +1

    Autor: Elgareth 25.02.14 - 15:55

    AIM-9 Sidewinder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei mir ist es genau anders rum. Multiplayer hat weitaus niedrigere
    > Priorität als ein guter Singleplayer.
    >
    > Und das für heutige Verhältnisse 20 bis 25 Stunden schon als lang gilt, ist
    > wirklich beschämend.

    Dann nenn mal einen alten 3D Ego-Shooter(!), der eine längere Spielzeit hatte. Also Doom, Duke Nukem 3D, als Klassiker waren auch nicht länger...

  7. Re: +1

    Autor: TuX12 25.02.14 - 16:33

    Ich denke einfach, dass man mit den Klassikern als durchschnittlich begabter Shooterspieler eben so lange, wenn nicht noch länger seinen Spaß hatte. Der Trend bei neueren Spielen geht bedauerlicherweise etwas mehr in Richtung der einstelligen Stundenwerte. Ich mochte die sehr langen Shooter sehr gerne und finde es toll, dass es sowas noch gibt. In Fallout, was ja kein reiner Shooter ist, habe ich schon hunderte Spielstunden reingesteckt, um alle Sidequests zu erledigen, auch mit Far Cry und Crysis hatte ich meinen Spaßvon 18 Stunden, auch wenn der Schwierigkeitsgrad jetzt aus meiner Sicht nicht sehr fordernd war. Crysis 2 macht da einiges besser.
    RtCW habe ich bestimmt 3 Mal durchgespielt und entdeckt, dass man manche Level auch ohne stumpfes durch die Gegend ballern durchspielen kann. Oft kommt man durch, ohne auch nur einen einzigen Schuss abzufeuern. Habe mir vor Kurzem den Nachfolger gekauft und bin sehr angetan. Klassische Shooterkost und sogar mit ernsthafter Story, sowas findet man leider viel zu selten :)

  8. Re: +1

    Autor: caldeum 25.02.14 - 18:01

    Elgareth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AIM-9 Sidewinder schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei mir ist es genau anders rum. Multiplayer hat weitaus niedrigere
    > > Priorität als ein guter Singleplayer.
    > >
    > > Und das für heutige Verhältnisse 20 bis 25 Stunden schon als lang gilt,
    > ist
    > > wirklich beschämend.
    >
    > Dann nenn mal einen alten 3D Ego-Shooter(!), der eine längere Spielzeit
    > hatte. Also Doom, Duke Nukem 3D, als Klassiker waren auch nicht länger...
    No One Lives Forever (beide Teile), Medal of Honor Allied Assault, Red Faction, Counter Strike Condition Zero: Deleted Scenes ...

    Ich habe an jedem einzelnen Shooter länger als 25h gesessen, bin aber auch nicht im Mädchen-Schwierigkeitsgrad mit Tunnelblick durch die Level geflogen sondern hab die Spiele genossen.

  9. Re: +1

    Autor: cry88 25.02.14 - 20:08

    caldeum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe an jedem einzelnen Shooter länger als 25h gesessen, bin aber auch
    > nicht im Mädchen-Schwierigkeitsgrad mit Tunnelblick durch die Level
    > geflogen sondern hab die Spiele genossen.

    Na toll. Ich hatte bei Super Mario 64 auch über 300h Spielzeit ... hab vergessen die Konsole auszuschalten, als ich in Urlaub bin :P

  10. Re: +1

    Autor: Garius 25.02.14 - 23:10

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na toll. Ich hatte bei Super Mario 64 auch über 300h Spielzeit ... hab
    > vergessen die Konsole auszuschalten, als ich in Urlaub bin :P
    Mach dich nur lustig, aber diese Spiele (Doom, Duke Nukem 3D...) hatten derart komplexe Levels, da können heutige Shooter einfach nicht mehr mithalten. Klar, wenn man straight durchrannte, wusste wo was liegt, mag man das Spiel innerhalb von 5 Stunden durch gewesen sein. Wenn du das nicht mit einbeziehst, zieh ich auch einfach sämtliche Cutscenes und gescripteten Szenen von der Gesamtspielzeit heutiger Shooter ab. Dann kommst du mit modernen Shooter auf höchstens 3 Stunden Spielzeit.

    EDIT: Oh, und ja. 300 ist vieleicht etwas übertrieben. Aber 150 Stunden für den allerersten 120 Sterne Run hätt ich dir sogar geglaubt. Und das ohne den Zusatz, dass du die Konsole angelassen hast.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.14 23:17 durch Garius.

  11. Re: +1

    Autor: thecrew 26.02.14 - 17:19

    "Mach dich nur lustig, aber diese Spiele (Doom, Duke Nukem 3D...) hatten derart komplexe Levels, da können heutige Shooter einfach nicht mehr mithalten."

    Woot?

    Naja wenn man darmals 13 war... kann man das so in "Erinnerung" haben...

    Hab neulich aus Spaß nochmal wieder gezoggt... Den Duke und auch Doom. Nach Bestimmt 15 Jahren mal wieder.

    Es ist nicht länger als heutige Spiele.... Teilweise schwerer. Aber nicht länger.

    Da täuscht einen das Gedächnis!


    Wenn man durchläuft kann man Duke sogar in 13 Minuten schaffen...
    Ernst gezoggt so 7 Stunden...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.02.14 17:23 durch thecrew.

  12. Re: +1

    Autor: buggybugga 27.02.14 - 10:46

    Man sollte aber nicht vergessen, dass das SchlauchLevelDesign damals technisch bedingt war... heute eher Folge mangelnder Ideen oder einfacher (günstiger) Entwicklung ist. Wenn ich mir Crysis 2 ansehe, denke ich: Gut, die gute Grafik gab's schon beim ersten Teil. Die Story ist langweilig, nahezu 0815. Und das Leveldesign ist mager bis schrecklich. Unsichtbare Kanten und Wände.

    Und die Spielzeit ist tatsächlich oftmals unter 10h. Doom 1, Doom 2, Heretic...Quake...whatever... da saß man, wenn man es das erste Mal spielt, gut und gerne länger dran. SpeedRuns sind für's die erste Runde eher unüblich und sollten nicht als Maßstab für Spiellängen herhalten. ;)

  13. Re: +1

    Autor: wmayer 27.02.14 - 12:07

    Früher konnte man auch nicht speichern. Also kein saven vor schwierigen Situationen und man fängt sowieso immer von vorne an. Durch das Speichern ist auch das Sterben überflüssig geworden, deswegen stirbt man in den Spielen nicht mehr. Wieso auch, wenn man sowieso nicht "bestraft" wird, indem man das ganze Spiel oder Level spielen muss und das übliche save early save often einen davor bewahren würde.
    Wenn es in die Richtung geht, mit festen Speicherpunkten statt einer freien Speicherfunktion wird dies von den Spielern und Testern in der Regel abgestraft.

  14. Re: +1

    Autor: Garius 28.02.14 - 08:01

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Mach dich nur lustig, aber diese Spiele (Doom, Duke Nukem 3D...) hatten
    > derart komplexe Levels, da können heutige Shooter einfach nicht mehr
    > mithalten."
    >
    > Woot?
    >
    > Naja wenn man darmals 13 war... kann man das so in "Erinnerung" haben...
    Weil man die Spiele ja heut auch nicht mehr spielen kann, ne?

    > Hab neulich aus Spaß nochmal wieder gezoggt... Den Duke und auch Doom. Nach
    > Bestimmt 15 Jahren mal wieder.
    >
    > Es ist nicht länger als heutige Spiele.... Teilweise schwerer. Aber nicht
    > länger.
    Ich rede vom ersten Run. Und ich rede davon, dass man sich im Leveldesign damals noch nen Kopp gemacht hat. Man kam auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad gar nicht drum rum, die Geheimnisse des Levels zu suchen. Natürlich. Wenn man 13 ist, hat man nicht unbedingt die Geduld die Secrets zu suchen (merkst du wie doof so ein Spruch kommt ;) )...

    > Da täuscht einen das Gedächnis!
    Kann sein...
    >
    > Wenn man durchläuft kann man Duke sogar in 13 Minuten schaffen...
    > Ernst gezoggt so 7 Stunden...
    Cool oder? Moderne Shooter haben gefühlt 7 Stunden allein für Cutscenes und gescripteten In-Game Parts verbucht.
    Und um nochmal beim Beispiel zu bleiben. Ich kann auch Mario 64 innerhalb von ner halben Stunde durchspielen. Erlebt habe ich trotzdem nichts.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.02.14 08:02 durch Garius.

  15. Re: Wieder kein neuer Wolfenstein-Multiplayer - schade

    Autor: quineloe 28.02.14 - 15:08

    Replayability solltet ihr mal nicht unterschlagen.

    Bei Doom gab es keine Zwischensequenzen, kein trara, keine langen Ladezeiten. Da hat man angefangen und es gab action ohne Pause bis man fertig war.

    Das ist bei modernen shootern nicht der Fall. Wenn man die Zwischensequenz schon kennt, ist es einfach nur noch eine Pause, besonders schlimm wenn man sie nicht überspringen kann. Desewgen konnte man Doom sehr, sehr häufig immer wieder durchspielen, deswegen ist die kurze Zeit pro Spiel kein so großes Problem wie bei einem heutigen Spiel mit einer 10h Kampagne, 3h davon cutscenes, scripts und videos....

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