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Was mich freut und was mich stört

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  1. Was mich freut und was mich stört

    Autor: Prypjat 05.03.15 - 10:53

    Es freut mich, dass man jetzt auch wieder alte Locations Besucht, aber mich stört, dass die Nazis schon 1946 fliegende Drohnen haben.
    Klar haben die Nazis den Zweiten Weltkrieg gewonnen, aber ich hätte eher den alten Charme von Wolfenstein bevorzugt.

  2. Re: Was mich freut und was mich stört

    Autor: burzum 05.03.15 - 13:04

    Prypjat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es freut mich, dass man jetzt auch wieder alte Locations Besucht, aber mich
    > stört, dass die Nazis schon 1946 fliegende Drohnen haben.

    * http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_German_guided_weapons_of_World_War_II
    * http://en.wikipedia.org/wiki/Horten_Ho_229

    Besonders interessant ist das die Horton damals schon stealthfähig war und 80% weniger "sichtbar" war als andere!

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.15 13:07 durch burzum.

  3. Re: Was mich freut und was mich stört

    Autor: Prypjat 05.03.15 - 13:33

    Ich habe die Doku über den Nurflügler gesehen und fand es schon erstaunlich, dass in dieser Zeit schon daran gebaut wurde. Aber irgendwoher müssen die Amis ja die Idee haben. :D

  4. Re: Was mich freut und was mich stört

    Autor: s.k.f. 05.03.15 - 15:59

    > Besonders interessant ist das die Horton damals schon stealthfähig war und
    > 80% weniger "sichtbar" war als andere!

    Irgendetwas musst Du falsch verstanden haben. Zitat aus dem deutschen Wikipedia-Artikel der Horten H IX (229):
    "... Im Vergleich zu den konventionellen Bombern, die in der Luftschlacht um England in den 1940er-Jahren eingesetzt waren, ergab sich eine um etwa 20 % reduzierte Erfassungsreichweite für die Radaranlagen der Chain Home...".
    D.h. die Sichtbarkeit war um 20% geringer, d.h. sie hätte 80% der Sichtbarkeit herkömmlicher Flugzeuge. Wäre sie "80% weniger sichtbar", wäre das Verhältnis einfach umgedreht. Dass damals aktiv an Stealth-Fähigkeiten geforscht wurde, ist übrigens höchst zweifelhaft. Die geringere Radarrückstrahlfälche sind mit hoher Wahrscheinlichkeit eher eine zufällige Begleiterscheinung der Konstruktion, waren aber nicht Bestandteil der Anforderungen. Nicht desto Trotz waren die Hortens durchaus Pioniere der Nurflügelkonstruktionen.

  5. Re: Was mich freut und was mich stört

    Autor: Prypjat 05.03.15 - 16:01

    Wenn die Bomber Richtung England nur dicht genug über die Wasseroberfläche geflogen wären, hätten die Radaranlagen an der Küste Englands diese zu spät erkannt. Das wäre ein großer Vorteil für die Nazis gewesen.
    Es ist aber zum Glück nie dazu gekommen.

  6. Re: Was mich freut und was mich stört

    Autor: burzum 06.03.15 - 00:31

    s.k.f. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Besonders interessant ist das die Horton damals schon stealthfähig war
    > und
    > > 80% weniger "sichtbar" war als andere!
    >
    > Irgendetwas musst Du falsch verstanden haben. Zitat aus dem deutschen

    Korrekt, ich habe mich verlesen, mein Fehler.

    Allerdings denke ich waren die Stealtheigenschaften gewollt:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Stealth_aircraft#World_War_1_and_World_War_2

    Nearly three decades later, a more serious attempt at radar "invisibility" was tried with the Horten Ho 229 flying wing fighter-bomber, developed in Nazi Germany during the last years of World War II. In addition to the aircraft's shape, the majority of the Ho 229's wooden skin was bonded together using carbon-impregnated plywood resins designed with the purported intention of absorbing radar waves. Testing performed in early 2009 by the Northrop-Grumman Corporation established that this compound, along with the aircraft's shape, would have rendered the Ho 229 virtually invisible to the top-end HF-band, 20-30 MHz primary signals of Britain's Chain Home early warning radar, provided the aircraft was traveling at high speed (approximately 550 mph (890 km/h)) at extremely low altitude - 50–100 feet (15–30 m).

    Ich denke das Holz hat man nicht aus Spaß behandelt. Die Form mag Zufall gewesen sein, so richtig glauben mag ich das aber nicht wenn man schon an das Material dachte.

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

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