Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › World of Warcraft: Bossland stellt…

Schade, hab bei WoW gern gebottet

Anzeige
  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: grumbazor 12.11.17 - 16:20

    Wollte man halbwegs gute Sachen haben musste man täglich locker 2-3h grinden. Immer wieder dasselbe, blümchen pflücken, Dailys machen, immer und immer wieder. Dafür hab ich dann irgendwann nen Bot eingestellt und mich auf Queste, Inis und Raids konzentriert. Das hat dann auch deutlich mehr Spaß gemacht zumal WoW in Sachen Story und Umfang sehr sehr viel zu bieten hat. Inhalt den man bei begrenzter Zeit leider nicht zu sehen bekommt weil man mit grinden beschäftigt ist.

  2. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: Yash 12.11.17 - 16:44

    Schade, hab bei EVE Online gern Händler gespielt. Aber dank der Botter kann man das vergessen.

    Leute wie du ruinieren aus lauter Egoismus das Spiel für andere Spieler. Wenn du keine Zeit bzw. Lust fürs farmen hast, dann ist das halt so. Warum müssen andere Spieler durch dein Botting Nachteile erleiden? Und ja, es ist ein Nachteil, wenn bestimmte Spielmechaniken wie z.B. der Handel, überflüssig geworden sind. Bei EVE Online z.B. gibt es Bots, die übernehmen das Ressourcen sammeln, wodurch die Preise generell sinken. D.h. jemand der von Hand Ressourcen sammelt, der ist der Gearschte. Dann gibt es Bots, die das Handeln übernehmen, die alle paar Sekunden die Einkaufs- und Verkaufspreise anpassen. Du stellst was in den Markt, wirst du 5 Sekunden später von 30 Bots unter- bzw. überboten.

  3. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: Gandalf2210 12.11.17 - 16:53

    Spaß ruinieren?
    Wenn der andere so viel Spaß am Sammeln von sonst was hat lass ihn doch Sammeln. Könnte ich auch selbst machen. Oder halt nen bot weil ich keinen Bock drauf habe. Beieinflusst beides keinen anderen spieler

  4. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: NMN 12.11.17 - 17:04

    Gandalf2210 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spaß ruinieren?
    > Wenn der andere so viel Spaß am Sammeln von sonst was hat lass ihn doch
    > Sammeln. Könnte ich auch selbst machen. Oder halt nen bot weil ich keinen
    > Bock drauf habe. Beieinflusst beides keinen anderen spieler

    Natürlich beeinflusst du mit boten das Spielerlebnis von anderen. Wenn du keinen Bock hast selbst zu sammeln dann kauf die den Kram im Auktionshaus.

  5. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: Yash 12.11.17 - 17:07

    Gandalf2210 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beieinflusst beides keinen anderen spieler
    Selbstverständlich beeinflusst das andere Spieler:
    - Die Preise verändern sich so dramatisch, dass sich händisches Sammeln/Farmen nicht mehr lohnt. Die Spielmechanik wird dadurch zerstört, weil Botten nichts mehr mit Spielen zu tun hat.
    - Wenn Gebiete voll mit Bots sind, haben andere Spieler keine Chance mehr die Sachen zu bekommen. Bei Elder Scrolls Online war es in den ersten Monaten so krass, dass du als Nicht-Bot bei den Dungeon Bosse (offene Dungeons) teilweise nicht genug Schaden machen konntest um den Loot zu erhalten. Da standest du mit 20 Bots (nicht übertrieben) an einem Boss, die alle auf den Respawn gewartet haben und sobald der Boss gespawnt ist, war er auch fast instant tot.
    - Außerdem nervt es einfach, wenn du durch die Welt gehst und ständig irgendwelche Bots rumlaufen. Ich spiele Onlinespiele um mit anderen Menschen zu spielen, nicht mit Robotern.

    Zum Glück hat jetzt Blizzard hart durchgegriffen und ein paar wichtige Urteile gewonnen. Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass Cheaten und Botten unter Strafe gestellt wird, damit es nicht nur den Herstellern an den Kragen geht, sondern auch den Nutzern.

  6. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: Der schwarze Ritter 12.11.17 - 18:28

    Gandalf2210 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spaß ruinieren?
    > Wenn der andere so viel Spaß am Sammeln von sonst was hat lass ihn doch
    > Sammeln. Könnte ich auch selbst machen. Oder halt nen bot weil ich keinen
    > Bock drauf habe. Beieinflusst beides keinen anderen spieler

    Die meisten haben aber keinen Spaß auf farmen, sondern nutzen das, um sich Gold zu erspielen, um dieses dann für andere Dinge zu investieren. Die Möglichkeit wird dir quasi entzogen mit solchen Bot-Ärschen.

  7. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: Niaxa 12.11.17 - 19:46

    Story... Aha.

  8. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: M. 12.11.17 - 20:08

    > - Die Preise verändern sich so dramatisch, dass sich händisches
    > Sammeln/Farmen nicht mehr lohnt. Die Spielmechanik wird dadurch zerstört,
    > weil Botten nichts mehr mit Spielen zu tun hat.
    Das würde ich aber eher als Schwachstelle der Spielmechanik sehen. Warum will man Spieler 'zwingen', für sie uninteressante Tätigkeiten zu machen, nur um irgendwie weiter zu kommen? Das 'viel Spielen hilft viel' ist leider eine sehr verbreitete Unsitte in den MMORPGs. Deshalb lasse ich die auch links liegen. Wenn ein trivialer Bot, dessen einzig herausragende Fähigkeit es ist, 24/7 online zu sein, besser spielt als ich - nun, dann ist das nicht mein Spiel.

    Ältere Titel wie z.B. Diablo II habe ich noch ab und zu mit ein paar Freunden im LAN gespielt. Auf repetitives Farmen hatten wir da aber auch keine Lust. Ohne Über-Equipment machts eh mehr Spass, weil man dann nicht einfach blind drauf loshacken kann sondern Taktik deutlich wichtiger wird. Die KI der Monster ist ja oft extrem primitiv (im Zweifel auf den nächsten Char losrennen und angreifen), das lässt sich ausnutzen ...
    Wenn's wirklich nicht mehr anders ging, haben wir halt einen Char-Editor hergenommen und uns darauf geeinigt, was wer halbwegs realistisch gefunden haben könnte. Das war am Ende für alle Spassiger, als 5 Stunden lang auf immer wieder auf Mephisto und Baal rumzuhacken, ohne irgendwann auch nur annähernd in Gefahr zu sein.

    There's no sense crying over every mistake,
    you just keep on trying 'till you run out of cake.

  9. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: Keridalspidialose 12.11.17 - 20:19

    > Inhalt den man bei begrenzter Zeit leider nicht zu sehen bekommt weil
    > man mit grinden beschäftigt ist.

    Das Spiel existiert seit 12 Jahren und wurde nach und nach erweitert, und jetzt kommst du und behautest es wäre nicht genug Zeit die Inhalte zu spielen.

    ___________________________________________________________

  10. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: TC 12.11.17 - 20:28

    Kauf doch einfach alles per MicroPayment, als IT'ler hat man eh fast unbegrenzt Geld.

  11. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: divStar 12.11.17 - 20:28

    Ohne "viel Zeit hilft viel" hätten die MMORPGs ein echtes Problem, denn warum sollte jemand mehr Zeit in ein Spiel investieren wenn er quasi genau so dafür "belohnt" wird wie jemand, der - übertrieben - 10 Minuten am Tag spielt?

    Ich finde die Idee, dass sich Leute, die kaum Zeit haben aber an bestimmte Inhalte wollen, die Sachen halt kaufen müssen, ganz gut. Allerdings nicht in Form von Random-Loot-Boxen, sondern in Form von Direktkäufen der entsprechenden Items (oder der Items, die es zulassen, dass der- oder diejenige einigermaßen gut spielen können).

    Ich würde Cheaten / Botten im Multiplayer unter Strafe stellen - aber nichts ernstes, nur Geldstrafe. Im Singleplayer hingegen sollte jeder so spielen können wie er / sie will. Aber Singleplayer-Spiele werden abgeschafft und die Unsitte der Loot-Boxen hält sogar in Vollpreis-Singleplayer-Spielen Einzug. Da finde ich es nicht schlimm, dass ein paar Leute (oder auch ein paar mehr) diese dummen Sitten der Publisher und Entwickler umgehen.

  12. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: caldeum 12.11.17 - 23:41

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schade, hab bei EVE Online gern Händler gespielt. Aber dank der Botter kann
    > man das vergessen.
    >
    > Leute wie du ruinieren aus lauter Egoismus das Spiel für andere Spieler.
    > Wenn du keine Zeit bzw. Lust fürs farmen hast, dann ist das halt so. Warum
    > müssen andere Spieler durch dein Botting Nachteile erleiden? Und ja, es ist
    > ein Nachteil, wenn bestimmte Spielmechaniken wie z.B. der Handel,
    > überflüssig geworden sind. Bei EVE Online z.B. gibt es Bots, die übernehmen
    > das Ressourcen sammeln, wodurch die Preise generell sinken. D.h. jemand der
    > von Hand Ressourcen sammelt, der ist der Gearschte. Dann gibt es Bots, die
    > das Handeln übernehmen, die alle paar Sekunden die Einkaufs- und
    > Verkaufspreise anpassen. Du stellst was in den Markt, wirst du 5 Sekunden
    > später von 30 Bots unter- bzw. überboten.
    Dieses Risiko ist der Entwickler aber bewusst eingegangen als er sich entschieden hat, farmen als festen Bestandteil ins Spiel zu integrieren. Bei GW2 wurde das gelassen, spielerische Vorteile durch zig tiered Itemupgrades, die man sich erfarmen muss, ist nicht möglich. Einmal den Charakter auf 80 zocken (oder mit einer Scroll klicken), ein bisschen Geld in die Hand nehmen und das Equip ist genauso gut wie das von einem Spieler mit 5000h Spielzeit. Spielerische Alternativen zu WoW, die kein farmen benötigen, sind rar. Mir fällt keins ein, nur GW2 und das ist auch nicht unbedingt "wie WoW". Ich kanns den Leuten aus den Gründen die auch der Threadersteller nannte, nicht übel nehmen.

  13. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: caldeum 12.11.17 - 23:44

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ohne "viel Zeit hilft viel" hätten die MMORPGs ein echtes Problem, denn
    > warum sollte jemand mehr Zeit in ein Spiel investieren wenn er quasi genau
    > so dafür "belohnt" wird wie jemand, der - übertrieben - 10 Minuten am Tag
    > spielt?
    Weil das Spiel gute Features und Inhalte bietet die es auch ohne ewiges Gegrinde über längere Zeit spielenswert macht. Oder auch nicht.

  14. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: Gandalf2210 13.11.17 - 00:26

    Das ist gelebter Kapitalismus.
    Das beste Angebot gewinnt. Und ein solch etabliertes system wirst du auch in einem Spiel nicht unterdrücken können.
    Auch in der echten Welt hat die Automatisierung eingesetzt.
    Den Kunden freut es in beiden Welten

  15. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: madMatt 13.11.17 - 00:36

    Gandalf2210 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Spaß ruinieren?
    > Wenn der andere so viel Spaß am Sammeln von sonst was hat lass ihn doch
    > Sammeln. Könnte ich auch selbst machen. Oder halt nen bot weil ich keinen
    > Bock drauf habe. Beieinflusst beides keinen anderen spieler

    Dafür ist ja der Markt da. Es ist cheaten. "Botten" ist wie "Steuervermeidung" oder "Treuevermeidung" nur eine Verharmlosung von cheaten. Wenn man Raids, Quests und sonst was macht, springt ja auch ein Gegenwert raus, mit dem man handeln kann.

    OT: Bots machten auch LoL kaputt. Jetzt hat RioT das Spiel imho aber selber geschrottet. Jeder der beim botten erwischt wird, sollte einfach einen Permaban bekommen.

    Sobald ein Programm einfluss auf ein anderes Programm nimmt, ist das für mich hacken und im Spielebereich automatisch cheaten. Jede Anpassung die nicht vom Hersteller vorgesehen ist, führt automatisch zu benachteiligung aller anderen Spieler.

    Alternativ, alle botter und cheater auf eigene server verbannen, wenn perma-ban keine option für die Publisher ist, weil dann Geld verloren geht. Es kommen dann aber auch wieder neue Leute, die wegen diese Affen gegangen sind.

  16. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: aLpenbog 13.11.17 - 06:14

    Nun wenn man kein Spaß an dem Spiel hat, dann sollte man es halt nicht spielen. Bots und co. beeinflussen das Geschehen für tausende von Spielern, da z.B. Preise im Auktionshaus dadurch deutlich fallen.

    Sprich die Arbeit, die du umgehen willst, die 2-3 Stunden farmen, werden für andere nun zu 5-6 Stunden farmen etc. pp. Dann möchte man sich noch Gold kaufen, was für mehr Bots sorgt und der ehrliche Spieler steckt am Ende für einzelne Sachen 50-60 Stunden rein.. Läuft letztlich auf das selbe hinaus wie unser soziales System, mit großen Unternehmen die ihre Gewinne an der Steuer vorbeischiffen.

    Man kann sich eben nicht nur die Rosinen rauspicken. Den nächsten macht es Spaß in Egoshootern gute Scores zu haben aber mit dem Denken und Aimen hat er es nicht so, also kommt der Wallhack und Aimbot hinzu.

    Wer kein Spaß an einem Spiel hat oder wen es überfordert, dem steht frei was anderes zu machen aber ist wohl die Natur der meisten Menschen, wie die "Anonymität" im Internet immer wieder zeigt.

  17. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: Kakiss 13.11.17 - 07:03

    Ich frage mich ja gerade, wo man wirklich farmen muss heut zu Tage, um in Wow gute Sachen zu bekommen?
    Im Raid angemeldet und los geht der Run.

    Bots nerven brutal.

  18. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: AveN 13.11.17 - 07:53

    M. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > - Die Preise verändern sich so dramatisch, dass sich händisches
    > > Sammeln/Farmen nicht mehr lohnt. Die Spielmechanik wird dadurch
    > zerstört,
    > > weil Botten nichts mehr mit Spielen zu tun hat.
    > Das würde ich aber eher als Schwachstelle der Spielmechanik sehen. Warum
    > will man Spieler 'zwingen', für sie uninteressante Tätigkeiten zu machen,
    > nur um irgendwie weiter zu kommen? Das 'viel Spielen hilft viel' ist leider
    > eine sehr verbreitete Unsitte in den MMORPGs. Deshalb lasse ich die auch
    > links liegen. Wenn ein trivialer Bot, dessen einzig herausragende Fähigkeit
    > es ist, 24/7 online zu sein, besser spielt als ich - nun, dann ist das
    > nicht mein Spiel.
    >

    Das ist dann aber auch die moralisch korrekte Reaktion im Gegensatz zum Botten. Es ist wie mit dem Urheberrecht, auf etwas zu verzichten, weil der Preis nicht angemessen scheint ist moralisch richtig, es dann illegal zu kopieren nicht. Der Unterschied bei diesen Beispielen liegt natürlich bei den Opfern, einmal ist es der Urheber und einmal die anderen Kunden des Produktes (und daher meist der Urheber ebenfalls).

    LG AveN

  19. Re: Schade, hab bei WoW gern gebottet

    Autor: mrombado 13.11.17 - 08:30

    Und was ist mit den Gold Farmern in China? Das physische Bots. Die spielen 8 Stunden täglich, auch nichts anderes.
    Bei den ganzen mobile games ist es leider inzwischen auch nur noch pay2win und was man so von wow liest ist es dort auch nicht besser.
    Okay in Foren wird darüber gestritten ob die WOW Marken tatsächlich pay2win wie bei free2play spielen sind, aber im Grunde schon. Echtes Geld für ingame Währung ist exakt das.

  20. Peinlich....

    Autor: Youkai 13.11.17 - 08:33

    ... wie die ganzen Cheater alle versuchen das runter zu reden ...

    Klar wenn ich im echten leben einfach mal ein knopf drücken könnte und in ein paar tagen hätte ich tausende von ¤ gemacht würde ich das sicher auch nutzen aber betrügen ist betrügen ganz egal wie man es sieht und das die ganzen Betrüger die sich unrechtmäsig gegenstände und gold in spielen aneigenen hier immer versuchen zu erklären das es ja niemanden stören kann .... da sieht man das diese personen vor lauter botten scheinbar noch nie ein spiel selbst gespielt haben oder das glück haten noch nie auf ein horde bots getroffen zu sein -.-

  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Bechtle GmbH IT-Systemhaus, Nürtingen
  2. vwd GmbH, Kaiserslautern
  3. über Hays AG, Hessen
  4. Regierung von Oberbayern, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. für 44,99€ statt 60,00€
  2. (u. a. Echo Dot für 34,99€ statt 59,99€)
  3. für 79,99€ statt 119,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
Fire TV (2017) im Test
Das Streaminggerät, das kaum einer braucht
  1. Neuer Fire TV Amazons Streaming-Gerät bietet HDR für 80 Euro
  2. Streaming Update für Fire TV bringt Lupenfunktion
  3. Streaming Amazon will Fire TV und Echo Dot vereinen

Universal Paperclips: Mit ein paar Sexdezillionen Büroklammern die Welt erobern
Universal Paperclips
Mit ein paar Sexdezillionen Büroklammern die Welt erobern
  1. Disney Marvel Heroes wird geschlossen
  2. Starcraft 2 Blizzard lästert über Pay-to-Win in Star Wars Battlefront 2
  3. Free to Play World of Tanks bringt pro Nutzer und Monat 3,30 Dollar ein

Smartphoneversicherungen im Überblick: Teuer und meistens überflüssig
Smartphoneversicherungen im Überblick
Teuer und meistens überflüssig
  1. Winphone 5.0 Trekstor will es nochmal mit Windows 10 Mobile versuchen
  2. Librem 5 Das freie Linux-Smartphone ist finanziert
  3. Aquaris-V- und U2-Reihe BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

  1. Tele Columbus: 1 GBit würden "gegenwärtig nur die Nerds buchen"
    Tele Columbus
    1 GBit würden "gegenwärtig nur die Nerds buchen"

    Auch wenn sie die Telekom wegen ihres Vectoringausbaus kritisieren, lassen sich die Kabelnetzbetreiber bewusst Zeit beim Ausbau von Gigabitnetzen. Sehr hohe Datenraten wolle heute noch kaum einer, betonte ein großer Betreiber.

  2. Systemkamera: Leica CL verbindet Retro-Design mit neuester Technik
    Systemkamera
    Leica CL verbindet Retro-Design mit neuester Technik

    Leica entwickelt sein APS-C-System weiter und hat nun die CL vorgestellt, die sich vor allem durch einen höher auflösenden Sensor, einen schnelleren Autofokus und ein etwas verändertes Aussehen von der TL unterscheidet und an klassische Leicas erinnert.

  3. Android: Google bekommt Standortdaten auch ohne GPS-Aktivierung
    Android
    Google bekommt Standortdaten auch ohne GPS-Aktivierung

    Ein Hintergrunddienst sendet offenbar Standortdaten von Android-Nutzern an Google, auch wenn diese kein GPS verwenden. Dafür verantwortlich ist der Firebase-Cloud-Messaging-Dienst. Das Unternehmen will die umstrittene Praxis künftig unterlassen.


  1. 20:00

  2. 18:28

  3. 18:19

  4. 17:51

  5. 16:55

  6. 16:06

  7. 15:51

  8. 14:14