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  5. › WoW Classic: World of Warcraft und die…

ein erheblich umfangreicheres, in vielerlei Hinsicht besseres Spiel geworden

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  1. ein erheblich umfangreicheres, in vielerlei Hinsicht besseres Spiel geworden

    Autor: Shoopi 13.02.19 - 12:40

    Falsch.
    WoW von damals und WoW von heute sind de facto komplett andere Spiele.
    Ich argumentiere klar: Bis auf absolut wenigste Ausnahmen ist das moderne WoW nicht das bessere Spiel im direkten Vergleich. Allerdings hinkt der ohnehin. Vanilla WoW ist eben ein MMORPG wie es auch sein sollte: Es belohnt Aufwand und Zeit und verlangt Gruppenspiel.
    Live WoW ist ein Themenpark der nahezu komplett auf Solo-Spieler und Skin-Sammelei ausgelegt ist. Das spricht eben unterschiedliche Spielergruppen an.

    Nur muss ich eben sagen das die Grundidee, aus einem MMORPG wie WoW das zu machen was es heute ist schon ziemlich verschoben ist. Der Spielemarkt bietet tausende an Spiele, doch dank dem typischen Argument "ich hab nicht mehr viel Zeit" wurde modernes WoW in den Mist gewandelt der es heute ist. Anstatt Leuten klar zu machen, das wer keine Zeit hat der sollte nicht ein MMORPG spielen. Immerhin gibt es genug kurzweilige Loot-RPGs die nichts von dir erwarten und dich schnell belohnen.

    Allerdings sollte es nun keine Fronten mehr geben - immerhin kommt Classic.

  2. Re: ein erheblich umfangreicheres, in vielerlei Hinsicht besseres Spiel geworden

    Autor: LH 13.02.19 - 13:12

    Shoopi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allerdings hinkt der
    > ohnehin. Vanilla WoW ist eben ein MMORPG wie es auch sein sollte: Es
    > belohnt Aufwand und Zeit und verlangt Gruppenspiel.

    Auch in Classic sind viele Inhalte ohne feste Gruppe möglich. Ich hatte mehrere Chars damals auf LVL 60 gebracht und selten mit Gruppen gespielt. Natürlich konnte man damit keine festen Raids abhalten, aber das ist heute auch nicht anders.
    Dungeon-Gruppen fanden sich damals halt einfach via Zonen-Chat oder direkt am Dungeon. Deswegen ist man aber nicht automatisch Freunde geworden, oder hat sich zwingend über mehr als das nötigste unterhalten. Man konnte, aber musste nicht. Genau wie heute.

    Und wie ein anderer Thread schon korrekt darstellt. Damals war WoW ein Casual Game unter Hardcore-MMORPGs. Speziell die Asia Grinder waren Legendär, WoW war da nie ein besonders anspruchsvolles Spiel, auch nicht in Bezug auf das Gruppenspiel. Es gab genug andere Spiele, bei denen man kaum aus der ersten Stadt kam, ohne eine feste Gruppe zu haben. Bei WoW konnte man damals Solo bis zum Endgame kommen, was für damalige Verhältnisse extrem Casual war.

    Zudem hatte auch Classic bald nach Release viele der Hilfstool, die heute direkt integriert sind. Es hat doch kaum jemand in Classic gequested, ohne diverse Questseiten parallel offen zu haben. Später dann die direkt integrierten Addons.
    Natürlich sind die Tools heute besser, aber das ist eher eine Frage der Entwicklungszeit.

  3. Re: ein erheblich umfangreicheres, in vielerlei Hinsicht besseres Spiel geworden

    Autor: PerilOS 13.02.19 - 13:20

    Classic konnte man ohne Gilde und Freunde spielen. Gruppen hat man sich halt in den Städten zusammen gesucht. Dann ist man rein, war genervt wie inkompetent der Rest war, und hat dann wieder ausgemacht nach ner Stunde ohne Loot und nur Repkosten. Der "Skill" war nicht das spielen, das Gameplay war absolut simpel. Der "Skill" war die anderen zu ertragen.
    Und durch MC ist jeder mit Randoms durchgekommen ohne Probleme.

  4. Re: ein erheblich umfangreicheres, in vielerlei Hinsicht besseres Spiel geworden

    Autor: LH 13.02.19 - 13:37

    Speziell die alten Raids waren tatsächlich oft nicht wirklich schwer, die Spieler waren nur oft schlecht vorbereitet oder gleich AFK ... ;)

  5. Re: ein erheblich umfangreicheres, in vielerlei Hinsicht besseres Spiel geworden

    Autor: theFiend 13.02.19 - 15:19

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Speziell die alten Raids waren tatsächlich oft nicht wirklich schwer, die
    > Spieler waren nur oft schlecht vorbereitet oder gleich AFK ... ;)

    Klar, weil es auch ein unglaublich nerviger Aufwand war, erstmal 40 Leute "in Time" zusammen zu bringen, Mats zu verteilen die vorher aufwändig gefarmt wurden, und dann halt den 10 Körperkläusen die dabei waren die immer gleichen Mechaniken zu erklären.

    Für mich war damals der Punkt erreicht, wo Aufwand und Nutzen/Spaß in keinem Verhältnis mehr standen...

  6. Re: ein erheblich umfangreicheres, in vielerlei Hinsicht besseres Spiel geworden

    Autor: PerilOS 13.02.19 - 16:01

    Classic war halt toll. Vorallem als Rogue. Man hat so schnell das Aggrolevel erreicht, das ich nach dem ersten Vanish in der Mitte vom 10 Minuten CD AFK gegangen bin. Eine rauchen, Tee machen etc. Gab ja keine Boss Mechaniken die irgendwie relevant waren. Und ich konnte nichts machen außer Autohit bei den meisten Bossen. Ansonsten zieh ich Aggro. Das ging dann so 30-45 Minuten je nach Content und Boss. Wenn es dann mal was gab, hat DBM eh ne Ansage gemacht. Dann konnte man bequem sich wieder auf den Bildschirm fokussieren ohne Hektik. Ich weine da WoW echt nicht nach.

    Dieselbe Truppe die diesem WoW hinterher weint, hat dann aber auch nie anspruchsvollen Raidcontent gespielt. Ein LK25HC in den ersten Monaten z.B. Wo 30-45 Hochleistung gebracht werden muss, weil man am Limit spielen muss. Ein Fail von 25 war dann der Wipe (Hi@Defile).
    Gleiche mit Anub25HC, Yogg oder Algalon.
    Ich hab Realm-First Raidtitel die niemand mehr heute bekommen kann. Die meisten Leute kennen die nicht. Die denken ich hab beim "Grand Crusader" einfach viele Dailies in LK gemacht beim Turnier. Der Status den man bekommen hat, ist nichts wert. Weil es ne ganze Menge Titel gibt. Genauso wie Gear heute keinen Wert hat. Weil es unendlich viel Gear gibt. Und vergangene Leistungen sind auch nicht mehr relevant. Weil sie nichts über die Gegenwärtige Leistung aussagen. Wenn sich jemand heute auf seine MC clears abfeiert und sich für Semi-Pro hält, hat keine Ahnung vom Spiel.

    Nur echter, langweiliger Grind und nicht existierende Spieltiefe und absolut schlechtes Spieldesign, ist das wahre. Das macht halt soviel "Spaß". Das sind genau die Kategorie Leute, mit denen man nichts anfangen konnte in WoW. Das sind die, die man ab BC dann schnell aussortiert hat, weil sie einfach überhaupt nichts leisten konnten. Aber gerne den ganzen Content sehen wollen. Weil der Rest ja Leistung bringt und diese Leute so gerne mitzieht. Voll Sozial. Und deswegen gibt es heute 4 Schwierigkeitsgrade. Exakt für diese Leute.

    Der gute Shoopi ist halt ein echter MMO Spieler*.

    *anhand seinem eigens interpretierten Standard, der für sonst niemanden gilt.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.19 16:07 durch PerilOS.

  7. Re: ein erheblich umfangreicheres, in vielerlei Hinsicht besseres Spiel geworden

    Autor: Der schwarze Ritter 13.02.19 - 16:05

    Anspruchsvolle Bosse gab es eh erst ab AQ40, und auch da erst mit dem Wurm und den Imperatoren bzw. C'Thun. Naxxramas war dann dafür wieder eine andere Hausnummer. Da war zwar auch ein bisschen Tank&Spank dabei, aber ohne Mechaniken spielen war halt einfach Feierabend - und zwar ganz schnell. Thaddius oder die vier Reiter konnte man eben nicht einfach nur wegzergen.

  8. Re: ein erheblich umfangreicheres, in vielerlei Hinsicht besseres Spiel geworden

    Autor: PerilOS 13.02.19 - 16:09

    Naxx war einfach nur permanenter Gear-Check und man hat absolut alles gepumpt von Scrolls, Pots, Flasks, Temp Buffs etc. Farmen hat länger gedauert als Progress. Und die 30 minuten Respawns vom Trash haben nicht geholfen. Nach jedem Try musste man Trash wieder clearen.
    Und Naxx wurde UNSKALIERT in LK wieder eingeführt. Man hat also in Classic durch das ganze gefarme sich ilvl 300 Gear "erfarmt" um im ilvl 100 content zu bestehen.

    Daher auch der Spitzname "Guildbreaker". Das war der schlimmste Auswuchs von Classic der existierte. Ab dem Punkt wurde es mir dann auch zu bunt. Aber BC war eh nur 6 Monate weg. Also kein Grund Naxx zu spielen, bis auf die ersten 2-3 Bosse. Danach war in der Regel die Nerven der Leute absolut am Boden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.19 16:10 durch PerilOS.

  9. Re: ein erheblich umfangreicheres, in vielerlei Hinsicht besseres Spiel geworden

    Autor: theFiend 13.02.19 - 16:13

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dieselbe Truppe die diesem WoW hinterher weint, hat dann aber auch nie
    > anspruchsvollen Raidcontent gespielt. Ein LK25HC in den ersten Monaten z.B.
    > Wo 30-45 Hochleistung gebracht werden muss, weil man am Limit spielen muss.

    Naja, das ist halt letztlich der Grund warum einige dabei geblieben sind, und viele aufgehört haben. Wer die Zeit hatte, und die Lust und sicher auch das "können" hat halt Raids gemacht, die entsprechend auch immer schwerer wurden.
    Aber das was WoW erfolgreicher als alle anderen MMO´s gemacht hat, die gute Zugänglichkeit, die Massentauglichkeit auch für die Mama oder den älteren Herren der sich zum ersten mal tiefer auf ein Computerspiel eingelassen hat, das blieb dabei auf der Strecke.

    > Nur echter, langweiliger Grind und nicht existierende Spieltiefe und
    > absolut schlechtes Spieldesign, ist das wahre. Das macht halt soviel
    > "Spaß". Das sind genau die Kategorie Leute, mit denen man nichts anfangen
    > konnte in WoW.

    Kann man alles kritisieren, als "core Gamer". Letztlich hat Blizzard halt wohl gesehen das sie die "casual Gamer" eh nicht lange halten kann, und die coregamer mit "anspruchsvollen" Inhalten länger zu melken sind.

    Das es aber Leute gibt die diese Art spiel nie wollten oder brauchten, ist Blizzard halt erst recht spät aufgefallen. Die wird man bis zu einem gewissen Grad und für eine gewisse dauer auch nochmal für Vanilla begeistern können.

    Ob das Spiel aber wirklich "umfangreicher" geworden ist, sei mal dahingestellt. Natürlich kann man alles abseits der Raids als "grind" darstellen, aber das macht zum Teil ein MMOrpg halt auch aus. Mit tausend addons und in großen Gruppen um nen Bossmop rumhüpfen ist sicher für einige befriedigend, aber wenn es quasi alleinigen Inhalt darstellt, ist es auch nicht mehr sehr viel "Umfangreicher"...

  10. Re: ein erheblich umfangreicheres, in vielerlei Hinsicht besseres Spiel geworden

    Autor: PerilOS 13.02.19 - 16:17

    Gerade als Core-Gamer, wollte ich nicht 24 Stunden "arbeiten" um 4 Stunden Spaß zu haben. BC/LK hatten genau den Sweet-Spot für Casuals und Cores. Weil die Casuals alten Content abfarmen konnten und sich so verbessert haben. Und die Cores von den niedrigen Preisen profitieren. Ich hab in LK glaub exakt 0 Minuten Zeit zum farmen verschwendet. Da wird am Anfang des Contents mal ein Epic BoP vertickt und man ist für den Rest des Addons bedient.

    Und es gibt auch mehr Content. Mehr PVP Maps, anspruchsvollere Raids, Schwierigkeit die zu einem passt (LFR, Normal, HC, Mythic), Dungeons mit mehreren Schwierigkeitsgraden die zu einem passen und die ganzen Randerscheinungen (Zurzeit Insel und Warfront. Ist für mich nichts z.B.) oder Dailies etc.

    Man hat in jedem Spielgebiet Progress, ohne auf ein "Limit" zu treffen. Man kann also den ganzen Content spielen. Wer Anspruch will, schaltet den Anspruch ein. Und wird dafür belohnt.

    Das einzige was mir fehlt is Theorycraft. Gearlisten bauen und rumspielen mit Stats um ggf. Prios anzupassen. Das war immer ein Ziel, was durch das aktuelle System nicht mehr existiert.
    In LK absolutes BiS Gear zu haben mit dem Anub25HC-50 Tries Umhang aus der Kiste als kleines Kirschtopping, war befriedigender als der LK25HC Kill. 100% perma ArP Rogue im PVP war halt Onehitwonder-Verteiler aus dem Stealth heraus.
    Aber gut. Was mir in WoW an Excel fehlt, hab ich dafür heute genug und ich kann Office-Gott spielen.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.19 16:25 durch PerilOS.

  11. Re: ein erheblich umfangreicheres, in vielerlei Hinsicht besseres Spiel geworden

    Autor: Hotohori 13.02.19 - 18:18

    LH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Speziell die alten Raids waren tatsächlich oft nicht wirklich schwer, die
    > Spieler waren nur oft schlecht vorbereitet oder gleich AFK ... ;)

    Und genau darum fand ich Raids nie eine gute Idee, vor allem nicht in WoW. Für so etwas braucht es eine Community, die generell mehr Einsatz zeigt. WoW war aber von Anfang an, wie ja richtig erkannt hier, Casual freundlicher und damit zog es eben Spieler an, die sich nicht derart tief in das MMO begaben damit Raids regelmäßig richtig funktionieren.

    Ist sowieso ein Widerspruch in sich... ein zu Solo freundliches MMO zu machen und dann Raids einzubauen, die das Zusammenspiel von sehr vielen Spielern erfordert. Das Spiel hat damit schlicht versagt die Spieler im laufe des Levelns an richtiges Gruppenspiel heran zu führen, weil zu viel Solo machbar war.

    Man merkt eben schon bei WoW Classic, das den Machern zu sehr die Frage im Kopf rum ging, wie sie absolut jeden Spieler ansprechen können und dabei zu völlig falsch Schlüssen kamen, denn schon in WoW Classic waren die Berufe schon mehr dem Kampf untergeordnet, dabei hätte man gerade mit mehr Auswahl was man in der Spielwelt machen kann, eben auch völlig ohne zu kämpfen, mehr Leute anlocken können, denn es gibt mehr als genug Leute die Spaß daran haben kampflose Berufe in einem MMO auszuüben. Aber anstatt das man das MMO einfach mehr in die breite gebracht hat, hat man alles mehr für alle gemacht und das war einer der primären Fehler, nicht nur bei WoW, auch bei quasi allen MMOs nach WoW.

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