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Kontext des Fluchens
Autor: oliwor 26.11.13 - 23:36
Ich finde Fluchen an sich muss man differenzieren.
Es macht durchaus einen Unterschied ob Spieler in einem (Multiplayer)spiel echte Mitspieler verunglimpfen oder aber einfach emotional "gegen" ein Spiel wettern. Eine Horde 12 jährige, die mir die die ganze Zeit erzählen wollen, was sie mit meiner Mutter veranstalten, sind nervig bis nicht tragbar. Aber wenn sich jemand in einem (Singleplayer)spiel einfach heiss gespielt hat und z.b. den Endboss verflucht, weil er hart zu knacken ist oder dergleichen und das in seiner Sprache transportiert, ist das durchaus was anderes und hat oftmals was sehr Erheiterndes und man kann oftmals sicherlich "mitfühlen". Da finde ich das recht legitim, auch wenn ich es nervig finde, wenns zu exzessiv wird.
Aber ich denke nicht, dass ein Algorithmus in der Lage ist zu differenzieren und darum finde ich pauschale Filter schon aus dem Aspekt heraus blöde. Vom Generalverdacht, der durch pauschales Filterns ausgeht, mal ganz abgesehen. -
Re: Kontext des Fluchens
Autor: freedimension 04.12.13 - 16:31
Nur ist das *piep* Microsoft eine US-Amerikanische *piep*-Firma ... und da spielt der *piep* Kontext schon von vornherein keine *piep* Rolle. "It's the law!" ;-)
Edit: Vom Gesunden Menschenverstand würde ich Dir Recht geben, nur leider haben den wohl nicht alle. *seufz*
1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.12.13 16:32 durch freedimension.



