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8.5%

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  1. 8.5%

    Autor: senf.dazu 11.04.19 - 17:05

    >Mitte 2018 verfügten laut den Angaben nur 8,5 Prozent der Häuser und Wohnungen in Deutschland über direkte Glasfaseranschlüsse

    8.5% - sieht ja wie eine exakte Zahl aus - aber was bedeuted sie ?

    8.5% der Wohneinheiten (sprich FTTH) oder 8.5% der Häuser (sprich FTTB) haben einen Anschluß ? Ist Häuser und Wohnungen zusammen in einem Satz mit einer einzelnen Zahl nicht an sich ein Widerspruch in sich ?

    8.5% der Wohneinheiten sind angeschlossen aber inaktiv, aktiv oder passed by ?

    Haben wir am Ende bereits 8.5%/40%= 21% der Häuser oder Wohnungen die tatsächlich kurzfristig angeschlossen werden könnten, wenn nur die Bewohner Glasfaser bestellen würden und das entsprechende Glasfaserunternehmen dann mal eben (hab gerad erlebt das das vielleicht so 3h mit 3 Leuten dauert) von der Straße bis zum Haus bis zur Wohneinheit fertigbuddeln würde (passed by) ? Wenn man den Begriff "angeschlossen" ernst nimmt sollte das doch eigentlich so sein wenn man mal die typische Quote von 40% unterstellt ?

    ;)

    Ich bin auf jeden Fall mal gespannt wie dann die Erfolgskontrolle auf dem Wege zu 2025 dann gemacht wird .. das zuständige Ministerium scheint sich ja offenbar dafür nicht zuständig zu fühlen wenn ich das jetzt richtig verstanden habe.



    7 mal bearbeitet, zuletzt am 11.04.19 17:22 durch senf.dazu.

  2. Re: 8.5%

    Autor: sakudo 11.04.19 - 19:57

    Ja, wäre interessant zu erfahren, v.a. in Bezug auf:
    https://blog.wiwo.de/look-at-it/2016/02/22/glasfaser-entwicklungsland-deutschland-mit-1-prozent-weltmeister-suedkorea-72-prozent/
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/415799/umfrage/anteil-von-glasfaseranschluessen-an-allen-breitbandanschluessen-in-oecd-staaten/

    Golem, vlt. journalistische Einordnung?

  3. Re: 8.5%

    Autor: spezi 11.04.19 - 20:02

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Mitte 2018 verfügten laut den Angaben nur 8,5 Prozent der Häuser und
    > Wohnungen in Deutschland über direkte Glasfaseranschlüsse
    >
    > 8.5% - sieht ja wie eine exakte Zahl aus - aber was bedeuted sie ?
    >
    > 8.5% der Wohneinheiten (sprich FTTH) oder 8.5% der Häuser (sprich FTTB)
    > haben einen Anschluß ? Ist Häuser und Wohnungen zusammen in einem Satz mit
    > einer einzelnen Zahl nicht an sich ein Widerspruch in sich ?

    Es geht um FTTB und FTTH, und es handelt sich dabei um "homes passed", also Anteil der Haushalte, die sich in einem Ausbaugebiet befinden und einen FTTB/H-Anschluss bestellen könnten (was insbesondere bei Einfamilienhäusern auch nicht unbedingt bedeutet, dass die Glasfaser schon im Gebäude liegt).

  4. Re: 8.5%

    Autor: Prokopfverbrauch 11.04.19 - 20:43

    Ich habe aufgebeben nachzuvollziehen, welche Quellen verwendet werden und was wie interpretiert wird.

    Die tatsächliche FTTB Erschließungsrate (homes connected) erachte ich als niedriger als 8,5 %, wesentlich niedriger, eher im Bereich 1, 2 % der Häuser. Haushalte liegt die Zahl logischerweise höher, da große Wohnkomplexe wirtschaftlich gesehen eher einen GF Anschluss erhalten.

    Aber selbst home passed wird es glaube ich weniger sein. Teilweise wird etwas als homes passed bezeichnet, dabei liegt im Boden nur ein dickes Rohr mit einem Kabel für FTTC. Oder ein Rohrverbund für 12 Anschlüsse, dabei hat die Straße 30. Also da können dann ein paar Leute, wenn sie die teuren Anschlussgebühren zahlen, angeschlossen werden. Aber mit Kopfloch, Kernbohrung etc. kostet das locker mal bis zu 2000, was nicht jeder Netzbetreiber subventioniert.

    Die Scheiße ist einfach, dass diese ganzen Sachen Privatwirtschaft sind, also da gibt es keine einheitliche Datenbank. Der Löwenanteil kommt von der Telekom klar. Die hat zwar gute Daten generell, aber teilweise auch schlechte, ungenaue oder positiv eingefärbte Zahlen. Wiederlegen kann es ja niemand. Und die Daten dann noch von allen regionalen Carrieren zusammenzutragen ist ein Riesenaufwand, und eine Pflicht zur Übermittlung der Daten gibt es nicht, sind ja alles Geschäftsgeheimnisse.

  5. Re: 8.5%

    Autor: spezi 11.04.19 - 21:13

    Prokopfverbrauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe aufgebeben nachzuvollziehen, welche Quellen verwendet werden und
    > was wie interpretiert wird.

    Die Zahlen stammen aus der Antwort der Bundesregierung zu einer "Kleinen Anfrage" der FDP. Und die offiziellen Zahlen der Bundesregierung zur Verfügbarkeit (nicht Nutzung!) findet man auch im Breitbandatlas des BMVI:
    https://www.bmvi.de/DE/Themen/Digitales/Breitbandausbau/Breitbandatlas-Karte/start.html

    Der (derzeit noch) aktuellste Bericht ist unten auf der Seite verlinkt, stammt von Mitte 2018, und dort findet man dann eben die Zahlen zu 8,5% Verfügbarkeit von FTTB/H (Seite 7). Daher kommen letztlich die Zahlen.

    > Aber selbst home passed wird es glaube ich weniger sein. Teilweise wird
    > etwas als homes passed bezeichnet, dabei liegt im Boden nur ein dickes Rohr
    > mit einem Kabel für FTTC.

    Keine Ahnung ob irgendein ein Anbieter das macht. Hast Du ein Beispiel?

    Normalerweise bauen die Anbieter FTTB/H in einem bestimmten Gebiet aus, dann ist diese Anschlussart für die Haushalte dort verfügbar. Verfügbar heißt insbesondere bei FTTH, dass man gegen eine oft pauschale Anschlussgebühr von typischerweise um die 1000 Euro seine Wohnung anschließen lassen kann (fällt im Rahmen einer Nachfragebündelung vor Ausbau oft auch weg). Bei der Telekom sind es z.B. derzeit 800 Euro. Das zahlt man überall dort, wo von Seiten der Telekom FTTH verfügbar ist. Das ist der gleiche Preis, den man generell für den einen Neuanschluss (egal ob Kupfer oder Glas) zahlen muss, z.B. für bei einem Neubau.

    > Und die Daten dann noch von allen regionalen Carrieren
    > zusammenzutragen ist ein Riesenaufwand, und eine Pflicht zur Übermittlung
    > der Daten gibt es nicht, sind ja alles Geschäftsgeheimnisse.

    Der Versuch einer Zusammentragen ist eben besagter Breitbandatlas. Die Meldungen sind aber in der Tat freiwillig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.04.19 21:14 durch spezi.

  6. Re: 8.5%

    Autor: Prokopfverbrauch 12.04.19 - 09:57

    Der Breitbandatlas ist nur so genau wie der Input. Der ist freiwillig und nicht überprüfbar und wird eben auch nicht überprüft. Ebenfalls stellt er nur statistische Verfügbarkeit auf eine Kachel dar. Gibt haufenweise Fälle wo die Versorgung aufgrund falschen Inputs eben besser dargestellt wurde als sie war. Andersherum aber teilweise auch, wenn regionale Carrier nichts melden.

    Ja, die Telekom hat bei Ihren FTTC Vectoringausbauten sehr häufig Ein Rohrverbund mit 3 50er Rohren benutzt. Ein Rohr ist für as FTTC, in die anderen beiden Rohre kann man Mikrorohre einziehen, falls zahlungskräftige Endkunden entlang der Trasse einen Anschluss möchten. Mittlerweile wird meistens gleich ein 12x10 Verbund parallel verlegt. Der reicht aber nicht für alles.

    Der Breitbandatlas hat auch eine sog. Gewerbeansicht. Da soll die gewerbliche Verfügbarkeit von FTTB/H dargestellt werden. Da ist dann meist die gesamte Gemeinde versorgt. Aber die Ansicht ist quatsch, da wird geschaut ob ich glaube in den nächsten 200 Metern irgendwo eine Glasfasertrasse vorbeiläuft. Ob diese geeignet ist für FTTB/H (also ob dort Mikrohre liegen die man nutzen kann) ist nicht relevant. Und wenn ein Gewerbekunde dann einen Anschluss will dann zahlt er, sofern die Trasse nicht wirklich am Grundstück vorbeiläuft, mit Projektierung und Anschluss mittlere 4 stellige Beträge, + die teuren Endkundentarife. Also für jeden Mittelständler keine Option.

    Und die 800 Euro der Telekom sind meines Wissens eine Entwicklung der letzten Jahre. Weil wenn Homes passed besteht, dann ist der Anschluss für die TKOM teurer als 800 Euro. Kopfloch, Trasse bis zum Haus, Kernbohrung etc. Eigentlich müsste die TKOM das teurer machen. Aber Reduzierung der Einmalkosten und Vereinheitlichung kommt halt gut an. Bei Vormerkarktungsprojekten entfallen Anschlusskosten ja komplett, solange man sich in der Planungsphase entscheidet mitzumachen.

  7. Re: 8.5%

    Autor: spezi 12.04.19 - 18:55

    Prokopfverbrauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Gibt haufenweise Fälle
    > wo die Versorgung aufgrund falschen Inputs eben besser dargestellt wurde
    > als sie war. Andersherum aber teilweise auch, wenn regionale Carrier nichts
    > melden.

    Solche Fälle wird es sicher auch geben. In Orten wo ich die Realität kenne, stimmt der Breitbandatlas ganz gut mit dieser überein (wenn man davon absieht, dass er aktuell mit Stand Anfang September 2018 etwas veraltet ist). Von daher sehe ich ihn als ein gutes Schätzeisen an, auch wenn ich mich nicht auf das letzte Prozent verlassen würde.


    > Ja, die Telekom hat bei Ihren FTTC Vectoringausbauten sehr häufig Ein
    > Rohrverbund mit 3 50er Rohren benutzt. Ein Rohr ist für as FTTC, in die
    > anderen beiden Rohre kann man Mikrorohre einziehen, falls zahlungskräftige
    > Endkunden entlang der Trasse einen Anschluss möchten. Mittlerweile wird
    > meistens gleich ein 12x10 Verbund parallel verlegt. Der reicht aber nicht
    > für alles.

    Mag alles sein, aber was ist die Relevanz für diese Diskussion? FTTC-Ausbaugebiete der Telekom gelten nicht als "homes passed" für FTTH. Du kannst dort zwar auch FTTH bekommen, musst aber den Anschluss nach Aufwand bezahlen. Und das ist in der Regel ziemlich teuer. Würde man das als "homes passed" bezeichnen, könnte die Telekom praktisch 100% FTTH-Verfügbarkeit reklamieren, denn wenn man genug zahlt, schliesst sie jeden Haushalt an.

    Nochmal: die "homes passed"-Gebiete erkennst Du daran, dass sie in der Ausbaukarte der Telekom mit Verfügbarkeit von 1000 Mbit/s markiert sind. Und dort bekommt man dann eben seinen Anschluss zum Standardpauschalpreis von derzeit 800 Euro.

    > Und die 800 Euro der Telekom sind meines Wissens eine Entwicklung der
    > letzten Jahre. Weil wenn Homes passed besteht, dann ist der Anschluss für
    > die TKOM teurer als 800 Euro. Kopfloch, Trasse bis zum Haus, Kernbohrung
    > etc. Eigentlich müsste die TKOM das teurer machen.

    Was Du aufzählst müsste die Telekom auch bei einem Kupfer-Neuanschluss machen. Trotzdem gibt es für diese ebenso wie für FTTH einen Pauschalpreis. Und der ist seit Jahren für beide Technologien einheitlich. Vor ein paar Jahren waren es allerdings noch 600 Euro. Insofern sind die mittlerweile 800 Euro tatsächlich eine Entwicklung der letzten Jahre.

  8. Re: 8.5%

    Autor: Prokopfverbrauch 13.04.19 - 00:53

    Was ich damit meine ist, dass ich glaube dass in den 8,5% homes passed auch Straßen drin sind, wo es icht möglich wäre alle Kunden zu versorgen. 8,5% der Häuser befinden sich nicht in akuten Glasfaserausbau gebieten wo sie schon entweder einen FTTB Anschluss haben oder gegenn 800 Euro bekommen können.

  9. Re: 8.5%

    Autor: sneaker 13.04.19 - 15:01

    Prokopfverbrauch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ich damit meine ist, dass ich glaube dass in den 8,5% homes passed auch
    > Straßen drin sind, wo es icht möglich wäre alle Kunden zu versorgen.
    Google mal "ZTV_TKNetz_21". Da steht drin, wie die Telekom ihre FTTH-Gebiete plant. Das ist mit viel Reserve, auch für Baulücken und spätere Anbauten. Da sehe ich keine großen Probleme, daß plötzlich irgendwas nicht versorgt werden könne.

  10. Re: 8.5%

    Autor: Faksimile 13.04.19 - 19:51

    Du rechnest also grundsätzlich nur mit der Telekom?

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