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Da freut sich der Blaulichtverein

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  1. Da freut sich der Blaulichtverein

    Autor: Sharra 29.07.20 - 20:28

    Sie müssen nicht mit lächerlichen max 5Mbit herumkrebsen, sondern haben wenigstens die Chance auf mehr.

  2. Re: Da freut sich der Blaulichtverein

    Autor: masel99 29.07.20 - 20:39

    Chance auf mehr? Im 700-MHz-Band oder wo?

  3. Re: Da freut sich der Blaulichtverein

    Autor: jak 29.07.20 - 21:04

    Die sollen gefälligst LTE/5G mit höherer QoS Nutzen.

  4. Re: Da freut sich der Blaulichtverein

    Autor: shader 29.07.20 - 22:53

    jak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die sollen gefälligst LTE/5G mit höherer QoS Nutzen.

    Und sich abhängig von privaten Firmen machen?
    Du scheinst dir weitreichende Gedanken gemacht zu haben.

  5. Re: Da freut sich der Blaulichtverein

    Autor: der_besserwisser 29.07.20 - 23:46

    Und wer betreibt deiner Meinung nach sonst so ein 450 MHz Netz?

  6. Re: Da freut sich der Blaulichtverein

    Autor: Sharra 30.07.20 - 00:36

    Dann würde es aber wenigstens funktionieren. TETRA funktioniert bist heute nicht reibungslos, und das betreibt der Staat selbst, und bekommt es nicht hin.

  7. Re: Da freut sich der Blaulichtverein

    Autor: shader 30.07.20 - 01:23

    der_besserwisser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wer betreibt deiner Meinung nach sonst so ein 450 MHz Netz?

    Rhetorische Frage oder den Sinn dieses Post nicht verstanden?

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann würde es aber wenigstens funktionieren. TETRA funktioniert bist heute
    > nicht reibungslos, und das betreibt der Staat selbst, und bekommt es nicht
    > hin.

    Genauso wie ein Privat betriebenes Netz auch nicht Perfekt funktioniert.
    Allerdings ist die Netzabdeckung besser.

  8. Re: Da freut sich der Blaulichtverein

    Autor: myasuro 30.07.20 - 07:19

    Hallo,
    Also zumindest bei mir in der Umgebung, ziemlich Reibungslos,
    Und das seit dem Probebetrieb und da war er damals schon so gut, dass einige Einsätze damals schon im Dogotal Funk gearbeitet wurde. Bei uns gab es vom der Relaisstelle des 4m Funk immer Ecken ohne Empfang. Jetzt wüsste ich keines, und das mit den Handfunkgeräten.

    Mit freundlichen Gruß
    Myasuro

  9. Re: Da freut sich der Blaulichtverein

    Autor: i-am-me 30.07.20 - 08:14

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann würde es aber wenigstens funktionieren. TETRA funktioniert bist heute
    > nicht reibungslos, und das betreibt der Staat selbst, und bekommt es nicht
    > hin.

    Das kommt sehr auf die Umstaende an. Die Netzabdeckung in Hessen zum Beispiel ist sehr gut (weit ueber GAN 4) wegen der digitalen Melder. Problematisch wird es natuerlich wenn viel Aktivitaet in einer Zelle stattfindet und diese dann ueberlastet ist. Das kommt aber auch nur sehr selten vor weil an Einsatzstellen fast ausschliesslich DMO verwendet wird und sonst sind nicht so viele aktive Geraete gleichzeitig in einer Zelle sind. TETRA geht schon *sehr* gut, klar ist es technlogisch an vielen Stellen hinter 4/5G aber wir reden auch von einem Funknetz primaer fuer Sprache! Die anderen Dienste wie z.B. SMS werden bei den meisten BOS eh nicht verwendet.

  10. Re: Da freut sich der Blaulichtverein

    Autor: nicoledos 30.07.20 - 09:01

    TETRA innerhalb der technischen Möglichkeiten des Standards ganz gut. Dass man keine vernünftigen Frequenzen für einen ordentlichen Betrieb hat liegt nicht an BDBOS.

  11. Re: Da freut sich der Blaulichtverein

    Autor: nicoledos 30.07.20 - 09:03

    Genau, sollen die Energieversorger doch 5G nutzen. Die Industrieanwendungen sind doch das große Argument für den schnellen Ausbau.

  12. Re: Da freut sich der Blaulichtverein

    Autor: goto10 30.07.20 - 10:57

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau, sollen die Energieversorger doch 5G nutzen. Die Industrieanwendungen
    > sind doch das große Argument für den schnellen Ausbau.

    Braucht nicht 5G besonders viele Funkzellen? Vermutlich wird dieses Netz bei einem Blackout zuerst zusammenbrechen. Und dann die vielen Telefonate: "Habt ihr auch keinen Strom?"

    In dem Fall macht ein autonomes Netz schon Sinn.

  13. Re: Da freut sich der Blaulichtverein

    Autor: m9898 30.07.20 - 11:02

    shader schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die sollen gefälligst LTE/5G mit höherer QoS Nutzen.
    >
    > Und sich abhängig von privaten Firmen machen?

    Wer versorgt die Leitstellen und Wachen mit Strom, Telefon und Internet? Wo tanken die Fahrzeuge?

    Fakt ist, dass private Mobilfunkanbieter überlegene, aktuelle Technik und Infrastruktur unterhalten. Nach dem Verkauf der Telekom gab und gibt es schlicht keine Organisation in Staatshand mehr, die ähnliches auf die Beine stellen könnte.
    Würden Sicherheitsbehörden also aus Eigeninteresse in den weiteren Ausbau der zivilen Mobilfunkinfrastruktur investieren müssen, anstatt ein obsoletes Parralelnetz betreiben zu wollen, wäre mit diesen Steuergeldern jedem gleich doppelt gedient.

  14. Re: Da freut sich der Blaulichtverein

    Autor: i-am-me 30.07.20 - 11:17

    m9898 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > shader schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > jak schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Die sollen gefälligst LTE/5G mit höherer QoS Nutzen.
    > >
    > > Und sich abhängig von privaten Firmen machen?
    >
    > Wer versorgt die Leitstellen und Wachen mit Strom, Telefon und Internet? Wo
    > tanken die Fahrzeuge?
    >
    > Fakt ist, dass private Mobilfunkanbieter überlegene, aktuelle Technik und
    > Infrastruktur unterhalten. Nach dem Verkauf der Telekom gab und gibt es
    > schlicht keine Organisation in Staatshand mehr, die ähnliches auf die Beine
    > stellen könnte.
    Wie schafft es dann nur die BDBOS?
    > Würden Sicherheitsbehörden also aus Eigeninteresse in den weiteren Ausbau
    > der zivilen Mobilfunkinfrastruktur investieren müssen, anstatt ein
    > obsoletes Parralelnetz betreiben zu wollen, wäre mit diesen Steuergeldern
    > jedem gleich doppelt gedient.

    Der Punkt ist doch, dass die Anforderungen andere sind als im Mobilfunk. Also u.A. E2E Verschluesselung; lokale, unabhaenige Verwendung z.B. am Einsatzort (TETRA DMO, auch mit E2E Crypto); 99% Sprache (deswegen ist ja die Bandbreite bei TETRA ueberhaupt kein Problem; es ist eben nicht fuer irgendwelche IP Streams gedacht); Tower die auch ohne Uplink im TMO die lokalen Geraete bedienen koennen; aktuell in Planung: unabh. Stromversorgung bis 48 Stunden pro Tower; und eben viel weniger Probleme bei echten Katastrophen wenn das Mobilfunknetz eh schon von der normalen Bevoelkerung ueberlastet wird.
    Klar kann zum letzten Punkt QoS helfen, aber der BOS *muss* laufen wenn sonst alles andere nicht mehr tut. Deswegen sind ja auch der Katastrophenschutz im BOS dabei. Ein eigenes Netz der BDBOS (nicht nur Funk sondern eben auch der bundeseigene Backbone) laesst sich eben besser auf soetwas optimieren als ein Unternehmen das auch damit leben kann das im Katastrophenfall der Mobilfunk nicht geht.

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