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"dürften nicht viel mehr als eine 70-Prozent-Abdeckung der Fläche in Deutschland umfassen"

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  1. "dürften nicht viel mehr als eine 70-Prozent-Abdeckung der Fläche in Deutschland umfassen"

    Autor: Pecker 15.10.19 - 12:45

    Aha, mit "dürfte" wird eine Vermutung ausgedrückt. Es könnte sogar weniger als 70 Prozent sein oder wie?
    Aber wie kann man so einen Satz überhaupt in eine Meldung schreiben, wenn im selben Artikel steht: "Die Telekom war mit einer LTE-Abdeckung von 75,1 Prozent vorn." Und zwar auf die Fläche bezogen. Und das war der Stand 2018 im Dezember. Die vermutete 70 Prozent Abdeckung oben bezieht sich aber auf Dezember 2019. Golem kann also in die Zukunft schauen, und sagt voraus, die Abdeckung in der Fläche bei der Telekom nimmt ab. Respekt!

  2. Re: "dürften nicht viel mehr als eine 70-Prozent-Abdeckung der Fläche in Deutschland umfassen"

    Autor: spezi 15.10.19 - 12:53

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das war der Stand 2018
    > im Dezember.

    Juli bis September 2018. In dieser Zeit wurden die Daten für die P3-Studie erhoben.

    https://www.golem.de/news/mobilfunk-in-europa-lte-versorgung-in-deutschland-besonders-schlecht-1812-138419.html

  3. Re: "dürften nicht viel mehr als eine 70-Prozent-Abdeckung der Fläche in Deutschland umfassen"

    Autor: Pecker 15.10.19 - 13:27

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und das war der Stand 2018
    > > im Dezember.
    >
    > Juli bis September 2018. In dieser Zeit wurden die Daten für die P3-Studie
    > erhoben.
    >
    > www.golem.de

    Was die Sache nicht besser macht. Im Artikel steht Dezember 2018 und ja, da erschien der Golem Artikel. Ich gehe stark davon aus, dass sich dann bis Dezember 2019 also 18 Monate später doch einiges getan hat und dann wären da echte Zahlen interessant und keine Vermutungen.

  4. Re: "dürften nicht viel mehr als eine 70-Prozent-Abdeckung der Fläche in Deutschland umfassen"

    Autor: spezi 15.10.19 - 13:34

    Sehe ich auch so.

  5. Re: "dürften nicht viel mehr als eine 70-Prozent-Abdeckung der Fläche in Deutschland umfassen"

    Autor: asa (Golem.de) 15.10.19 - 16:06

    Genau so ist es. Danke

  6. Re: "dürften nicht viel mehr als eine 70-Prozent-Abdeckung der Fläche in Deutschland umfassen"

    Autor: Anonymer Nutzer 15.10.19 - 18:49

    Die Zahlen sind so und so alles andere als verlässlich. Ich habe Vodafone und Telekom und kann bestätigen, dass sich die beiden Betreiber hinsichtlich 4G in der Fläche gar nichts nehmen. Man sieht auch auf den Abdeckungskarten der Provider selbst dass die weißen Flecken so ziemlich gleich groß sind und in weiten Teilen sogar deckungsgleich.

    Vodafone hat auch ein immer noch recht gut ausgebautes 3G Netz, das auch gute Performance liefert. Insgesamt sehe ich Vodafone (zumindest in Süddeutschland, wo ich viel unterwegs bin), sogar vorne. Das größte Problem der Telekom ist übrigens nicht die Abdeckung an sich, sondern der – auch in großen Städten – oft sehr schlechte Inhouse-Empfang. WLAN Call hilft da leider auch nicht weiter, weil es meist instabil ist und zu starke Verzögerungen hat. Da macht Telefonieren auch keinen Spaß.

    O2 habe ich als zweite SIM via Freenet FUNK im Handy. Ich habe den Tarif normalerweise pausiert, kürzlich aber mal bei einer Reise über etliche hundert km quer durch Deutschland ausprobiert. Ja, man hat da immer wieder mal 2G oder gar nichts, und vor allem auf kleinen Landstraßen sieht es teilweise über weite Strecken nicht so rosig aus. Aber auch hier muss man sagen, dass sich heuer (2019) wohl schon sehr viel getan hat.

    Wenn man nicht gerade in einem Funkloch wohnt, lässt sich meiner Ansicht nach selbst mit O2 gut leben. Auch bei Nutzung im Auto sind die Löcher klein genug, um nicht das Spotify Streaming oder die Google Maps Navigation zu beeinträchtigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.10.19 18:51 durch Gurli1.

  7. Re: "dürften nicht viel mehr als eine 70-Prozent-Abdeckung der Fläche in Deutschland umfassen"

    Autor: Bonarewitz 15.10.19 - 18:52

    spezi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pecker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und das war der Stand 2018
    > > im Dezember.
    >
    > Juli bis September 2018. In dieser Zeit wurden die Daten für die P3-Studie
    > erhoben.
    >

    Und da die Daten im Hintergrund von diversen Apps ohne spezielle Einstellungen erhoben wurden, ist in allen Reseller Tarifen die LTE-Abdeckung bei 0% gewesen. Zum Monatsende auch bei einigen Vertragskunden.
    Und bei Altverträgen ohne LTE.

    Die Studie ist also für die Tonne, wenn es um die Netzabdeckung geht.
    Bei allen Netzbetreibern.

    Passt aber gut ins Bild des miserabel ausgebauten Deutschlands

  8. Re: "dürften nicht viel mehr als eine 70-Prozent-Abdeckung der Fläche in Deutschland umfassen"

    Autor: spezi 15.10.19 - 19:30

    Bonarewitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und da die Daten im Hintergrund von diversen Apps ohne spezielle
    > Einstellungen erhoben wurden, ist in allen Reseller Tarifen die
    > LTE-Abdeckung bei 0% gewesen. Zum Monatsende auch bei einigen
    > Vertragskunden.
    > Und bei Altverträgen ohne LTE.

    Bei Verträgen ohne LTE bzw. Geräten ohne LTE-Unterstützung lässt sich das dementsprechend einfach herausrechnen: wenn ein Gerät nie in ein LTE-Netz eingebucht ist, dann sollte es für die LTE-Statistik nicht verwendet werden. Macht z.B. OpenSignal so, und ich vermute P3 ebenfalls. Bei der Telekom konnten vor einem Jahr weniger als 1/3 der Mobilfunknetz-Nutzer auf LTE zugreifen. Da dürfte es schwierig sein auf 75% Abdeckung/Verfügbarkeit zu kommen.

    Etwas schwieriger sind z.B. die O2-Tarife, bei denen man (zumindest früher) nach erreichen des Inklusivvolumens nur noch 2G/3G verwenden durfte. Aber auch das ist letztlich kein großes Problem. Man könnte z.B. nur die Zeit bis zum letzten LTE-Kontakt im Monat berücksichtigen.

    Aber das ist in der Tat auch das, was mich an den Meldungen zur "Netzabdeckung" immer wieder stört: es wird kaum jemals auf die Methode eingegangen, und die Art und Weise, wie Daten behandelt werden.

  9. Re: "dürften nicht viel mehr als eine 70-Prozent-Abdeckung der Fläche in Deutschland umfassen"

    Autor: Labbm 16.10.19 - 05:30

    Gurli1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Zahlen sind so und so alles andere als verlässlich. Ich habe Vodafone
    > und Telekom und kann bestätigen, dass sich die beiden Betreiber
    > hinsichtlich 4G in der Fläche gar nichts nehmen.

    Sehe ich durch eigene Erfahrungen gänzlich anders. Das Telekomnetz ist im Vergleich zu Vodafone eine Offenbarung.

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