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Unrealistische Zahlen

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Unrealistische Zahlen

    Autor: Eheran 17.10.21 - 21:44

    Knapp eine Verzehnfachung über 10 Jahre sieht man hier bei den Datenraten am DE-CIX Frankfurt.
    Aktuell sind die Tarife im Schnitt vielleicht irgendwo zwischen 1 bis 5 GB. Das sind dann vielleicht ~60 GB 2030.

    Woher sollen 600 GB kommen? Selbst wenn man nur noch 4K Video guckt, was Youtube mit 9 Mbit/s überträgt, sind 600 GB dann 150 h Videomaterial. Wer hat denn die Zeit 20 % des Monats Videos zu gucken? Bei 8 h Schlaf sind es 1/3 der wachen Zeit. Zusätzlich noch 8 h Arbeit an 20 Tagen im Monat und es sind knapp 50 % der verbleibenden Freizeit. Das halte ich für unrealistisch viel für einen Durchschnittswert. Sowas erreicht ein Poweruser.

  2. Re: Unrealistische Zahlen

    Autor: Paule 17.10.21 - 22:54

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------
    > Woher sollen 600 GB kommen?
    > Selbst wenn man nur noch 4K Video guckt, was
    > Youtube mit 9 Mbit/s überträgt, sind 600 GB
    > dann 150 h Videomaterial. Wer hat denn die
    > Zeit 20 % des Monats Videos zu gucken?

    Da gibt es zwar bestimmt einige, vor allem Jüngere, die das nutzen würden/werden, und das nicht nur zum Video schauen, sondern teils wohl auch zum Dauerstreamen von allem was sie so den ganzen Tag machen.

    Aber es geht ja um Mobile Daten, also entweder wirklich mobil unterwegs, oder aber Nutzung des Mobilfunkes als Festnetzersatz daheim.

    > Das halte ich für unrealistisch viel für einen
    > Durchschnittswert. Sowas erreicht ein Poweruser.

    Da bin ich ganz bei Dir.
    Auch in 2030 dürfte das wohl eher nicht der Durchschnittswert sein.

    Selbst wenn einige Live Streamer mit durchgehendem 8k Streaming ihres Lebens den Schnitt ein Stück nach oben reissen dürften. zB 16 h täglich mit 100 MBit/s streamen wären schlappe 21 TB monatlich.

  3. Re: Unrealistische Zahlen

    Autor: HabeHandy 17.10.21 - 23:10

    Ein Grund ist autonomes Fahren bei den ständig die Karten aktuell gehalten werden müssen. Die Fahrzeuge erstellen zukünftig ständig Streetview Aufnahmen die zur Analyse in die Cloud geladen werden.

    Ist natürlich erst relevant wenn es Autos ohne Lenkmöglichkeiten für die Insassen gibt. Wenn der Bordcomputer nicht mehr weiter weiß steuert jemand im Servicecenter das Fahrzeug remote.

  4. Re: Unrealistische Zahlen

    Autor: Eheran 18.10.21 - 06:02

    >bei den ständig die Karten aktuell gehalten werden müssen.
    Sicher nicht mit 600 GB/Monat. So viel kann man gar nicht fahren und so schnell ändern sich Straßen nicht. Aktuell ist eine Karte von ganz Deutschland grob 1 GB, die paar Baustellen sind Änderungen im MB-Bereich jeden Monat. Und diese wären noch nicht mal notwendig für diese Fahrzeuge, aktuell sind Baustellen auch nicht eingezeichnet solange es keine Komplettsperrung ist... Jedenfalls bei Google.

    >Die Fahrzeuge erstellen zukünftig ständig Streetview Aufnahmen die zur Analyse in die Cloud geladen werden.
    Warum sollte das passieren? Aber selbst dann hätte man als Durchschnittlichtlicher Autofahrer mit seinen ~1200 km/Monat noch 0,5 GB an Datenvolumen für jeden einzelnen Kilometer.

  5. Re: Unrealistische Zahlen

    Autor: olma 18.10.21 - 07:17

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Knapp eine Verzehnfachung über 10 Jahre sieht man hier bei den Datenraten
    > am DE-CIX Frankfurt.
    > Aktuell sind die Tarife im Schnitt vielleicht irgendwo zwischen 1 bis 5 GB.
    > Das sind dann vielleicht ~60 GB 2030.
    >
    > Woher sollen 600 GB kommen? Selbst wenn man nur noch 4K Video guckt, was
    > Youtube mit 9 Mbit/s überträgt, sind 600 GB dann 150 h Videomaterial. Wer
    > hat denn die Zeit 20 % des Monats Videos zu gucken? Bei 8 h Schlaf sind es
    > 1/3 der wachen Zeit. Zusätzlich noch 8 h Arbeit an 20 Tagen im Monat und es
    > sind knapp 50 % der verbleibenden Freizeit. Das halte ich für unrealistisch
    > viel für einen Durchschnittswert. Sowas erreicht ein Poweruser.

    In anderen Ländern sind se eben bereits heute schon weiter und nicht nur bei 1GB.
    Schau dir einfach Mal die Tarife unserer Nachbarländer an.

  6. Re: Unrealistische Zahlen

    Autor: JE 18.10.21 - 07:58

    Wie schon in dem anderen Thread geschrieben (aber hier passt es besser rein), woher die Anforderung für solche Datenmengen kommen könnte:

    Denkbar wären AR-Anwendungen. Damit sind auch nahezu always-on Anwendungen denkbar - man stelle sich z.B. google maps als AR-Anwendung vor, die einem Pfeile in die Luft "malt", die einem zeigen, wo man langgehen soll, oder informationen zu Orten oder sogar Personen anzeigen ("wie heisst der nochmal")
    Weitergedacht könnte das auch für Situationen, die heute noch einfach mit einem Blatt Papier gelöst werden, wie Kochrezepte oder Einkaufslisten, passieren.
    So könnte eine Anwendung zeigen, wo im Laden die gewünschten Artikel stehen.
    Sogar virtuelle Werbung wäre denkbar - oder das Gegenteil, eine App, die automatisch alle sichtbare Werbung (Plakate etc.) überdeckt.

    Dafür könnte recht schnell recht viel an Datenvolumen zusammenkommen.

    Ob man wirklich alles, was man sieht, mit einem Rechenzentrum teilen will, sei mal dahingestellt

    Edit: habe gerade mal nachgesehen, hatte am Festnetz letzten Monat 620GB down und 680GB gesamt - mit 100% Homeoffice (ich) + Netflix & co. (4 Personen) + Spotify (4 Personen)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.21 08:05 durch JE.

  7. Re: Unrealistische Zahlen

    Autor: xcvb 18.10.21 - 08:25

    Solche AR-Anwendungen gibt es heute schon und sie verbrauchen nur wenige MB.

  8. Re: Unrealistische Zahlen

    Autor: OutOfCoffee 18.10.21 - 09:03

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >bei den ständig die Karten aktuell gehalten werden müssen.
    > Sicher nicht mit 600 GB/Monat. So viel kann man gar nicht fahren und so
    > schnell ändern sich Straßen nicht. Aktuell ist eine Karte von ganz
    > Deutschland grob 1 GB, die paar Baustellen sind Änderungen im MB-Bereich
    > jeden Monat. Und diese wären noch nicht mal notwendig für diese Fahrzeuge,
    > aktuell sind Baustellen auch nicht eingezeichnet solange es keine
    > Komplettsperrung ist... Jedenfalls bei Google.
    >
    > >Die Fahrzeuge erstellen zukünftig ständig Streetview Aufnahmen die zur
    > Analyse in die Cloud geladen werden.
    > Warum sollte das passieren? Aber selbst dann hätte man als
    > Durchschnittlichtlicher Autofahrer mit seinen ~1200 km/Monat noch 0,5 GB an
    > Datenvolumen für jeden einzelnen Kilometer.

    Es geht hier nicht nur um reine Kartendaten. Jenachdem kann es auch sein, das viele der während der Fahrt aufgezeichneten Sensordaten (Lidar, Radar, Camera, Steuergerätedaten, etc...) aufgezeichnet und übertragen werden, und da können massig Daten anfallen, je nachdem was alles übertragen wird.

  9. Re: Unrealistische Zahlen

    Autor: Casio 18.10.21 - 09:24

    Ich hab mal kurz ein paar Zahlen zusammengesucht um das Einzuordnen:

    Festnetz Breitbandanschlüsse Entwicklung Datenverbrauch in DE (gemäß Statista):
    Seit 2010 von 11 GB auf 168 GB in 2020, im Schnitt knapp 33% Zuwachs pro Jahr: -> 2030 rechnerisch: knapp 3TB


    Mobilfunk 2020 (Quelle: Presseportal/Verovox):
    3GB Datenverbrauch pro Monat (Gebucht als Laufzeittarif im Schnitt 23 GB -> 8x mehr Gebucht als tatsächlich verbraucht werden). Die letzte Statistik (8x Zuviel Datenvolumen gebucht) passt übrigens auch zu meinem Nutzungsverhalten. Gebucht 120GB, monatliche Nutzung 12-20 GB.

    TK Marktanalyse 2020 (Dialog Consult/VATM); ebenso bei Statista):
    2015: 0,4 GB je SIM-KARTE
    2016: 0,6 GB..
    2017: 0,87 GB
    2018: 1,41 GB
    2019: 2,06 GB
    2020: 3,0 GB

    Macht im Schnitt 50% Wachstum pro Jahr. Bis 2030 käme man so auf 173 GB je SIM-Karte und Monat in Deutschland.

    Theoretisch könnte man jetzt noch sagen, das ist pro SIM-Karte. Ich weiß nicht, wie da Multi-SIM gewertet werden. Ich habe z.B. eine SIM im Smartphone und eine im „Auto-Smartphone“ (für Spotify Streaming usw.). Vermutlich demnächst noch eine eSIM in der Smartwatch.


    Aktuelle internationale Zahlen finde ich nicht. Vermutlich in Finnland/Süd Korea usw. deutlich mehr und in vielen anderen Ländern deutlich weniger. Hängt sicherlich auch von der jeweiligen Verfügbarkeit von Breitband-Festnetzanschlüssen ab.

    Die Zahl ist also nicht völlig aus der Luft gegriffen, vermutlich etwas hoch angesetzt, aber die wollen ja auch Technik verkaufen.

  10. Re: Unrealistische Zahlen

    Autor: most 18.10.21 - 09:59

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Woher sollen 600 GB kommen? Selbst wenn man nur noch 4K Video guckt, was
    > Youtube mit 9 Mbit/s überträgt,

    9 Mbit/s für ein 4k Video bei Youtube? Sicher, dass das so wenig ist?
    Bei Amazon und Netflix kommt man eher auf 20 Mbit/s.
    Eine UHD-BD hat irgendwas mit 80-100 Mbit/s, wenn die Qualitätsansprüche steigen, dann steigt auch das Volumen.

    Wenn bezahlbare Tarife für diese Datenmengen kommen, dann werden Leute ihren Festnetzanschluss nach und nach aufgeben.

    Ob sich das im Schnitt bei uns bei 600 GB einpendelt bis 2030 ist natürlich eine andere Frage.

  11. Re: Unrealistische Zahlen

    Autor: Marcus_83 18.10.21 - 10:01

    Ich glaube auch, dass die Zahlen stark von der Region abhängig sind. Wenn ein ordentliches "Festnetz" verfügbar ist, sind die Zahlen vermutlich zu hoch.

    Aber es gibt ja viele Regionen auf der Welt die überhaupt nicht über eine zukunftsfähige Festnetz-Infrastruktur verfügen* und auch nicht über die Kapazitäten diese auszubauen (Afrika, große Teile Asiens, Südamerika). Dort ist denkbar, dass 5G der einzige Zugang zum Netz ist. Und dann kann ich mir die Zahlen schon vorstellen.

    *also noch deutlich schlechter als DE



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.21 10:02 durch Marcus_83.

  12. Re: Unrealistische Zahlen

    Autor: OutOfCoffee 18.10.21 - 10:52

    Marcus_83 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube auch, dass die Zahlen stark von der Region abhängig sind. Wenn
    > ein ordentliches "Festnetz" verfügbar ist, sind die Zahlen vermutlich zu
    > hoch.
    >
    > Aber es gibt ja viele Regionen auf der Welt die überhaupt nicht über eine
    > zukunftsfähige Festnetz-Infrastruktur verfügen* und auch nicht über die
    > Kapazitäten diese auszubauen (Afrika, große Teile Asiens, Südamerika). Dort
    > ist denkbar, dass 5G der einzige Zugang zum Netz ist. Und dann kann ich mir
    > die Zahlen schon vorstellen.
    >
    > *also noch deutlich schlechter als DE

    Wenn es zukünftig gescheite Mobilfunk Tarife gibt, kann ich mir gut vorstellen das zukünftig viele auch komplett auf einen Festnetz / VDSL / Glasfaser Anschluss verzichten und nur übers Mobilfunknetz ins Internet gehen.

    Wenn ich mir so die Daten meiner Fritte anschaue...
    2 Personen Haushalt, kein Fernseher (Video nur über Rechner / Tablet / Smartphone), 1 Person Software Entwickler zu 100% aus dem Homeoffice,... und nein, wenn ich Videos schaue, Streame ich keine 4k, da das völliger Unsinn auf einem Tablett / Smartphone / direkt am Rechner ist.

    Datenvolumen letzten Monat rund 280GB nur über den VDSL Anschluss. Über mein Smartphone kommen nochmal gut 10GB dazu. Im laufenden Monat bin ich auch schon bei knapp 200GB angekommen.

    Und wohlgemerkt handelt es sich bei mir um einen 2 Personen Haushalt. Bzw. 3, aber mein Kind ist noch nicht in dem Alter das er Videos schauen dürfte, geschweige denn einen eigenen Rechner / Smartphone hat.

  13. Re: Unrealistische Zahlen

    Autor: schnedan 18.10.21 - 13:16

    Ein autonomes Fahrzeug muss sich autonom in seiner Umwelt zurechtfinden. Alles andere taugt nicht... und wenn sich die Straßen ändern, kann man das auch einmal im Monat von den Servern der Straßenbauämtern pollen...

  14. Re: Unrealistische Zahlen

    Autor: OutOfCoffee 18.10.21 - 13:46

    schnedan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein autonomes Fahrzeug muss sich autonom in seiner Umwelt zurechtfinden.
    > Alles andere taugt nicht... und wenn sich die Straßen ändern, kann man das
    > auch einmal im Monat von den Servern der Straßenbauämtern pollen...

    Es geht weinger um das runterladen von Daten, als um den Upload von Sensordaten zu Zentralen Servern des Herstellers oder anderer Car2X Infrastructur oder auch um Car to Car communication.

  15. Re: Unrealistische Zahlen

    Autor: chefin 18.10.21 - 16:13

    schnedan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein autonomes Fahrzeug muss sich autonom in seiner Umwelt zurechtfinden.
    > Alles andere taugt nicht... und wenn sich die Straßen ändern, kann man das
    > auch einmal im Monat von den Servern der Straßenbauämtern pollen...

    Strassen ändern sich Stündlich. Jeden Moment kann irgendwo eine Baustelle kommen oder zuende sein. Jeder Unfall kann Schäden an der Infrastruktur erzeugen, die dann irgendwann repariert werden muss. Oder mal wieder die Hecke in der Mitte der Fahrbahn schneiden.

    Die Utopie das man all diese Baustellen von einer Koordinationsstelle erfahren kann, vergessen wir am besten gleich wieder. Eher ist es so, das wir die selbst über Fahrzeuge erfassen müssen. Ebenfalls verändern sich Fahrbahnbeläge ziemlich schlagartig. Ein Schlagloch entsteht in 1-2 Tagen. Man weis nur nie, WANN. Also muss man jeden Tag schauen und 10.000 x schaut man vergebens. Nur um dieses einen Schlagkoch zu finden.

    In wie weit das welche Datenmenge erzeugt, ist dann eine andere Sache. Problem wird dabei auch sein, das jeder Autohersteller hier seine eigenen Daten sammelt. Also jedes Schlagloch mehrfach erfasst wird. Und irgendwann kommt der örtliche Streckendienst und flickt es, wird morgens bei der Besprechung ausgemacht. Weil der Tag vom Wetter her passt. Und da wird keiner nun erstmal diese Planung weiter reichen an einen Auswertungsdienst. Die werden dafür bezahlt, die Strasse zu teeren und nicht irgendwelche Computer mit Daten zu füttern. Zumal diese Unternehmen die Daten "verkaufen", also auch selbst schauen müssen woher sie die bekommen.

    Wenn wir das wollten, müsste man das über eine zusätzliche KFZ-Steuer einpflegen. Ich hätte zwar nichts dagegen wenn Bus und Bahnfahrer ohne Auto das mitbezahlen und Radfahrer sowieso, aber muss ehrlicherweise sagen, das es eigentlich nicht deren Ding ist, das alles zu bezahlen, nur damit eine Gruppe etwas mehr Komfort hat.

    Ob am Ende wirklich 600GB im Monat stehen? Glaube ich nicht so ganz, das wären immerhin 20GB am Tag. Aber 5-10GB ist durchaus denkbar im Schnitt. Aktuell hindern uns unsere Tarife Mobil zu streamen. Also macht man das Zuhause am Festanschluss. Man sieht aber wie schnell sich die Menschen umstellen, wenn erstmal die Möglichkeiten da sind.

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