Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 5G-Netz: Swisscom sieht Kosten von 5G…

Warum nicht ein Netz?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum nicht ein Netz?

    Autor: karlranseier 09.11.18 - 00:44

    1*25k+70k = 95k + mehr Stationen dort, wo sie nötig sind

  2. Re: Warum nicht ein Netz?

    Autor: jones1024 09.11.18 - 06:57

    Dieser Gedanke ist für die Netzbetreiber undenkbar. Das wäre fir die so, als wenn du morgen deine Eigentums-Wohnung mit zwei anderen Familien teilen müsstes. Dieser Gedanke erzeugt einfach nur Schmerz. Als wenn jemand mit die Fingernägeln auf der Tafel rumkratzt. Oder ein Vampier ins Sonnenlicht schaut.

    Deswegen wäre es gut für die Netzbetreiber, ihnen diese schwere Entscheidung abzunehmen. D.h. die Wohnung wegnehmen und ihm zur Miete anzubieten. Das ist zwar ein heftiger Schmerz, aber er wird vergehen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.11.18 07:03 durch jones1024.

  3. Re: Warum nicht ein Netz?

    Autor: AnAmigian 09.11.18 - 15:37

    Reiner Kommunismus, kommt nicht in Frage. ;-D

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Freie und Hansestadt Hamburg Finanzbehörde Hamburg, Hamburg
  2. AOK Niedersachsen', Hannover
  3. Haufe Group, Freiburg
  4. ITEOS, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)
  2. 249,00€ + Versand


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


    Lightyear One: Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom
    Lightyear One
    Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom

    Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
    Von Wolfgang Kempkens

    1. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren
    2. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten
    3. Elektromobilität Verkehrsminister will Elektroautos länger und mehr fördern

    Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
    Oneplus 7 Pro im Hands on
    Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

    Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski

    1. Oneplus 7 Der Nachfolger des Oneplus 6t kostet 560 Euro
    2. Android 9 Oneplus startet Pie-Beta für Oneplus 3 und 3T
    3. MWC 2019 Oneplus will Prototyp eines 5G-Smartphones zeigen

    1. Artemis: Nasa erarbeitet Zeitplan für das neue Mondprogramm
      Artemis
      Nasa erarbeitet Zeitplan für das neue Mondprogramm

      2023 eine neue Raumstation, ab 2024 jedes Jahr zum Mond, 2028 ein Mondhabitat: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat gemäß der Vorgabe von US-Präsident Donald Trump ein ehrgeiziges Programm für die kommenden zehn Jahre erstellt.

    2. Zbox QX3: Zotac stopft Xeon-CPU und Quadro P5000 in kompaktes Gehäuse
      Zbox QX3
      Zotac stopft Xeon-CPU und Quadro P5000 in kompaktes Gehäuse

      Die Zotac Zbox QX3 ist in einem recht kleinen Chassis untergebracht: Auf 225 x 203 x 128 mm passen 64 GByte RAM, eine Xeon-CPU und eine Nvidia Quadro P5000. Außerdem gibt es viele Anschlüsse - etwa vier HDMI-Ports und zwei Ethernet-Buchsen.

    3. Avera Semiconductor: Globalfoundries verkauft ASIC-Sparte an Marvell
      Avera Semiconductor
      Globalfoundries verkauft ASIC-Sparte an Marvell

      Nach zwei Fabs veräußert Globalfoundries auch die Abteilung für festverdrahtete Schaltungen (ASICs). Die stammte ursprünglich von IBM und bringt im besten Fall 740 Millionen US-Dollar für Globalfoundries, sofern alles zu Marvells Zufriedenheit läuft. Dabei darf auch TSMC fertigen.


    1. 11:25

    2. 11:10

    3. 10:52

    4. 10:35

    5. 10:20

    6. 10:06

    7. 09:52

    8. 09:46