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Was kostet das ganze und wie viel Volumen?

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  1. Was kostet das ganze und wie viel Volumen?

    Autor: My1 07.12.16 - 11:04

    Das größte problem ist doch dass man wahrscheinlich nur was weiß ich, n GB bekommt und danach auf einwahltempo gedrosselt wird
    wenn man mal ein dezimales GB (der einfacheren rechung halber auf dezimale 500Mbit verrechnet kommt man auf windervolle 16 Sekunden die man die Geschwindigkeit wirklich nutzen kann.

    na viel spaß.

  2. Re: Was kostet das ganze und wie viel Volumen?

    Autor: kalcifer 07.12.16 - 11:08

    Immer und immerwieder die selbe dumme Aussage zu diesem Thema.

    Lies dich bitte in die Themen "Shared Medium" und "Stammtischphrasen" ein.

  3. Re: Was kostet das ganze und wie viel Volumen?

    Autor: My1 07.12.16 - 11:12

    shared Medium ist klar aber da muss nicht jedes einzelne gerät ne Mega Leistung abbekommen. es reicht wenn das gerät nur 100Mbit bekommen kann bspw dafür der Tower aber Mehr geräte an diesen 100 Mbit Problemlos supporten kann.

    das nervigste ist ja dass aber trotzdem die volle geschwindigkeit in der Werbetrommel verrührt wird.

  4. Re: Was kostet das ganze und wie viel Volumen?

    Autor: RicoBrassers 07.12.16 - 12:07

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn man mal ein dezimales GB (der einfacheren rechung halber auf dezimale
    > 500Mbit verrechnet kommt man auf windervolle 16 Sekunden die man die
    > Geschwindigkeit wirklich nutzen kann.

    1.: Ein GB ist immer dezimal. Es gibt kein "nicht-dezimales" Gigabyte. Ein "binäres Gigabyte" heißt nicht "Gigabyte", sondern "Gibibyte". ;)

    1 GB = 10^3 MB = 10^6 KB = 10^9 B
    1 GiB = 2^10 MiB = 2^20 KiB = 2^30 B

    2.: Diese Rechnungen "Dann kann man die Leitung ja nur x Sekunden voll ausreizen!" sind im Grunde kompletter Schwachsinn. Sie treffen nur zu, wenn jemand eine Ressource aus dem Internet beziehen möchte, deren Größe etwa mindestens dem Inklusivvolumen entspricht. Und ich gehe mal davon aus, der der deutliche Großteil der Nutzer sich keine FullHD-Kinofilme über seinen 1GB oder 2GB Mobilfunkvertrag streamen wird (oder vergleichbar große andere Dateien herunterlädt).

    Ein weiterer Punkt, warum diese Art der Rechnungen Schwachsinn ist, ist folgender:
    Wenn ich etwas herunterlade, spielt es für die Technik letztendlich keine Rolle, ob die Datei nun in 10s oder erst in 2m 30s heruntergeladen ist*. Am Ende wurde stets die gleiche Menge des Volumens abgebucht.

    Bitte, versteht doch endlich mal, dass solche Aussagen keine praktische Relevanz haben, auch wenn sie - rein mathematisch gesehen - korrekt sind!

    * = Außer man lädt etwas versehentlich runter, dann hat man nach dem Abbruch des Downloads noch mehr Volumen übrig.

  5. Re: Was kostet das ganze und wie viel Volumen?

    Autor: jayjay 07.12.16 - 12:50

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das größte problem ist doch dass man wahrscheinlich nur was weiß ich, n GB
    > bekommt und danach auf einwahltempo gedrosselt wird
    > wenn man mal ein dezimales GB (der einfacheren rechung halber auf dezimale
    > 500Mbit verrechnet kommt man auf windervolle 16 Sekunden die man die
    > Geschwindigkeit wirklich nutzen kann.
    >
    > na viel spaß.

    Volumen? Sowas gibts bei LTE villeicht im Neuland. Aber wir reden hier von Österreich. Ich nutze seit einigen Monaten LTE als Festnetzersatz und es Läuft wunderbar. Kostet mich keine 30¤ und gedrosselt wird auch nix. Bin jedoch auch kein Poweruser.

  6. Re: Was kostet das ganze und wie viel Volumen?

    Autor: elgooG 07.12.16 - 13:05

    OMG...so wie ich Österreich kenne wohl auch noch mit einer Unmenge EU-weitem Inklusivguthaben und praktisch unbegrenzten SMS.

    Schade, dass man das nicht von Neuland aus buchen kann. Selbst mit Roaming wären die Angebote deutlich günstiger als hier.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  7. Re: Was kostet das ganze und wie viel Volumen?

    Autor: My1 07.12.16 - 13:14

    jayjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > My1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das größte problem ist doch dass man wahrscheinlich nur was weiß ich, n
    > GB
    > > bekommt und danach auf einwahltempo gedrosselt wird
    > > wenn man mal ein dezimales GB (der einfacheren rechung halber auf
    > dezimale
    > > 500Mbit verrechnet kommt man auf windervolle 16 Sekunden die man die
    > > Geschwindigkeit wirklich nutzen kann.
    > >
    > > na viel spaß.
    >
    > Volumen? Sowas gibts bei LTE villeicht im Neuland. Aber wir reden hier von
    > Österreich. Ich nutze seit einigen Monaten LTE als Festnetzersatz und es
    > Läuft wunderbar. Kostet mich keine 30¤ und gedrosselt wird auch nix. Bin
    > jedoch auch kein Poweruser.
    >
    > s18.postimg.org

    das ist geil, gut kann ja sein dass wenn die Unternehmen so viel speed anbieten dass da mal vlt was kommt ich meine für 30¤ ist bei VF kabel grade mal 32Mbit down und 2 Up drin.

    es gab ja früher(tm) ja auch mal unlimited hier im neuland.

    wobei LTE als festnetzersatz ist auch nicht perfekt da idr Provider-NAT.

  8. Re: Was kostet das ganze und wie viel Volumen?

    Autor: My1 07.12.16 - 13:33

    RicoBrassers schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > My1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > wenn man mal ein dezimales GB (der einfacheren rechung halber auf
    > dezimale
    > > 500Mbit verrechnet kommt man auf windervolle 16 Sekunden die man die
    > > Geschwindigkeit wirklich nutzen kann.
    >
    > 1.: Ein GB ist immer dezimal. Es gibt kein "nicht-dezimales" Gigabyte. Ein
    > "binäres Gigabyte" heißt nicht "Gigabyte", sondern "Gibibyte". ;)
    >
    > 1 GB = 10^3 MB = 10^6 KB = 10^9 B
    > 1 GiB = 2^10 MiB = 2^20 KiB = 2^30 B

    I know aber es ist besser das zu sagen da GB und MB/Mbit auch gerne direkt im binären sinn verwendet werden siehe Windows

    > 2.: Diese Rechnungen "Dann kann man die Leitung ja nur x Sekunden voll
    > ausreizen!" sind im Grunde kompletter Schwachsinn. Sie treffen nur zu, wenn
    > jemand eine Ressource aus dem Internet beziehen möchte, deren Größe etwa
    > mindestens dem Inklusivvolumen entspricht. Und ich gehe mal davon aus, der
    > der deutliche Großteil der Nutzer sich keine FullHD-Kinofilme über seinen
    > 1GB oder 2GB Mobilfunkvertrag streamen wird (oder vergleichbar große andere
    > Dateien herunterlädt).

    wenn man aber sachen hat die so klein sind dass diese die leitung gar nicht ausreizen können dann ist es auch nicht zwangläufig sinnvoll dem User so viel Leitung zu geben, und vor allem damit zu werben.

    > Ein weiterer Punkt, warum diese Art der Rechnungen Schwachsinn ist, ist
    > folgender:
    > Wenn ich etwas herunterlade, spielt es für die Technik letztendlich keine
    > Rolle, ob die Datei nun in 10s oder erst in 2m 30s heruntergeladen ist*. Am
    > Ende wurde stets die gleiche Menge des Volumens abgebucht.

    Vergessen wir mal nicht autoplay in FAcebook twitter und co, sobald der speed da ist hauen viele apps sofort voll drauf und ziehen nur was geht

    > Bitte, versteht doch endlich mal, dass solche Aussagen keine praktische
    > Relevanz haben, auch wenn sie - rein mathematisch gesehen - korrekt sind!

    sie haben dahingehend relevanz dass die beworbene Geschwindigkeit nur weit unter 1% der Tarifdauer wirklich nutzbar ist. das ist das Problem.

    mal grob gerechnet. 28 tage (ist die beste rechnung für den provider) - 16 sekunden bei 64 Kbit = 19,35GB + 1GB Volumen sind das rund 20,35GB
    diese 20,35 (ein kleines bisschen mehr, da ich mit den direkten zahlen weiterrechne) GB sind auf die 28 Tage Verteilt ergibt das eine durchschnittsgeschwindigkeit von ca 67,3 Kbit/s, werben tut der Anbieter trotzdem mit den 500Mbit/s

    mal so zum vergleich was man THEORETISCH bei 500Mbit in 28 tagen über die leitung bekommt.
    151,2 TERAByte

    wenn man mal schaut was ne sagen wir mal 5MB seite mit viel zu viel werbung (etwas größer als die Golem startseite ohne adblocker) braucht um mit eigentlich völlig ausreichenden 50 Mbit/s braucht zum Laden
    0,8 Sekunden und das für eine eigentlich riesige Seite

    wenn der Turm jetzt bspw mit sagen wir 10Gbit ausgestattet ist sind das auf komplett sinnfreien 500Mbit/s pro user gerade mal 20 leute die voll versorgt werden können.
    gehen wir auf weit sinnvollere 50Mbit/s pro user runter sind es schon 200 die sich ohne Probleme einen Turm Teilen können.

    > * = Außer man lädt etwas versehentlich runter, dann hat man nach dem
    > Abbruch des Downloads noch mehr Volumen übrig.
    wenn dieser DL nicht gerade im hintergrund passiert.

  9. Re: Was kostet das ganze und wie viel Volumen?

    Autor: No name089 07.12.16 - 13:54

    Ich verstehe den ganzen schwachsinn nicht, wenn es um die geschwindigkeit beim mobilen surfen geht. Wozu braucht man geschwindigkeit die jenseits der 20mbits sind??
    Egal ob ich 20, 50 oder gar das maximum der telekom habe, alles ist gleich schnell auf dem bildschirm beim surfen durchs netz.

  10. Re: Was kostet das ganze und wie viel Volumen?

    Autor: My1 07.12.16 - 14:15

    No name089 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe den ganzen schwachsinn nicht, wenn es um die geschwindigkeit
    > beim mobilen surfen geht. Wozu braucht man geschwindigkeit die jenseits der
    > 20mbits sind??
    > Egal ob ich 20, 50 oder gar das maximum der telekom habe, alles ist gleich
    > schnell auf dem bildschirm beim surfen durchs netz.

    GENAU DAS meine ich. insbesondere da aufm Smartphone kein Mehrfamilienhaus läuft sondern nur 1 user alleine, und sogar 1mbit ist da nutzbar wie O2 Free zeigt.

    für Mobil als Festinternetersatz sieht es sowieso anders aus.

    ich wollte nur aufzeigen wie extrem diese Drossel ist. da das 1GB highspeed bei 500Mbit bei theoretischer maximalauslastung das schnitttempo von 64 auf 67,3 kbit/s hochsetzt.

    ich hätte gerne 1 oder 2 mbit (für die die gerne streamen auch gerne 20 oder 50 Mbit) ohne diese drosselnummer hier in DE.

  11. Re: Was kostet das ganze und wie viel Volumen?

    Autor: RicoBrassers 07.12.16 - 15:47

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > I know aber es ist besser das zu sagen da GB und MB/Mbit auch gerne direkt
    > im binären sinn verwendet werden siehe Windows

    Ich denke mal schon, dass man hier im Forum zu "IT-News für Profis" (haha) die Standards nutzen kann, die es seit fast 18-20 Jahren gibt (Ja, die binären Präfixe gibt es schon fast 20 Jahre und werden immer noch falsch bzw. gar nicht benutzt!).

    Aber ja, eine genauere Definition ist an sich nicht schlecht. Klang aber für mich wie "das rote Feuerwehrauto ist rot". Mein Fehler. Ich sollte aufhören, davon auszugehen, dass andere Leute die geltenden Standards kennen und einhalten, weshalb durchaus mal gerne genauer definiert wird. ^^

    > wenn man aber sachen hat die so klein sind dass diese die leitung gar nicht
    > ausreizen können dann ist es auch nicht zwangläufig sinnvoll dem User so
    > viel Leitung zu geben, und vor allem damit zu werben.

    Spielt letztlich aber keine Rolle. Es geht ja darum, was der Kunde maximal erhält.
    (siehe unten).

    > Vergessen wir mal nicht autoplay in FAcebook twitter und co, sobald der
    > speed da ist hauen viele apps sofort voll drauf und ziehen nur was geht

    Zumindest in den Beispielen Twitter und Facebook gibt es (zumindest unter Android) entsprechende Einstellungen, die zwischen WLAN & Mobilfunk unterscheiden. Das eigentliche Tempo der entsprechenden Verbindung ist hier eher nebensächlich.

    Ich persönlich bin hier aber auch der Meinung, dass user durchaus mal die App-Einstellungen durchforsten könnten. Da kann man nämlich in praktisch jeder App "Autoplay" deaktivieren. Selbst in WhatsApp kann man jeden "Auto-Download" (bis auf Sprachnachrichten) im Mobilfunk deaktivieren, sodass man diese manuell herunterladen muss.
    Wer deswegen trotzdem gedrosselt wird, dem kann ich nur sagen: "Selber Schuld".
    (Was nicht bedeutet, dass ich die allgemeine Drossel-Strategie unsere Mobilfunkprovider gut finde, im Gegenteil.)

    > sie haben dahingehend relevanz dass die beworbene Geschwindigkeit nur weit
    > unter 1% der Tarifdauer wirklich nutzbar ist. das ist das Problem.

    Das hat aber nichts mit deiner Rechnung zu tun, das ist ein anderes Problem.

    > mal grob gerechnet. 28 tage (ist die beste rechnung für den provider) - 16
    > sekunden bei 64 Kbit = 19,35GB + 1GB Volumen sind das rund 20,35GB
    > diese 20,35 (ein kleines bisschen mehr, da ich mit den direkten zahlen
    > weiterrechne) GB sind auf die 28 Tage Verteilt ergibt das eine
    > durchschnittsgeschwindigkeit von ca 67,3 Kbit/s, werben tut der Anbieter
    > trotzdem mit den 500Mbit/s

    Was aber erstmal voraussetzt, dass man 24/7 Mobilfunk nutzt, sowie dass man die 1GB Volumen direkt in 16s verbrät. Dass dies keine Annahme ist, auf der man aufbauen sollte, sollte jedem klar sein.
    Ich treffe hier mal die Vermutung, dass mindestens 95% (eher 99%+) derer, die einen entsprechenden Vertrag besitzen/besitzen werden, ihr Datenvolumen nicht direkt in 16s aufgebraucht haben (werden).
    Von daher kann man deine Rechnung schon wieder komplett knicken.

    Nimm mich als Gegenbeispiel. Ich habe einen Vertrag mit LTE (Datenrate kenne ich jetzt spontan leider nicht) mit 250MB Datenvolumen. Damit komme ich persönlich zum Beispiel (mal mehr, mal weniger locker) über den Monat. Man muss da aber auch anmerken, dass ich Mobilfunk nur aktiviere, wenn ich es wirklich brauche und den Großteil der Zeit so oder so WLAN habe.

    Aber gerade den letzten Punkt hast du gar nicht berücksichtigt. Ohne konkrete Zahlen dazu zu besitzen, würde ich mal vermuten, dass der Großteil der Mobilfunkkunden wenigstens ein paar Stunden am Tag sich im heimischen WLAN befinden.

    > mal so zum vergleich was man THEORETISCH bei 500Mbit/s in 28 tagen über die
    > leitung bekommt.
    > 151,2 TERAByte

    Mag durchaus sein, aber auch das entspricht keinem normalen Endnutzer-Verhalten, sondern stellt das Maximum dar, wenn man tatsächlich über 28 Tage 24/7 mit 500MBit/s herunterlädt.

    Natürlich sind unsere Mobi-Funk-Verträge letztendlich alle B$, das bezweifele ich nicht. Aber das rechtfertigt trotzdem nicht solche Rechnungen, wie du sie im vorherigen Kommentar aufgestellt hast. ;)

    > wenn man mal schaut was ne sagen wir mal 5MB seite mit viel zu viel werbung
    > (etwas größer als die Golem startseite ohne adblocker) braucht um mit
    > eigentlich völlig ausreichenden 50 Mbit/s braucht zum Laden
    > 0,8 Sekunden und das für eine eigentlich riesige Seite
    >
    > wenn der Turm jetzt bspw mit sagen wir 10Gbit ausgestattet ist sind das auf
    > komplett sinnfreien 500Mbit/s pro user gerade mal 20 leute die voll
    > versorgt werden können.
    > gehen wir auf weit sinnvollere 50Mbit/s pro user runter sind es schon 200
    > die sich ohne Probleme einen Turm Teilen können.

    Auch hier stimmt deine Rechnung nicht so ganz.
    Zuerst einmal erreicht man die vollen 500Mbit/s meist nur in einem "optimalen" Bereich. Die Datenrate nimmt außerhalb dieses "Optimums" immer weiter ab, wodurch mehr Bandbreite für andere Nutzer verfügbar ist. Dann darf man auch nicht davon ausgehen, dass alle Nutzer eine vertragliche maximale Datenrate von 500MBit/s haben, sondern durchaus auch Nutzer mit maximalen 50MBit/s oder sogar nur rund 21MBit/s dabei sind (variiert natürlich).

    Und selbst, wenn die 10GBit/s dann immer noch erericht werden, reduziert sich die tatsächliche Datenrate der angebundenen Nutzer eben, wenn diese etwas herunterladen.
    Gerade den letzten Punkt sollte man nochmal genauer betrachten. Es können durchaus auch 100 Leute beim Masten eingewählt sein und jeweils 500MBit/s nutzen. Entscheidend ist hier halt, dass nicht alle gleichzeitig etwas herunterladen, sondern normalerweise meist zeitversetzt (Pausen zwischen der Facebook-Feed-Aktualisierung oder vor dem Klicken des nächsten Links).
    Dann kommt noch dazu, dass sich - gerade in Ballungszentren - die Mobilfunksignale auch gerne überlappen. Zwar nicht viel, aber ausreichend genug, dass es zu einer "Entlastung" kommen kann.

    Und dann gibt es ja auch noch die Masten von anderen Providern, da ja nicht jeder beim gleichen Provider ist.

    Ganz so einfach, wie du es dir gemacht hast, ist es nunmal leider nicht. ;)

    > > * = Außer man lädt etwas versehentlich runter, dann hat man nach dem
    > > Abbruch des Downloads noch mehr Volumen übrig.
    > wenn dieser DL nicht gerade im hintergrund passiert.

    Was lädt denn im Hintergrund mal eben mehrere hundert MB bis einige GB herunter, ohne den Nutzer vorher zu fragen? Vorallem dann, wenn man nicht mit einem WLAN verbunden ist?

    Edit:
    Nochmal um sicher zu gehen: Ich teile deine Meinung, dass das Verhältnis Volumen/Datenrate einfach nur lächerlich ist. Eine Volumeneinschränkung in diesen Größenordnungen ist in der Tat eigentlich nicht akzeptabel für ein modernes (bis auf die Internetleitungen) Industrieland wie Deutschland.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.12.16 15:50 durch RicoBrassers.

  12. Re: Was kostet das ganze und wie viel Volumen?

    Autor: jayjay 07.12.16 - 15:48

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wobei LTE als festnetzersatz ist auch nicht perfekt da idr Provider-NAT.

    Das Provider-NAT nennt sich in dem fall A1 Mobile Firwall und kann deaktiviert werden. Danach bezieht der Router eine ganz normale öffendliche IP.
    Auch das ist teilweise im Neuland nicht möglich...

  13. Re: Was kostet das ganze und wie viel Volumen?

    Autor: RicoBrassers 07.12.16 - 15:58

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es gab ja früher(tm) ja auch mal unlimited hier im neuland.

    Bezogen auf Mobilfunkverträge? Gibts aktuell immer noch.
    Auch wenn zu unverschämt hohen Preisen (z.B. von der Telekom, >= 200¤/Monat, wenn ich mich nicht irre).

    > wobei LTE als festnetzersatz ist auch nicht perfekt da idr Provider-NAT.

    Und das Problem gäbe es nicht, wenn die Leute (Provider & Serverbesitzer) endlich IPv6-ready wären. Gibt's immerhin auch schon seit 1998.

    Ich bin bei der Telekom und bekomme IPv6 (ist auch in der FritzBox aktiviert), habe bei meinem vServer-Provider (netcup) auch darauf geachtet, dass der IPv6 kann (und der Server auch entsprechend mit einem Subnetz nach Bedarf versorgt wird).

    Die Lösung ist eigentlich so einfach. IPv6-Unterstützung (auch bei der Hardware-Auswahl darauf achten - als Kunde und als Provider) und der Drops wäre gelutscht. Nein, stattdessen wird überall geNATet, was das Zeug hält.

    Weil es ja keinen Standard gibt, der den Adressmangel bei IPv4 löst bzw. lösen könnte (wenn er denn von allen genutzt werden würde).

  14. Re: Was kostet das ganze und wie viel Volumen?

    Autor: My1 07.12.16 - 16:33

    @rico (ich antworte gleich mal auf beide posts da das mir mobil zu doof is.)

    Die Rechnung ist ja nur theoretisch um mal zu zeigen wie dämlich das ist, das das nicht praktikabel ist ist klar.

    Bzgl der extra Definition von gb hab ich halt gemacht da ich nicht davon ausgehe dass alle alles wissen, und womöglich auch it Neulinge hier sind.

    Und zum Thema turm, und user und zeitversetzt 500 mbit ziehen, können bei so kleinen daten wie bspw nem simplen feed (der ja vernünftigerweise nur etwas text hat, und erst beim klick den content zeigt) die 500 überhaupt zustande kommen, ich meine kleine Zugriffe haben immer weniger rate. Da ist es imhobgar nicht sinnvoll 500mbit zu werfen, man sollte lieber bei Sachen bleiben die sinn machen, ich denke mehr als 16m pro user wird im Mobilfunk nicht zwangsläufig gebraucht.
    (wie gesagt, dsl Ersatz is extra)

    Zum thema heute gibt's unlimited, ich meinte das in "man kann es sich leisten" und das gibt's heute eben nicht mehr.

    Bzgl nat, ja ipv6 hilft wobei man da das Problem nit den adreasen hat insbesondere mit den privacy extensions hat man dann gar keinen plan mehr welche jz der pc-pseudoserver ist da die ja gefühlt alle paar Minuten geändert wird.

    Asperger inside(tm)

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