1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Adobe: Apple behindert Innovationen

Antibeispiele die Apple nur recht geben

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Antibeispiele die Apple nur recht geben

    Autor: d2 16.02.10 - 12:55

    Apple will nunmal Apps verticken und machen ihnen kostenlose Flash-spielchen wie Farmville eine Strich durch die Rechnung.
    Farmville kann als App angeboten werden, da hat Apple nichts dagegen.

    In weit über 90% aller Fälle braucht man Flash eh nur zum Videogucken und das hat sich mit HTML5 bald hoffentlich erledigt.

    Adobe hat es halt versäumt rechtzeitig die Zeichen der Zeit zu erkennen (dass das iPhone so ein Erfolg wird) und eine strategische Partnerschaft mit Apple einzugehen.

  2. Re: Antibeispiele die Apple nur recht geben

    Autor: iFanboy 16.02.10 - 13:01

    Belege für deine 90%!!!

    Und warum soll nur irgendjemand, überhaupt eine Partnerschaft mit Apple eingehen oder extra Apps schreiben. Das Web war dazu konzipiert unabhängig zu sein. Und Apple macht nun diese ganze Errungenschaften wieder kaputt. Ironischer Weise lästert man stänig über die Reste der Abhängigkeit von Microsoft-Produkten. Und Microsoft tut zumindest so als wolle es die Hürden beseitigen, da rollt Apple also nur sinnlos Steine in den Weg.

  3. Re: Antibeispiele die Apple nur recht geben

    Autor: m4xi 16.02.10 - 13:12

    wie mich apple ankotzt..

    hab zwar selbst ein macbookpro aber würd nie mehr was von apple kaufen! scheiss betriebssystem u apps (ok, von mir scheiden sich da die geister..)

    aber ihre "politik" ... omg, ohne ipod wären sie eh schon längst bankrott

  4. Re: Antibeispiele die Apple nur recht geben

    Autor: ...red... 16.02.10 - 13:22

    und noch so einer der ein MacBook Pro für viel Geld gekauft hat. Sagt mal, seid Ihr zu blöd euch vorher zu informieren was Ihr da kauft. Nee ich glaube eher das du keins hast. Wie so viele hier die für 1.500 € einen Rechner kaufen den Sie absolute schei*e finden. Man könnte hier meinen, dass Apple mittlerweile 60% Marktanteil hat. ;-)

  5. Ich sag nur CS4 auf dem Mac

    Autor: ModderMongo 16.02.10 - 13:29

    Steht als gutes Beispiel für Adobes Faulheit und Innovationsverhinderung.

  6. Re: Antibeispiele die Apple nur recht geben

    Autor: C3PO III 16.02.10 - 13:39

    d2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In weit über 90% aller Fälle braucht man Flash eh nur zum Videogucken
    Was bei einem System von Apple anscheinend unwichtig ist.


    > und
    > das hat sich mit HTML5 bald hoffentlich erledigt.

    Klar die können zaubern.


    >
    > Adobe hat es halt versäumt rechtzeitig die Zeichen der Zeit zu erkennen
    > (dass das iPhone so ein Erfolg wird) und eine strategische Partnerschaft
    > mit Apple einzugehen.

    Wer weiß schon ob diese strategische Partnerschaft von beiden Partnern gewollt war? Meine Vermutung ist eher das der Businessplan von Apple ganz knallhart vorsieht das Ding allein durchzuziehen. man kennt halt im Markeing seine Zielgruppe, die fast alles akzeptiert wenn man es nur richtig verpackt

  7. erfolgreich?

    Autor: Wilbert Z. 16.02.10 - 14:28

    d2 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (dass das iPhone so ein Erfolg wird)

    Apples Marktanteil: 1% bei Mobiltelefonen und 2% bei Computern. :)

  8. Re: Antibeispiele die Apple nur recht geben

    Autor: Himmerlarschundzwirn 16.02.10 - 14:43

    Ja aber nur unter den *hust* "IT-Profis" :-)

  9. Re: erfolgreich?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 16.02.10 - 14:45

    Das 1% bei Mobiltelefonen ist sicherlich auch nur so wenig, weil die meisten befragten iPhone-Nutzer garnicht wissen, dass das Ding auch telefonieren kann. Untersuch doch bitte mal wer die Marktanteile bei "voll so krasses Touchscreenteil so", da werden die Absatzzahlen realistischer :-)

  10. Re: erfolgreich?

    Autor: statistiker 16.02.10 - 14:45

    Wilbert Z. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > d2 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > (dass das iPhone so ein Erfolg wird)
    >
    > Apples Marktanteil: 1% bei Mobiltelefonen und 2% bei Computern. :)

    Psst. Gleich kommt wieder jemand, der feststellt, dass der Marktanteil bei Computern über 1200 Euro von Apple höher ist.
    Genau so wie der Marktanteil von Mobiltelefonen über 800 Euro (ohne Vertrag).

  11. Re: erfolgreich?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 16.02.10 - 14:57

    Es fehlt halt eine Statistik, die aufzeigt, wieviel Geld ich in einen Computer stecken muss, damit er eine definierte Aufgabe X erledigt.

    Bsp: Internet surfen

    Apple: 1200 €
    PC XYZ: 500 €

    Bsp: Videoschnitt

    Apple 2000 €
    PC XYZ: 1200€

    Dann stünde Apple auch ziemlich blöd da, weil dann nur der Trendfaktor als X übrig bliebe, bei dem Apple punkten könnte.

  12. Re: erfolgreich?

    Autor: iFanboy 16.02.10 - 15:04

    Du hast die Apple-XPerience vergessen, diese ist unbezahlbar. Und somit wirst du mit jeder Milchmädchen-Rechnung gegen Apple verlieren. ;-)

  13. Re: erfolgreich?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 16.02.10 - 15:10

    Stimmt, ein herzhaftes Lachen ist manchmal unbezahlbar ;-)

  14. Re: erfolgreich?

    Autor: statistiker 16.02.10 - 15:15

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimmt, ein herzhaftes Lachen ist manchmal unbezahlbar ;-)

    Und immer aufpassen dass man nicht ins RDF von Jobs gerät.

    Denn da bekommt man dann seine ganz eigene Vorstellung von Flash, Kontrolle, Freiheit, Marktanteil, Kompatibilität und Preis.

    Also immer schön vorsichtig sein beim surfen denn sonst sitzt ihr nachher da wollt unbedingt die nächste Stevenote gucken!

  15. Re: erfolgreich?

    Autor: iFanboy 16.02.10 - 15:24

    Ne die Stevenotes kann ich leider nicht sehen, weil ich mir nicht nur deswegen Quicktime installiere.
    Das ist als ich es es letzte Mal benutzt habe, vor hundert Jahren, immer abgestürzt.

  16. Re: erfolgreich?

    Autor: statistiker 16.02.10 - 15:29

    iFanboy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ne die Stevenotes kann ich leider nicht sehen, weil ich mir nicht nur
    > deswegen Quicktime installiere.

    Haha, in der Tat.
    Da ist Flash unter OS X ja eine wahre Wonne im Vergleich zu Quicktime unter Windows.
    Ich glaube um Quicktime zu unterbieten muss man schon in den Malwarebereich gehen ;-).

  17. Re: erfolgreich?

    Autor: lool 16.02.10 - 15:34

    In der Tat erinnert die Häufigkeit der Quicktime Abstürze unter Windows an die der Abstürze von MS Office unter OSX. Ich glaube das machen die Hersteller extra.

  18. Re: erfolgreich?

    Autor: Alex Keller 16.02.10 - 15:38

    Adobe hat wohl nichts von core animation, open GL/CL, Quartz etc. gehört. Wenn schon, dann wüssten Sie, dass dies alles kleine Helferlein wären, die dafür sorgen, dass bei einem mobilen Hardware-Device ausreichend Balance bei von auszuführenden Programmen besteht.

    Sicher ist Flash mächtig, aber es ist noch nicht auf Optimierung ausgelegt. Im weiteren bezweifle ich, dass für es für heutige Webanwendungen langt, es gibt immer noch keine 100% UMTS und HSDPA Abdeckung. Ich tümple sogar noch sehr oft mit EDGE rum (Anbieter abhängig). Erst mit LTE könnte es besser kommen.

  19. Re: erfolgreich?

    Autor: statistiker 16.02.10 - 15:43

    Alex Keller schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Adobe hat wohl nichts von core animation, open GL/CL, Quartz etc. gehört.

    Doch, aber vermutlich weil Apple alle 6 Monate irgendwas neues macht und nichts wirklich stabil ist, werden sie wohl erstmal gewartet haben.

  20. Re: erfolgreich?

    Autor: windowsverabschieder 16.02.10 - 15:49

    Jede Wette, dass du noch keine der Mac OS X APIs aus der Nähe gesehen hast.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter/in für die Einführung eines E-Akte-Systems (w/m/d)
    Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin
  2. IT-Anwendungsbetreuer klinische Systeme (m/w/d)
    Helios IT Service GmbH, Zerbst
  3. Teamleiter IT-Infrastruktur (m/w/d)
    CARAT Systementwicklungs- und Marketing GmbH & Co. KG, Mannheim
  4. Java-Entwickler (m/w/d) als Chapter Lead Dev Engineering
    ING Deutschland, Frankfurt, Nürnberg

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 21,24€
  2. (u. a. Team Sonic Racing für 3,50€, Sonic & All-Stars Racing Transformed Collection für 4...
  3. 9,99€
  4. 15,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Form Energy: Eisen-Luft-Akku soll Energiespeicherprobleme lösen
Form Energy
Eisen-Luft-Akku soll Energiespeicherprobleme lösen

Mit Geld von Bill Gates und Jeff Bezos sollen große, billige Akkus Strom für mehrere Tage speichern. Kann die Technik liefern, was sie verspricht?
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Förderprogramm Bund will Fachkräfte für Akkuindustrie ausbilden lassen
  2. Akkutechnologie Südkorea investiert 30 Milliarden Euro in Akkutechnologie
  3. CR2032 Airtags sind für Kleinkinder eine Gefahr

Holoplot angehört: Die Sound-Scheinwerfer
Holoplot angehört
Die Sound-Scheinwerfer

Eine neue Lautsprechertechnologie mit enormem Potenzial: Holoplot bündelt Töne wie Licht und kann damit gezielt jeden Ort im Raum einzeln beschallen. Das klingt beeindruckend.
Ein Bericht von Martin Wolf

  1. Initiative SOS Telefónica soll "Diebstahl der Kulturfrequenzen" absagen
  2. HDSX TV Sound Optimizer Spezialgerät soll TV-Klang optimal ausbalancieren
  3. MP3-Player Sleevenote ist ein Player für Album-Liebhaber

Hochwasser: Digitale Sicherheit gibt es erst nach Hunderten Toten
Hochwasser
Digitale Sicherheit gibt es erst nach Hunderten Toten

Die Diskussion um Cell Broadcast zeigt: Digitale Sicherheit gibt es erst nach Katastrophen. Das ist beängstigend, auch wenn man an kritische Infrastruktur wie das Stromnetz oder die Wasserversorgung denkt.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Cell Broadcast Seehofer sieht keine Widerstände mehr gegen Warnung per SMS
  2. Unwetterkatastrophe Einige Orte in Rheinland-Pfalz weiter ohne Mobilfunk
  3. Katastrophenschutz Cell Broadcast soll im Sommer 2022 einsatzbereit sein