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  5. › Aktion "Wir jagen Funklöcher": Telekom…

Konkurrenz

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  1. Konkurrenz

    Autor: bombinho 20.08.19 - 15:21

    Na sowas, da draengt ein neues Unternehmen in den Markt und ploetzlich werden Wunder wahr, die vorher alleine durch die Schuld von allen Anderen (Kunden, Kommunen etc.) verhindert wurden.
    Selbst unueberwindbare interne organisatorische Huerden scheinen ploetzlich mit Leichtigkeit ueberspringbar.

  2. Re: Konkurrenz

    Autor: BiGfReAk 20.08.19 - 15:22

    Welches neue Unternehmen soll das denn sein, die die Telekom in Zugzwang bringt?
    1und1 mit ihren …. 0 Masten?

  3. Re: Konkurrenz

    Autor: L3G0 20.08.19 - 15:40

    Dies hat nichts mit der Konkurrenz zu tun. Diese Äußerung ist nur ein guter Schachzug um alle den "schwarzen Peter" weiter zu reichen.

    Denn nicht selten scheitert der Anbaut nicht etwa an internen Strukturen der Telekom sondern an Protesten der Bürger welche keinen Sendemasten in der Nachbarschaft haben wollen. Mit dieser neuen Strategie sagen sie nun quasi "Wenn ich soweit seid, stellt sicher das alles klappt, dann legen wir los."

  4. Re: Konkurrenz

    Autor: Pecker 20.08.19 - 15:43

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na sowas, da draengt ein neues Unternehmen in den Markt und ploetzlich
    > werden Wunder wahr, die vorher alleine durch die Schuld von allen Anderen
    > (Kunden, Kommunen etc.) verhindert wurden.
    > Selbst unueberwindbare interne organisatorische Huerden scheinen ploetzlich
    > mit Leichtigkeit ueberspringbar.

    Du denkst dir auch alles so aus, wie es passt oder? Nichts von dem, was du schreibst, hat irgendwie Hand und Fuß.
    1. gibt es keine neue Konkurrenz, denn 1&1 hat nur 5G Lizenzen ersteigert. 4G oder 2G haben die nicht.
    2. Die organisatorischen Hürden und bürokratischen Hürden sind annähernd die Gleichen. Nur kommt halt oft die Telekom und sagt, wir würden gerne einen Masten bauen und die Gemeinde sagt nein. Wenn jetzt aber die Gemeinde schon Vorarbeit leistet und sagt, wir hätten gerne und hier und hier könnte man einen Masten aufstellen, dann geht das tatsächlich etwas schneller, wenn man Hand in Hand arbeitet. Ich befürchte nur, dass es solche Gemeinden kaum mehr gibt. Denn sonst hätten die schon längst eine Versorgung.

  5. Re: Konkurrenz

    Autor: bombinho 21.08.19 - 12:09

    BiGfReAk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welches neue Unternehmen soll das denn sein, die die Telekom in Zugzwang
    > bringt?
    > 1und1 mit ihren …. 0 Masten?

    Ganz im Gegensatz zu den 0 Masten der Telekom in den anvisierten Gegenden? Ahja, jetzt faellt mir der Unterschied auch auf.

    Raten wir mal, wo 1&1 mit Sicherheit anfangen wird zu investieren? In Gegenden mit Unterversorgung? Wo ist denn z.B. die DG am erfolgreichsten? Auch in Gegenden mit Unterversorgung? Dort, wo die Telekom es fuer nicht lohnenswert haelt?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.08.19 12:09 durch bombinho.

  6. Re: Konkurrenz

    Autor: bombinho 21.08.19 - 12:12

    Hast Du mal den von der Telekom anvisierten Zeitplan <2 Jahre in Betracht gezogen? Wozu die ungewohnte Hast? Was ist denn in 2 Jahren?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.08.19 12:12 durch bombinho.

  7. Re: Konkurrenz

    Autor: spezi 21.08.19 - 13:18

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast Du mal den von der Telekom anvisierten Zeitplan <2 Jahre in Betracht
    > gezogen? Wozu die ungewohnte Hast? Was ist denn in 2 Jahren?

    Es handelt sich um ein Sonderprogramm nach dem Motto "Tausche Ausbau in wirtschaftlich grenzwertiger Lage gegen minimalen bürokratischen Aufwand". Voraussetzung sind gerade mal 10 Haushalte oder Gewerbebetriebe im zu versorgenden Bereich. Dafür muss die Gemeinde der Telekom den Ausbau so leicht wie möglich machen. Also keine Verhandlungen über Standorte mehr, keine Suche nach vermietungswilligen Eigentümern... Das müssen die Gemeinden alles im voraus klären. Fälle in denen die Gemeinden das bis zum "Abgabetermin" nicht schaffen, qualifizieren sich gar nicht erst für dieses Ausbauprogramm. Da ist dann eine Realisierung innerhalb von weiteren gut 12 Monaten dann nicht so ungewöhnlich. Zumal die Telekom laut Teilnahmebedingungen auch nur "gewillt" ist, die Standorte bis Ende 2020 fertigzustellen. Eine Garantie ist das nicht. Voraussetzung ist die weitere Mitarbeit und Unterstützung der Gemeinde, z.B. durch schnellstmögliche Genehmigungen etc.

    https://www.telekom.com/de/konzern/themenspecials/netze/wir-jagen-funkloecher/funklochjaeger/teilnahmebedingungen-zur-bewerbung-577186

    Generell hat die Telekom vor etwa zwei Jahren angefangen, die Ausbaurate an neuen Standorten pro Jahr zu erhöhen - von etwa 500/Jahr auf 2000/Jahr. Da fallen diese zusätzlichen 50 Standorte insgesamt nicht wirklich ins Gewicht. Dass diese jetzt eine Reaktion darauf sein sollen, dass Drillisch sich als Mobilfunkbetreiber für Dörfer mit wenigen Dutzend Haushalten profilieren könnte, ist ziemlich abwegig. Das ist eher Marketing - und letztlich das was ich schon Eingangs gesagt habe: ein Versuch eines Ausbaukonzeptes, bei der der (bürokratische) Aufwand für die Telekom minimiert wird, und dadurch Orte mit wenig Einwohnern wirtschaftlicher ausgebaut werden können.

  8. Re: Konkurrenz

    Autor: bombinho 21.08.19 - 14:39

    Da haben wir aber weiterhin das klitzekleine Problem, dass die Telekom derartige Programme auch letztes Jahr haette auflegen koennen, oder das Jahr davor usw. Hat sie aber nicht, ganz im Gegenteil, Gemeinden werden und wurden als Bittsteller behandelt, die mit Geldgeschenken auf Knien angerobbt zu kommen haben, um in Betracht gezogen zu werden. Masten wurden in der Vergangenheit genau dort aufgestellt, wo die Telekom das wollte oder die Gemeinde hatte Pech gehabt und wurde noch in der Presse dafuer durch den Kakao gezogen.

    Jetzt steht Drillisch auf der Matte und wird sich Nischen suchen (muessen), um in ein-zwei Jahren nicht erst mit der Planung anzufangen sondern mit der Umsetzung bereit zu stehen, was ist da besser als von der Telekom tellerfertig servierte Nischen?

    Was ist da wohl besser fuer die Telekom, als die Willigsten der Willigsten schon einmal abzugrasen?

    Immerhin muesste ein Kunde von einem lohnenswerten Telekomgebiet zum Anderen dann solche Netzwerkflecken durchqueren. Spaetestens dann besteht dringender Gespraechsbedarf und die Telekom ist nicht mehr in der Anbieterposition, sondern in der unguenstigen Position zu nehmen, was geboten wird oder eben den Kunden zu erklaeren, warum das dort nicht so funktioniert wie gewohnt.
    Ein denkbar schlechter Ansatz fuer den Anbieter mit der Ambition das beste Mobilfunknetz bieten zu wollen.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 21.08.19 14:47 durch bombinho.

  9. Re: Konkurrenz

    Autor: spezi 21.08.19 - 15:24

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Masten wurden
    > in der Vergangenheit genau dort aufgestellt, wo die Telekom das wollte oder
    > die Gemeinde hatte Pech gehabt und wurde noch in der Presse dafuer durch
    > den Kakao gezogen.

    Ich habe über die Jahre von diversen Gegenbeispielen gelesen, wo eben Kompromisse eingegangen werden mussten mit den Wünschen der Gemeinde. Du verkennst, dass Netzbetreiber ja auch ein Interesse daran haben, ihre Abdeckung zu verbessern.

    Ich weiß ja, dass Du ein emotionales Problem mit der Telekom hast. Aber tust Dir selbst keinen gefallen, wenn Du Dir einfach irgendwelche Behauptungen ausdenkst.

    > Jetzt steht Drillisch auf der Matte und wird sich Nischen suchen (muessen),

    Wie gesagt: ich bezweifle, dass Drillisch sich kleine Dörfer als Nische suchen wird. Zumal sie für den ländlichen Ausbau bisher eher ungünstige Frequenzen haben.


    > Immerhin muesste ein Kunde von einem lohnenswerten Telekomgebiet zum
    > Anderen dann solche Netzwerkflecken durchqueren. Spaetestens dann besteht
    > dringender Gespraechsbedarf und die Telekom ist nicht mehr in der
    > Anbieterposition, sondern in der unguenstigen Position zu nehmen, was
    > geboten wird oder eben den Kunden zu erklaeren, warum das dort nicht so
    > funktioniert wie gewohnt.

    Gebiete, in denen Anbieter A besser ist als Anbieter B (und woanders umgekehrt) gibt es in Deutschland seit 1992, als mit Mannesmann D2 erstmals ein Alternativnetz zum damaligen staatlichen Mobilfunknetz zur Verfügung stand.

  10. Re: Emotionen :D

    Autor: bombinho 22.08.19 - 15:50

    Okay, also liegt das Problem bei meiner Emotionalitaet. hihihi

    Jetzt hast du definitiv eine positive Emotion bei mir hervorgerufen.

    Der Rest deiner Argumentation laeuft darauf hinaus, dass du behauptest, dass es eben so ist, weil es ist wie es ist und Ausnahmen die Regel bestaetigen. Das kann ich absolut nicht widerlegen, du hast zweifelsfrei recht.

    Kannst du mir ins Gesicht sagen: "Es koennte nicht besser sein." oder "Es ist super gelaufen bisher." ?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.19 16:04 durch bombinho.

  11. Re: Emotionen :D

    Autor: spezi 25.08.19 - 19:47

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Rest deiner Argumentation laeuft darauf hinaus, dass du behauptest,
    > dass es eben so ist, weil es ist wie es ist und Ausnahmen die Regel
    > bestaetigen. Das kann ich absolut nicht widerlegen, du hast zweifelsfrei
    > recht.
    >
    > Kannst du mir ins Gesicht sagen: "Es koennte nicht besser sein." oder "Es
    > ist super gelaufen bisher." ?

    Warum sollte ich das? Ich habe das ja nicht behauptet.

    Ich habe Dir gesagt, warum ich Drillisch nicht für den Auslöser der vermehrten Netzausbauaktivitäten von Telekom und den anderen Anbietern halte. Und diese vermehrten Aktivitäten laufen letztlich seit einem Jahr (oder etwas länger) hoch, bevor die Auktion überhaupt stattgefunden hat. Das Programm jetzt mit den 50 Extrastandorten in Regionen mit besonders wenig zu versorgenden Haushalten ist ja nur ein sehr kleiner Teil davon.

    Um Dir noch zu sagen, was in Deutschland in den letzten Jahren nicht besonders gut gelaufen ist beim Mobilfunkausbau:

    Ein Problem in Deutschland ist, dass es bisher keinen besonders großen Wettbewerb in Sachen Netzqualität gab. Wettbewerb erfordert hier, dass zumindest zwei Anbieter sich ernsthaft bemühen, einander bei der Abdeckung zu übertrumpfen.

    Und da fällt es eben auf, dass es gerade in Deutschland drei Anbieter gibt, die in Sachen LTE-Ausbau sehr unterschiedlich aufgestellt sind, und sich in der Vergangenheit mit der Rangfolge wohl arrangiert hatten.

    Es gab ja gerade dieser Tage bei Golem den Artikel, dass laut P3-Group im Dezember 2018 die LTE Netzabdeckung bei Telekom/Vodafone/O2 bei 75,1 / 56,7 / 46,8% lag. Da kann man nicht davon sprechen, dass in der Spitze um die Vorherrschaft bei der Netzabdeckung wirklich gestritten wird. Bei O2 kann man das vielleicht noch darauf zurück führen, dass sie bis vor etwa einem Jahr hauptsächlich mit der Netzintegration beschäftigt waren. Warum Vodafone nicht mehr gemacht hat, weiss ich nicht.

    Seit etwa einem Jahr ist O2 aber dabei, kräftig in die LTE-Abdeckung zu investieren. Dieses Jahr sollen 10.000 Standorte mit LTE nachgerüstet werden. Müssen sie wohl auch, da sie soweit ich weiß noch Abdeckungsvorgaben zu erfüllen haben. Telekom und Vodafone vielleicht auch, aber in erheblich geringerem Maße.

    OpenSignal ist eine andere Seite, die per Crowdsourcing die LTE-Verfügbarkeit erfasst. Wobei sie explizit nicht von Netzabdeckung sprechen, sondern von Verfügbarkeit ("Availability"). Gemeint ist damit der Anteil der Zeit, die die LTE-Nutzer (und App-Nutzer) bei den jeweiligen Netzbetreibern LTE-Netz zur Verfügung haben. Also quasi Netzabdeckung gewichtet mit der Aufenthaltswahrscheinlichkeit.

    Wenn man sich mal die Änderung zwischen Q1 2018 [1] und Q1 2019 [2] anschaut:
    O2: 59,2% -> 67,3%
    Telekom: 81,3% -> 85,5%
    Vodafone: 69,4% -> 79,4%

    D.h. Vodafone und O2 haben im letzten Jahr deutlich nachgelegt.Nicht ganz unerwartet, wie gesagt, da O2 mit der Netzintegration fertig wurde, und noch Ausbauverpflichtungen zu erfüllen sind. Und das dürfte dann mit der Grund sein, warum auch die Telekom letztes Jahr ihre Ausbauanstrengungen erhöht hat. Jetzt muss sie eben mehr tun, um vorne zu bleiben.

    Dass Drillisch jetzt auch Lizenzen mit Bereich >= 2 GHz hat und in den nächsten zwei Jahren auch Standorte ausbauen wird dürfte da weniger Einfluss haben. Im Interesse eines schnellen Netzausbaus dürfte Drillisch sich vor allem bei den existierenden Standorten einmieten wollen. Für die ländliche Versorgung sind diese Frequenzen auch eher suboptimal.

    [1] https://www.opensignal.com/reports/2018/05/germany/state-of-the-mobile-network
    [2] https://www.opensignal.com/reports/2019/05/germany/mobile-network-experience

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