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mein erstes smartphone

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  1. mein erstes smartphone

    Autor: Anonymer Nutzer 04.02.19 - 09:59

    ist ein oukitel k10000 max mit 10Ah akku.
    ein ziemlicher klotz wenn ich mir zum vergleich die telefone meiner kollegen so anschaue, dafür ist es rugged, wasserdicht, und der akku hält 7 tage bei meinem nutzungsprofil (candy crush beim würsteln und whatsapp).
    oh und zwischen 21:00 und 5:00 schaltet sich das handy aus - ich will nachts schlafen.

    also von mir aus können smartphones gerne noch mehr akku kapazität haben, fetter sein. ich bin schließlich nicht aus zuckerwatte und breche zusammen wenn ich so ein teil in den händen halte.

  2. Re: mein erstes smartphone

    Autor: Quantium40 04.02.19 - 11:56

    Ich dachte immer, mein Cat S60 wäre mit 223g schon relativ schwer.
    Aber das Oukitel K10000 Max liegt da ja mit 320 - 340g noch mal deutlich drüber.

    Aber hätte es das Cat auch mit einem 30Wh-Akku gegeben, hätte ich da vermutlich zugelangt. :)

  3. Re: mein erstes smartphone

    Autor: Anonymer Nutzer 04.02.19 - 13:34

    wie schlägt sich die wärmebildkamera? so ein CAT phone hatte ich auch auf dem radar, war mir aber zu teuer - im endeffekt waren mir IP67, stoßfestigkeit und ein fetter akku auch wichtiger.

  4. Re: mein erstes smartphone

    Autor: Quantium40 04.02.19 - 14:07

    LiPo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wie schlägt sich die wärmebildkamera? so ein CAT phone hatte ich auch auf
    > dem radar, war mir aber zu teuer - im endeffekt waren mir IP67,
    > stoßfestigkeit und ein fetter akku auch wichtiger.

    Die Wärmebildkamera bewegt sich im erwarteten Rahmen. Die Integration von Wärmebild und Kamerabild ist recht praktisch. Die reine Wärmebild-Auflösung ist ja doch recht beschränkt (sonst wäre das Teil auch viel teurer).

    Stoßfestigkeit und sogar IP68 hat das Cat auch im Programm. Etwas schade ist eigentlich nur, dass das Gerät nicht per Qi laden kann. Aber den Makel haben leider viele Rugged-Handys.
    Noch schöner wäre natürlich auch ein halbwegs zugänglicher Akku, wie beim Cat B15 damals. Aber die Seuche von festverbauten Akkus werden wir wohl nur noch los, wenn das vom Gesetzgeber entsprechend vorgeschrieben wird.

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