1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Android-Gründer gibt auf: Andy Rubins…

Ist das nicht der Frauenbelästiger der 90 Millionen dafür als Bonus bekam von Google?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ist das nicht der Frauenbelästiger der 90 Millionen dafür als Bonus bekam von Google?

    Autor: FranzJosephStraußAirport 13.02.20 - 10:54

    https://www.theverge.com/2019/10/11/20910225/andy-rubin-playground-global-departure-essential-founder-ceo

    https://thenextweb.com/business/2019/07/03/android-creator-andy-rubin-is-accused-of-running-a-sex-ring-in-new-unsealed-complaint/

  2. Re: Ist das nicht der Frauenbelästiger der 90 Millionen dafür als Bonus bekam von Google?

    Autor: freierbenutzername 13.02.20 - 11:28

    Ja. Ich wollte auch gerade schreiben. "Im Jahr 2014 verließ Rubin Google, um den Startup-Inkubator Playground Global zu gründen, der vor allem in Projekte rund um die Themen künstliche Intelligenz, Robotik und Augmented Reality investierte. Mit Essential wollte Rubin das Smartphone neu erfinden."

    Das ist etwas verharmlosend. Er ist nicht gegangen, weil er eine Firma gründen wollte, sondern weil er musste. Dass ihm das eine Abfindung eingebracht hat, hat andere wiederum zum Gehen bewegt.

  3. Re: Ist das nicht der Frauenbelästiger der 90 Millionen dafür als Bonus bekam von Google?

    Autor: Grolox 13.02.20 - 12:24

    Du kannst nicht einfach jemand aus dem erweiterten Vorstand
    entfernen der auch noch zusätzlich für ein Betriebssystem
    was er nicht geschrieben hat , jedes Jahr Millionen erhält.
    Die Sachlage muss dann schon durch einen Richter bestätigt sein..
    ich spinne mal ein Szenario wie es auch hätte sein können.
    Herr Rubin und die Dame kennen sich gut und denken sich
    sowas aus , Sie behauptet belästigt worden zu sein , er
    streitet natürlich ab .Er wird entlassen und sie wegen
    Verläumdung verklagt , im Prozess fällt sie um und sagt sie
    hätte sich das ausgedacht um ihm zu schaden.
    Das wird dann aber ein sehr teurer spass für Google.
    Das sind dann 90 + xxxx geschätzt 250 Mio.
    Um die Jährliche Zahlung für Android wären sie eh nicht
    herumgekommen....so ist die Lösung am besten.
    Dumm für die Frau wenn es stimmt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.20 12:25 durch Grolox.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. FRoSTA AG, Bremerhaven, Lommatzsch, Bobenheim-Roxheim, Rom (Italien), Bydgoszcz (Polen)
  2. Kreis Segeberg, Segeberg
  3. dmTech GmbH, Karlsruhe
  4. Hochland SE, Heimenkirch, Schongau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 249€ (Vergleichspreis 277,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Coronakrise: Welche Hilfen IT-Freelancer bekommen
Coronakrise
Welche Hilfen IT-Freelancer bekommen

Das Hilfspaket des Bundes in Milliardenhöhe sieht kaum Leistungen vor, mit denen IT-Freelancer etwas anfangen können. Den Bitkom empört das nicht.
Ein Bericht von Gerd Mischler

  1. Jobporträt Softwaretester "Ein gesunder Pessimismus hilft"
  2. Frauen in der IT Software-Entwicklung ist nicht nur Männersache
  3. Virtuelle Zusammenarbeit Wie Online-Meetings nicht zur Zeitverschwendung werden

Homeschooling-Report: Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen
Homeschooling-Report
Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen

Lösungen von Open Source bis kommerzielle Lernsoftware, HPI-Cloud und Lernraum setzen Schulen derzeit um, um ihre Schüler mit Aufgaben zu versorgen - und das praktisch aus dem Stand. Wie läuft's?
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Kinder und Technik Elfjährige CEO will eine Milliarde Kinder das Coden lehren
  2. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  3. Mädchen und IT Fehler im System

Coronavirus: Spiele statt Schule
Coronavirus
Spiele statt Schule

Wer wegen des Coronavirus mit Kindern zu Hause ist, braucht einen spannenden Zeitvertreib. Unser Autor - selbst Vater - findet: Computerspiele können ein sinnvolles Angebot sein. Vorausgesetzt, man wählt die richtigen.
Von Rainer Sigl

  1. Corona Besitzer von Media Markt Saturn beantragt Staatshilfe
  2. Coronakrise EU wertet Kontaktsperren mit Mobilfunkdaten aus
  3. China Bei Huawei füllen sich die Büros nach Corona wieder