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  5. › Android-Gründer gibt auf: Andy Rubins…

Was lernen wir daraus?

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  1. Was lernen wir daraus?

    Autor: deus-ex 13.02.20 - 08:53

    Android Nutzern ist es egal ob Updates garantiert sind. Das kein Bloatware drauf ist. Dass das Gerät zu einem fairen Preis verkauft wird.
    Es gilt nur ein einziges Argument! Billig, Billig, Billig.

    Deswegen verkauft sich der China kram so unglaublich gut. (Xiaomi, Huawei)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.20 08:54 durch deus-ex.

  2. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: qq1 13.02.20 - 09:00

    HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ???

  3. Schwachsinn.

    Autor: grutzt 13.02.20 - 09:04

    Als ob das Essential irgendetwas besonderes gewesen wäre. Schonmal was von "Android One" gehört? Oder von Google? Die bauen diese Handys, wo zufällig das Betriebssystem drauf läuft, was sie selbst entwickeln... Huawei und Xiaomi haben auch nicht mehr Bloatware drauf als Samsung oder jedes x-beliebige beim Provider erworbene Gerät. Die genannten Firmen stellen nicht nur billige Geräte her (wie z. B. Samsung auch), sondern sie sind meist auch preiswert, weil man nicht für die Marke mitbezahlt.

  4. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: Niaxa 13.02.20 - 09:05

    Im Beitrag vertan? Scroll mal im Menü von deinem Iphone nach unten, da ist mehr Bloatware drauf als bei Samsung. Dazu kommt, dass Ios immer noch mehr Fehler hat, aber immer noch teurere Handys dahinter stecken, die immer noch weniger sich vom Vorgänger unterscheiden in Leistung etc. Da nehmen sich alle Hersteller gerade nichts.

  5. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: LH 13.02.20 - 09:08

    Am Ende ist es absolut berechtigt, wenn die Leute gute Hardware zu vernünftigen Preisen wollen. Bloatware ist auch so ein Kampfbegriff, der eigentlich keine Bedeutung für die meisten Leute hat, wenn ihr Telefon schnell reagiert, ist es den meisten völlig egal, ob irgendwo in der Appliste ungenutzte Programme liegen, die 1% des Speicherplatzes belegen.

    Die Updates sind tatsächlich für viele irrelevant, sind deren Auswirkungen doch kaum zu erkennen, und das Ausbleiben dieser für die meisten User aktuell auch kaum von Relevanz, fangen sich die meisten Leute doch durch eigene Handlungen Schadsoftware ein, und Zero-Day-Exploits sind nun einmal ebenfalls Realität. Zumal eben bei vielen noch immer ein häufiger Wechsel der Smartphones beliebt ist, womit lange Supportzeiträume eine geringe Rolle spielen.

    Zudem ist deine Annahme, Chinesische Hersteller würden nicht Patchen, auch nicht korrekt. Mein Huawei Telefon wurde länger als mein vorheriges Samsung Gerät gepatched, insofern kann ich hier nichts negatives berichten. Nebenher sind Huawei Geräte auch nicht wirklich billig, die niedrigen Preise gelten vor allem für die Submarken, daher sehe ich nicht, wieso du Huawei neben Xiaomi stellt, die wirklich hervorragende Geräte zu sehr niedrigen Preisen verkaufen.

    Und wenn man sich den Prototyp seiner aktuellen Idee anschaut, fragt man sich doch wirklich, wer ein so schmales Gerät nutzen sollte, und wofür. Er ist an den eigenen schlechten Ideen zu Grunde gegangen, nicht an Fehlern der Käufer.

  6. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: Lefteous 13.02.20 - 09:08

    Wo scrollt man denn bei iOS ein Menü nach unten?

  7. Re: Schwachsinn.

    Autor: jimbokork 13.02.20 - 09:30

    *räusper*

    Auch Google baut nichts selber, auch Google lässt die Geräte von anderen fertigen ...

    Das passiert ähnlich *selbstkostenoptimiert* wie bei anderer Marke, dessen Phone fertigt z.B. Foxconn im Auftrag, d.h. das wird von Billiglohnkräften unter hier nicht erlaubten Arbeitsbedingungen und Umweltbelastungen hergestellt, so richtig schön billig, dass der Transport von dort nach hier um den halben Erdball auf Schweröl in die Atmosphäre blasenden Frachtern immer noch lohnt ... und das ist nicht nur bei Unterhaltungselektronik so, selbst wer einen Nagel bei Obi kauft unterstützt diese Art der Wirtschaft.

  8. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: KnutRider 13.02.20 - 09:50

    Also mein Xiaomi Mi A2 für 160¤ bekommt jeden Monat seine Sicherheitsupdates und demnächst Android 10.

    "Bloatware" war eine Feedback App, eine Fernbedienungs App für den IR Sender und ein Dateimanager.

    Sehr, sehr ärgerlich (Sarkasmus)

  9. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: unbuntu 13.02.20 - 10:11

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gilt nur ein einziges Argument! Billig, Billig, Billig.
    >
    > Deswegen verkauft sich der China kram so unglaublich gut. (Xiaomi, Huawei)

    Klar, deswegen laufen hier auch alle mit Samsung rum, weil das so billig ist.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  10. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: Grolox 13.02.20 - 12:11

    und was lernen wir daraus , es ist halt ein Unterschied ob man abschreibt oder Software
    selbst entwickelt , man hat dann bei Google schnell erkannt das er nicht so
    viel drauf hat wie man dachte und vor allem wo die Ideen hergekommen
    sind . Die 50 Mios für ein OS waren da ja auch ein Schnäppchen wo Larry
    nicht nein sagen konnte egal wo her das System gekommen ist , man zahlt
    aber Heute noch ganz ordentlich dafür.
    Später hat man dann eine Sexaffäre zum Anlass genommen um ihn bei Google zu
    entfernen mit nochmal 90 Mios zu abgang bewegt.
    Danach kam dann noch weniger als vorher schon.
    Wenn man von anderen Ideen benutzt muss man das schon
    so gut machen wie Steve , Mark oder Bill die sind aber auch in einer
    ganz anderen Liga als Andy.

  11. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: M.P. 13.02.20 - 13:05

    Fehlpost - bitte ignorieren



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.20 13:05 durch M.P..

  12. Re: Was lernen wir daraus?

    Autor: TW1920 14.02.20 - 09:46

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > deus-ex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es gilt nur ein einziges Argument! Billig, Billig, Billig.
    > >
    > > Deswegen verkauft sich der China kram so unglaublich gut. (Xiaomi,
    > Huawei)
    >
    > Klar, deswegen laufen hier auch alle mit Samsung rum, weil das so billig
    > ist.

    Dachte ich mir auch. Wobei Samsung ein richtig mieses Preis/Leistungsverhältnis hat...

    TW1920
    --------------------------------


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